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Sheedan
Krieger




Link zur Bio: Sheedan MacKenzie
Weitere Charaktere: Cien, Bal, Diego, Nash, Idriss, Sebastian

Sheedan MacKenzie Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Sheedan

Name:MacKenzie

Alter:244

Klasse:Krieger

Rasse:Taceaner mit langlebigen Einschlag seitens der Urgroßeltern.

Größe: 1,91

Augenfarbe: Stahlgrau, wobei es immer etwas auf den Lichteinfall ankommt.

Haarfarbe:Dunkelblond bis Hellbraun

Statur:

Ich bin zwar ziemlich hochgewachsen, aber ich denke nicht, dass ich dadurch sehr schlaksig wirke, oder? In meiner Freizeit, so knapp bemessen sie manchmal sein mag, laufe ich gerne durch den Wald, um einen klaren Kopf zu bekommen. Daher besitze ich wohl einige ganz ansehnliche Muskeln. Selbst wenn ein paar bestimmt Personen behaupten ich würde den Ausdauersport zu exzessiv betreiben.

Besondere Merkmale: 

Ob man es glaubt, oder nicht – ich besitze eine recht komplizierte Tätowierung. Allerdings ist sie unter der Kleidung kaum sichtbar. Sie verläuft an meiner linken Körperseite hinab und stellt ein Muster mit vielen Knoten dar. Einem alten Brauch nach soll sie dem Träger Glück, Mut und Stärke verleihen. Vom Glück habe ich bis jetzt nur wenig bemerkt.



Charakterzüge:

Eine schwierige Frage. Ich bin sehr engagiert und bringe mich gerne in Gespräche ein. Allerdings wurde mir schon oft berichtet, dass ich stets zu ernst wirke. Gut, ich gebe zu das ich nicht gerne lächle wie ein Vollidiot und mehr als ein Grinsen habe ich auch nicht für viele. Aber bin ich deshalb wirklich zu ernst? Ich denke in meiner ehemaligen Stellung gehörte ein wenig Ernst hinzu. Wer würde schon einem flapsigen Rektor mit nervösen Zuckungen sein Amt zutrauen? Niemand – und auch als Privatlehrer ist ein gewisser Ernst von Nöten. Daher ist alles gut so wie es ist.

Zu meinen großen Vorlieben zählen Treffen mit meinen engen Freunden. Mit diesen teile ich dann auch meinen Humor, selbst wenn viele behaupten ich besäße keinen. Er ist nur manchmal etwas trocken und oft nicht leicht verständlich. Sehr typisch für mich. In der Öffentlichkeit trage ich zumeist Masken, die verbergen was ich wirklich denke und fühle. Auch das ist typisch. Ich bin ein sehr auf Sicherheit bedachter Mensch. Nur wenigen gelingt es jemals mein wahres Wesen zu erleben. Allen voran meine beste Freundin Anducal und meine bessere Hälfte Dian, möge die Dunkelheit seine Seele umarmen. Manchmal habe ich das Gefühl, als hätte er mich besser gekannt als ich selbst. Seltsam, nicht wahr?

Im Gegensatz zu vielen Anderen, bin ich neuen Vorstellungen, Ideen und Konzepten gegenüber nicht vollkommen abgeneigt, oder viel mehr höre ich sie mir zumindest einmal an bevor ich mir ein Urteil dazu bilde, was in dieser Zeit wohl die Wenigsten tun. Ich denke es ist genau diese Einstellung, die viele Freunde dazu bringt, mit ihren Problemen zu mir zu kommen, was immerhin zu den Aufgaben eines guten Freundes gehört. Heute mehr den je.

