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Tindomerel
Königin




Link zur Bio: Tindomerel Numen
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Merel'sche Personenüberprüfung (Phelan) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Seit ein paar Stunden hatte Merel manchmal so ein leichtes Lächeln auf den Lippen, von dem man nicht so genau wusste, woher es kam. Und von dem man nicht unbedingt wusste, was man damit anfangen sollte. Es konnte so vieles bedeuten. Dass sie an irgendetwas Besonderes dachte oder dass jemand, mit dem sie sich gerade unterhielt, etwas gesagt hatte, das ihr gefiel. Genauso konnte es bedeuten, dass sie irgendeine gute Nachricht bekommen hatte oder aber, dass sie dabei war etwas auszufressen. Oder etwas zu planen und sie hütete das Geheimnis. Jedenfalls gab sie keine Auskunft darüber, sollte jemand auf die Idee kommen, sie zu fragen. Es war so ein verschmitztes Lächeln, das sowohl die größten Wunder als auch unvorstellbare Katastrophen beherbergen konnte. Jedenfalls hatte die Territoriumskönigin sichtlich gute Laune. Es war mittlerweile Abend, aber noch war es hell draußen; ihre letzte Audienz hatte sie soeben hinter sich gebracht und die Papiere auf ihrem Schreibtisch geordnet und verstaut. Darum würde sie sich am nächsten Tag kümmern – nun hatte sie einen Termin. Keinen offiziellen sondern einen, den sie sich vor ein paar Stunden organisiert hatte, nachdem Phelan am Territoriumshof angekommen war. Sie hatte ihm einen Livrierten geschickt, der ihn davon in Kenntnis setzen sollte, dass die Lady ihn am Abend in einem der großen Salons im Hauptgebäude sprechen wolle und dass man ihn zur angegebenen Uhrzeit abholen und dorthin bringen würde. In dem Wortlaut. Eine neutrale… Aufforderung also, weder unfreundlich noch vertraut. Ein letztes verschlagenes Grinsen gönnte sie sich noch, bevor sie ihre Gesichtszüge glättete, ihre Lippen zu einem freundlichen Lächeln reduzierte und ihre lose nach oben gesteckten Haare noch einmal ein bisschen zupfte. In offenen Sommerschuhen mit Absatz und dem lila Kleid, das sie trug, machte sie sich auf den Weg.

Sie hatte extra gewartet, bis sie bescheid bekommen hatte, dass der Kriegerprinz in dem stilvollen, in Rot, Gold und Beige eingerichteten Salon angekommen war. Ein livrierter Diener wartete davor, verneigte sich kurz vor der Königin und öffnete ihr dann auf ihr Handzeichen hin die Tür. Niemand wusste davon, dass sie Caelans Zwillingsbruder hierher… zitiert hatte, außer diejenigen, denen vielleicht Phelan selbst etwas davon gesagt hatte. Merel jedenfalls hatte sich nicht dazu geäußert. Sie glitt in den Salon und nickte zur Begrüßung. „Prinz.“ Begleitet wurde das Ganze von einem kaum sichtbaren Schmunzeln, das verriet, dass sie sich über irgendetwas freute, wenn man sie ein wenig kannte. Die Territoriumskönigin setzte sich auch nicht, ganz absichtlich, sodass auch Phelan würde stehen müssen. Sofern er höflich war. In aller Seelenruhe war sie zu einem der Sessel gegangen, aber dahinter stehen geblieben; nur eine Hand mit langen, manikürten Fingernägeln lag auf der Rückenlehne auf und strich kurz über den weichen Stoff. „Wie geht es dir?“, fragte sie nach. Eine ganz normale Frage, aber der Blick in ihren Augen war… forschend. Neugierig. Sauber verdeckt durch Höflichkeit und ein bisschen Unberechenbarkeit.

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26 Aug, 2014 01:05 41 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Phelan war Caelan besuchen. Nachdem Merel ja anscheinend wieder fit war und alles wieder mehr oder minder ruhig lief, hatte er sich einfach angekündigt, um Caelan mal wieder zu sehen und um vielleicht auch mal einen Blick auf seinen Geliebten zu werfen - Evaristo. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass Merel ihn zu einer Audienz laden würde. Er hatte mit einem Schulterzucken angenommen, da er auch ein bisschen neugierig auf Merel war und weil es ziemlich unhöflich gewesen wäre, ab zu sagen, selbst mit triftigen Gründen. So was ging einfach nicht. Caelan hatte er nichts davon erzählt, einfach, weil er es lustig fand, ein kleines Geheimnis zu haben, besonders, wenn es Caelans Königin betraf. Und so stand Phelan zu angegebenen zeit im Salon und sah sich ein bisschen um. Er trug ein schwarzes Hemd und eine Hose, die gut geschnitten war.. allerdings große Taschen und ein paar Metallketten besaß und somit nicht so ganz dem entsprach, was man so zu einer Audienz mit einer Territoriumskönigin tragen sollte. Ihn störte das nicht, die Kleidung war sauber, gut geschnitten und von hoher Qualität und ein Dresscode war ja immerhin nicht vorgegeben gewesen.
Als Merel den Raum betrat, verneigte er sich vor ihr, so, wie sich das gegenüber einer Königin gehörte. "Lady." Sein Tonfall war freundlich und man konnte das für ihn so typische Grinsen genauso heraus hören, wie das leichte Knurren, das gewöhnlicherweise in seiner tiefen, angenehmen Stimme mit schwang. Er richtete sich wieder auf und betrachtete die Königin mit dem roten Juwel, die da so grinsend, mit funkelnden Augen in dem hübschen lila Kleid hinter dem Stuhl stand. Sie war hübsch und war trotz der dunklen Juwelen sehr weiblich, etwas, das er an Frauen befürwortete, allerdings war das nur die kurze Einschätzung, die er beinahe unbewusst bei jeder Frau traf - diese Hexe interessierte ihn sexuell nicht die Bohne, und selbst wenn es anders wäre, würde er sich hüten, das zu zeigen. Sie war mit einem grauen Kriegerprinzen zusammen und Phelan hing an seinem Leben.
"Mir geht's gut." Er grinste leicht. "Auch wenn Caelan viel zu tun hat, ist's ganz schön, ihn zu sehen. Und wie geht's dir, Lady? Ich hab' ja ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass ich die Ehre bekomme, dich mal unter vier Augen zu treffen. Das letzte Mal, als ich da war, hab'n wir nich' mehr als ein paar Sätze miteinander gewechselt." Er blieb höflich, aber seine Augen funkelten. Er merkte deutlich den Unterschied zu ihrem ersten Treffen, selbst wenn Caelan ihm nicht von Merels Wesensveränderungen während der ersten Wochen am Hof und den jetzigen ziemlich großen Entwicklungsschritten erzählt hätte, wäre es ihm aufgefallen. Phelan wirkte in diesem Moment selbstebwusst, aber nicht besonders galant und wenn man es nicht wusste, würde man wohl nie darauf kommen, dass dieser junge Mann mit den wilden schwarzen Haaren mit roten Strähnen, den ganzen Piercings, der unkonventionellen Kleidung und dem deutlichen dhemlanischen Akzent in der Stimme, der beinahe anrüchig nach Hintergasse klang, aus dem Hochadel Dhemlans stammte.

