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Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Nichtmal die Hundeklappe gefunden Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Möglichst leise schlich der Kriegerprinz auf das Grundstück, wobei er allerdings beinahe hoffnungslos über einige Stufen stolperte und dabei einige Blumentöpfe mit sich riss, die laut klirrend zu Boden gingen und zum Teil zerbrachen. Leise murmelnd richtete er sich wieder auf, schwankte, und strich sich sein schief geknöpftes Hemd halbwegs glatt. Er wankte zum Fenster, drückte dagegen, aber es war verschlossen. Einmal stolperte er an der gesamten Hauswand entlang, hoch und wieder hinunter, drückte gegen jedes einzelne Fenster, bis er vor der Haustür landete und auch dagegen drückte. Brummend und kopfschüttelnd wandte er sich der zweiten Hausseite zu - und fand ein offenes Fenster, als er mit dem Kopf gegen die Kante stieß. Fluchend knallte er es zu.. starrte es an, als es auf schwang und grinste einmal dämlich.
Phelan benötigte durchaus einige Anläufe, bis er sich an dem Fensterbrett hoch gestützt hatte und sich so weit nach vorne fallen liess, dass sein Bauch an der Kante auflag. Er liess das Fenster los, um sich nach vorne ab zu stützten und krabbelte ungeschickt bis zu dem Rand der Küchenzeile, die sich vor dem Fenster befand. Als er weiter krabbeln wollte, tasteten seine Hände ins Leere, er verlor das Gleichgewicht und fiel vorn über auf den Boden, laut polternd und sämtliche Töpfe und Pfannen mit sich reissend. Ungeschickt,m wie er war, schlug er sich die Stirn hart an dem nahe stehenden Tisch an und blieb für den Moment einfach betrunken und vollkommen erschöpft auf dem Boden liegen, der sich unfair um ihn herum drehte, schwankte und auf und ab hüpfte, obwohl es gar nichts gab, was das Gehüpfe und das Gedrehe gerechtfertigt hätte.
Die Haare des Dhemlaners waren ziemlich zerzaust, an seinem Hals und dem roten Hemd befanden sich Abdrücke von Lippenstift, er roch nach Alkohol und Frauenparfum und Sex, sein gesamter Hals und auch die sichtbaren Teile seines Oberkörpers zeigten deutliche Knutschflecke.

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

07 Jan, 2014 00:51 29 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




Link zur Bio: Delyth Nieve
Weitere Charaktere: Naldariel, Tindomerel, Keeva, Firuz, Shahrazad, Mara, Moiraine, Kjara, Emerwen, Cilya

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Mit ziemlich zufriedenem Gesichtsausdruck lag die Schwarze Witwe und Heilerin im Bett und schlief; ruhig, selig, entspannt. So lange, bis sie Gerumpel von unten hörte. Sie schreckte hoch und legte sofort einen Schild um sich, sah sich um. Ja, es kam von unten, definitiv. Aber der Sceltie schlug keinen Alarm. Kurz durchfuhr sie der panische Gedanke, dass Chaval etwas passiert war, er bewusstlos oder verletzt oder was auch immer war, dass er nicht bellte oder sich sonst irgendwie. Oder aber…
Delyth streckte vorsichtig ihre Sinne aus und entspannte sich augenblicklich wieder, sobald sie – neben dem Verwandten Wesen – auf eine ihr bekannte Signatur traf. Mit einem Lächeln schüttelte sie den Kopf und schälte sich aus den Seidenlaken. Sie trug ein dünnes, dunkelgraues Negligee, das ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel reichte und ihren schlanken Körper umschmeichelte. Lautlos schlich sie nach unten, wobei sie bereits von der Treppe aus sah, dass am Ende selbiger ihr Sceltie saß und neugierig und mit dem Schwanz wedelnd irgendwohin sah. Sobald sie um die Ecke – zur Küchentür – blicken konnte, wusste sie auch, was seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Phelan. Der allen Ernstes versuchte, durch das offene Fenster herein zu kommen. Delyth hob beide Augenbrauen und blieb stehen; sie gedachte sich das Schauspiel noch ein bisschen anzusehen, bevor sie sich bemerkbar machte. Chaval sah so fragend, wie das ein Sceltie konnte, zu ihr und sie hob einen Finger vor die Lippen um ihm anzuzeigen, dass er sie nicht verraten sollte. Die Nummer war gerade einfach zu witzig, als dass sie sie vorzeitig unterbrechen wollte, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit groß war, dass ihr Phelan gleich die halbe Küchentheke, die unter dem Fenster stand, abräumte. Dann würde sie eben neue Sachen kaufen, das war es ihr allemal wert. Dummer Mann.

