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Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

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Einen kurzen Moment sah Delyth ihn seltsam an, dann antwortete sie, dass er sich um sie kümmern dürfe und ein breites Strahlen glitt kurz über seine Züge, ehe er ihr ins Badezimmer folgte. Er wusste, dass Delyth während ihrer Mondzeit vorrangig ihre Ruhe wollte und man nur einmal am Tag vorbei kam und sich darum kümmerte, wenn sie etwas brauchte, wirklich Gesellschaft wollte sie eigentlich selten, allerdings ging es ihr dank ihrer Mondzeittränke auch nei wirklich schlecht. Das hatte er bei seiner Mutter schon ganz anders gesehen. Aber Delyth war eben einfach unkompliziert, egal, in welchem Bereich.
Im Badezimmer liess Delyth das Kleid sinken und nur ein hauchdünnes Stück Stoff in Form eines Slips bedeckte noch ihren attraktiven, schlanken Körper. Von den Spuren der Brunst war nicht mehr viel zu sehen. Phelan überwand die kurze Strecke bis zu ihr, inzwischen ebenfalls nackt, und küsste sie auf die Stelle, wo er sie deutlich als seins markiert hatte. Er knabberte leicht an ihrem Nacken und gab ein tiefes Schnurren von sich. "Ich fänd'n Kleid in der Farbe von deinem Höschen toll.." Seine Finger strichen über den Stoff. "Vielleicht das dünne, lange, dass von schwarz in rot übergeht.. darin siehst du total toll aus."
Er grinste sie schief an. "Aber du siehst in allem toll aus. Das Rote wär' nur extrem toll, oder generell 'n rotes, weil ich ein Hemd in etwa dem Farbton im Juwelengepäck hab' und wenn wir später noch tanzen sollten, sieht's dann besonders toll aus, wenn wir farblich zusammen passen." Delyth stimmte zu und kurz darauf saßen sie zusammen in der Badewanne, wobei er ihr den Rücken und die Haare wusch und sie dabei ein bisschen verwöhnte.. und natürlich die Finger nicht von ihr lassen konnte. Das konnte er nie, aber es störte ihn nicht.. und sie ja auch nicht. Seine Finger glitten ihre Seiten entlang, über ihre Brüste und, nur um zu schauen, wie sie reagierte, glitt eine Hand hinab zu ihrer Hüfte und nach vorne, um sie zwischen ihre Beine zu schieben, während er mit der anderen Hand über ihre Brustknospe strich. Das war gemein. Und das wusste er auch aber.. spielen war ja wohl nicht verboten.

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26 Aug, 2014 00:59 42 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




Link zur Bio: Delyth Nieve
Weitere Charaktere: Naldariel, Tindomerel, Keeva, Firuz, Shahrazad, Mara, Moiraine, Kjara, Emerwen, Cilya

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Delyth lächelte verschmitzt und sah ihren besten Freund über den Spiegel an, sobald der an sie herangetreten war. „Mhm.“, nickte sie zustimmend und stieg dann mit ihm in die Badewanne. Dort ließ sie sich bereitwillig den Rücken einseifen, in der Hoffnung, dabei so ganz nebenbei eine kleine Massage abzugreifen. Das konnte nie schaden aufgrund des Musters in ihrem Rücken, das Muskeln und Haut doch oft einiges abverlangte, auch wenn sich die Schwarze Witwe und Heilerin mit ihren Bewegungen daran angepasst hatte. Und nicht zuletzt waren ja auch Netze in das Muster eingewoben, die ebenfalls dafür sorgten, dass riss oder anderweitig kaputt ging.
Entspannt lehnte die Dhemlanerin gerade mit dem Rücken an der Brust des Kriegerprinzen, genoss es, wie seine Hände über ihren Körper glitten und das warme Wasser, das ihre Haut umspülte – da wanderte eine Hand ihres besten Freundes weiter hinunter und zwischen ihre Beine, während die andere an ihrer Brust lag. Ein Grinsen durchzuckte ihre Mundwinkel, ihre Augen ließ sie geschlossen und für einen kurzen Moment ließ sie ihn einfach, bis sie zum Sprechen ansetzte: „Heb dir das für später auf. Vielleicht.“ Sie grinste ein bisschen böse und blieb entspannt liegen. Phelan wusste, dass er sich im Zweifelsfall auf den Kopf würde stellen können… wenn Delyth sich dazu entschied, gerade nicht sonderlich zugänglich für Sex zu sein, würde ihm das nichts nützen. Und im Moment hatte sie einfach nur Lust auf baden, dann essen, vielleicht ein bisschen tanzen gehen und was danach kam… nunja, dann konnte man nochmal drüber reden. Leute, die sie weniger gut kannten, konnten wohl auch nur schwer glauben, dass es auch solche Phasen bei der Dhemlanerin gab. Aber die wussten auch nicht, dass sie regelmäßig die Brunft mit einem Kriegerprinzen verbrachte vermutlich.

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26 Aug, 2014 01:00 01 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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"Na gut." Phelan lachte leise und melodisch, während er Delyth sanft am Hals küsste und seine Hand zurück zog, um über ihre schlanken, muskulösen Oberschenkel zu streicheln, eine Geste, die nicht wirklich etwas sexuelles hatte. Eine Weile gönnte er sich noch, die er Delyth streichelte, ein bisschen massierte und scherzend mit ihr firtete, bis sie sich beide fertig machten. Phelan wusste, wenn Delyth kein Bock auf Sex hatte, würde es keinen geben. Was nicht wirklich schlimm war, er genoss es beinahe genauso sehr, einfach so Zeit mit ihr zu verbringen. Und vielleicht würde er sie ja zumindest dazu überreden können, dass er bei ihr schlafen durfte.
Nachdem sich Phelan abgetrocknet hatte, machte er sich fertig und legte viel wert darauf, besonders verfüherisch zu sein. Eigentlich waren es gerade diese Abende, an denen Delyth eigentlich nicht interessiert war, die für ihn besonders interessant waren. Da er es ja nicht auf feste Beziehungen abgesehen hatte, ging er normalerweise nicht wirklich aus. Besonders nicht so - außer eben mit Delyth. Und er sah es durchaus als Herausforderung, zu schauen, ob er sie verführt bekam.
Grinsend frisierte er sich die Haare, trug sein - und so weit er wusste auch Delyths - Lieblingsparfum auf und betrachtete sich im Spiegel. Das dunkelrote Hemd passte farblich zu den roten Strähnen, die seine Haare zierten, der schwarze Anzug saß perfekt und betonte seinen Körper vorteilhaft. Zufrieden mit seinem Aussehen und dem Gefühl, mal wieder einer der attraktivsten und begehrenswertesten Kriegerprinzen seines Alters Dhemlans zu sein - sein Selbstbewusstsein war groß genug um sich dieses Gefühl leisten zu können - ging er nach unten, wo Delyth bereits wartete. Sie sah großartig aus und Phelan freute sich darauf, sie zum Essen aus zu führen und dabei ein bisschen zu flirten. Noch immer grinsend trat er auf sie zu und strich ihr sanft über den Arm. "Du siehst fantastisch aus. Wow, du bist echt die schönste Frau Kaeleers." Er griff nach ihrer Hand und hauchte einen Kuss darauf. "Und ich Glückspilz darf dich heute Abend ausführen."