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26 Aug, 2014 01:05 57 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Tindomerel
Königin




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Innerlich kichernd – sie hätte es sich nicht gestattet, das zu diesem Zeitpunkt schon laut zu tun – stellte die junge Königin fest, dass Phelan auf ihre einfache Frage hin bereits mehr geredet hatte, als es sein Zwillingsbruder vermutlich getan hätte. Aber da stand sie Caelan ja meistens in nichts nach. Daher war es nicht überraschend, dass ihre knappe Antwort auf Phelans Gegenfrage ein einfaches: „Gut.“ war. Es wurde von einem kleinen Lächeln unterstrichen, das ihre Augen verdächtig funkeln ließ. Jene blaugrauen Augen, die unentwegt auf den Kriegerprinzen gerichtet waren, unauffällig aber keinesfalls versteckt sein Gesicht musterten und sich immer mal wieder in seine Augen gruben, nach wie vor forschend. Ihre Lippen verzogen sich noch etwas mehr, sodass es ein Grinsen wurde, das zwar nur kurz währte aber etwas Mahnendes beinhaltete. Abgebrochen wurde es davon, dass die Kleinterreilleanerin schlichtweg etwas heraus haute, das eher weniger in eine offizielle Audienz passte mit jemandem, der einem nichts getan hatte und den man eigentlich gar nicht kannte: „Vielleicht liegt das daran, dass dein Bruder mich vorgewarnt hat, dass es sehr schwer ist mit dir nur ‚ein paar‘…“ Sie betonte diesen Ausdruck und wieder durchzuckte dieses Grinsen ihre Mundwinkel. „…Worte zu wechseln.“ Das war nicht höflich, aber auch nicht gemein, weil der Tonfall, in dem sie das sagte, nichts Böses beinhaltete. Lediglich eine dezente Stichelei, wobei ihre ganze Haltung und ihr Grinsen davon sprach, dass man eventuell nicht Ähnliches im Gegenzug versuchen sollte. Oder eben gerade deshalb. Merel war schwer einzuschätzen, wenn sie es sich zum Ziel setzte, kaum einschätzbar zu sein. Das war gerade, in dieser Situation, ein ganz nettes Spielchen, irgendwie. Außerdem handelte sie noch keine Sekunde, nachdem sie ausgesprochen hatte, erst recht sehr… unkonventionell. Jedenfalls nicht wie eine Königin, die jemanden zu einer Audienz herbeizitiert hatte.

Merel ging um den Sessel herum zum gegenüberliegenden Sofa, ließ sich einfach darauf plumpsen und lehnte sich mit dem Rücken in eine Ecke. Ein Bein schob sie zur Hälfte auf das Polster, sodass der Fuß in der Luft hin, der andere Fuß blieb auf dem Boden; einen Arm legte sie über die Rückenlehne, die Hand baumelte auf der anderen Seite nach unten und die andere Hand legte sie in ihren Schoß. Mit schief gelegtem Kopf sah sie nun wieder zu dem Dhemlaner. „Wie dem auch sei. Was tust du so? Ich meine, wenn du nicht gerade deine Brüder besuchst. Oder feiern und mit Frauen am Schäkern bist. Sofern das überhaupt so stimmt und deine Brüder nicht maßlos übertreiben.“ Erneut ein gezucktes Grinsen, eine dezente Neugier in ihren Augen und ein Unterton, der schwer zu deuten war.

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26 Aug, 2014 01:06 08 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Merel antwortete sehr einsilbig und Phelan runzelte nur kurz die Stirn, ehe er es mit einem Schulterzucken hin nahm. Caelan war seltsam. Caelan liebte Merel und Merel kam mit seinem Bruder wohl sehr gut aus.. warum sollte sie also nicht auch ein bisschen seltsam sein? Auf ihre leichte Stichelei funkelten seine Augen und sein Grinsen wurde breiter. "Ach, is' das so?" Mehr sagte er nicht und sah Merel erst einmal zu, wie sie zu dem Sofa ging und es sich bequem machte. Erst, als sie saß, liess er sich ihr gegenüber äußerst unelegant auf einen Sessel plumpsen - gerade elegant genug, damit das Möbelstück wohl nicht unter ihm zusammen brach.
Ihre Frage liess ihn weiter grinsen, dennoch rieb er sich nachdenklich über das Kinn und kratzte sich am Hinterkopf. "Puh also.. jap, die Gerüchte sind zumindest wahr. Partys, Feiern, Tanzen, Frauen und Sex.. das is' so ziemlich das, was ich am liebsten mach'. neben essen und schlafen versteht sich." Er schenkte ihr ein umwerfend charmantes Strahlen, das ungefälscht fröhlich war und davon sprach, dass Phelan mit sich und seinem Leben - und seinen Hobbys - absolut zufrieden war. "Ich spiel' Gitarre, schreib Lieder und komponier un' sowas. Außerdem arbeite ich bei 'nem Kumpel von 'ner Freundin in so 'nem Club."
Er machte eine wischende Handbewegung. "Nix besonderes, kellner 'n bisschen, stell mich mal hinter'n Thresen, wenn Lugh Niemand anderen findet oder spiel'n bisschen Rauswerfer. Aber meistens kellner ich und flirte nebenbei 'n bisschen mit den Ladys.." Er grinste ziemlich breit, ehe er erneut die Schultern zuckte. "Bin da auch noch nich' so lang. Dann einmal die Woche Training mit der Wache, damit ich vom ganzen Esse nich' fett und faul werd' und hin und wieder mal Caelan nerven. Gerade bin ich.. ganz besonders interessiert daran, wie's ihm so geht.."
Phelans Augen funkelten. Die Tatsache, dass Caelan wohl so was wie eine Affäre oder Beziehung hatte, wäre wohl an sich schon spannend genug. Aber Caean hatte einen Geliebten, einen Mann, der in etwa so reich war, wie die Noctis Familie und sein Familienunternehmen neben der Arbeit im Ersten Kreis des Territoriumshofes noch weiter führte. Und Caelan war, wenn Phelan das mitbekommen hatte, derzeit noch das kleine schmutzige Geheimnis.. und umgekehrt. Denn Caelan war masochistisch veranlagt, das hatte sich schon gezeigt, als sie beide gerade erst in der Pubertät waren, und nach dem bisschen, was er bisher aus Caelan heraus bekommen hatte, schien die Affäre mit dem Prinzen auf genau dieser Ebene zu funktionieren. Und das war Grund genug für Phelan, nach Kleintereille zu reisen und seinem Bruder auf die Nerven zu gehen. Ob merel wohl davon wusste? naja.. wenn Caelan und sie noch immer einen ähnlichen Kontakt zueinander hatten, wie vor der Hofgründung, dann bestimmt.

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26 Aug, 2014 01:06 19 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Tindomerel
Königin




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Nun war es an der Zeit, ein klein wenig der höflichen, nur wenig aufgelockerten Maske fallen zu lassen, wie Merel fand. Einen Teil des offiziellen Charakters dieses Zusammentreffens hatte sie schon damit fallen gelassen, indem sie es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte, nun gestattete sie sich ein Kichern, das noch ein wenig mehr dieser Atmosphäre verschwinden ließ. Oh, das hier war noch weit davon entfernt, ein zwangloses, unkompliziertes Zusammentreffen zu sein. Die Königin wollte etwas von diesem Mann und alles an ihr sagte aus – trotz der vermeintlich entspannten Haltung und der nicht-höfischen Wortwahl – dass es ratsam war, der Territoriumskönigin zu geben, was sie wollte, sofern es irgendwie möglich war. Die Antworten, die der Kriegerprinz ihr gab, schienen bisher jedenfalls zufriedenstellend und bisweilen sogar amüsant zu sein, ansonsten hätte sie sich diese Bekundung ihrer Belustigung in Form eines Kicherns gar nicht erlaubt. „Vielleicht kannst du es ja einrichten, dass du ihm auch bezüglich essen und schlafen auf die Nerven gehst. Du scheinst dich ja nach eigener Aussage gut in diesen Disziplinen auszukennen und schaden würde es ihm sicher nicht.“ Auch die Kleinterreilleanerin zuckte leicht mit den Schultern. Ein sanftes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen, das von Zuneigung sprach, während sie über Caelan redete. „Ansonsten…“ Nochmals ein Schulterzucken, dieses Mal in Zeitlupe. „…behalte ich ihn auch so.“ Das Lächeln vertiefte sich noch und sie nahm ihren Arm von der Lehne. Ihre Hände legten sich an den Rock des Kleides, um des Stoff zu halten, während sie sich aufrichtete, sich drehte und sich dann einfach mit dem Bauch der ganzen Länge nach auf das Sofa legte. Ihre Knie winkelte sie an, sodass sie die Knöchel in der Luft überkreuzen konnte. Ihre Ellbogen stützte sie auf und sie stützte das Kinn auf die ineinander verschränkten Finger, die blaugrauen Augen hefteten sich wieder auf Phelan. Wie bei einer Katze, die eine Maus belauerte und noch nicht wusste, ob sie Hunger hatte.