Locker verschränkte Delyth die Arme vor der Brust, sah zu und grinste vor sich hin, während auch ihr pelziger Freund ganz fasziniert zusah. Erst, als sich Phelan noch ein bisschen abgemüht hatte, vornüber fiel und sich dazu noch ziemlich heftig den Kopf gestoßen hatte, gab sie ihre Haltung auf und ging grinsend die letzten paar Stufen nach unten und zur Küchentür. In deren Rahmen lehnte sie sich, ebenfalls die Arme verschränkt, und sah mit schief gelegtem Kopf zu dem Dhemlaner, der auf dem Boden lag. „Möchtest du heute Nacht gerne auf meinem Küchenboden schlafen?“, fragte sie betont unschuldig nach, als hätte sie noch nicht begriffen, dass er sturzbesoffen war, wobei ihr amüsierter Gesichtsausdruck davon kündete, dass es sie wahnsinnig belustigt hatte, dass Phelan scheinbar bei ihr einbrechen hatte wollen.

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07 Jan, 2014 00:55 51 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Phelan bemerkte weder Delyth noch Chaval, hörte ihre Schritte nicht.. erst, als Delyth sprach, gab er ein Geräusch von sich, das einem halbherzigen "Psccccht!" glich. "Will nisch.. weck'n" Er hob den Kopf und sah Delyth an, aus blauen, großen Augen. Einige Momente starrte er nur. "Oh." Dann blickte er sich um, strich über den Küchenboden und sah ein bisschen verdutzt aus, als hätte er keine Ahnung, wo er war, was er machte und wie er dahin gekommen war.. was auch so in etwa der Fall war.
Er versuchte, sich irgendwie auf zu stützen, allerdings rutschte zuerst seine Hand auf einem Küchentuch weg, das er mit nach unten geworfen hatte. Allerdings fand er im zweiten Anlauf Halt und schaffte es zumindest, in einen halben Vierfüßlerstand, ehe er erneut auf dem Boden landete, da er vornüber kippte. Murmelnd schaffte er es, sich hin zu knien und schwankend auf zu richten, während er sich irritiert Haare aus dem Gesicht strich - und das Gesicht verzog, als er an der Beule landete. "Ouch." Er runzelte die Stirn und tastete noch einmal darauf, um erneut das Gesicht zu verziehen. Dann sah er sich in dem Chaos um.. und sein Blick landete wieder bei Delyth.
Er sah sie an, schwankend auf dem Boden kniend, die Haare hoffnungslos zerzaust, das Hemd schief geknöpft und die Hände unschuldig in den Schoß gelegt, aus großen, ein bisschen müde und trüb blickenden Augen. "Schmettling.. darf isch in deim Bett schlff'n? Boden is' kalt." Er hickste und verzog das Gesicht, wenn auch nicht lange, da er soeben einen Schluckauf bekommen hatte.

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07 Jan, 2014 01:07 02 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Obwohl sich Delyth sehr zusammenreißen musste, um einfach stehen zu bleiben, statt dem Kriegerprinzen zu helfen, als dieser sich aufrappeln wollte, wich der amüsierte Gesichtsausdruck nicht. Es mischte sich vielleicht ein bisschen Mitleid darunter, aber im Großen und Ganzen war die Schwarze Witwe und Heilerin in höchstem Maße belustigt. Schließlich griff sie dann doch ein, nachdem Phelan sie aus großen Augen angesehen hatte und selbst im Knien so heftig schwankte, dass sie Angst hatte, er würde gleich wieder zu irgendeiner Seite kippen. Beherzt und so aussehend, als wüsste sie genau was sie tat, griff sie schlichtweg nach ihm und hievte ihn hoch, während sie sich so drehte, dass er sich auf sie stützten konnte, sobald er stand. „Na wenn dir mein Küchenboden nicht gut genug ist…“, erwiderte sie trocken. Chaval war aufgestanden und tapste ein bisschen unschlüssig herum, weil er nicht wusste, was er machen sollte. *Geht es ihm nicht gut?*, fragte er ein bisschen verunsichert nach. Er schnupperte an seinem menschlichen Kastenbruder und sah dann wieder zu Delyth. *Er riecht nach Gift.* Die Dhemlanerin musste sich zusammenreißen, um nicht zu lachen, aber es kam trotzdem ein ersticktes Geräusch von ihr, während sie mit Kunst nachhalf, dass ihr bester Freund auf den Beinen blieb, damit sie sich körperlich nicht so anstrengen musste. *Es geht ihm… vielleicht ein bisschen zu gut.*, gab sie ruhig zur Antwort. Der Sceltie verstand zwar nicht, was sie meinte, aber da die Schwarze Witwe und Heilerin nicht beunruhigt schien, war es wohl irgendwie auch für das Pelzknäuel in Ordnung. „… dann darfst du ausnahmsweise in meinem Bett schlafen.“, vollendete sie schließlich den Satz und schielte zu Phelan. Sie lachte leise über die witzige Bemerkung mit dem ‚ausnahmsweise‘, vor allem deshalb, weil Phelan wahrscheinlich gerade genauso viel verstand wie sein pelziger Kastenbruder.