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26 Aug, 2014 01:00 16 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Nach dem Baden machte sich Delyth richtig, richtig hübsch. Was bedeutete, dass sie das Kleid anzog, ein Collier und dazu passende Ohrringe sowie hohe Schuhe. Ihre Haare steckte sie hoch, damit man das Muster auf ihrem Rücken sah. Ihre goldenen Augen strahlten zwischen der schwarzen Kohle, mit der sie sich geschminkt hatte, hervor und ihre langen Wimpern unterstrichen das noch, die Lippen waren nur mit ein bisschen Glanz versehen. Als sie Phelan begutachtete blitzten ihre Augen kurz auf – er sah gut aus, sehr gut sogar. „Mhm, mit so einem Schmuckstück lasse ich mich auch gerne sehen.“, erwiderte sie lachend.
Kurze Zeit später erreichten sie das Restaurant, das die Schwarze Witwe und Heilerin sich ausgesucht hatte – eines ihrer Stammlokale, das sündhaft teuer war und auch so aussah. Die Einrichtung war geschmackvoll und edel, die Bedienungen Meister ihres Faches, was selbstverständlich auch auf die Köche zutraf. Der Krieger am Empfang lächelte erfreut, als er Delyth erblickte und verneigte sich auch vor Phelan. „Lady Nieve! Sehr erfreut, Euch bei uns begrüßen zu dürfen.“ Die Dhemlanerin bat um einen Tisch, woraufhin sie in eine schnuckelige Ecke geführt wurden, die nicht wirklich einsehbar war aber von der aus man durchaus auch einen Blick in den Raum hatte – Delyth mochte es manchmal, ein bisschen Leute beobachten zu können. Man merkte, dass sie sich auch in solchen Lokalitäten richtiggehend Zuhause fühlte, an der Art wie sie sich bewegte, was für eine Ausstrahlung sie hatte.
Elegant ließ sie sich auf ihrem Platz nieder und es wurde gleich mal eine Karaffe Wasser bereitgestellt, bis sich beide entschieden hatten, was sie zu trinken wünschten. Was ja sehr abhängig davon war, was es zu essen geben würde. Delyth entschied sich für Fisch als Hauptspeise, weswegen sie sich sündhaft teuren Weißwein bestellte, der eine süßliche Note hatte. „Warst du hier eigentlich schon mal?“, fragte sie ihren besten Freund. Mit ihr jedenfalls nicht, das wusste sie.

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26 Aug, 2014 01:00 28 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Phelan schenkte Delyth ein selbstbewusstes Lächeln bei ihrem Kompliment und reichte ihr seinen Arm. Er hatte eine Kutsche bestellt, kaum, dass er angefangen hatte, sich fertig zu machen. Und diese wartete nun vor Delyths Tür. Phelan geleitete seine beste Freundin hinaus und half ihr hinein - und als sie an dem sündhaft teuren Restaurant ankamen, half er ihr ebenso wieder aus der Kutsche heraus. Niemand konnte behaupten, Phelan hätte keinen Benimm - er zeigte es eben nur nicht übermäßig oft.
Leider hatte er es nicht geschafft, noch einen Tisch zu reservieren, allerdings war das nicht weiter tragisch - Delyth war anscheinend oft genug in diesem Lokal, damit solche Kleinigkeiten in dem Fall kein Problem dar stellten. Der Tisch, zu dem sie geführt wurden, erlaubte es ihnen, einige Gäste zu beobachten, ohne jedoch selbst all zu vielen Blicken preis gegeben zu werden. Phelan bewegte sich in dem Restaurant mit ebensolcher Selbstverständlichkeit, wie es Delyth tat, mit einer Ausstrahlung, die keinen Zweifel daran liess, dass er eben so sehr hier her gehörte, wie es Delyth tat.
Am Tisch wartete Phelan, bis Delyth saß, ehe er sich selbst nieder liess. Ihnen wurde Wasser bereit gestellt und er studierte die Karte eingehend, ehe er ebenfalls ein Fischgericht bestellte, wenn auch ein anderes als sie es tat, und einen zu seinem Gericht passenden Wein, der das Monatsgehalt so mancher bei weitem übertraf. Auf Delyths Frage hin lächelte er. "Nein, bisher noch nicht. Aber ich kenne auch nur eine Lady, die es mir wert ist, sie in so ein Lokal aus zu führen." Er schenkte ihr ein charmantes Lächeln. Es stimmte - er hatte zwar noch ein paar weitere Bekannte, die er häufiger mal traf, aber die meisten hätten so ein Lokal entweder nicht zu schätzen gewusst, oder es vollkommen falsch interpretiert. So ausgehen.. das konnte er eigentlich nur mit Delyth. Sie war perfekt dafür - sie war genau wie er entsprechend erzogen worden, um sich in solcher Umgebung angemessen verhalten und dennoch frei und unbeschwert bewegen zu können, sie wusste es als Geste zu schätzen und konnte den Abend genießen, ohne zu viel hinein zu interpretieren. Es war ein teures Restaurant, aber er konnte es sich leisten, Delyth ein zu laden und sie wusste es und würde sich um Geld eben so wenig Gedanken machen, wie er es tat. Er konnte mit ihr flirten und über alle möglichen Themen reden und einfach einen entspannten, großartigen Abend mit ihr verbringen - weil sie seine beste Freundin war.
Jede andere Frau hätte so einen Abend viel zu kompliziert gesehen, womöglich sogar geglaubt, er würde Anspruch auf sie erheben oder wolle eine feste Beziehung oder irgend so einen Scheiß - und auf so etwas hatte er nun wirklich keine Lust. Da ging er lieber gar nicht mit ihnen aus - wozu auch? - oder er wählte Restaurants, die sich jeder andere auch leisten konnte, damit bloß keine Missverständnisse entstanden.

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26 Aug, 2014 01:00 45 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth erwiderte das charmante Lächeln des Kriegerprinzen auf eine Art und Weise, die einfach hinreißend war, sodass sie sich nicht viel gaben. Dann zuckte eine Augenbraue nach oben und das Lächeln nahm einen Hauch Arroganz an, der genauso zu ihr passte wie die geschmeidigen Bewegungen, die sie meist hatte, und der funkelnde Blick. Sie lehnte sich entspannt in ihrem Stuhl zurück und erwiderte: „Dann wird selbige Lady heute Abend dafür sorgen, dass es sich auch lohnt.“ Eine ziemlich mehrdeutige Aussage. Es konnte bedeuten, dass sie dafür sorgen wollte, dass sie auch wirklich was von dem Abend hatte; genauso konnte es bedeuten, dass womöglich auch Phelan etwas davon haben würde, weil sie später im Gegensatz zu vorhin vielleicht in der Stimmung für Sex war, was gut für den Kriegerprinzen wäre. Oder aber – und da konnte so mancher Mann regelrecht bleich werden – dass sie dafür sorgen würde, dass der Abend richtig, richtig teuer werden würde. Das war manchmal ein ziemlich gutes Mittel, jemanden effektiv loszuwerden. Nicht, dass sie das bei Phelan wollte. Außerdem war Geld zwischen ihnen sowieso kein Thema und sie sagte das auch nur, weil sie das beide wussten. Heute Abend würde sie sicherlich nicht darauf achten, was irgendetwas kostete, das tat sie sowieso meistens nicht. Heute Abend tat sie, worauf sie Lust hatte, und wenn es ein Vermögen kostete, im Zweifelsfall für sie beide.

