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Tiyaris
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Tiyaris Am-Berau Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Tîyaris

Name: Am-Berau

Alter: etwa 24 - 25 Jahre

Klasse: Priesterin, Schwarze Witwe

Rasse: Kurzlebig, unbekannt

Größe: 1,65m

Augenfarbe: grau-grün

Haarfarbe: braun

Statur: Tîyaris könnte beinahe zierlich wirken, wären nicht überall an ihrem schmalen Körper deutliche Muskeln zu sehen. Ihre ganze Gestalt ist drahtig und schlank, ohne dabei unterernährt dünn zu wirken. Die Statur eines Menschen, der sich viel und ausdauernd bewegt.
Sie hat eher kleine, flache Brüste und eine schmale Taille die zu einer enttäuschend unweiblichen, wenig kurvigen Hüfte führen. Dennoch ist sie hübsch und ihre weichen, sehr femininen Gesichtszüge gleichen die fehlenden Kurven beinahe aus.

Besondere Merkmale: (optional) Tîyaris hat beinahe an ihrem gesamten Körper verschlungene Tätowierungen. Schwarze Ranken mit vereinzelten Blättern ziehen sich über ihre Arme und ihre Schultern, laufen in verschlungenen Spiralen aus, Blättern oder Federn. Zwischen ihren Schulterblättern prangt altertümliches Symbol. Von ihrem linken Schulterblatt aus ziehen sich die Linien bis hinab zu ihrer Hand. Auch von ihrer Hüfte aus ziehen sich ranken an ihrer linken Seite hinauf bis beinahe zu ihrer Brust, ihren Hintern entlang und über einen Teil ihres schlanken, muskulösen Oberschenkels.
Gelegentlich zieht sie eben jene Linien auch in ihrem Gesicht, zieht sie von den Augen weiter bis zu ihren Wangenknochen oder schminkt sich anderweitig auffällig, beinahe animalisch anmutend. Ihre Haare, die schlammfarben sind, erscheinen gelegentlich in einem Kastanienbraun, manchmal sind sie sehr rot, manchmal auch schwarz. Sie sind lockig, zerzaust und nicht selten voller unzähliger dünner geflochtener Zöpfe, Federn, Perlen und dicker, verfilzter Strähnen, über die sie ebenfalls Perlen zieht. Gebändigt wird ihre wilde Haarmähne höchstens von Lederbändern und Stofftüchern. Oft trägt sie einen Splitter ihres Juwels an der Stirn, zwischen ihren Augenbrauen.

Charakterzüge: Tîyaris ist wild, wilder als die meisten, und ursprünglich. Sie ist eine Hexe, die mit den Wölfen heult und mit dem Wind um die Wette läuft, eine Hexe, deren grau-grünen Augen oft voll von Misstrauen sind. Sie ist unbeugsam und ungebrochen, lässt sich nicht Einsperren. Sie wird beissen, wenn man sie in die Ecke drängt, manchmal nur eine Warnung.. aber manchmal gnadenlos und tödlich. Sie ist ehrlich in der Art, wie sie liebt und lebt, unverstellt, ungezähmt und auch wenn ihre Worte nicht immer nett ausgedrückt oder besonders ausgefeilt sind, sagt sie, was wichtig ist und was sie sagen möchte. Sie ist nicht dumm, selbst, wenn man sie gerne dafür halten möchte. Und trotz ihres ursprünglichen, ungezähmten Wesens ist sie nicht sinnlos grausam.

Schwächen: Sie ist stürmisch, wild und ursprünglich, gesellschaftliche Normen und Regeln sind ihr beinahe vollkommen fremd, trotz der Versuche, sie ihr irgendwie näher zu bringen. Sie kennt es nicht, das Protokoll, kennt die richtigen Worte nicht oder das richtige Verhalten. Sie weiß nicht, was es bedeutet Blut zu sein in einer Gesellschaft von Blutleuten, die herrscht und regiert, und sie weiß nicht, wie tief die Wege und Pfade der Dunkelheit für eine Schwarze Witwe.. oder eine Priesterin reichen können. Alles, was sie über ihre Kaste weiß, sind Bruchstücke, genug, um zu leben damit, doch zu wenig, um sie wirklich zu können – die wahre Kunst des Stundenglases oder die Zeremonien und Rituale des Blutes.