Als Heilerin hatte Delyth gelernt, wie sie Körper, die größer und schwerer waren als sie, trotzdem bewegen und transportieren konnte, notfalls auch vom einen Stockwerk ins andere. Durch eine Mischung aus Kunst, Körperkraft und geübten, kundigen Handgriffen sorgte sie dafür, dass der Dhemlaner nach oben kam, in das Bett, in dem sie bis vor kurzem noch geschlafen hatte. Nachdem sie ihn in das Bett manövriert hatte, kicherte sie nur: „Bin gleich wieder da.“ Sie holte sicherheitshalber einen Eimer und Tränke gegen Übelkeit und Kopfschmerzen. Spätestens am nächsten Morgen würde er was davon brauchen. Als sie zurückkam, lag Phelan bereits im Bett, die Augen geschlossen und scheinbar hatte er den Versuch hinter sich, sein Hemd aufknöpfen zu wollen. In seinem Zustand offensichtlich zu anstrengend. Grinsend stellte sie ihr Zeug ab und ließ seine Kleidung schlichtweg verschwinden. Lippenstiftflecken in ihrem Bett, die nicht von ihr stammten, musste sie nicht unbedingt haben. Dann legte sie sich zu ihm und breitete die große, mit Seide bezogene Decke über ihnen beiden aus. Auf einen Arm gestützt sah sie ihren besten Freund an, strich ihm zärtlich über das Gesicht und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. „Schlaf, du dummer Sonnenschein…“, murmelte sie kaum hörbar und grinsend.

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07 Jan, 2014 01:22 26 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
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Sie sagte etwas, aber wirklich verstehen konnte er sie nicht, dennoch liess er sich von ihr auf helfen und als er merkte, dass er schwankte und kaum stehen konnte, hielt er sich sogar an der deutlich kleineren Frau fest. Er verstand nicht, was so witzig war, aber er durfte in das Bett und musste nicht auf dem Boden schlafen. Das war.. wohl irgendwie gut. Wenig später konnte er sich nicht wirklich erinnern, wie Phelan in das weiche Bett gekommen war, aber es war ihm egal. Es war warm und weich und es roch nach.. Sicherheit. Und Wohlbefinden. Er fühlte sich gut da. Als die Schwarze Witwe und Heilerin das Zimmer verliess, versuchte er halbherzig, Schuhe und Hemd los zu werden, scheiterte jedoch an dem Versuch, weil seine Arme sich schwer anfühlten und sich nicht so bewegten, wie er das wollte, außerdem wurde ihm schwindelig.
In dem Gedanken, nur kurz die Augen zu zu machen, damit der Schwindel aufhören konnte, döste er ein und wurde erst wach, als Delyth sich zu ihm legte. Er war nackt, wo auch immer seine Kleidung verschwunden war, und er konnte Delyths Körperwärme spüre, nah bei sich, den kühlen Stoff ihres Negligees und die weiche Haut, die sich an seine nackte Haut schmiegte. Als sie ihn auf die Wange küsste, lächelte er zufrieden und drehte sich etwas, ehe er seine Arme um ihre Taille schlang und er sich an sie schmiegte. "Du bisch toll.." Kurz hoben sich die Lider der Augen sahen zu ihr, ein beschwippstes Grinsen folgte, ehe er sein Gesicht einfach an ihren Brüsten vergrub, die herrlich weich und bequem waren.