Man sah der Dhemlanerin auch an, dass sie das Essen bis über alle Maßen genoss. Man konnte fast auf die Idee kommen, dass das besser war als Sex, zumindest war ihr Gesichtsausdruck dem gar nicht so unähnlich, den sie manchmal nach gutem Sex hatte. Letztlich lief es auf drei Vorspeisen, eine Hauptspeise und zwei Nachspeisen hinaus. Letzteres entsprach zwar nicht der noblem Etikette, aber es war immerhin Delyth: Ihr war die Etikette oft genug egal, vor allem wenn es darum ging, zwei Mal eine absolut himmlische Nachspeise zu genießen. Und das lag nicht an den winzigen Goldflocken, mit denen das Eis bestreut war oder an dem kleinen Kuchenstück, das danach kam und das mit der teuersten Schokolade des Reiches gemacht war. Danach lehnte sie elegant, aber sehr entspannt in ihrem Stuhl und schwenkte zufrieden ein Glas mit süßlich-herbem Likör in der Hand, während sie noch den Nachgeschmack des klebrigen Schokoladenkuchens genoss. „Das war fantastisch.“, seufzte die Schwarze Witwe und Heilerin zufrieden – und so sah sie auch aus. Wie eine zufriedene Katze, die gerade rundum versorgt worden war. Neugierig schielte sie zu Phelan, nippte an ihrem Likör und fragte dann: „Was machen wir heute noch?“ Sie war also in Stimmung, noch irgendwie anderweitig wegzugehen. „Ich hätte nichts dagegen, noch ein bisschen tanzen zu gehen.“ Sie zuckte leicht mit den Schultern, nippte noch einmal und genoss den Geschmack, bevor sie schluckte.

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26 Aug, 2014 01:01 00 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Phelan grinste nur auf Delyths Aussage hin und nur kurze Zeit später kosteten sie die sündhaft teuren, edlen Gerichte und unterhielten sich über alle möglichen Themen. Die Vertrautheit, mit der die beiden miteinander umgingen, war deutlich zu sehen, selbst auf die Entfernung. Es war die Art, wie Phelan sie betrachtete und angrinste, während er Dinge erzählte, die Art, wie sie lachte und selbst mit ihm sprach, die gelegentlichen kleinen Berührungen, die sie selbst nicht einmal wahr zu nehmen schienen.
Phelans Abendessen maß ebenfalls mehrere Gänge, sechs an der Zahl, und er genoss jeden einzelnen Bissen sichtlich und wusste das gute Essen genauso zu schätzen wie seine großartige Begleitung. Es machte ihm Spaß, zu sehen, wie sie das Essen genoss, sich mit ihr ernsthaft über Politik und Wirtschaft, Theaterstücke oder Literatur zu unterhalten und dabei einen Gesprächspartner zu haben, der in ihm nicht nur den leichtfertigen Partygänger sah, der nichts ernst nahm und dem Oberflächlichkeit nachgesagt wurde, aber auch nicht bloß mit ihm Zeit verbrachte, weil er Geld und einen Namen hatte.
Nachdem das letzte Dessert verspeist war, und Delyth fragte, was sie nun vor hatten, lächelte er nur charmant. "Tanzen ist eine hervorragende Idee. Es wäre mir eine Freude." Seine Augen funkelten. "Und ich wüsste auch schon, wo." Er zwinkerte ihr zu und gab der Bedienung einen Wink, dass er zahlen wollte. Ihm wurde eine schwarze Ledermappe gebracht, in die er einen Blick hinein warf, ehe er sein Portemonnaie aus seinem Juwelengepäck herbei rief, öffnete und einige Scheine abzählte und hinein legte, ein äußerst großzügiges Trinkgeld inbegriffen.
Erneut erwartete sie bereits eine Kutsche, die sie nun von dem Restaurant zu einem nicht minder edlen und luxeriösen Nachtclub brachten, einer von der Sorte, bei denen man besser auf der Gästeliste stand oder zu den richtigen Leuten gehörte, da man ansonsten nicht eingelassen wurde. Der Club war für seinen hervorragenden Service und seine hohe Klasse als einer der besten und erlesensten Clubs Dhemlans bekannt. Oh und er gehörte Lugh. Es gab noch andere, beinahe ebenso hochwertige, aber Phelan mochte die Einrichtung und die Stimmung in dem Club sehr gerne. Man hatte seine Ruhe, wenn man sie wollte, die Musik war großartig, die Tanzfläche bot viel Raum und der Club entsprach genau dem erlesenen Standart, den Phelan und Delyth sich für diesen Abend gesetzt hatten. Und da sie nebenbei zu den besten Freunden des Clubbesitzers gehörten, mussten sie nicht einmal anstehen, sondern wurden direkt eingelassen. Nicht, dass Phelan je wirklich bei irgendeinem Club anstehen musste.

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26 Aug, 2014 01:01 13 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth neigte nur den Kopf und lächelte, bereit, sich überraschen zu lassen, wohin sie zum Tanzen gehen würden. Wobei… wirklich überraschend war es eigentlich nicht, dass sie zu Lugh in den Laden gingen. Sein Club war einer der Besten in der Hauptstadt, vermutlich sogar in ganz Dhemlan. Und weil Lugh ihr Sandkastenfreund war, würde die Schwarze Witwe und Heilerin jedem erzählen, dass der Club natürlich auch der beste im ganzen Reich war. Jedenfalls war es ein Etablissement, das einfach passte, besonders für so einen Abend wie diesen. Es war teuer, luxuriös, edel; die Klientel war genauso, dabei aber nicht zu schnöselhaft im Gesamten. Also eine lockere Atmosphäre unter Gleichgesinnten, vornehmlich junger Adel. Die Schwarze Witwe und Heilerin war oft genug hier, nicht nur zu geöffneten Zeiten, sie ging hier quasi ein und aus so wie im Zweifelsfall in allen Läden, die dem Dhemlaner gehörten, sodass sie schlichtweg an der Schlange, die draußen wartete, vorbeiging und den Club betrat, als gehöre er ihr. „Gehen wir aber erstmal Lugh suchen und ihm hallo sagen, sonst schmollt er.“, grinste sie vor sich hin und gab ihre Handtasche an der Garderobe ab, damit sie nichts mit sich herumschleppen musste. Nachdem sie ihren Jugendfreund aufgestöbert hatte – sie scannte eigentlich nur nach Leuten mit weißen Anzügen – und ihn mit einer sehr vertrauten Umarmung begrüßt hatte, unterhielten sie sich kurz. Dann beschäftigten sie sich mit dem, wozu sie und Phelan hergekommen waren: Tanzen. Delyth hatte Lust, das heute mal wieder sehr, sehr ausgiebig zu tun. So lange, bis ihr die Füße weh taten, es spät in der Nacht war und sie Zuhause zufrieden ins Bett fallen konnte. Möglicherweise. Sie würde sich heute lediglich vom Tanzen unterbrechen lassen, um sich mal eine viertel Stunde hinzusetzen und was zu trinken.