Zum Thema Arbeit gibt es ebenfalls einiges zu sagen, da viele meiner Freunde - besonders die Heilerinnen unter ihnen - der Meinung sind, dass ich zu viel Arbeite – womit sie durchaus recht haben, aber das brauchen sie ja nicht zu wissen, oder? Jedoch sollte man mich nach einer arbeitsreichen Nacht am besten nicht ansprechen, da es schon fast allgemein bekannt ist, dass ich morgens unausstehlich werden kann.
Mit den letzten Jahren und dem Tot meines langjährigen Lebensgefährten, scheine ich jedoch etwas an Biss verloren zuhaben. Auch bin ich erheblich ruhiger und ausgeglichener geworden als früher. Es kann natürlich das Alter sein, aber ich denke mein Gefährte hatte ebenfalls einen großen Anteil an dieser Entwicklung. Er hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Ich vermisse ihn sehr.

Schwächen:

Darüber rede ich eigentlich nicht gerne, Aber für euch will ich es versuchen. Ich arbeite auf jeden Fall zu viel und wie schon einmal erwähnt, kann ich Morgens ziemlich unausstehlich werden. Wobei mich das am wenigsten stört. Viel gravierender ist da eher dieser Drang zum Perfektionismus, dicht gefolgt vom Sarkasmus. Ich muss mich manchmal wirklich stark zurückhalten. Allerdings schließt das leider meinen Ordnungssinn aus, denn ich bin ein fürchterlicher Chaot. An manchen Tagen türmt sich die Wäsche sogar schon in den Ecken, wenn sich kein Diener erbarmt und etwas Ordnung schaft. Ja, und sehr besitzergreifend bin ich auch. Das sollte man nicht unterschlagen. Was ich einmal als zu mir gehörig ansehe, das beschütze ich – notfalls bis zum Ende.

Stärken:

Ich bin mutig. Das fällt mir als aller erstes dazu ein. Hinzu kommt mein wahrlich ausgeprägter Sinn für Logik, ohne diesen ich wohl niemals mein Arbeitspensum bewältigen könnte, und ein ausgesprochenes Pflichtbewusstsein, sonst wäre ich wohl schon längst geflohen. Ihr merkt bereits, dass ich auch sehr selbstbewusst bin und schon einiges an Geduld bewiesen habe. Ich denke das sollte für den Moment genügen.

Vorgeschichte:

Ich bin auf unserem Gut im Bezirk Fehrn aufgewachsen. Nur eines von vielen meiner Familie, aber mit Abstand das Schönste in ganz Tacea wie ich finde. Ihr müsst wissen, dass ich noch 2 Brüder besitze. Marius, der Älteste von uns, hat das Gut schon vor Jahren übernommen, als unser Vater sich zur Ruhe setzte. Mein jüngerer Bruder Kaiden dient im Bezirkshof von Fehrn. Das ist bei uns eine Art Tradition. Schon der jüngste Bruder meines Großvaters diente an diesem Hof. Nur mich packte die Reiselust. Wir hatten eine gute Kindheit mit vielen Freiheiten und Möglichkeiten, die Kinder in anderen Adelsfamilien wohl eher selten besitzen. Wenn ich nur an den ganzen Unfug denken, den wir angestellt haben! Und nicht nur das, ich begleitete Vater immer wieder gerne auf die Felder und zu seinen Experimenten, da er auf unserem Gut seine Feldforschungen im Düngebereich betrieb.

Durch das Weingeschäft verbrachten wir auch viel Zeit im Stadthaus der Familie in Fei. Am Bezirkshof konnte man zwar auch Handel treiben, doch die großen Geschäfte liefen nie außerhalb der Hauptstadt Taceas ab. So lernte ich eine meiner besten und ältesten Freundinnen kennen – Anducal ra Lie. Sie war damals schon eine bemerkenswerte junge Königin, was uns Kinder freilich nicht interessierte. Wir haben trotzdem zusammen im Sandkasten gespielt und unseren Eltern das Fürchten gelehrt. Manchmal kam sie uns sogar auf dem Gut besuchen. Meine Brüder waren so neidisch! Doch auf Grund unsere Eltern und Großeltern waren unsere Familien immer etwas anders als der Rest. Das schweißte uns Kinder nur noch mehr zusammen. Es dauerte Jahre, bis uns schließlich etwas entzweien konnte.