„Wie lange willst du bleiben? Vielleicht kann ich auch zusehen, dass ich Caelan einen freien Tag verschaffe, dann hat er mehr Zeit.“ Fragend sah sie den Dhemlaner an aber der lauernde Ausdruck in ihren Augen blieb, er ging keine Sekunde lang weg, wann immer sie den Kriegerprinzen ansah. „Übermorgen oder so vielleicht.“ Es war erst ein paar Tage her, dass die Königin aus dem Urlaub zurück war und sie stellte sich eigentlich jede Minute darauf ein, dass irgendeine Entscheidung, Amtshandlung, Anmerkung ihrerseits von irgendjemandem aus dem Ersten Kreis kritisiert, bemängelt und diskutiert wurde. Aber was interessierte sie das schon? Sie würde sich da durchboxen, wenn es sein musste. Sie wusste, dass sie sich nicht überarbeiten würde, wenn sie Caelan Zeit verschaffte, das würde man dann schon sehen. Stur genug konnte sie im Zweifelsfall bleiben, daran zweifelte sie keine Sekunde.

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26 Aug, 2014 01:06 29 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
Phelan
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Phelan mochte es, wenn Leute, mit denen er Zeit verbrachte, lachten oder kicherten. Bei Merel klang das Geräusch dunkel, leise und ein bisschen süß, jedenfalls nicht böse sondern ziemlich amüsiert. Und er merkte durchaus, dass Merel.. etwas ausheckte, irgendetwas bestimmtes bezweckte, von dem er irgendwie nur noch keine Ahnung hatte.. was genau es war. Als sie das Essen und schlafen erwähnte, brummte Phelan kurz und verzog das Gesicht. "Hey glaub' mir, ich geb' mir echt Mühe. er is' in 'nem katastrophalen Zustand. Klar, Caelan war immer dünn, schon als die kleine Rosekönigin ihm 'n Korb gegeben hat, aber auch wenn er jetz' zugenommen hat - was man echt sieht - er is' einfach viel zu dünn." Phelan schüttelte den Kopf und fuhr sich durch das dichte, schwarze Haar mit den roten Strähnen.
Kurz runzelte er nochmal die Stirn, als Merel weiter sprach, dann zuckte er die Schultern. "keine Ahnung. Ich hab' ja 'ne Bleibe, in der Stadtwohnung, und Lugh kommt gut 'ne Weile ohne mich aus. 'ne Woche bleib' ich vielleicht schon, so je nachdem, wie genervt Caelan nach'n paar tagen is'... oder Mehru.." Phelans Grinsen wurde kurz fast ein bisschen fies, jedenfalls zeigte der Ausdruck in seinen Augen, dass er durchaus dazu aufgelegt war, Mehru mit ein bisschen Schabernack in den Wahnsinn zu treiben. "Aber zusätzliche freie Tage brauch' ich eigentlich nich'. Er hat auch so'n halbwegs vernünftiges Maß an Freizeit und länger als 'n paar Stunden erträgt er mich eh nich', bis wir uns wegen irgendwas prügeln weil ich ihn geärgert hab'. Außerdem freut er sich wohl eher mich zu seh'n, wenn's nach'n paar Audienzen is'.. und nich' direkt nach'm Frühstück. Und ich bin eh nachts weg und bis Mittags am pennen, also.." Ein Grinsen, ein Schulterzucken.
Goth bot ja immerhin mehr als genug Möglichkeiten, ein bisschen feiern zu gehen und die Stadt hatte durchaus schöne Ecken. "ich such' immer noch 'nach 'ner bestimmten Art von.. Restaurant. Gab mal so 'ne bestimmte Art von Restaurants, auf die Caelan früher total abgefahren is' und ich würd' gern mal testen, ob man ihn damit zum Essen ködern könnte." Phelans Augen funkelten. "Vielleicht verrat ich dir sogar, was Caelan gerne isst." Merel konnte ihm nicht befehlen, es ihr zu sagen und an sich war das gerade dünnes Eis aber.. verflucht, Phelan spielte so gerne Spielchen. Und nur, weil Merel eröffnet hatte, bedeutete das ja nicht, dass er nicht auch mal die Karten mischen und verteilen durfte, oder? Zumal Merel vermutlich eher in der Position war, längerfristig was gutes für Caelans Essverhalten zu tun. Er schüttelte den Kopf. "Mir ist's ja unverständlich, wie man nur so wenig essen oder schlafen kann. Für mich wär das ja nix, echt nich'."

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26 Aug, 2014 01:06 41 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Tindomerel
Königin




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Oh ja, der Kriegerprinz redete viel. Merel kam das sehr gelegen, weil ihr insgeheimes Anliegen ja war, ihn kennen zu lernen und sich ein Bild von ihm zu machen. Die Königin tendierte nur leider dazu, jedes Wort gegebenenfalls auf die Goldwaage zu legen und mittlerweile war ihr das so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie es schon ganz unbewusst tat – bedingt dadurch, dass sie neuerdings regierende Königin war. Dieser Umstand bewirkte einfach, dass Tendenzen, die sie vorher schon gehabt hatte, stark ausgeprägt, sozusagen aktiv, wurden. Die Königin fing an… zu blühen. Dass dabei womöglich auch unschöne oder nicht so… angenehme Dinge verstärkt wurden war immer etwas gewesen, was unter anderem diverse Ängste in ihr erzeugt hatte. Nicht mehr. Zumindest nicht so stark, dass es sie in den Wahnsinn und darüber hinaus trieb, bis zum Exitus.

Eine Augenbraue der jungen Frau zuckte jedenfalls interessiert nach oben, als Phelan etwas von bestimmten Restaurants redete, die sein Zwillingsbruder mochte. Ihre Augenbraue blieb auch erhoben und dieser Blick – ein Blick, der einen zwischen den Schulterblättern juckte, weil man ihn auch auf der anderen Seite des Raumes noch spüren konnte – verstärkte sich noch ein klein wenig. Sieh an… Versuchte der Kriegerprinz etwa gerade, sie ein bisschen aus der Reserve zu locken? Es brachte die Kleinterreilleanerin dazu, ganz kurz zu grinsen, wissend und amüsiert. Versuchte er vermutlich tatsächlich und… was sprach auch dagegen? Sie war ja hier, um ihn kennenzulernen und sie war durchaus bereit, das auf einer Ebene zu tun, die für beide zufriedenstellend war. Von daher war sie auch gewillt, ein bisschen nachzugeben und nicht die glatte Oberfläche beizubehalten, die sie in der Regel bei allen Leuten trug, die ihr unbekannt waren. Ebenfalls eine Sache, die ihr für den Hof nützte aber privat manchmal… schwierig war. „Für mich wäre es auch nichts.“, kommentierte sie zunächst, nahm dabei ihre Hände auseinander und legte die Handflächen an die Seiten ihres Gesichts, sodass sie ihren Kopf nun so aufstützte statt auf den ineinander verschränkten Fingern. „Was würdest du denn für diese Information verlangen?“ Ihre Augen funkelten erneut auf, halb amüsiert, halb gefährlich. Man konnte nicht so genau sagen, ob da eine ganz normale Frau vor einem saß, die einfach ein bisschen… neugierig war oder eine Königin, bei der man nicht wusste, ob es klug war auch nur irgendetwas zu ‚verlangen‘. Unberechenbar. Und es machte ihr verflucht viel Spaß.