Stärken: Sie ist der Natur nah, ganz nah, spürt den Herzschlag des Landes wie ihren eigenen und spricht sie besser, die Sprache der Tiere, die der Wölfe.. fühlt sich dem Tier näher, als dem Menschen. Sie ist stark, zäh. Nicht leicht zu töten, weder durch eine Hand noch durch Gebiss und Krallen, auch nicht durch Schnee, Eis, Hunger, Kälte oder Krankheit. Sie kann jagen, leise ist sie, und unberechenbar. Mit Pfeil und Bogen und mit bloßen Händen. Sie hört sie, die Stimme der Dunkelheit und ihr Instinkt ist stark genug, um den Träumen und Visionen folgen zu können, auch ohne die Ausbildung, die nötig wäre. Sie ist gefährlich und, wenn es sein muss, tödlich, sehr tödlich. Töten ist nichts schlechtes und nichts gutes, es ist notwendig.. manchmal - nicht mehr und nicht weniger.

Vorgeschichte: Es war eine kalte Nacht, stürmisch, dunkel. Der Mond schien blutrot über den Eisflächen Glacias, als die Jäger auf sie stießen – ein Kind, alt genug, um schon sprechen zu können. Das Mädchen lag zusammen gerollt an eine sterbende Wölfin geschmiegt, große, schrecklich leere Augen starrten weit in die Ferne. Sie hatten die Wölfin wegen ihres Pelzes verfolgt, waren der blutigen Spur ihrer durch Speere verursachten Wunde bis zu der Höhle gefolgt und hatten nicht damit gerechnet, dass die Wölfin zu solch einer Jahreszeit Junge hatte – schon gar kein Menschenjunges. Es war nackt und schmutzig, dieses Kind, die Haare derart verfilzt, dass man ihre Haarfarbe nicht erkennen konnte und so dünn, dass man ihre Knochen deutlich sah. Der Mund dieses Kindes war rotbraun, von Schlamm und getrocknetem Blut. Die Wölfin knurrte schwach, bleckte die Zähne um das Junge zu schützen und die Kinderhände vergruben sich in dem Fell. Die Jäger töteten die Wölfin – und sie nahmen das Kind mit sich.
Sie biss und kratzte, schlug um sich, schrie und heulte, jaulte wie ein Wolf und knurrte unmenschlich. Und die Jäger wussten kaum, wie sie dieses Mädchen bändigen oder sich darum kümmern sollten. Vielleicht war sie.. krank? Dieser Gedanke brachte das Mädchen zu der Heilerin. Die einzige dort, eine Frau, für die jeder alles geben und riskieren würde. Sie war wild und sie war sanft, sie war es, die Tîyaris ihren Namen gab. Sie untersuchte das Kind und liess es schmutzig, sie zwang es nicht zu baden und zwang es nicht zu Kleidung, zwang es nicht sondern liess es sein. Und Kind, wie es war, begann es vorsichtig.. allmählich.. aber letztendlich zu vertrauen. Dieser Heilerin. Den großen Wolfhunden, die mit ihnen lebten, den Tieren.. und dem Jungen, der da noch war, vielleicht eine Hand voll Jahre älter als sie. Das erste Wort, dass sie sprach: Tee-an. Teran. Sie lernte sprechen, lernte es schnell und gut, erstaunlich intelligent war sie, erstaunlich anschmiegsam bei den richtigen, erstaunlich brutal, bissig und scheu bei den falschen. Sie war eine Priesterin, die Kaste merkte man, doch zu wild, um sie wirklich da hin zu bringen, wo solche Hexen sein sollten. Man sprach über das Kind und manchmal mit dem Kind, aber es sprach nicht zurück. Nicht zu den falschen, die sie mit wachsamen Wolf-Augen verfolgte, misstrauisch und nicht menschlich, nicht ganz. Man fürchtete sie, besonders diejenigen, die weniger Blut waren, zu wenig um Kasten zu haben oder Juwelen oder auch nur genug Macht, um sich vor Kälte zu schützen.
Dafür liebte sie ihn um so mehr, den einen, den einzigen. Den zum Raufen und Toben, der nicht zurück schreckte, wenn sie beim Spielen ein bisschen fester biss, sondern sie bloß im Nacken nahm und sie ansah, bis sie sich ganz klein machte, auf den Rücken rollen wollte.. und sich anschließend an ihn schmiegte, ihre Nase in dem wenigen Fell vergrub, dass sie Menschen hatten und diesem Geruch einen Namen gab: Geborgenheit.
Nur ein paar wenige, kostbare Jahre war sie da, bei ihnen. Bei der Heilerin, die ihr Liebe gab und bei dem Krieger, der so viel mehr war. Sie lernte sprechen und das bisschen Kunst, das man dort konnte, an diesem Ort. Lernte, wie man sich zu kleiden hatte, als Mensch, in Tierhäute, die vor Kälte schützten und auf zwei Beinen zu gehen. Lernte ein Messer zu führen um zu kochen und lernte nähen, was man als Frau eben tun sollte, lernte Essen zu machen und zu finden und lernte Pflanzen, zumindest ein paar, zum heilen. Sie war gescheit genug, um zu begreifen, wie man Knochen richtete und Tee machte, der half gesund zu werden. Und sie war klug genug, um zu lernen, wie man ein Messer für mehr benutzte, als um Fleisch für das Essen zu teilen. Sie lernte im eiskalten See zu fischen, mit bloßen Händen und mit dem Speer und lernte, wie man einen Bogen führte.
Vielleicht sieben oder acht, möglich auch neun Jahre alt mochte das Mädchen gewesen sein, als man sie in das Wasser zwang und so gründlich wusch, dass ihre Haut rosa-rot glühte von der rauen Bürste, die ihr Schmutz von jeder Stelle ihres Körpers geschrubbt hatte. Man hatte ihr Haar gezähmt und gekämmt, bis es seidig glänzte und ihr saubere, neue Kleidung angezogen. Sie hatte sich gewehrt und geschrien, sich immer wieder an den Menschen gekrallt, der Sicherheit war, doch man hatte sie nicht gelassen, weil es wohl wichtig war. Für Blutleute, was sie wohl war, dieser Tag – um ein Juwel zu bekommen. Und da sie nach Priesterin roch, die Luft um sie nach Priesterin schmeckte würde sie eines bekommen. Da waren sie sich sehr sicher, diese Menschen.
Man brachte das störrische Kind dahin, zu der Priesterin, damit sie ihr Juwel bekommen sollte und in ihrer Zukunft lesen, was man so tat dort. Mit Knöchelchen zu werfen, wie die es taten, die weniger Blut waren, und mit Weihrauch und Nebel in der Dunkelheit nach Antworten suchen, wie es die Priesterinnen taten. Ein Fremder war da, weniger wild als viele dort. Es war der letzte Tag, an dem sie diesen Zusammenwurf aus Hütten und Häusern, das – ihr - Dorf sah, und die Heilerin.. und den Jungen. Man brachte sie fort von dort, zu wild war sie, zu bissig, zu gefährlich. Und der Mann, er nahm sie mit, weil sie eine richtige Ausbildung brauchte, sagte man ihr.