Schon als Bub packte mich immer wieder die Reiselust. Unser Lehrer musste schon wahre Löcher im Bauch gehabt haben von meinen Fragen über die Welt außerhalb der Insel. So etwas wie das Festland konnte sich keiner von uns wirklich vorstellen. Mit dem Alter und der langsamen Entwicklung zum Mann, wuchs auch die Unzufriedenheit und der Wunsch nach mehr. Darum entschloss ich mich das Abenteuer zu wagen und meine Ausbildung an einem Hof außerhalb von Tacea anzufangen. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich meinen Entschluss Anducal mitteilte. Sie war so wütend auf mich, wie man es nur sein konnte. Vielleicht auch, weil sie auf der Insel festsaß und ich nicht. Tränen sind geflossen und Versprechen wurden gegeben – irgendwann würde ich an ihrem Hof dienen. Die Freundschaft hielt und über die Jahre häuften sich ganze Kisten mit Briefen an.

Nach dem Inselleben, kam mir der Hof in Amdarh wie eine andere Welt vor. Der erste Eindruck war überwältigend; so groß und voll war es dort. Natürlich hätte ich mich auch in Dena Nehele um eine Ausbildungsstelle bewerben können, doch ich wollte wirklich weit in die Welt hinaus. Nicht nur einfach rüber auf das Festland. Die Ausbildung dauerte lange und ich habe viele bemerkenswerte Menschen dabei kennen gelernt. Ich bereue es nicht, diesen Schritt getan zu haben. Doch auch Amdarh konnte mich nicht für immer halten. Schon wenige Jahre später, packte mich erneut die Reiselust, die ich bereits aus meiner Kindheit kannte. So machte ich mich auf, um durch Tereille zu wandern. Zugegeben, ich hatte damals keinen großen Plan, aber ich schaffte es immerhin bis nach Hayll. Dort hat es mir allerdings nicht gefallen. Die Menschen waren von einem Schlag, der mir mehr als einmal eine Gänsehaut bescherte. Es trieb mich weiter.

Ich weiß nicht mehr, wie ich auf die Idee kam, doch irgendwann passierte ich einen Dunklen Altar, um nach Kaeleer zu gelangen. Die junge Priesterin, die den Altar bewachte, war wirklich nett. Ohne ihre Hilfe hätte ich es wohl nicht geschafft. Kaeleer ist einfach unbeschreiblich. Schon nach wenigen Tagen verliebte ich mich in das Land und die Menschen dort. Nach dem Sturm und Drang der letzten Jahre, verspürte ich zum ersten Mal so etwas wie Frieden. Ich verdingte mich mit den verschiedensten Arbeiten, bis ich mich schließlich um eine Stelle in Dharo bewarb. Dort suchte man jemanden der Willens war, Unterricht in verschiedenen Privathaushalten zu geben. Die Kinder waren nicht immer leicht, aber die Arbeit machte Spaß und brachte ein kleines Gehalt ein. Durch meine Reisen hatte ich mir viel Wissen aneignen können, das sich nun als nützlich erwies. Allerdings ging es bei dem Unterricht meist um Dinge wie Lesen, Schreiben, Rechnen und einfache Kunst. Wahrlich nichts Spektakuläres. Anscheinend machte ich meine Sache jedoch gut, denn schon bald häuften sich die Aufträge. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich über ein Jahrzehnt in Dharo blieb.