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26 Aug, 2014 01:06 51 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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Aha sie grinste und an ihm war noch alles dran.. Merel bemerkte, dass er ein bisschen spielen wollte, aber zumindest erst mal keine Einwände hatte. Das war ziemlich großartig und ihm machte das Gespräch jetzt schon Spaß, zumal die Königin so auf dem Sofa wirklich keinen hoch offiziellen Eindruck machte. Er grinste sie an, als sie erklärte, dass Caelans Umgang mit Dingen wie Essen und Schlaf auch nichts für Merel wäre. "Für wen wäre das schon was.." murrte er grinsend und schüttelte den Kopf - wissend, dass Nocturne, sein älterer Bruder nicht wirklich so viel besser war, als Caelan.
Bei ihrer nächsten Frage überkreuzte er die Beine und rieb sich das Kinn, während er ein nachdenkliches, hochkonzentriertes Gesicht machte und sich Mühe gab, möglichst seriös zu wirken.. oder irgendwie so was. "Hmpf keine Ahnung. Dass du ihn fütterst zum Beispiel. Oder mir Asyl gewährst, wenn ich Caelan oder Mehru 'n bisschen zu sehr geärgert hab' und sie mir den Hals umdreh'n wollen. Oder oder.. oder.. äh..." Er zuckte die Schultern. "0der dass du'n Auge zudrückst, wenn ich mit'n paar Mädels von deinen Bediensteten ein bisschen äh.. aus gehe.. da sind echt'n paar Süße dabei." Er zwinkerte verschwörerisch. "Oder dass du mich nich' bei Mehru verpetzt, wenn mich deine Wachleute im Vollsuff bei 'ner Prügelei aufgreifen. Naja, zumindest nich', wenn ich noch verkatert bin und er mich extra laut anbrüllt, weil ich Kopfweh hab' oder sowas... ähm.. irgend 'n Deal dabei?" Er grinste sie charmant an, als wären das irgendwelche großartigen Angebote.. und nicht irgendwelcher Kram, der eigentlich nicht wirklich wichtig war. "Oder nein, ich hab's, dass du nich' all zu böse wirst, wenn ich mir Caelan die Tage mal nachts ausleih und er morgens noch so rabenvoll is', dass er nich' arbeiten kann! Das kann durchaus passier'n, ich mach ihn gern betrunk'n." Phelan grinste sie breit an, als wäre das nun.. der großartigste Deal, den man mit einer Territoriumskönigin aushandeln könnte, und als wären seine Informationen irgendwelches wirklich wichtiges Zeug.. und nicht bloß ein bisschen Zeug, das Caelan gerne aß.

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26 Aug, 2014 01:06 59 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Die Königin blieb dabei, verhalten in sich hinein zu grinsen, während sie geduldig wartete, was der Kriegerprinz sagen würde. Er tat übertrieben nachdenklich und irgendwie fand die junge Frau das… niedlich. Es passte auch irgendwie zu ihm. Irgendwie schien an Phelan überhaupt alles… stimmig zu sein. Und ein kleiner, böser, bitterer Stich bohrte sich für ein Moment in ihr Herz, weil sie einen ganz kurzen Augenblick daran dachte, dass sie Caelan auch gern so fröhlich und… in sich stimmig sehen würde. Aber ihr war durchaus bewusst, dass er dann nicht ihr ausgewählter Bruder wäre. Nicht auf diese Weise, nicht so eng und so ‚intim‘, wie die Beziehung zwischen ihnen beiden war. Sie begründete sich auf die Wunden und Narben, die sie beide mit sich trugen und sie gaben sich als Ausgleich Momente des Lachens und des Haltens und des Tröstens. Merel wusste, dass sie dann dieses Gefühl von absolut bedingungsloser Liebe nicht kennengelernt hätte, wenn Caelan mehr so wäre wie sein Zwillingsbruder. Caelan war gut so, wie er war, sie wünschte sich einfach nur für ihn, dass er glücklicher sein konnte, irgendwann. Vielleicht erlebte sie das nicht mehr, aber Hauptsache er war irgendwann einfach… stimmig und einigermaßen mit sich im Reinen.

„Asylrecht, ja?“, kommentierte die Kleinterreilleanerin trocken-belustigt und wieder zuckte kurz eine Augenbraue nach oben. Unterdessen analysierte sie sein charmantes Grinsen, studierte sein Gesicht, das dem seines Zwillings so ähnlich war aber so viel mehr Ausdruck besaß. „Ist gewährt.“ Sie schenkte ihm ein Lächeln – zum ersten Mal ein wirklich tiefes, echtes, warmes. Es sprach davon, dass sie wusste, wie schwierig Mehrunes sein konnte und wenn sich das Asylrecht auf Caelan ausweitete… sicher, warum nicht. Dann würde sie eben beide davon abhalten, ihrem Bruder an den Kragen zu wollen. „Was die Mädchen betrifft mache ich keine Aussagen.“ Wieder kurz dieses gefährliche Funkeln in den Augen, wie eine kleine Stichflamme. „Auch nicht, was die Sache betrifft, ob ich böse werde oder nicht. Könnte passieren. Oder auch nicht.“ Das Grinsen verstärkte sich ein klein wenig, das Funkeln zuckte noch einmal auf und verschwand dann wieder aus dem Blaugrau. „Wohl eher nicht bezüglich der Sache, dass du Caelan betrunken machen willst. Schadet ihm bestimmt nicht. Und er hat in den letzten Wochen…“ Merel zögerte kurz und ein Schatten huschte über ihr Gesicht. Für zwei, drei Herzschläge löste sich ihr forschender, bisweilen bohrender Blick von ihrem Gegenüber und sie senkte ihn. „…genug geleistet, um spontan zwei Tage ausfallen zu können, wenn es drauf ankommt.“ Der Schatten war wieder verschwunden und mit leicht schief gelegtem Kopf sah sie wieder zu Phelan. „Also? Die Information? Oder muss ich dafür erst einen Vertrag aufsetzen?“ Sie grinste bereits wieder bei diesen Worten und war wieder wie vorher.

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26 Aug, 2014 01:07 10 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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"Hervorragend!" Er lachte. "Asylrecht wäre wohl das wichtigste, Caelan krieg' ich eh besoffen und wegen dem Rest schauen wir dann, wenn's so weit is'." Er grinste erneut. "Und Caelan steht auf..." Er wartete bewusst, machte eine pause, liess sie zappeln. "Sushi." Seine Augen funkelten. "Also.. diese ähm.. terellianisch.. zualaminanesisch oder was das is' Fischzeug mit Reis und Spieße mit Tintenfisch und Hähnchen und so Zeug. Gibt, zumindest in Amdarh so Restaurants mit so.. 'ner Art Kanal mit Wasser, dass 'ne gewisse, nich' so schnelle Strömung hat, und da sind dann so.. kleine Tellerchen, nur mit so zwei, drei Happen zeug drauf, aber halt die ganze Zeit am Vorbeifahren, wo man sich was runter greift. Caelan mochte das früher echt gern und er hat ja wohl mit großen Portionen Probleme, aber die sind ja so klein, nur ein oder zwei Happen, dass es echt gut klappen könnte. Antipasti mag er auch, aber nich' ganz so gerne."
Er zuckte die Schultern. "Und Caelan stand zumindest als Jugendlicher voll auf so pappsüßes Eis mit Keksen und Kuchenstücken und so Zeug drin. Er hat schon immer gern 's Essen 'n bisschen vernachlässigt, besonders, wenn er sich in seinem Malzeug vergraben hat und musste dann immer dran erinnert werden, so Zeug hat eigentlich gut geklappt. Generell hat eigentlich so Zeug zum Nebenher essen immer gut geklappt, am besten, wenn's so klein portioniert war, dass man's mit einem Bissen essen konnte. Und je weniger Leute mit am Tisch sind, desto größer is' die Wahrscheinlichkeit, dass er sich 'n bisschen entspannt und was isst. Das hab' ich besonders die letzten paar Mal, wenn ich mich mit ihm getroffen hab' gemerkt. Sobald er sich unwohl oder gestresst fühlt, verliert er sofort den Appetit. Auch was, was schon immer irgendwie so war, aber jetz' halt echt extrem geworden is'." Phelans Blick verdunkelte sich.
"Wenn er allerdings viel isst, pass ich hinterher bestimmt 'ne Stunde auf ihn auf. Ich kann's im Zweifelsfall nich' verhindern, aber letztendlich ist's für mich ein guter Hinweis, wie schlecht's ihm tatsächlich geht, wenn er entweder nix isst oder echt viel und anschließend ins Bad. Dummerweise is' er so gut darin, sich galant der Situation zu entzieh'n, dass es wohl den meisten nich' mal auffällt, wenn er sich mal eben übergeben geht." Er zuckte erneut die Schultern. "Aber.. zumindest momentan scheint's ganz gut zu klappen. Er hat nich' so die.. klassischen Zeichen, woran ich's merke. Und er hat ja zugenommen." Phelan legte den Kopf schief, der ernste, nachdenkliche Gesichtsausdruck schwand und machte einem Grinsen erneut Platz. "und gibt's hier in der Nähe so was um mal aus zu testen, ob man ihn da zum Essen bewegen kann?"