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07 Jan, 2014 01:32 47 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Leise, gutmütig in sich hinein lachend strich sie durch die zerzausten Haare ihres besten Freundes und erwiderte auf sein Genuschel hin: „Ich weiß.“ Sie ließ ihn, als er seine Arme um sie schlang, unkoordiniert wie er gerade war. Sie ließ ihn, als er sie ansah, grinste, was sie erwiderte. Sie ließ ihn, als er seinen Kopf an ihre Brüste legte. Alles, was sie tat, war ihn an sich zu drücken, ganz leicht nur, und ihn zu streicheln, bis er eingeschlafen war. Was nicht lange dauerte. Chaval legte sich in den Flur vor die offene Schlafzimmertür, während Delyth so gut es ging versuchte, es sich bequem zu machen. Das war gar nicht so einfach mit den um sie geschlungenen Armen und einem ziemlich unbeweglichen Leib an ihrem eigenen. Zumal sie Phelan auch nicht wecken wollte. Sie rutschte nur geringfügig umher, gerade so weit, dass sie eines der Kissen mit Mühe noch näher ziehen, unter sich schieben konnte, um bequem den Kopf darauf legen zu können, ohne sich dabei verrenken zu müssen. Wirklich richtig bequem war das zwar nicht, aber zumindest bequem genug, um zu schlafen. Nach etwa fünfzehn Minuten, in denen sie Phelan einfach betrachtet und gelächelt hatte, schlief sie schließlich genauso entspannt und ruhig weiter, wie sie es vor dem nächtlichen Einbruch getan hatte.

Dafür war sie aber auch wach, während der Dhemlaner noch schlief. Verschlafen sah sie ihn an, besah sich ihre Lage und kam zu dem Schluss, dass sie es nicht schaffen würde, aufzustehen. Nicht so umschlungen wie ihr bester Freund sie hielt. Was soll’s… Sie herzte ihn kurz, dann schloss sie die Augen wieder, um zu dösen, was zumindest noch eine Weile funktionierte. Dann war es einfach ein Wechsel daraus, Phelan über den Kopf zu streicheln, ihn zu betrachten und die nächsten fünf Minuten provisorisch die Augen zu schließen, weil es einfach schön war noch im Bett zu liegen, während es draußen bereits hell war.

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07 Jan, 2014 01:49 31 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
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Als Phelan aufwachte, war das erste, was er bemerkte, ein elendiger Geschmack im Mund, so, als wäre etwas pelzigs hinein geklettert und dort verendet. Als nächstes kam der Schmerz, bleierner, schwerer Schmerz in seinen Gliedern, Kopfschmerzen, die dumpf und dröhnend waren, außerdem ein Schwindel, der die Welt selbst mit geschlossenen Augen um Phelan herum drehen liess. Und ihm war schlecht. richtig, richtig übel. Stöhnend versuchte er sich zu drehen und bemerkte etwas weiches, warmes, ganz nah. es roch gut, weiblich.. vertraut. Delyth. Wie im Namen der Dunkelheit war Del zu ihm gekommen? Er.. konnte sich nicht erinnern, aber machte testweise die Augen auf, zusammen mit einem jämmerlichen Stöhnen.
Er vergrub sich an dem weichen Körper und bemerkte erst jetzt die leichten, sanften Streicheleinheiten, die sie ihm vermutlich bereits die ganze Zeit hatte zukommen lassen. Phelans Gedanken waren träge und nicht wirklich schnell. Verdammt, Phelan war nicht nur verkatert, er spürte, dass sein Körper noch nicht sämtliche Drogen verbrannt hatte. Großartig. Stöhnend vergrub er sich an ihr. Del war eine Heilerin. Sie würde etwas tun, dass es ihm nicht so schlecht ging. bestimmt. Hauptsache, er musste sich nicht dazu bewegen.
Phelan vetsuchte erst gar nicht, sich irgendwie an die Nacht zuvor zu erinnern oder daran, wie er zu Delyth gekommen war. Er wusste noch grob, dass er tanzen gegangen war.. aber Delyth war nicht dabei gewesen.. zumindest nicht bis zu dem Zeitpunkt, an dem seine Erinnerungen schwammig wurden und ganz aufhörten. Phelan hatte selten so böse Filmrisse und eben so selten einen derart grausamen Kater, und das, obwohl er vergleichsweise häufig Alkohol und Drogen konsumierte. Nicht so oft, dass er abhängig war, darauf versuchte er zu achten.. aber dennoch oft genug. "Schlecht.."Es war ein jämmerliches Stöhnen. Ihm ging es schlecht. Und er hoffte, dass Delyth etwas tun würde.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Phelan am 26 Aug, 2014 00:52 58.

