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Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

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Delyth trank von der Schokolade, einige große Schlucke, dann legte sie sich wieder auf den Rücken, den Kopf auf seinen Oberschenkeln. Er streichelte sie weiter, beinahe beiläufig, weil es für ihn eben normal war, sie zu berühren, und hörte ihr bei dem zu, was sie sagte. Dass sie Imanol wirklich gemocht hatte - wohl aber nicht mehr und dass es ihr schon irgendwie Leid tat, es aber definitiv vorbei. Phelan nickte. Er begrüßte diese Entscheidung - hauptsächlich deswegen, weil er den Typen einfach nicht ausstehen konnte und einfach.. kein gutes Gefühl bei ihm hatte. Von Anfang an schon nicht.
Allerdings wich die Wut aus ihrem Blick, machte Zuneigung Platz - die ihm galt. Er grinste leicht und spielte beiläufig mit einer ihrer weichen, schwarzen Haarlocken, während sie erklärte, was für einen Kerl sie suchte - Jemanden, der nicht herrisch war sondern es okay fand, wenn sie auch andere Männer anziehend fand und mit ihnen schlief, der ihre Freiheit akzeptierte und respektierte und zu dem sie immer gehen konnte. Phelan grinste leicht, schon eine spitze Bemerkung auf der Zunge, ob sie sich nicht für jede dieser Eigenschaften einen anderen Kerl suchen wollte, weil das einfacher schien, da stockte sie in der Bewegung, einfach so, und sah ihn ein bisschen verdattert an. Phelan runzelte die Stirn und legte den Kopf etwas schief, während sie den Kopf schüttelte, ehe sie ihm wieder über die Konturen seines Gesichtes strich.
Bei ihren nächsten Worten lachte er, leise, amüsiert, und beugte sich zu ihr, damit sie ihm einen Kuss stehlen konnte. "Oh ja. Anscheinend sogar so schön, dass es meinem Schmetterling glatt die Sprache verschlägt. Kann ich gut verstehen, ich bewundere mein Spiegelbild auch jeden Tag.." Er grinste sie arrogant an, ehe er sie leicht in die Lippe biss. "Süße, du siehst hungrig aus." stellte er lachend fest, ehe er mit seiner Hand ihre Seite entlang strich, ihren Bauch, ihren Oberschenkel, und wieder zurück. Er mochte ihren Körper. Er sah sie gerne an, aber er mochte auch, wie sie sich anfühlte, weich und fest, und wie wunderbar es schmeckte, sie zu küssen.

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

29 Dec, 2013 08:22 24 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




Link zur Bio: Delyth Nieve
Weitere Charaktere: Naldariel, Tindomerel, Keeva, Firuz, Shahrazad, Mara, Moiraine, Kjara, Emerwen, Cilya