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26 Aug, 2014 01:07 25 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Tindomerel
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Merel hörte gespannt zu – und amüsierte sich insgeheim über die ausführliche Beschreibung des Kriegerprinzen. Von wegen kleine Tellerchen und Wasser und sowas. Die Königin wusste, was das war. Sie lebte in Kleinterreille, wenn es hier nicht alles gab, was terreilleanische Kultur so zu bieten hatte, dann gab es das nirgendwo in Kaeleer. Aber sie ließ ihn reden. Und reden. Sie glaubte sowieso nicht, dass sie ihn einfach so zum Aufhören würde bewegen können und es störte sie nicht. Wie bereits erwähnt war sie ja hier, um ihn kennenzulernen und je mehr er redete, desto mehr Gelegenheit hatte sie, ihn nebenbei unaufdringlich zu mustern und in ihrem Kopf ein Bild zu formen. Das tat sie auch – erst Recht – als sich seine Stimmung ein bisschen verdunkelte. Ihr Blick wurde tiefer, mehr nach innen gerichtet, nicht mehr wirklich auf den Dhemlaner. Es belastete sie, was mit Caelan passiert war. Wie sehr es sich oft selbst schadete, wie viele Dinge er verloren hatte. Wie schlecht es ihm manchmal ging. Natürlich belastete sie das. Sie würde zwar versuchen, es irgendwie besser zu tragen, stabiler, zwischen all dem, was tagtäglich auf sie einströmte. Aber es würde sie immer belasten. Und das war auch nicht unbedingt verkehrt; es verdeutlichte ihr sehr eindringlich, wie sehr sie ihren ausgewählten Bruder liebte. Und auch, wenn diese Liebe oft genug weh tat, würde sie sie für nichts in der Welt eintauschen.

Ihr Blick kam zurück in die Realität und richtete sich wieder auf Phelan, begleitet von einem dankenden Lächeln. „Sicher gibt es hier sowas. Wenn nicht hier, dann nirgendwo im Reich.“ Eine ziemlich stolze Tatsache, wie man der Königin anmerkte. Sie liebte ihr Territorium, auch wenn andere Territorien in Kaeleer manchmal nicht so viel von Kleinterreille hielten. Darüber wollte sie sich jetzt aber keine Gedanken machen, sonst würde sie nur wütend werden. Die junge Frau nahm die Hände vom Gesicht, legte die Unterarme über Kreuz auf dem Sofa ab und reckte das Kinn etwas. „Aber hey! Du verrätst das hier sonst erstmal keinem, ja? Das mit Lieblingsessen und so. Einverstanden?“ Sie ließ ihn jedoch nicht gleich zu Wort kommen sondern senkte den Blick und murmelte halb laut vor sich hin: „Gibt neuerdings schon genug Konkurrenz, was Leute angeht, die ihm was Gutes tun können.“ Und Merel hatte mittlerweile nicht mehr die Zeit, um da gegebenenfalls mithalten zu können. Sie musste ihre Aufmerksamkeit auf so viele Männer aufteilen – und nicht zuletzt auf ein ganzes Territorium. Und dabei musste sie noch darauf achten, sich selbst nicht zu verlieren. Das war wieder diese Verantwortungsgeschichte, die so übermächtig war, dass sie eine Zeit lang fast darunter zerquetscht worden wäre.

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26 Aug, 2014 01:07 36 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Sicher gab es hier sowas, natürlich. Hätte ihn auch ehrlich gewundert, wenn nicht, besonders, das es etwas terellianisches war und mit größter Wahrscheinlichkeit das erste Mal überhaupt erst in Kleintereille aufgetaucht war. Aber es war ja nichts verkehrtes daran, es Merel zu erklären.. immerhin gab es Sushi in verschiedenen Arten, auch zum Bestellen von der Karte oder als Buffet und da war sich Phelan nicht ganz so sicher, ob es funktionieren würde.
Als Merel dann plötzlich sagte, dass er keinem etwas verraten wollte, schaute er kurz verdutzt, dann fing er an zu lachen. "Keine Sorge, Süße, großes Kriegerprinzenehrenwort, kein Laut dringt über meine Lippen." Er legte sich kurz ehrenhaft die Hand an die Brust, ehe er ihr verschwörerisch zu zwinkerte. "Immerhin haben wir 'nen Deal.. nicht wahr?" Ein breites Grinsen lag im Gesicht, das so typisch für ihn war. "Ich glaub eh nich', dass Jemand anderes als du so großen Erfolg hätte. Caelan liebt dich und um dich 'n paar Stunden lang ganz für sich zu hab'n, würd' er vermutlich auch mit dir essen gehen, auch wenn er sich sicher besseres vorstellen kann.." Phelan gluckste. "Aber wenn's funktioniert, kannst du ja mir Bescheid sag'n. Dann schau ich mal, ob ich ihn auch zu so was bekomm' wenn er mal in Dhemlan zu Besuch is'. Oder guck mal, womit die Küche ihn bestechen kann, dass er was isst und dabei nich' guckt, als hätte man ihm 'ne Höchtstrafe aufgebrummt."
Phelan schüttelte den Kopf. "Tse, wie man nur so'n Gesicht zieh'n kann, wenn man was isst! Ich kann's echt nich' begreifen. Caelan is' echt schon seltsam manchmal." Phelans Augen funkelten, schelmisch, aber auch, wenn man genau hinsah, voller tiefster Zuneigung für seinen Bruder. "Aber, das war er schon immer. Und wenn so'n paar Kleinigkeiten wie dass er nich' vernünftig isst oder immer mal wieder drei Tage nich' schläft, der Preis dafür is', dass er so.. ist, wie er eben ist, dann denk ich, is' das schon okay so. Ich möcht' ihn echt nich' anders haben." Phelan liebte Caelan, der manchmal so still, so zurückhaltend sein konnte, so ernst und so viel zu höflich.. und dann doch immer wieder leidenschaftlich sein konnte, albern, temperamentvoll. "Sag mal Merel, bei dir am Hof dient doch so'n Megareicher Typ vom Finanzwesen, Evaristo oder so. Wie is' der eigentlich so drauf?" Phelan fragte ganz unschuldig nach, aber wenn Merel was von der Sache zwischen Caelan und Evaristo wusste.. würde sie den Braten hinter der so arglos gestellten Frage bestimmt riechen. Aber verflucht, Phelan war eben neugierig.

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26 Aug, 2014 01:07 46 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Der Gesichtsausdruck der jungen Königin veränderte sich irgendwie, auch wenn man nicht genau sagen konnte, was genau sich änderte, als Phelan davon sprach, dass Caelan wohl auch mit ihr Essen gehen würde, wenn er ein paar Stunden Zeit mit ihr verbringen konnte dadurch. Weil er sie liebte. War es ein Schatten, der über ihr Gesicht huschte? Ein Zweifel? Es war schwer zu sagen, aber es verschwand auch sehr schnell wieder. „Gut, ich werde dir sagen, wie gut es funktioniert hat.“ Sie grinste leicht und hob kurz den Arm, um sich eine Haarsträhne hinters Ohr zu schieben. Merel wirkte zufrieden, während der Kriegerprinz von seinem Zwillingsbruder redete. Große Teile davon konnte sie sogar nachempfinden. Ja, Caelan war manchmal seltsam. Und oft genug hatte er Verhaltensweisen, die ihr große Sorgen bereiteten. Dennoch… sie liebte ihn. So bedingungslos und ohne Vorbehalte wie sonst keinen Menschen, auf einer Ebene, die nichts Sexuelles beinhaltete. „Ich würde ihn auch nicht anders haben wollen.“, murmelte sie in sich hinein, mehr zu sich selbst. Aber in ihrer Stimme schwang all die Zuneigung mit, die sie für ihren ausgewählten Bruder empfand.