26 Aug, 2014 00:52 36 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Delyth musste aufpassen, dass sie nicht kicherte, sobald ihr bester Freund jammerte. Sie hatte sich schon gedacht, dass er jammern würde. Sie gab ein leises Geräusch von sich, das nach einer Mischung aus hinweggerissenem Quietschen und mitleidigem Schnurren klang und sie herzte ihn einfach. Dann wurde sie gespielt ernster und zupfte ein paar sehr verwirrte, verworrene Haarsträhnen seinerseits zurecht, vorsichtig, aber an manchen Stellen bewusst schnell genug, dass es vielleicht ein bisschen ziepte. „Ich weiß ja nicht, ob ich was dagegen unternehmen soll.“, sinnierte sie übertrieben nachdenklich. „Immerhin wolltest du gestern Nacht bei mir einbrechen.“ Ganz abrupt nahm sie ihre Hände von ihm, stützte sich so gut es ging auf und löste ihren Oberkörper ein Stück weit von ihm. In Anbetracht ihrer Worte war der Schluss naheliegend, dass sie verärgert war und nicht daran dachte, dem armen Kriegerprinzen zu helfen. Dem war nicht so – sie verdeutlichte nur, dass sie es konnte, wenn sie gewollt hätte. Wollte sie aber nicht, weil sie Phelan mochte, er ihr wichtig war und es nicht verdient hatte. Also griff sie nur nach einem der Tränke, die auf dem Nachttisch bereit standen und nahm dann wieder ihre ursprüngliche Position ein. Sie wedelte mit dem Fläschchen vor seiner Nase herum, damit er es nahm, und streichelte mit der anderen Hand über seinen Kopf. „Du warst gestern ziemlich voll, hm?“ Sie bedachte ihn mit einem mitfühlenden, verstehenden Lächeln. Natürlich war er voll gewesen, sie hatte es gesehen. Aber das war in Ordnung und sie war froh, dass er bei ihr in die Küche ‚gestolpert‘ war, statt irgendwo unter einem Tisch oder, noch schlimmer, an irgendeinem Gartenzaun zu schlafen, weil er nicht mehr nach Hause gekommen war.

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26 Aug, 2014 00:53 17 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Delyth gab ein Geräusch von sich, das ihn normalerweise zum Lächeln oder Schnurren gebracht hätte, aber nicht in diesem Moment. Stattdessen gab er nur ein mitleiderregendes Geräusch von sich, obwohl sie ihn ein bisschen herzte. Ihm war schlecht und er fühlte sich furchtbar. Delyths Worte drangen auch nur halb zu ihm durch. Eingebrochen, was? Und sie ging weg. Er versuchte sich auf zu richten, allerdings wurde ihm dabei schwarz vor Augen und er sackte einfach in sich zusammen, während sich alles drehte und sein Herz schlagartig viel zu schnell schlug. Eine Welle der Übelkeit brach über ihn herein und er schloss die Augen, während er zu zittern begann, eine Reaktion seines Körpers, die er nicht einmal unterdrücken konnte, wenn er es gewollt hätte - dafür ging es ihm einfach zu schlecht.
Auch das Delyth mit einem Trank vor seiner Nase herum wedelte, bekam er nicht wirklich mit, da ihm so schwindelig war. "Mhmmm.." Ein Brummen nur als Antwort. Ziemlich voll war eine großartige Untertreibung in Anbetracht des Zustandes, in dem er sich gerade befand. Als er die Phiole am Mund spürte, trank er, zumindest ein, zwei Schlucke, ehe die Übelkeit derart heftig zunahm, dass er sich beinahe augenblicklich übergab. Selbst, nachdem nichts mehr seinen Magen verließ, hielten die Krämpfe noch eine Weile an, ehe er sich zitternd und frierend einfach zusammen rollte. "Fuck, scheiße man." Er schloss die Augen, weil sich alles drehte. "Ich hab's echt übertrieben gestern.." Er zitterte erneut und hielt die Augen geschlossen, weil ihm so schwindelig und schlecht war, während sein Körper sich gegen die Drogen wehrte, mit denen er am Vorabend seinen Körper versetzt hatte. Der Rausch war schon geil gewesen.. glaubte er. Aber so miserabel wie in diesem Moment hatte er sich selten gefühlt. Zumal sein Kreislauf absolut hinüber war, bei beinahe jeder Bewegung wurde ihm schwarz vor Augen und erneut schlecht und schwindelig.