Man brachte sie nicht weg aus Glacia, aber weit genug fort von diesem Dorf, damit sie nicht dorthin fliehen konnte, so oft sie es versuchte. Man versuchte sie zu zähmen, ihre Kleidung, ihre Haare, ihr Wesen, aber sie liess sich nicht zähmen. Zu sehr war sie Tier, lebte dieses Tier in ihr, unter der Haut, so dicht, dass sie es spüren konnte, wenn sie die Augen schloss und sich selbst hielt. Es war noch immer an der Grenze, weit entfernt von diesem etwas, dass man Zi-vi-li-sa-ti-on nannte, weit weg von Höfen und Kreisen die mehr bedeuteten als Tiere zu haben und ein Haus oder eine geschlossene runde Linie. Man versuchte dem Kind diese Dinge bei zu bringen und es lernte. Es lernte sogar viel, lernte die Dinge, die man von ihr wollte. Dinge, die aus Zeichen Wörter machten und wie man sie schrieb und las.
Und als sie zur Frau wurde und begann zu bluten, als ihr Körper sich veränderte und ihr ein Giftstachel, ein Schlangenzahn, unter dem Fingernagel wuchs, lernte sie, wie man sich darum kümmerte, genug, um zu überleben. Lernte genug, um etwas, das Teil ihres Wesens war, mehr und besser zu verstehen, um zu wissen, dass ihre Träume mehr waren als das, was sie sein sollten. Es gab sie dort nicht, diese Hexen mit dem Träumen und Visionen und dem Schlangenzahn, schon lange nicht mehr, nur noch eine Alte mit Haaren wie Vogelnestern und Augen, die nichts von dem sahen, was um sie war, nur das, was in ihr war, eine verwirrte Frau, die nur wenige klare Momente hatte. Eine Vogelfrau mit blinden und doch sehenden Augen. Aber da diese Frau gut zu Tîyaris war, war sie gerne dort und lernte.. weil lernen alles war, sie sie tun konnte.