Von diesen Gedanken kam sie ab, sobald Phelan weitersprach. Ihr Kopf ruckte nach oben und ihre Nachdenklichkeit verschwand augenblicklich. Ihr Blick bohrte sich in den des Kriegerprinzen – und dann grinste sie. Ziemlich breit, wenn auch nur kurz. Sie vermutete mal, dass der Dhemlaner nicht umsonst mit Evaristo anfing. Merel lüpfte eine Augenbraue und lachte leise in sich hinein. Oh, sie war sich ziemlich sicher, dass Phelan Genaueres wusste, aber sie würde sich erst einmal herantasten, so wie er es getan hatte. „Evaristo ist klug und sehr kompetent. Er leistet gute Arbeit am Hof und was seine sonstigen Geschäfte angeht… nunja, seine Familie ist die angesehenste und einflussreichste Bankiersfamilie Kleinterreilles.“ Die Königin zuckte mit den Schultern, ganz unschuldig, so als wären genau das die Informationen gewesen, die der Dhemlaner hatte haben wollen. Ihre Augen funkelten auf, amüsiert und lauernd. „Für… privatere Informationen solltest du Caelan fragen. Er hat sich schon ein bisschen… eingehender mit dem Prinzen beschäftigt.“ Ihre Lippen verzogen sich zu einem schelmischen Grinsen und erneut lachte sie leise in sich hinein.

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26 Aug, 2014 01:07 56 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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Phelan blieb Merels leichte Veränderung nicht verborgen, der Hauch eines Schattens oder Zweifels, die leise Nachdenklichkeit in ihren Augen. Phelan wusste, was Merel ausgefressen hatte - und wie Caelan es aufgefasst und reagiert hatte. Phelan fand Caelans Reaktion schwierig, allerdings hatte sein Zwillingsbruder kein oder zumindest kaum Selbstbewusstsein und kein Gefühl dafür, dass er Menschen etwas bedeutete. Phelan fand es zwar hart, dass sich Caelan bis zu einem gewissen Grads verraten fühlte und für 'nicht gut genug' oder 'es nicht wert' hielt, allerdings war es eben so und dieser kleine Schatten gab Phelan das Gefühl, dass sie wusste, wie sehr sie Caelan unbeabsichtigter weise verletzt hatte. Allerdings hatte das in ihrem Gespräch gerade keinen Platz, die beiden würden das schon alleine wieder hin bekommen.
Stattdessen grinste er schief, als sie den Kopf auf seine Frage zu Evaristo hin hob und ihn kurz anstarrte. Tja, Anscheinend wusste Merel da auch schon was, hätte ihn aber gewundert, wenn nicht. Merel erklärte ihm erst ein mal ein paar allgemeine Sache zu dem Prinzen, dass er kompetent und klug war, stinkreich, hohen Gesellschaftlichen Status hatte, und dann, ganz unschuldig - was er ihr keine Sekunde abkaufte - dass er für genauere Informationen Caelan fragen musste, da dieser sich eingehender beschäftigt hatte. Klar. Phelans Grinsen wurde nun beinahe süffisant. "Ach, dass Caelans und Evaristos Verhältnis sehr.. innig is', das weiß ich. Aber man kann den Namen des Prinzen nich' mal nennen, ohne dass Caelan, der arme Kerl, rot wird wie 'ne Tomate und vermutlich äußerst froh is', wenn ihm die Hose noch was zu groß is'. Da is' nix vernünftige bei raus zu bekommen, dafür stammelt und druckst er zu viel herum. Selbst bei unverfänglichen Fragen.." Als ob Phelan ihm besonders viele davon gestellt hätte. Ihn hatten mehr die ganzen kleinen, schmutzigen Details interessiert.
"Dieser Idiot hat sich von 'ner Heilerin komplett heilen lassen, aus Angst, Mum könnt' 'nen Knutschfleck sehen und unangenehme Fragen stellen. Süß, nich'? Wobei sie sich tatsächlich mehr für sein Liebesleben interessiert, als für meins.." Er lachte. Ihm war auch klar, warum es so war - Phelan neigte dazu, dauernd irgendwelche Affären zu haben. Caelan war eher Jemand, der sich längerfristigere, ernstere Sachen suchte.

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26 Aug, 2014 01:08 05 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Das Grinsen der jungen Königin wurde immer breiter und breiter. Nicht nur, dass Phelan scheinbar auch Genaueres wusste über seinen Zwilling und Evaristo, sondern auch, dass er sich genauso über Caelans manchmal recht… verklemmte Art amüsierte wie sie auch. Am Ende lachte Merel, rollte sich auf den Rücken und ließ den Kopf vom Sofa hängen, sodass sie den Kriegerprinzen weiterhin ansehen konnte. Sie hatte nicht vor, ihn aus den Augen zu lassen. Sonst entging ihr noch irgendeine Geste oder ein Gesichtsausdruck, der sich in ein Gesamtbild einpflegen ließ. Die Kleinterreilleanerin analysierte ihr Gegenüber von oben bis unten, auch wenn man das als Außenstehender vielleicht gar nicht merkte. Für ‚Fremde‘ war sie wachsam, neugierig, aufmerksam und darum bemüht, den Dhemlaner auszutesten und einzuordnen. Vermeintlich oberflächlich. Was dahintersteckte wusste niemand und dass mit der Königin gegebenenfalls nicht zu spaßen war, wenn ihr nicht gefiel, was sie entdeckte, wussten vermutlich auch nur wenige. Im Moment jedoch wirkte sie relativ entspannt und amüsiert, wie sie da auf dem Sofa lag wie ein Kätzchen mit Wollknäuel zwischen den Pfoten. Ein menschliches Wollknäuel mit roten Strähnen im Haar und Metall im Gesicht. „Vielleicht hast du ihm ja einfach nicht die richtigen Fragen gestellt?“, sinnierte sie belustigt und lachte leise. „Oder du hast ihn zu sehr dabei geärgert? Passiert mir auch manchmal.“ Merel grinste ein Grinsen das besagte, dass sie ihn manchmal ganz absichtlich ärgerte, weil sie eine bösartige kleine Schwester war. „Dann ist das wie bei einer Schnecke, der man an den Fühler tippt. Er verkriecht sich und schmollt.“ Wieder lachte sie leise, dann richtete sie sich wieder auf, um sich hinzusetzen. „Außerdem hast du doch vor, ihn betrunken zu machen. Dann kriegst du bestimmt mehr aus ihm raus.“

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26 Aug, 2014 01:08 15 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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Phelans Augen funkelten bei Merels Lachen und nur einen Moment später brach er selbst in Gelächter aus, als sie Caelan mit einer Schnecke verglich. "Oh der Vergleich is'... so perfekt!" Phelan lachte noch mehr, dann schüttelte er den Kopf und versuchte, sich wieder ein zu bekommen, ein freches funkeln in den Augen, voller Schalk. "Tja, klar bekomme' ich mehr raus, wenn ich ihn betrunk'n mach'. Aber das is' nur halb so witzig, wenn ich so wenig Informationen hab', mit denen ich ihn locken kann. Och komm schon, bitte."
Er lächelte sie mit demselben Blick an, mit dem er das Küchenpersonal bezircte, um mehr Kuchen zu bekommen. Vor dem Essen. das hatte er schon als kleines Kind getan. "Vielleicht fallen mir ja noch'n paar tolle Dinge ein, die du noch nich' über ihn weißt. Immerhin sind wir zusammen aufgewachs'n. Und waren zusammen im Unterricht, so wohl bei Privatlehrern alleine als auch in kleinen Klassen mit andern Kindern von Hofmitgliedern." Phelans Augen funkelten erneut. "Caelan war derart höflich, zurückhaltend und still, dass sich Mum Sorgen gemacht hat. Ich hab' dauernd mit allem und jedem Freundschaft geschlossen, aber Caelan war entweder bei mir oder bei Dad, als er noch lebte, oder hat sich mit Papier und Farben in seinem Zimmer vergraben. Oder mit Büchern oder so. Und deswegen hat Mum und in 'ne größere Klasse gesteckt, in der Hoffnung, er würd'n bisschen extrovertierter werden." Wirklich viel gebracht hatte das nicht. Caelan hatte zwar zaghaft Freundschaften geschlossen, aber wirklich viel unternommen hatte er nie. Er war.. einfach nicht der Typ dafür gewesen, einfach nicht interessiert. Nur mit ihm hatte sein Zwillingsbruder viel Zeit verbracht und auch mal Unsinn angestellt und sich zu allen möglichen Dingen überreden lassen. Weil Phelan es halt einfach drauf hatte. "Caelan is' nich' mal feige gewesen oder so. Er war eins der mutigsten Kinder überhaupt, aber er war halt einfach nich' interessiert. Ich glaub', die anderen Kinder fand' er einfach doof." Phelan zuckte die Schultern. Die meisten hatten seinen Bruder nicht verstanden, würden ihn auch heute nicht verstehen. Mit der Pubertät hatte sich das alles ein bisschen verschoben nochmal und selbst Caelan hatte auch an anderen Dingen Interesse gefunden und sich mehr mit etwa gleichaltrigen auseinandergesetzt, aber als Kind.. hatte man quasi kaum eine Chance gehabt, irgendwie interessant für ihn zu werden. "Er war schon immer ziemlich wählerisch darin gewesen, mit wem er sich anfreundete und wem er seine Aufmerksamkeit schenkte."