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26 Aug, 2014 01:01 23 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Phelan grinste, als Delyth deklarierte, erst einmal Lugh suchen zu gehen. Der Blick des Kriegerprinzen wanderte durch den Raum, wobei er hauptsächlich an weiß gekleideten Gestalten kurz verweilte. Lughs Vorliebe für weiße Anzüge war Phelan inzwischen hinreichend bekannt. Nachdem sie ihn gefunden hatte - Delyth fand ihn natürlich zuerst und begrüßte den Kriegerprinzen mit einer Umarmung - plauschten sie locker noch ein bisschen miteinander, ehe Phelan mit seiner besten Freundin die Tanzfläche unsicher machte. Er genoss es, genoss es ungemein. Sie harmonierten auf der Tanzfläche großartig miteinander, ein perfekt auf einander eingespieltes Team. Sie hatten von Anfang an gut miteinander harmoniert, aber inzwischen waren sie weit darüber hinaus und Phelan konnte mit Fug und Recht behaupten, dass es wohl Niemanden in ganz Kaeleer gab, mit dem Delyth so großartig tanzen konnte, wie mit ihm.
Ihre Körper bewegten sich im Takt der Musik, im Takt zueinander, es gab kein Zögern, kein Nachdenken, sie sprachen sich nicht ab, es gab nur die Musik und sie, die Bewegungen kamen automatisch, jeder Schritt, jede Geste, jede noch so kleine Berührung war so natürlich, so selbstverständlich, wie zu atmen. Für Phelan war es Spaß, Genuss, Freiheit. So tanzen konnte er nur mit seiner besten Freundin. Sie lächelten beide, strahlten, aus purer Freude an der Bewegung, an dem gemeinsamen Tanz, der gemeinsamen Zeit miteinander.. und Phelan wurde klar, wie sehr er das wirklich vermisst hatte. So viele Monate, in denen sie sich nicht gesehen hatten, die sie kaum Zeit miteinander verbracht hatten.. keine Gespräche über alles mögliche, keine Scherze, kein Flirten, keine gemeinsamen Tänze. Aber Imanol war Geschichte.. und Phelan hatte seine beste Freundin endlich wieder.
Und an diesem Abend war eindeutig, dass Phelan eine Art Vorrecht auf die Schwarze Witwe und Heilerin hatte. Natürlich, hin und wieder tanzte sie auch mal mit Jemand anderem, zum Beispiel mit Lugh, aber die meiste Zeit des Abends war es Phelan, der sie führte, Phelan, der mit ihr tanzte, der ihr die Getränke ausgab, Phelan, der neben ihr saß, der mit ihr flirtete, redete und scherzte. Und so schnell würde ihm das Niemand mehr weg nehmen. Wie das auf andere wirken mochte, besonders jene, die Delyth zumindest oberflächlich und vom sehen kannten und von ihrer Beziehung mit Imanol - und womöglich sogar dessen Ende wussten, darüber dachte Phelan nicht nach. Allerdings hatte er sich nie sonderlich für die Gerüchte, die ihn und Delyth betrafen, interessiert.

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26 Aug, 2014 01:01 40 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth war an diesem Abend einfach… Delyth. Sie war so strahlend schön; so exquisit wie das Muster aus Edelsteinen in ihrem Rücken, dieses einzigartige Kunstwerk, das den Menschen widerspiegelte, der es trug. Und sie gehörte an diesem Abend zu Phelan. Sicher, sie tanzte auch mal mit jemand anderem, zum Beispiel mit Lugh – schon allein um ihn ein bisschen von der Arbeit wegzubringen und sich ständig zu verhalten wie der Held vom Erdbeerfeld, nur, weil ihm dieser Laden hier gehörte. Auch ein oder zwei anderen schenkte die Dhemlanerin einen Tanz, aber eben auch nicht mehr. Ein Lächeln, einen Tanz, dann war es gut. Oh, sie war verführerisch, sie konnte gar nicht anders, aber ihre offizielle Begleitung war Phelan und sie machte mit ihrem Verhalten sehr deutlich, dass wenn sie heute überhaupt mit irgendjemandem nach Hause gehen würde, dann mit ihrem besten Freund.
Zunächst aber ging die Schwarze Witwe und Heilerin voll und ganz in jedem Schritt auf, den sie auf der Tanzfläche tat. Mit Phelan zu tanzen war… sie wusste keinen passenden Vergleich. Es harmonierte einfach, passte. Eine bessere Beschreibung gab es nicht. Und irgendwann – es war schon spät, vielleicht zwei Uhr morgens – als die letzten Noten des Liedes ausklangen, zu dem sie mit Phelan gerade getanzt hatte, fiel sie ihm einfach lachend um den Hals, fröhlich und ausgelassen, und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann lehnte sie sich gegen ihn, die Arme behielt sie um ihn gelegt und schloss einen Moment die Augen, noch etwas außer Atem. „Süße Dunkelheit, langsam werde ich müde.“ Sie kicherte. Ihre Füße wurden langsam schwer und brannten, schließlich trug sie hohe Schuhe, aber der Abend war fantastisch gewesen. „Ich glaube, für heute ist es genug.“ Sie hob den Kopf und lächelte Phelan an. „Ich werde dann langsam nach Hause gehen. Kommst du mir oder bleibst du noch?“