Ganz zahm wurde Tîyaris nie. Aber sie wurde zahm genug, um auf zwei Beinen zu gehen und ihren Willen aus zu drücken, Mensch genug, um Verhandlungen auf Mensch zu führen, in ihrer Sprache und Art, auch wenn sie nie.. ganz.. wirklich.. ihre eigene wurde. Sie sah mehr.. war mehr.. als viele derer, die um sie waren und das, was sie nicht war.. was sie weniger war.. wollte sie nicht sein. Nicht so. Sie war ihren pelzigen Brüdern und Schwestern immer.. näher, spürte ihren eigenen Pelz unter der Haut, ihre Krallen unter ihren Fingern und bei ihnen fühlte sie sich.. frei. Unendlich frei, wenn sie an einer Klippe stand, mit den Vögeln sang, wenn sie im Schnee mit den Wölfen tobte, mit den zotteligen, robusten Pferden über die spärlichen Frühlingswiesen jagte.
Ein paar Mal versuchte sie es noch, weg zu laufen, zurück zu dem zotteligen, weiß-gelben Pelz voll Schlamm und Erde, jung und doch männlich und.. Geborgenheit für sie. Zurück zu den grauen Augen die so intelligent und so wild waren wie die Augen der Wölfe. Und vielleicht.. vielleicht zurück zu dieser Frau, die warm war wie Feuer und kalt wie der Winter, deren Lachen rau scheppernd klang und doch weich vor ehrlicher, ursprünglicher Liebe, zurück zu der Frau, die sie hatte.. sie sein lassen.. Tîyaris und eine Hexe, keine Lady, die sie nicht sein würde, sein konnte oder sein wollte. Sie war keine Lady. Das Wort war ein Käfig. Sie war Tîyaris.. und sie war wild. Aber diese Frau hatte sie gehen lassen und der Verrat.. saß.. irgendwo in ihrem Herzen. Aber Teran nicht, nicht er. Sein Fell roch nach Geborgenheit, seine dürren, starken Arme waren Sicherheit. Es hatte ein Wort dafür gegeben. Bruder. Man hatte es ihr gegeben und sie hatte es angenommen, auch wenn es nicht so sehr nach Vertrauen schmeckte und roch.. wie es angemessen gewesen wäre. Und sie hatte ihn nie aus ihrem Herzen oder ihren Gedanken gelassen. Weil er ihres war.. zu ihr gehörte.

Als die Dunkelheit nach ihr rief, folgte sie dem Ruf.. folgte ihm in die Dunkelheit, und erhielt ein Geschenk von ihr, weil sie ihre Tochter war – wild und unzähmbar und frei. Nun stark genug, um frei sein zu können und zu kämpfen. Sie machte sich frei, frei von den Fesseln, die man ihr auferlegt hatte, streifte sie ab, diese Haut, die ihr auch nach den ganzen Jahren nicht passen wollte. Und dann suchte sie, suchte sie den Ort, wo sie einmal gewesen war.. doch die Hütte war voll fremder Gesichter und fremder Gerüche, die Frau, sie war tot und der junge, der Mann.. er war fort. Wohin gegangen, das wusste Niemand.
Sie nahm es, wie es war, und suchte sich.. ihre Heimat. Die Wildnis bot sie ihr, sie war rau und hart, sie war grausam und kalt, aber sie war dennoch voller Liebe und Leben und Wärme.. und sie war ehrlich. Sie war alles, was Tîyaris brauchte. Die wenigen Kontakte, die sie zu Menschen hatte, waren kurz. Sie tat, was sie musste und wollte, blieb lange genug, um zu tauschen und zu handeln, um leben zu können und lebte an der Grenze, an der Grenze, der äußersten, Glacias und an der Grenze der Menschlichkeit, und manchmal.. vielleicht auch an der Grenze des grauen, zackigen Reiches, dessen Pfade und Wege ihr Niemand je richtig erklärt hatte. Sie folgte nur ihrem Instinkt, folgte den Wegen, die ihre Träume sie wiesen. Und manchmal.. manchmal kam sie sogar irgendwo an.

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Spieler(in) des Charakters: Leatis

25 Aug, 2014 00:14 26
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25 Aug, 2014 00:15 33 LivingMyth ist online Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
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