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26 Aug, 2014 00:53 27 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Was Delyth gar nicht lustig fand war, dass der Dhemlaner die wenigen Tropfen, die er von dem Trank geschluckt hatte, gleich wieder auskotzte. Ja ja, die Heilerin in ihr wusste, dass das passieren konnte, aber trotzdem rümpfte Delyth das Näschen und verschränkte die Arme vor der Brust – während Phelan sich auskotzte, im wahrsten Sinne des Wortes. Ihre Tränke schmeckten schließlich nicht schlecht! Geduldig wartete die Dhemlanerin, bis er fertig damit war, sich zu übergeben, wobei sie darauf achtete, dass er sich nicht verschluckte. Und sie machte einen Schild an die Seite des Bettes, damit er nicht das Bettzeug schmutzig machte. Nicht, weil ihr das grundsätzlich etwas ausmachte, sondern weil sie ihn sonst hätte umverfrachten müssen, um das Bett neu zu beziehen. Sie wollte ihn nämlich nicht in einem Bett mit Erbrochenem schlafen lassen. „Ach, wirklich?“, erwiderte die Schwarze Witwe und Heilerin auf die Aussage hin, dass es Phelan am Vorabend wohl ein bisschen übertrieben hatte. Es klang halb sarkastisch, halb belustigt. „Tja, das war ja mal nichts.“, seufzte sie und löste die verschränkten Arme wieder.

Sie ging zum Nachttisch, wo eine Karaffe mit Wasser und ein Glas stand. „Anderer Plan. Ich mische dir ein bisschen was ins Wasser, das die Übelkeit bekämpft, aber wenig genug, dass man es nicht wirklich schmeckt. Und du versuchst, innerhalb der nächsten Stunde immer mal wieder einen Schluck zu trinken, bis es besser wird?“ Vielleicht bekam er das ja hin. Das würde zumindest die Grundlage dafür schaffen, dass sie weitere Maßnahmen ergreifen konnte, sollten sie nötig sein. Beispielsweise gegen sein Zittern. Außerdem brauchte er die Flüssigkeit, was das viel Wichtigere war. „Und dann schaue ich mal, was ich sonst noch so machen kann.“ Erst einmal wollte sie überprüfen, was überhaupt so in Phelans Kreislauf herumschwappte. Und vermutlich lief es dann darauf hinaus, dass sie die Substanzen – es war eigentlich nichts anderes als Gift – aus ihm herausholte. Natürlich konnte man das auch über Tränke und Erholung und Schlaf und sowas machen, aber das dauerte länger… und ihrer bisherigen Einschätzung nach hatte es der Kriegerprinz derart übertrieben, dass man von einer so akuten Situation reden konnte, um eine derartige Behandlung durchaus zu rechtfertigen.