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26 Aug, 2014 01:01 58 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Sie tanzten miteinander, die ganze Nacht, eroberten die Tanzfläche für sich und irgendwann, Stunden später, fiel ihm Delyth einfach lachend um den Hals. Er fing sie auf, legte seine Arme um sie und erwiderte den kurzen Kuss. Als sie sich an ihn schmiegte, vergrub sein Gesicht leicht an ihr, genoss ihren Geruch, ihre Signatur, ihre Nähe und fühlte sich.. fabelhaft. Delyth murmelte, dass sie müde wurde, kicherte dann aber. "Jop, der Abend war großartig." Gelungen, durch und durch. Bei ihrer Frage lachte er, dunkel und sinnlich. "Süße, als ob ich dich heute Abend einfach gehen liesse." Er beugte sich erneut zu ihr und küsste sie, wobei es ihm herzlichst egal war, dass ihnen nicht wenige Leute zusahen.
Er löste sich etwas von ihr und strich leicht ein paar verwirrte, gelöste Strähnen aus dem Gesicht. "Geh'n wir Lugh tschüss sagen und dann bring' ich dich heim." Und würde bei ihr bleiben. Diese Nacht würde er nicht zuhause schlafen. Es war ihm nicht mal wichtig, ob sie miteinander schliefen oder nicht, wahrscheinlich eher nicht, aber es war einer der Abende, die er gerne mit ihrem Körper an seinen geschmiegt ausklingen lassen wollte. Und wenn sie nur.. naja, kuschelten. Ab und an genoss Phelan das ungemein, diese vertraute Nähe so ganz ohne irgendwelche.. Hintergedanken, Befürchtungen oder Einschränkungen. Und er hatte viel zu lange darauf verzichten müssen.
Während sie Lugh aufstöberten, bestellte Phelan eine Kutsche und nachdem sie sich von Lugh und noch ein paar Bekannten verabschiedet hatten, verließen sie den Club, hinaus in die kühle Nachtluft. Phelan schloss die Augen und genoss einen Moment die frische Luft, ehe die Kutsche vor rollte. Phelan schenkte seiner besten Freundin ein Grinsen, half ihr in die Kutsche und gab die Adresse von ihrer Wohnung an, an der er Stunden zuvor mit ihr aufgebrochen war. Angekommen hob Phelan Delyth einfach aus der Kutsche, immerhin taten ihr die Füße weh, und einen kurzen Moment grinste er sie an. "Mhm, lass ich dich wieder runter oder trag ich dich rein?" Wenn sie nichts dagegen ein zu wenden hatte, würde er sie tragen, hatte sie allerdings Einwände, würde er sie lachend wieder auf ihre eigenen Füße stellen.

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26 Aug, 2014 01:02 09 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Die Schwarze Witwe und Heilerin lächelte, sichtlich zufrieden, nachdem Phelan mehr oder minder gesagt hatte, dass er mit zu ihr nach Hause kam, woraufhin sie den Kuss erwiderte. Sobald sie Lugh gefunden und sich von ihm verabschiedet hatten, verließen sie das Gebäude. Ihr war noch immer warm und die Luft drinnen war deutlich aufgeheizt gewesen von den vielen Menschen in den Sälen und Zimmern, sodass es fast ein Schock war, in die etwas kühlere Nachtluft zu treten. Die frische Luft an sich tat jedoch gut und fast bedauerte es Delyth ein bisschen, in die Kutsche zu steigen, andererseits taten ihr wirklich auch einfach die Füße weh und sie hätte keinen Schritt mehr als nötig mehr gehen wollen. Daher schlang sie auch lachend die Arme um den Hals des Kriegerprinzen, als der sie einfach hoch hob, sobald sie angekommen waren. „Da du nicht derjenige bist, der sich den ganzen Abend auf sehr hohen Schuhen die Füße wund getanzt hat, ist es nur gerecht, wenn du mich erst im Badezimmer wieder runter lässt.“, erwiderte sie amüsiert und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. Noch eines, als er sie im Bad wieder absetzte, um sich zu bedanken.

Delyth machte sich bettfertig, was bedeutete, dass sie sich abschminkte, sich auszog und das Kleid gegen ein himmelblaues Negligee eintauschte, mit dem sie sich dann ins Bett verzog. Interesse an Sex hatte sie offenkundig nicht – das hätte man bereits gemerkt. Gerade war sie einfach müde und genoss Phelans Anwesenheit, mehr nicht. Aber das merkte man, denn sie kuschelte sich ganz selbstverständlich an ihn, an den warmen Männerkörper neben sich im Bett, dessen Geruch sie mochte und dessen Signatur sich gut anfühlte. Er war einfach ihr bester Freund und einen Abend wie diesen betrachtete sie auch als gelungen ohne dass sie mit jemandem schlief. Weitestgehend zumindest. Delyth dämmerte auch bald weg, allerdings schlief sie nur knapp zwei Stunden. Sie wachte deshalb auf, weil sie einfach Durst hatte, aber neben ihrem Bett stand sowieso immer Wasser bereit, weswegen das kein Problem war. Anstatt jedoch gleich wieder zu schlafen betrachtete sie die Umrisse des Kriegerprinzen, der in ihrem Bett lag. Es war nicht sonderlich hell im Zimmer, nur von draußen fiel fahles Licht herein, aber es reichte, um Konturen zu erkennen. Irgendwie war sie zwar noch immer müde, andererseits… juckte es sie in den Fingern. Sie wollte Phelan berühren – und weil sie war, wie sie war, tat sie das auch. Zuerst legten sich nur ihre Fingerspitzen ganz leicht auf seine Haut, fuhren die Kontur seiner Schulter und seines Armes entlang. Sie lag wieder neben ihm, schmiegte sich so an ihn, dass ihre Lippen an seiner Brust lagen, während ihre Finger weiterwanderten. Es war eher ein… erfühlen, statt ein bewusstes Reizen. Sie legte es nicht einmal darauf an, ihn zu wecken, sie wollte ihn einfach nur… berühren.

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26 Aug, 2014 01:02 21 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Da Delyth nichts dagegen hatte, dass er sie trug, behielt er sie im Arm, ihren Körper an seinen geschmiegt und trug sie spielend in das Haus und das Badezimmer. Delyth war nicht so schwer, dass es ihm tatsächlich etwas ausmachte, sie zu tragen - er brauchte nicht einmal Kunst dafür. Reine Muskelkraft reichte vollkommen aus. Als er sie im Bad wieder auf den Boden setzte, bekam er sogar ein Küsschen. Grinsend machte er sich ebenfalls bettfertig und legte sich ganz selbstverständlich zu Delyth ins Bett. Er wusste, dass Delyth kein Interesse an Sex hatte.. aber das war nicht weiter schlimm.
Delyth war die einzige Frau - und auch deswegen seine beste Freundin - weil er einfach so einen Tag mit ihr verbringen, Spaß haben und bei ihr schlafen konnte, ohne, dass er es dabei auf Sex anlegte. Normalerweise war er eher Jemand, der seine Flirts recht zeitig nach der Nummer verließ und ungern bis zum Morgen blieb. Bei Delyth jedoch.. blieb er eigentlich immer über Nacht und mindestens bis zum Frühstück. Dementsprechend schmiegte er sich auch an den ihm vertrauten Körper, genoss es äußerst selbstzufrieden, dass sie sich an ihn kuschelte und streichelte sie einfach noch etwas unverfänglich, ehe er selbst ziemlich zufrieden und tief einschlief.
Phelan hatte einen festen Schlaf. Wenn fremde Signaturen in unmittelbarer Nähe waren, schlief er nicht ganz so tief, aber wenn er alleine schlief - oder auch in Delyths Nähe - schlief er tief und fest wie ein Stein und war auch, wenn nicht unmittelbare Gefahr in Verzug war, nicht ganz so leicht wach zu bekommen. Als Delyth damit begann, ihn zu berühren, fügten sich die Berührungen wie selbstverständlich in seine Träume ein, liessen ihn im Schlaf zufrieden Lächeln, während sein Körper ganz selbstverständlich auf die Berührungen.. und Phelans vermutlich erotischen Traumbilder reagierte. Da er prinzipiell nackt schlief, außer er war krank, war es wohl eher auch nur eine Frage der Zeit, bis Delyth seine nächtliche Erektion auffallen würde, während Phelan noch immer zufrieden schlief.