Es war schließlich ein Angebot aus Kleintereille, das mich dazu brachte die Stadt zu verlassen. Mein Ruf als Gelehrter hatte sich bis weit über die Grenzen verbreitet und man bot mir eine Stelle an einer Privatschule an. Was soll ich sagen, ich fühlte mich über alle Maßen geschmeichelt und nahm an. Die Zeit verging, ohne dass sich etwas Erwähnenswertes ereignete. Es war wohl in meinem 11ten oder 12ten Jahr in KT, als ich schließlich die Liebe meines Lebens kennen lernte. Dian, ein Krieger mit rotem Juwel und den schönsten Augen, die man sich nur vorstellen konnte. Er war der neue Lehrer für Geschichte, Diplomatie und Kampfkunst. Ein wahres Naturtalent, wenn auch manchmal etwas zu Ambitioniert. Die Kinder mochten ihn dennoch. Was als zarte Freundschaft begann, entwickelte sich langsam über die Jahre hinweg zu einer stürmischen Liebesgeschichte voller bittersüßer Momente.

In der Zeit war es auch, dass ich den alten Rektor in seinem Amt ablöste und die Privatschule leitete. Keine leichte Aufgabe, wie ihr Euch sicher denken könnt. Es dauerte lange, bis ich mich richtig eingearbeitet hatte. Doch dann war es - mit Dian an meiner Seite – der beste Platz auf Erden. Er gab mir Halt, wo ich kein Morgen sah. Der Krieger gab mir Stärke, wo meine eigene nicht reichte. Leider war er kurzlebig und so waren uns nur wenige gemeinsame Jahrzehnte vergönnt gewesen. Doch was für herrliche Jahre dies waren! Kein Ziel schien uns zu weit, kein Problem ohne Lösung zu sein. Sein Tod riss ein fürchterliches Loch in mein Leben, in mein Herz und meine Seele. Natürlich ging es weiter. Es geht immer irgendwie weiter, doch nichts mehr war wie früher.

Die Arbeit war nur noch das – Arbeit. Der Sinn und die Freude dahinter waren mit Dian gestorben. Schon bald konnte ich nicht einmal mehr den Anblick des Schulgebäudes ertragen. Des Verlustes und des ewigen Ränkespiels müde geworden, trat ich schließlich von meinem Posten zurück. Es war keine leichte Entscheidung, doch danach fühlte ich mich besser. Ein alt bekanntes Gefühl überkam mich und ich begann erneut zu reisen. Diesmal ging es kreuz und quer durch das Schattenreich. Ohne großen Plan und mit noch weniger Sinn. Einmal besuchte ich sogar Askavi mit seinem tiefen Schluchten und den zahlreichen Wasserfällen. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, aber das Leben bekam langsam wieder Farbe. Die Freude und das Lachen kehrten nach Jahren der Trauer und Einsamkeit wieder zurück. Doch auch noch etwas anderes – Heimweh. Es mussten Jahrhundert vergangen sein, seit ich Tacea zum letzten Mal sah. Und auch die Briefe mit Aducal waren seltener geworden. So entschloss ich mich schließlich nach Hause zurück zu kehren.

An Jahren und Erfahrungen gereift, diene ich nun schon seit einiger Zeit am Hof meiner besten Freundin. Mein Bruder hat das Geschäft der Eltern übernommen und ich tue das, was ich schon immer am besten konnte – unterrichten. Anducal ist Mutter von zwei wirklich wunderbaren Kindern geworden, die leider so etwas wie einen Onkel-ehrenhalber in mir zu sehen scheinen. Nur gut, das ich in einem alten Wachturm an der Küste Taceas lebe, dort habe ich wenigstens in meiner Freizeit etwas Ruhe vor den beiden.



Avatar:John Barrowman

Spieler(in) des Charakters: Cien

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Sep, 2014 22:35 52 Sheedan ist offline Beiträge von Sheedan suchen Nehmen Sie Sheedan in Ihre Freundesliste auf
LivingMyth
Chef-Administratorin




Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Lord MacKenzie!

Geburtsjuwel: Saphir

Aufstiegsjuwel: keines

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24 Sep, 2014 18:42 36 LivingMyth ist online Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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