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18 Nov, 2014 14:24 18 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Phelan blieb einfach liegen, die Augen geschlossen, und wartete darauf, dass der Schwindel und die Übelkeit sich zumindest ein bisschen legten. "Ich glaub' nich', dass der Geschmack das Problem war.." murmelte er leise und verzog das Gesicht, weil ihm erneut übel wurde. In der darauf folgenden halben Stunde versuchte er immer wieder, ein bisschen was von der eher süßen Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch wenn er sich noch ein paar Mal übergeben musste. Jede unnötige Bewegung vermeidend liess er sich von seiner besten Freundin untersuchen und behandeln, ehe er tatsächlich etwas trinken konnte und einschlief.
Als er aufwachte, fühlte er sich noch immer elend, aber nicht mehr so schlapp und furchtbar wie zuvor. Langsam richtete er sich auf und beugte sich etwas vorn über, da sein Schädel unangenehm pochte und es ihm erneut schwindelte. Es dauerte ein paar Momente, bis er wieder wusste, wo er war.. und zumindest wieder wusste, dass er am Abend vorher weg gewesen war.. und irgendwann ohne wirklich Erinnerungen an die Nacht bei Del aufgewacht war. "Süße?" Er hob den Kopf und blickte sich etwas um. Eindeutig ihr Schlafzimmer, aber sie war nicht da. Auf dem Nachttisch standen Tränke und er nahm sie langsam, schlückchenweise, und atmete tief durch, als die Übelkeit endlich nachliess. dann rümpfte er die Nase. Er stank.
Noch etwas wackelig auf den Beinen, noch immer mit fiesen Kopf schmerzen und etwas Schwindel, kämpfte er sich auf die Beine. Nur um fest zu stellen, dass sich ihm sein pelziger Bruder knurrend und kläffend den Weg versperrte und erklärte, dass er nicht aufstehen sollte. "Ich stinke. das solltest gerade du bemerk'n. Lass mich vorbei, ich will dusch'n." Der Sceltie knurrte weiter und knappte nach Phelan, als dieser einfach an ihm vorbei gehen wollte. Phelan fluchte. "Chaval, lass den Scheiß. Wenn du Del fragst, wird sie dir bestätigen, dass ich dusch'n darf." Hoffte er zumindest. Er wartete den Moment ab, bis der Sceltie nicht mehr knurrte und Phelan ins Bad gehen konnte - auch wenn er von dem Pelzknäul verfolgt wurde.
Im bad drehte er die Dusche, seinen sonstigen Angewohnheiten entgegen, auf ganz heiß, ums einen frierenden Körper irgendwie auf zu wärmen. Normalerweise fror er nicht, außer, er war wirklich krank. Seufzend lehnte er den Kopf an die Fliesen und schloss die Augen, während er darauf wartete, dass er endlich aufhörte, so zu zittern und zu frieren, und er sich endlich wieder wie ein Mensch fühlte.
Das Frieren liess tatsächlich zumindest etwas nach, auch wenn er sich nach dem Duschen noch immer mehr wie ein Matschhaufen fühlte, als wie ein Mensch. Er zog eine bequeme, schwarze Trainingshose an, eines seiner kurzärmeligen Sportoberteile und darüber einen dicken, bequemen und vor allen Dingen warmen Pulli, ehe er barfüßig zu Delyth schlurfte, ein Handtuch um den Hals und die Hase nur mäßig trocken gerubbelt.
Matt lehnte er sich den die Wand, als er sie sah, und brachte ein schwaches Lächeln zustande, auch wenn man ihm eine egwisse Unsicherheit anmerkte, die man so von ihm eher nicht kannte. "Hey Süße. Wie geht's dir?" Er merkte selbst, dass er es dieses Mal wohl ziemlich übertrieben hatte.. und er hoffte innerlich ziemlich, dass er es nicht so sehr übertrieben hatte, dass es für ihn tatsächlich riskant geworden war. Wenn er sich so mit Drogen und Alkohol abgeschossen hatte, dass Delyth als Heilerin hatte tätig werden müssen.. dann konnte es durchaus sein, dass sie sauer auf ihn war.

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18 Nov, 2014 15:09 28 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Das mit dem Trank und sowas klappte nicht allzu gut, sodass Delyth dazu übergehen musste, Schlafzauber um den Kriegerprinzen zu spinnen, sodass er zwar nicht direkt in einem Heilschlaf landete, aber doch ziemlich… steinartig schlief. Ihre erste Amtshandlung war dann, erst einmal sauber zu machen. Sie hatte nicht so gern Erbrochenes auf ihrem Fußboden – und die Fenster aufzumachen, damit es nicht so stank. Dabei war das Bett mit einem Hörschutz umgeben, damit sie auch Krach machen konnte wenn es sein musste und sobald alles sauber war und einigermaßen durchgelüftet, legte sie sich selbst eine Stunde in das Bett, um zu dösen. Bewacht von Chaval, selbstverständlich, der inzwischen auch im Bilde war, was so ungefähr los war. Und so lieb sie ihren Sceltie hatte, hatte er doch die… Marotte, nicht so gut auf Drogenkonsum zu reagieren. Er bezeichnete das als Gift und er mochte kein Gift. Er reagierte bisweilen sogar ziemlich aggressiv darauf. Nachdem sie ein bisschen geschlafen hatte, machte sie sich schon einmal daran, Phelans Blutkreislauf nach den Substanzen genauer abzusuchen – und sie mithilfe ihrer Kastenkünste da heraus zu holen. Es ging nicht alles auf einmal, aber zumindest ein bisschen was konnte sie schon eliminieren, bevor er wieder aufwachte. Anschließend ging sie in ihr Labor, um sicherheitshalber noch ein paar Tränke zu mischen, falls sie gebraucht wurden.