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26 Aug, 2014 01:02 32 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth berührte die Haut, die sich so gut unter ihren Fingern anfühlte, ließ ihre Zunge manchmal leicht über die Brust des Kriegerprinzen gleiten, weil sie den leicht salzigen Geschmack mochte. Dass er begann, körperlich auf sie zu reagieren, trug auch nicht dazu bei, dass die Schwarze Witwe und Heilerin aufhörte, um wieder weiter zu schlafen. Ganz und gar nicht. Aber das machte nichts. Es ging ihr gerade gar nicht darum, dass er wach war oder so. Es ging ihr nur um… ein schönes Gefühl. Ein Genießen. Ein Nachgeben gegenüber dem Bedürfnis, ihn einfach zu berühren, einfach nur das Kribbeln in den Nervenbahnen zu fühlen das entstand, wenn Haut über Haut rieb. Die Decke war auch weit genug zur Seite geschoben, dass sie nicht ganz weg war aber die Bewegungen der Dhemlanerin nicht behinderte, während sie einfach mit geschlossenen Augen da lag und jede Kontur, jede Muskelpartie des Männerkörpers andächtig mit den Fingern nachzeichnete, an die sie herankam. Sie dachte nicht nach, stellte sich nicht die Frage, warum sie mitten in der Nacht aufwachte, Phelan im Zwielicht neben sich liegen sah und nicht die Finger bei sich behalten konnte, weil das Bedürfnis so groß war, ihr anzufassen. War nicht wichtig. Süße Dunkelheit, er war so schön und fühlte sich so gut an! Mit einem leisen, wohligen Seufzen glitt ihre Hand in seinen Schritt. Ihre Finger glitten die seidige Haut seines inzwischen harten Speers entlang, schlossen sich schließlich unendlich sanft und doch gezielt darum, rieben darüber, sachten Druck ausübend, genug, um körperlich weiter reizend zu sein. Ein erneutes, leises Seufzen ihrerseits folgte, das fast schon in einem gedämpften Stöhnen ausklang. Sie wusste nicht genau, ob sie es besser fand, dass der Kriegerprinz noch schlief oder nicht. Einerseits genoss sie die nächtliche Stille, die dunkle Decke aus Nacht, die irgendwie surreal war und in ihr Gefühle und Bedürfnisse weckte, die zu befriedigen sie sonst sehr, sehr selten die Gelegenheit hatte. Was, wenn er wach wurde und diese Stille, diesen Mantel aus Einfach-Fühlen und Schweigen und halbem Traum damit brach, indem er etwas sagte? Andererseits hatte er natürlich so gesehen mehr davon, wenn er wach war.

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26 Aug, 2014 01:02 42 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Phelan schlief und träumte noch immer, während Delyth ihn berührte, auch wenn gelegentlich ein leises, dunkles Stöhnen über seine Lippen glitt. Nur nach und nach wurde sein Schlaf leichter, drang die Wirklichkeit weiter zu ihm durch, bis sie ihre Hand um sein Geschlecht legte. Phelan stöhnte erneut auf, liess seine Augen aber geschlossen, irgendwo noch in einem dämmrigen Zustand zwischen Schlafen und Wachen, einfach genießend. Sein Verstand war noch träge und nur langsam konnte er die Reste seines Traums von sich streifen und realisierte, dass er nicht mehr träumte und schlief, sondern wach war und Delyth neben ihn lag.. ihn berührte und reizte.
Sich trotzdem nicht ganz sicher, ob es nicht doch ein Traum war, hielt er ganz still, als würde eine Bewegung ausreichen, dass die Berührungen aufhörten.. und das war das letzte, was er wollte. Die einzige Reaktion des Kriegerprinzen bestand aus einem inzwischen anhaltendem, leisen Stöhnen, das dunkel und voll heiserer Erregung über seine Lippen glitt, so leise, dass es die Stille nicht durchbrach, sondern sich in die Nacht einfügte. Irgendwann stockten die Berührungen kurz und Phelan sog scharf, aber möglichst leise Luft ein, gerade so dazu in der Lage, ein frustriertes Geräusch unterdrücken zu können. Er hielt den Atem an und öffnete ganz vorsichtig die Augen nur einen Spalt breit.. ehe die Berührungen wieder aufgenommen wurden. Phelan atmete kaum hörbar aus und entspannte sich wieder, legte den Kopf in den Nacken und hielt erneut still.
Süße Dunkelheit es war so.. erregend, von Delyth auf diese Art und Weise berührt zu werden.. und ganz genau zu wissen, dass sie angefangen hatte, ihn zu berühren, während er geschlafen hatte. Es war ihm eigentlich egal, was Delyth genau vor hatte oder tat.. er würde sie machen lassen, abgesehen von der zunehmenden Erregung maximal entspannt. Es war einfach.. stimmig. Es war noch dunkel, die Temperatur im Zimmer war angenehm und Delyths Körper an seinem, ihre Berührungen, ihre Küsse... er gab sich dem einfach hin, liess sich von den Empfindungen dahin treiben und verlor sich schlichtweg in dem großartigen Gefühl, von ihr berührt zu werden.

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26 Aug, 2014 01:02 51 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Das leise Stöhnen, das der Kriegerprinz immer kontinuierlicher von sich gab, erzeugte Gänsehaut bei der Dhemlanerin. Ein ständiges Kribbeln, das ihre Wirbelsäule entlangkroch, sich in ihren Nacken eingrub, sie dazu brachte schneller zu atmen. Auch diese Geräusche fügten sich in die dunkle Stille ein, verwoben sich mit den gedämpften anderen Lauten. Das leise Rascheln der Bettdecke oder wenn ihr Körper an manchen Stellen über das Laken rieb, sei es beim Atmen oder wenn sich ihr Arm bewegte, dessen Hand Phelans Speer hinauf und hinunter glitt. Das Geräusch ihrer feuchten Zunge, die sich zwischen ihren Lippen hindurch schob, um sich auf die Haut am Oberkörper ihres besten Freundes zu legen, ihn zu schmecken. Die weiter nach oben wanderte, langsam, so genüsslich langsam wie Traumbilder, die sich träge an einem vorbeischoben und die man überdeutlich wahrnehmen konnte. Dabei lauschte sie, blieb wachsam, ob es Anzeichen gab, dass der Kriegerprinz aufwachte. Gab es dann auch, irgendwie. Sie wusste nicht genau, an was sie es fest machte, ob an der veränderten Atmung, irgendeiner unbewussten Bewegung. Einen ganz kleinen Moment hielt sie inne, wartete ab, ob er etwas tun würde. Aber er tat es nicht. Er hielt still. Still wie die Nacht war, still wie Delyth gerade einfach genoss – was sie dadurch auch weiter tun konnte. Ihr Kopf legte sich in seine Halsbeuge, ihre Lippen nippten an der Haut seines Halses, ihre Zunge tippte an seinen Puls.