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26 Aug, 2014 01:08 24 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Es gefiel ihr, dass der Kriegerprinz noch ein bisschen versuchte, mehr aus ihr heraus zu bekommen. Vielleicht würde sie sich auch tatsächlich dazu breitschlagen lassen, ihm noch ein bisschen was zu sagen. In erster Linie wollte sie aber Caelan nicht verraten und sie konnte nur so halb einschätzen, wie viel sein Zwillingsbruder tatsächlich wusste. Merel konnte noch nicht so ganz genau einschätzen, wie die Beziehung zwischen den beiden war, welche Informationen in Ordnung waren und welche nicht und wie sich das dann äußern mochte, wenn sie Phelan dies oder jenes erzählte. Die junge Königin war grundsätzlich sehr misstrauisch bei allem und jedem, manchmal sogar noch bei Leuten, die sie zu ihren engsten Freunden zählte, je nach dem um was es ging. Zu hundert Prozent verließ sie sich nie auf jemanden und diesen Kriegerprinzen kannte sie ja so gut wie gar nicht. Mal sehen…
Sie lächelte wissend und ein bisschen abwesend, während Phelan von der Kindheit der Zwillinge erzählte. „Ich finde es ziemlich klug, wählerisch zu sein bei Leuten, die… einem nahestehen.“ Eine ziemlich kryptische Aussage, wenn man ihren Unterton bemerkte. Aber die Kleinterreilleanerin ging nicht weiter darauf ein und zwang sich dazu, nicht den Blick zu senken. Sie pickte stattdessen den ursprünglichen Faden wieder auf und ihre Augen begannen verdächtig zu funkeln. Das charmante Lächeln des Dhemlaners hatte sie zwar ignoriert, aber sie fand es ganz gut, dass er sich überhaupt die Mühe gemacht hatte so einen bestechenden Gesichtsausdruck aufzulegen. „Also gut. Du kriegst von mir die Antwort auf drei beliebige Fragen, sofern ich die Antwort weiß. Ehrenwort, ich werde nicht schummeln.“ Wie zum Beweis legte sie sich die Hand aufs Herz und lächelte knapp, bevor sie sie wegnahm, einen Zeigefinger erhob und hinzufügte: „Unter einer Bedingung.“ Sie grinste verstohlen und der Gesichtsausdruck im Gesamten würde wohl Leuten wie Caelan oder Bhaal nicht behagen. Er bedeutete in der Regel, dass sie eine mehr oder minder gute Idee hatte. „Da sich deine Mutter ja schon nicht für dein Liebesleben interessiert, erzählst du mir was drüber. Mit Caelan kann man darüber manchmal so schwer reden und immer nur in Büchern über Sachen zu lesen…“ Sie verzog unzufrieden das Gesicht. „… hmpf. Langweilig.“

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26 Aug, 2014 01:08 33 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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Bei Merels Aussage zuckte Phelan bloß die Schultern. IN gewisser Weise war er es auch, wählerisch. Es gab nur wenige, die er wirklich nah an sich heran liess, aber dennoch war er Jemand, der schnell neue Kontakte knüpfte und in der Regel gut mit den meisten Leuten auskam. Unkompliziert eben.. unerwarteter weise ging sie allerdings auf ihn ein - drei Fragen. Phelan lächelte wölfisch, noch mehr, als sie die Bedingungen ausführte. "Klar, ich hab' kein Problem damit, den ganzen Tag über Sex zu reden. Allerdings solltest du schon genauer werd'n.. ob du Zeug über Sex allgemein wiss'n magst, oder ob du eher Geschichetnd arüber hören willst, wie oft und regelmäßig ich irgendwelche Frauen aufreiss'n geh', flirt'n, tanzen, von den Abenden, an denen ich's ruhig angeh'n lasse und mir nur eine raus pick' oder mit Del den Tag verbring' und bei ihr bleib'.. oder den Abenden, an denen ich eine Lady nach der nächsten flach leg', manchmal nur in 'ner dunklen Nische nahe der Tanzfläche, wo sie sich in die Lippe beissen, um nich' zu laut zu stöhnen, aus Scham und Angst, man könnte was merken.. wobei's genau das is', was sie zusätzlich anmacht.. der Gedanke, was ungehöriges zu tun, weil man erwischt werd'n könnte."
Phelans Augen funkelten vor Vergnügen und alles in ihm war.. zufrieden, ganz im reinen mit sich, mit der Situation, mit seinem Leben. "Wenn ich mit 'ner Frau tanze, auf die ich scharf bin, dann berühr' ich sie am Anfang grad so, dass sie sich noch fragt.. ob's 'n Ausversehen war oder Absicht. Und dann so, dass 's grad noch so im Rahmen des Akzeptierten is'... raun ihr irgendwelches Zeug zu, mach' sie nervös, nutze jede Gelegenheit, sie, wenn auch nur kurz, eindeutig zu berühren. Ich bin eins ehr erfolgreicher Jäger." Diese Worte schnurrte er beinahe.
"Del und ich hab'n 'n Spiel daraus gemacht. Manchmal geh'n wir abends weg und suchen gegenseitig aus, wen der andere erobern muss. Regeln gibt's dabei nich' wirklich viele udn so ziemlich alle miesen Tricks sind erlaubt, um die Beute zu bekommen. Ich bin nich' immer so erfolgreich, wie Del.. aber erfolgreich genug, damit's sich die Waage hält." Seine Augen richteten sich auf Merel, während er sich über das Kinn strich. "Ist's solches Zeug, was du hören willst? Oder magst du lieber was über Sex wissen? Frag' mich ruhig, alles was du willst, Süße. Gibt nur wenige Bereiche, in denen ich nich' so viel Ahnung hab'." Sein Grinsen wurde beinahe böse. "und in einem davon werd' ich mir die Tage auch mal bei meinem Brüderchen Rat holen. So unbedarft in Sachen Sex, wie er immer tut, is' er nämlich auch nich'. Zumindest war er's nich', als wir noch jung waren. Damit auch Frage Nummer eins.. unter absolutem stillschweigen versteht sich.." Er grinste sie an, gespannte Erwartung in den Augen. "Weißt du, ob Caelan und Evaristo ihr Spiel im Bett nich' nur auf Sex beschränken.. sondern auch auf deviante Spielarten zurück greifen?" Wenn Merel mehr wusste, worauf er hinaus wollte, war es sehr wahrscheinlich. Es würde zumindest passen.. Phelan hatte sich eh gefragt, was Caelan bei der kleinen Rosekönigin gewollt hatte, vielleicht hatte er es ja vergessen, aber Phelan wusste noch genau, welche Menschen Caelans Blicke auf sich gezogen hatten, wenn sie früher mal zusammen weg gegangen waren. Und das waren definitiv keine kleinen, süßen, unbedarften Hexchen gewesen. Dafür hatte Caelan schon viel zu früh heraus gefunden, dass er auf dominantes Verhalten ansprang, besonders, wenn er mit seiner eigenen, natürlichen Dominanz dagegen anging. Leute, die es nicht schafften, ihn trotzdem zu dominieren, verloren damals recht bald Caelans Interesse.