Das bekam auch Phelan einige Stunden später zu spüren, dass Chaval nicht so gut auf ‚Gift‘ reagierte. Da der Sceltie dazu abgestellt war, auf den Dhemlaner aufzupassen, machte er Radau, sobald Phelan aufstehen wollte. Er knurrte, ziemlich aggressiv, und schnappte sogar nach dem Kastenbruder, als der nicht gehorchen wollte – weil er ein ‚dummes Schaf‘ war. Wenn ein Sceltie dazu abgestellt war, etwas zu hüten, verstand er keinen Spaß. So gar nicht.
Erst, als Delyth auf einem mentalen Faden ihr Okay gab, weil sie den Rabatz ein Stockwerk über sich bis unten hören konnte, ließ Chaval den menschlichen Bruder gehen. Jedoch nicht, ohne zu folgen und aufzupassen, auch wenn das für ihn unangenehm war. In einem Bad, in dem die heiße Dusche lief, wurde es für so ein Fellknäuel schnell unangenehm warm und feucht. Was ihn natürlich nicht daran hinderte, seiner Pflicht nachzukommen. Auch nicht, als Phelan zu der Schwarzen Witwe und Heilerin ging – der Verwandte Hund folgte auf Schritt und Tritt und setzte sich einen Meter hinter den Dhemlaner, lauernd und wartend. Weswegen er von Delyth glatt ein Leckerchen bekam.

„Mir geht es gut, im Vergleich zu dir.“, erwiderte sie auf die Frage ihres besten Freundes hin, nachdem sie sich von dem Sceltie gelöst hatte. „Du hast es wirklich ganz schön übertrieben. Und davon mal ganz abgesehen, bin ich auch noch nicht fertig mit dir.“ Die Schwarze Witwe und Heilerin klang nicht wirklich böse, nur sehr entschieden. Eine Heilerin eben, die beschlossen hatte, dass ihr Patient noch nicht gesund war und deshalb ihren Anweisungen Folge zu leisten hatte. „Das heißt, dass du gleich was trinken wirst, dich dann zurück ins Bett legst und ich mit dem weitermache, wo ich vorhin aufgehört habe, während du friedlich geschlafen hast. Und dabei erklärst du mir dann, was beim Feuer der Hölle dich dazu bewogen hat, gestern so ein Zeug einzuschmeißen. Und von wem du das hast.“

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18 Nov, 2014 15:43 53 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Ihr ging es gut.. wenigstens etwas. "Mhm ja.. mir geht's wirklich nich' so gut." Was man alleine daran erkennen konnte, dass er nicht nur Kleidung trug - in Delyths Haus bewegte er sich oft nackt - sondern daran, dass er nicht nur ein Oberteil, sondern auch noch einen dicken Pullover angezogen hatte. Seine Miene war sogar angemessen schuldbewusst, als sie erklärte, dass er es ganz schön übertreiben hatte, und sie auch noch nicht fertig war mit ihm. Er nickte leicht. Es wäre auch okay gewesen, wenn er jetzt mit dem restlichen Kater hätte leben müssen - klar, er fühlte sich noch immer wie ausgekotzt, aber es war dann doch schon viel besser geworden, so im Vergleich.
Immerhin schien ihm Delyth nicht wirklich sauer zu sein, sondern nur sehr entschieden. Gleich etwas trinken, dann hinlegen und sich weiter behandeln lassen klang okay. Allerdings zuckte er doch schon etwas zusammen, bei dem, was danach kam. "Okay.." murmelte er daher erst einmal nur kleinlaut, folgte ihr in das Schlafzimmer, wo er sich einfach in das Bett fallen liess. Mutter der Nacht, er war noch immer total platt. Allerdings rappelte er sich noch einmal auf, um zumindest ein paar Schlucke zu trinken, ehe er sich dann so hin legte, dass Delyth gut an ihn heran kam. Seufzend schloss er die Augen. "ich hab' 'nen totalen Filmriss. Ich war tanz'n gewesen und hab' auch Alkohol getrunk'n.. an Drogen kann ich mich überhaupt nich' erinnern, aber eigentlich is so ziemlich der ganze Abend weg. ich hab' auch keine Ahnung, wie ich bei dir gelandet bin.. waren wir zusammen weg? Warst du auch da? Ich.... du warst zumindest nich' da als.. ich hin bin.. glaub' ich." Phelan schüttelte den Kopf, bereute es jedoch sofort, da ihm erneut etwas schlecht und schwindelig wurde. "ich glaub', ich hatte noch nie in meinem Leben so 'nen Filmriss."

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18 Nov, 2014 16:44 49 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
 
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