Ihr Atem ging an seinem Ohr, strich darüber, bevor sie sich langsam einen Weg zu seinen Lippen küsste, Zentimeter für Zentimeter, ohne dabei die Berührungen ihrer Hand großartig zu unterbrechen. Es hatte alles diese andächtige Note, wie sie jeden Millimeter Weg, den sie zurücklegte, einzeln wertschätzte. Und wenn er wirklich wach war… würde sie ihm die Gelegenheit geben ihr das zu vermitteln, wenn sie die Lippen auf seine legte und ihn träge küsste und er es erwiderte. Dass sie deswegen nicht aufhörte, solange er die Nacht trotzdem Nacht sein ließ, die Dunkelheit als Dunkelheit belassen würde. Eine Stimmung, die man am nächsten Tag vielleicht als Traum abstempeln konnte, eine Situation die ohne Worte verlaufen war, nur mit Fühlen, weil es sich eben einfach gut angefühlt hatte. Delyth fühlte sich so sehr in ihrer Mitte und dieses Gefühl wurde dadurch verstärkt, dass sie diesem Bedürfnis, Phelan zu berühren, ihn bei sich zu haben, seine Haut an ihrer zu haben, nachgeben konnte. Und wenn er ihren Kuss erwiderte, würde sie eines ihrer Beine leicht über seine schieben, eine Andeutung, sich auf ihn zu schieben. Eine stumme Frage, ob es in Ordnung war und gleichzeitig die Aussage, dass es andersherum genauso in Ordnung war und er sich nur rühren musste, konnte, durfte, um sich auf sie zu legen.

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26 Aug, 2014 01:03 08 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Als Delyth Phelans Hals küsste, wurde sein Stöhnn noch eine Nuance dunkler und das leichte Knurren, der raue Unterton, der beinahe immer in seiner Stimme mitschwang, wurde etwas deutlicher. Verflucht, Phelan war so empfindlich am Hals. Und Delyth wusste es.. wie sollte sie es auch nicht wissen, nach der ganzen Zeit, die sie sich schon kannten. Seinen Hals zu küssen, die Haut über seinem Puls zu lecken oder ihn dort zu beissen war in den meisten Fällen ein Garant dafür, dass es zu Sex kam, weil es Phelan so unheimlich erregte. Dennoch hielt er weiterhin still und als ihre Lippen sich auf die seinen legten, legte sich ein Arm an ihren schlanken Körper um sie näher bei sich zu haben, während er den Kuss träge erwiderte. Der Kuss war nicht leidenschaftlich und auch nicht wild, und dennoch war er voll Verlangen, zäher Erregung und noch immer etwas schlaftrunken.
Als sie dann noch eines ihrer Beine über ihn schob, seufzte er leicht und legte beide Hände an ihre Hüfte, um sie leicht auf sich zu ziehen. Jeder, der schon mit Phelan im Bett gewesen war, wusste, wie sehr er es hasste, wenn er beim Sex auf dem Rücken lag. Dass alleine der Versuch ausreichte, damit er leidenschaftlicher und wilder wurde, und je ernsthafter der Versuch war, desto gröber konnte er werden. NIcht dass er ernsthaft verletzte, aber er wurde durchaus bissig und sehr, sehr eindeutig dominant. Die wenigen Mal,e, die er bei Delyth auf dem Rücken gelegen hatte, konnte sie vermutlich noch an ihren Fingern abzählen. Doch in diesem Moment, dieser Situation, fühlte sich Phelan absolut in seiner Mitte und maximal entspannt. Es fühlte sich gut.. und auch richtig an, also liess er sie machen, während er seine Hände an ihre Hüfte legte, sie fest hielt, seine Arme stark genug, um ihr als Stützte zu dienen, wenn sie sich aufrichten wollte. Als er ihre feuchte, weibliche Hitze so dicht an seinem Speer fühlte, stöhnte er erneut auf, hielt die Augen jedoch geschlossen, noch immer irgendwo verloren zwischen Realität und Traumwelt und nicht gewillt, den Traum dadurch zu zerstören, dass er die Augen all zu weit öffnete und diese Situation der Realität zu sehr preis gab.
Phelan war nicht devot in dieser Situation - Phelan haftete immer eine sehr natürliche Dominanz an, die keinen Zweifel daran liess, dass er die Kontrolle übernehmen würde, sobald ihm danach war. Aber gerade war es zu entspannend Delyth einfach machen zu lassen. Normalerweise war er auch sehr darum bemüht, den Frauen ein ausreichendes, langes Vorspiel zu widmen, weil er es liebte, weibliche Körper zu berühren und zu küssen, sie zu schmecken und ihnen Lust zu verschaffen. Doch auch wenn er seine Finger nicht ganz bei sich lassen konnte - nicht bei Delyth - hielt er so still, wie sonst nie, sondern liess es einfach zu, von ihr so berührt, geküsst und nun letztendlich auch genommen zu werden. Ohne Einwände. Und ohne Einschränkungen für sie.

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26 Aug, 2014 01:03 20 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Seine Hände legten sich auf Delyths Hüfte und für einen Moment hielt die Dhemlanerin in gespannter Erwartung die Luft an. Er konnte sie entweder auf den Rücken drehen oder sie dazu ermutigen, sich auf ihn zu schieben. Letzteres geschah. Ein wohliges, kaum wahrnehmbares Seufzen schlich sich über ihre Lippen, wurde von ihrem Atem zu seinen Lippen getragen und vermischte sich dort mit seinen Atemzügen und den Geräuschen, die der Kriegerprinz vor sich gab. In einer fließenden, langsamen Bewegung glitt Delyth auf den Männerkörper, sodass sie mit gespreizten Beinen auf ihm saß, den Oberkörper an seinen geschmiegt. Sie war nicht darauf aus, bewusst zu spielen oder irgendetwas bestimmtes zu tun. Sie folgte einfach dem, was sich gut anfühlte. Ihren Berührungen hatte man das bereits angemerkt. Wenn eine Haltung zu unbequem geworden war, sei es auch nur im Ansatz gewesen, hatte sie sie abgeändert. Wenn eine Berührung nicht mehr das gewesen war, was sich zu hundert Prozent gut angefühlt hatte, hatte sie sie gewechselt und sich anderen Körperstellen gewidmet. Dabei war sie immer den Konturen gefolgt, andächtig streichelnd und erkundend.