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26 Aug, 2014 01:08 43 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Ja, Phelan redete wirklich viel. Kaum hatte die junge Königin ausgesprochen, da legte er auch schon los und sie hatte ein bisschen Mühe, ihm zu folgen. Oder vielmehr: In ihrem Kopf zu sortieren, was er da gerade genau redete und in welchem Zusammenhang. Und wie viel sie davon glauben konnte. Anhand dessen, wie er rüber kam und was Caelan und Mehrunes so erzählt hatten, war tendenziell alles wahr. Es brachte sie jedenfalls zum Schmunzeln, dass er gleich so drauf losplapperte. Und es brachte sie zum Schmunzeln, sich einige der Situationen vorzustellen. Er grub die Frauen an, während er mit ihnen tanzte? Und fummelte dabei gegebenenfalls sogar angedeutet an ihnen herum? Sie stellte sich vor, was dabei herauskam, wenn das jemand bei ihr versuchte… und musste aufpassen nicht zu lachen. Sonst dachte der Dhemlaner noch, sie lachte ihn aus und sagte ihr nichts mehr. Also beließ es Merel bei schmunzeln und grinsen und sah ihr Gegenüber aufmerksam an, sobald der Kriegerprinz dann auf ihr Angebot mit den drei Fragen zu sprechen kam. „So genau weiß ich das nicht. Noch nicht.“ Sie grinste verschlagen, weil sie vor hatte, noch einiges herauszufinden. „Was ich weißt ist, dass das, was die beiden da miteinander treiben, auf Dominanz beruht. Bei Caelan hat das glaube ich auch viel mit körperlichen Schmerzreizen zu tun, aber… ist gut möglich, dass sich das noch weiter auswirkt.“ Die Kleinterreilleanerin zuckte leicht mit den Schultern und lächelte entschuldigend. Dann lehnte sie sich ein bisschen weiter vor, dem Kriegerprinzen entgegen, neugierig. „Was mich interessiert ist ja: Gibt es wirklich große Unterschiede, wenn eine Frau…“ Kurz stockte sie, überlegte sich, ob sie es irgendwie nett ausdrücken konnte, entschied sich dann aber schnell für die unverblümte Variante. „…dir einen bläst? Ich meine… es soll unterschiedliche Techniken geben, aber macht es wirklich einen Unterschied?“

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26 Aug, 2014 01:08 53 Tindomerel ist offline Beiträge von Tindomerel suchen Nehmen Sie Tindomerel in Ihre Freundesliste auf
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Merel erklärte erst einmal, dass sie das nicht so genau wusste, was dafür sorgte, dass Phelan kurz eine Schnute zog, deutlich sichtbar, dass dies nicht die erhoffte Antwort war, allerdings sprach Merel da schon weiter und seine Augen leuchteten auf. "Hah, genau so was hab' ich mir gedacht. So von dem, was ich bisher mit bekomm'n hab', is' Evaristo so ziemlich genau die Sorte Mensch, an der Caelans Blicke schon mit achtzehn kleben geblieb'n wären. Bin mal gespannt, ob's hält. Dann nimmt Caelan seinen Liebhaber hoffentlich spätestens zur Geburtstagsfeier mit, wird ziemlich wild zugeh'n da und genug dunkle Ecken zum Rumknutsch'n und sonstiges geb'n. Vielleicht gibt's wie bei Delyths Partys dann 'ne kein-sex-vor-mitternacht-Regel, damit die Party nich' zu früh von so Zeug egsprngt wird." Seine Augen funkelten. "Auch wenn ich nich' weiß, ob Caelan da nich' noch'n Veto einlegt, ich glaub, für seinen Geschmack wär's ihm 'n bisschen z viel. Nuja, mal seh'n."
Als Merel ihn nach den Unterschieden fragte, gluckste er. "Klar gibt's die. Gibt Frauen, die haben's so wenig drauf, dass ich mir genauso gut in die Hand spucken und's mir selbst besorgen könnte." Er zuckte die Schulter. "Es gibt Frauen, die meinen, es wär besonders toll, wenn sie den Penis einfach tief in den Mund schieben und unten am Penis rumnuckeln, und es is' auch geil, aber es is' nich' gerade die Meisterklasse. Zumal die meisten Frauen vorher 'nen Brechreiz bekommen. Das auf und ab mit dem Mund is zwar ganz nett und reicht aus, aber wirklich empfindlich bin ich an der Eichel, da gibt's ne Rille, beim Übergang wo die Vorhaut is, besonders an der Unterseite bin ich da voll empfindlich und werd' ziemlich schnell geil, wenn 'ne Frau mit der Zungenspitze drüber leckt oder leicht dagegen klopft. Die meisten nehmen den Schaft in die Hände, umschließend die Eichel mit den Mund und lassen das Glied raus und wieder rein gleiten, immer mal wieder, mit mal mehr, mal weniger Druck am Schaft. Das sind so Sachen, die noch recht viele Frauen mal besser mal schlechter irgendwie hin bekommen. Weißt du, gibt eben solche und solche. Oh und es gibt Delyth."
Seine Augen funkelten verdächtig. "Del is'.. sie hat's einfach drauf. Hatte bisher noch keine im Bett, die mir so gut einen blasen konnte, wie sie. meist fängt's schon damit an, dass sie ihn sanft streichelt und jeden Zentimeter betrachtet, als gäb's für sie grad nix schöneres, interessanteres und erregenderes als mein Ding. Dann spielt sie einfach damit.. leckt über die Unterseite vom Schaft, streichelt mit den Fingern über die Haut oder streichelt gleichzeitig über meine Eier. Kannst dir vermutlich denken, dass so'n bisschen Variation besser is', als bloßes hoch runter. Du magst Variationen sicher auch lieber als stupides rein-raus, oder?" Er zwinkerte ihr schelmisch zu. "Wenn du über die Stelle leckst und mit der Zunge dort rum spielst, wo die Vorhaut ansetzt, kommen die meisten Männer ziemlich schnell zum Orgasmus. Wenn du'n bisschen ausprobieren willst, oder ihn auch ärgern willst, du spürst, wenn die Eichel anschwillt, dann is' er kurz vorm Orgasmus, wenn du dann aufhörst und ihm 'n bisschen Zeit lässt, kannst du's raus zögern. bei mir klappt das nich' so gut, vielleicht einmal, maximal zwei Mal, bevor ich ein bisschen grob und sehr dominant die Führung übernehme."
Phelan grinste sie schief an. "da dein Kerl 'n grauer Kriegerprinz is' ist's sehr wahrscheinlich, dass seine Reaktionen ähnlich dominant und heftig ausfallen könnten, je nach der entsprechenden Selbstbeherrschung. Besser klappt's wenn du den Mund einfach lose drum legst und'n bisschen deinen Kopf drumherum bewegst, so dass der Penis viele Stellen berührt. Das is' ziemlich erregend, aber nich' so extrem, dass man gleich abspritzt. Auch die Hoden sind echt empfindlich und ich Mag's wenn man sie beim Fellatio nich' vergisst, weil sich's doch ziemlich gut anfühlt, nich' nur, wenn sie gestreichelt werden, wenn mir 'ne Frau einen bläst, sondern auch, wenn sie geküsst werd'n oder drüber geleckt wird." Er zog die Stirn kraus und versuchte daran zu denken, was von den Malen hängen geblieben war, die Delyth ihm einen geblasen hat. "Del kennt 'ne ganze Menge Tricks, irgendwie kann sie meinen Orgasmus noch intensiver mach'n, wenn sie an der Unterseite von meinem Penis 'ne bestimmte Stelle drückt und an der Eichel saugt und sie hat auch 'ne Technik, mit der ich recht tief in ihren Mund kann. Ich kann ja mal schauen, ob sie mir mal'n paar Tipps und Kniffe verrät, was sie wie anstellt, und sie an dich weiter geb'n, wenn du magst." Er zwinkerte ihr zu. "Noch weitere Fragen?"

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26 Aug, 2014 01:09 08 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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