Sie spürte seine Härte, die sich gegen ihren feuchten Schoß drückte und löste den Kuss, um ihren Kopf an Phelans Halsbeuge zu vergraben. Unterdessen hob sie leicht ihr Becken an, half mit der Hand, die vorher über seinen Speer gestrichen hatte, ein wenig nach und nahm ihn in sich auf. Hörbar stieß sie den Atem aus und hielt dann kurz still. Wollte das Gefühl einfach genießen. Die Grenzen zwischen bewusster Realität und schlaftrunkener Nacht verschwammen noch mehr, hinterließen nur eine Art Schwebezustand, den die Dhemlanerin gerade mehr auskostete denn je. In diesem Vakuum konnte sie einfach tun, wonach ihr war, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen. Im Zweifelsfall konnte man es am nächsten Tag als Traum abstempeln, nicht als bewusste Handlung. Denn es fühlte sich ein wenig an wie ein Traum, an der Grenze zum Wachwerden.
Ganz langsam begann sie sich wenig später zu bewegen. Ihre Bewegungen schienen sich in die Gesamtsituation so natürlich einzufügen, als würde sie das immer so machen. Als würde zu viel Bewegung, zu großer Näheverlust die nächtliche Stille stören. Mit einer Hand stützte sich die Schwarze Witwe und Heilerin schließlich auf dem Bett ab, ließ den Arm aber weitestgehend angewinkelt, sodass sich ihr Oberkörper nur im oberen Bereich ein paar Zentimeter von Phelans Brust abhob. Immer mal wieder entwich ihr ein leises Keuchen, das sich mit dem Rascheln der Laken mischte und das eine Geräusch das andere fast verschluckte. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Kopf gesenkt und ihre dunklen Haare fielen wie ein Vorhang an den Seiten ihres Gesichts hinab, betteten sich wie verworrene, seidige Fäden auf die Brust des Kriegerprinzen. Begruben Delyths feingliedrige andere Hand, die auf seiner Haut auflag und nur millimeterweise darüberstrich.

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26 Aug, 2014 01:03 31 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Ihr Oberkörper war so dicht an seinen geschmiegt, dass er jeden ihrer Atemzüge spüren konnte, sich ihre Brüste an seinem Oberkörper rieben, wenn sie sich leicht bewegte und er konnte spüren, dass ihre Brustknospen steif waren. Nur kurz schmiegte sie sich so an ihn, ehe sie ihren Kopf an seiner Halsbeuge vergrub und ihre Hüfte etwas anhob. Ihre Hand, die noch immer an seinem Geschlecht lag, führte sein Glied und nur kurz darauf drang er in ihre feuchte Wärme ein, was ihn leicht den Rücken durchstrecken und nun deutlich aufstöhnen liess. Seine Hände strichen nur ganz leicht über ihre Haut, ihren Körper, der ihm so vertraut war, und er genoss dabei das Gewicht auf seinem Körper, ihre Nähe, während ihre Kopf an seinem Hals vergraben lag und er ihren Atem spüren konnte.
Als sie sich leicht zu bewegen begann, stöhnte Phelan erneut auf und ganz kurz ballte er die Hände, ehe er einfach den Kopf in den Nacken legte, eine Hand lag an ihrem Hintern, die andere vergrub sich neben seinem Körper, etwas über seinem Kopf, in den Stoff des Kissens und der Laken. Noch immer liess er sie einfach machen, gab sich ihr voll und ganz hin, während er die quälende Langsamkeit und Sanftheit ihrer Bewegungen und Berührungen genoss, sich so wenig bewegte, wie möglich, um sie bloß nicht darin zu unterbrechen. Auch Phelans Augen waren geschlossen, während sein Kopf im Nacken lag, leicht zur Seite geneigt, und er ein beständiges Stöhnen von sich gab, wohlig und dunkel.
Es war.. großartig. Intensiv. Sie hatten normalerweise eher wilden und leidenschaftlichen Sex, dieses Mal jedoch.. es war es nichts wildes, nichts leidenschaftliches.. stattdessen war es langsam, intensiv und geprägt von absoluter, größtmöglicher Nähe. Es war keine tiefe, verzehrende Lust, sondern eine beständig wachsende Erregung, die er genoss. Es hatte nichts mit der Art von Geschlechtsverkehr gemein, die er normalerweise pflegte, und vielleicht war das einer der Hauptgründe, warum es ihm absolut nichts ausmachte, dass sie ihn ritt.. weil es in diesem Moment gar nicht auf irgendwelche Dinge wie Dominant und Devot, auf Aktiv und Passiv ankam. Und selbst wenn.. wäre es einfach viel zu gut gewesen, um es womöglich dadurch kaputt zu machen, dass er sich zu sehr bewegte.. als würde der Moment zerplatzen wie eine Seifenblase. Sein Kopf war sowieso leer, kein Gedanke befand sich darin. Phelan.. fühlte.. genoss.. liess zu.. gab sich hin. Voll und ganz.

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26 Aug, 2014 01:03 40 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Delyth befand sich irgendwo zwischen Realität und Traum. Es hatte entfernt Ähnlichkeit mit dem Wandeln an der Grenze zum Verzerrten Reich oder dem Weben von Verworrenen Netzen – beides Dinge, die sie nicht oft tat. Genau wie… das hier. Auch hierbei war es ähnlich wie mit den anderen beiden Dingen: Es war irgendwann ein aufkommendes Bedürfnis, das befriedigt werden wollte. Ein tiefes, ruhiges, hungriges Bedürfnis, das den Grundfesten ihrer selbst entsprang und sich manchmal einfach zu Wort meldete, bevor es sich wieder schlummern legte und Platz machte für profanere Vorlieben und Neigungen. Die Schwarze Witwe und Heilerin wahrte immer möglichst viel Körperkontakt, sie richtete sich nie ganz auf, während sie ihre Hüfte auf der des Kriegerprinzen bewegte, ihn nur geringfügig aus sich gleiten ließ und wieder aufnahm. Er drang tief in sie ein, spürte jede ihrer Muskelbewegungen genau wie sie seine fühlen konnte. Delyth wiegte sich auf ihm, hob nur manchmal den Kopf, um ihm einen zähen, langsamen Kuss zu geben, ansonsten vergrub sie ihren Kopf an ihm. Ihr Stöhnen war leise, glich mehr einem Keuchen als alles andere, das in der Nacht untergegangen wäre, wenn sie nicht so dicht an seinem Ohr gelegen hätte, ungehört und verschluckt von der Dunkelheit.

Es schien endlos und gleichzeitig viel zu kurz zu sein, bis ihre Atmung tiefer, angestrengter wurde und sich ihre Finger manchmal leicht in der Seite oder der Schulter des Dhemlaners vergriffen, angestrengt und Halt suchend, ohne dabei die Haut zu verletzen. Sie hinterließ dabei nicht einmal Abdrücke. Irgendwann spannte sich ihr Körper immer mehr an und als Delyth kam, war es kein raues, lautes Aufstöhnen, das sie so oft von sich gab, sondern nur ein Aufkeuchen, das auf die Haut an Phelans Hals traf. Ein oder zwei Mal bewegte sie noch ihre Hüfte, dann hielt sie ganz still, die Muskeln ihres Unterleibs umschlossen den Speer des Kriegerprinzen fest und sie drückte ihren Körper an seinen. Ihre Augen waren fest geschlossen und in diesem Moment war sie sich noch sehr viel weniger als zuvor sicher, ob sie wach war oder träumte. Aber es war auch egal. Es fühlte sich schlichtweg fantastisch an, irgendwie schwerelos und mit leerem Kopf einfach nur zu atmen.

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26 Aug, 2014 01:03 51 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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