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Phelan war arrogant wie immer – und die Dhemlanerin lächelte deswegen. Sie gab nur ein Geräusch von sich, das an ein Schnurren erinnerte, als er leicht in ihre Lippe biss und grinste in sich hinein. Hungrig? Delyth lachte leise, dieses dunkle und verführerische Lachen. „So?“, fragte sie, löste sich ein klein wenig von den Lippen des Kriegerprinzen und zog fragend eine Augenbraue nach oben. „Dann solltest du was dagegen unternehmen.“, raunte sie ihrem besten Freund zu und ihre goldenen Augen blitzten auf. Ohne eine Reaktion abzuwarten legten sich ihre Lippen wieder auf seine. Delyth war hungrig. Nicht nach Nahrung, sondern nach dem Mann, in dessen Armen sie gerade lag. Ein tiefgehender, irgendwie seltsamer Hunger war es, der die kurzzeitige Verwirrung von vorhin aufgriff und so verhinderte, dass die Dhemlanerin gar nicht mehr daran dachte. Die Frage tauchte in ihrem Kopf auf, warum mit Phelan alles so unkompliziert war und mit den meisten anderen Leuten nicht. Warum sie in seinen Armen lag und sich gut fühlte, mehr wollte, obwohl sie eine Beziehung beendet hatte, die ihr eigentlich gut getan hatte – vermeintlich. Eine Weile zumindest. Und sie hatte sie beendet, weil Sehnsucht und Verlangen nach einem anderen Mann größer gewesen waren als alle Sicherheit und Geborgenheit, die sie bei Imanol hätte finden können. Also warum zur Hölle fühlte es sich dann in diesem Moment so völlig richtig an, dass es vorbei war und warum fühlte es sich nicht so an, als würde etwas fehlen? Das hatte es immer bis jetzt. Sie hatte sich ab einem gewissen Zeitpunkt immer gegen Nähe und Sicherheit und all dem anderen Kram entschieden zugunsten ihrer uneingeschränkten Freiheit, weil ihr selbige einfach wichtiger war. Und nun fühlte sie keinerlei Verlust, nur einen Hunger nach dem Mann, der alle ihre Bedürfnisse gleichermaßen befriedigte. Zumindest in diesem Moment. Immer? Der Gedanke war so schnell und unaufhaltsam da, dass er sie fast erschlug. Aber es war ein Gedanke, mit dem sie sich irgendwie nicht auseinandersetzen wollte, konnte, sollte, was auch immer.

Delyth verschob ihn, irgendwo in eine Ecke, mit der Begründung, dass Phelan einfach ihr bester Freund war und Freunde nun einmal dafür sorgten, dass man sich in ihrer Nähe gut fühlte. Damit konnte sie erst einmal ganz gut leben und es genießen, dass der Kriegerprinz sie berührte, auch wenn irgendwo ein Nachhall des Gedankens blieb. Er steigerte ihren Hunger nach… mehr. Nach ihm. Nach einem Kuss, einer Berührung. Ihre Finger glitten an seiner Haut entlang, suchend, findend, mit einer gleichmäßigen Intensität, die ihren Hunger widerspiegelte. Es war nicht hektisch oder drängend, sondern wie ein Flusslauf, der stetig schneller strömte.

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29 Dec, 2013 15:12 53 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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"Weißt du eigentlich, wie heiß es mich macht, wenn du so raunst.. oder auf diese eine ganz bestimmte Art und weise lachst?" Er schnurrte und strich erneut über ihren schlanken Körper, diesmal eindeutiger. Oh, er mochte dieses dunkle Raunen. Mochte es, wenn sie diesen bestimmten Tonfall hatte, der auf seltsame Art und Weise einen Nerv bei ihm traf, der selbst ohne Körperkontakt für eine Spontan-Erektion sorgte. Auch in diesem Moment, der sowieso schon.. deutlich in eine Richtung ging. Er beugte sich hinab und küsste sie erneut, während auch in ihm ein Hunger aufkam der.. tief ging. Wild, ursprünglich, besitzergreifend. Er wollte sie. Sie gehörte ihm. Sein Hunger fand ein Ziel genau in ihr, in diesem Kuss, und er dunkles Grollen entrang sich seiner Kehle.
Er biss sie in den Hals, saugte sich fest, hinterliess ein rotes Mal an der Stelle und schloss die Augen, als er merkte, dass sein Sichtfeld sich Rot färbte. Er wusste, dass seine Augen glasig waren, spürte den heran nahenden Sturm, der ihn unruhig machte, innerlich trieb. Er strich erneut über ihre haut. "Wir sollten vielleicht.. erst etwas richtiges essen.." Er küsste sie zärtlich, auch wenn das dafür sorgte, dass neuer Hunger in ihm aufloderte. Seine Finger strichen über ihre Wangen. "Wir hab'n vielleicht noch'n paar Stunden, 'nen halben Tag, bis.." Er sah sie an.. schloss wieder die Augen und strich durch ihr weiches Haar. "Die Sache mit Imanol hat mich echt wütend gemacht.. kann sein dass ich aggressiver bin als sonst.. oder gröber.." Dir weh tue. "Willst du trotzdem bleiben?" Er fragte sie immer. Er konnte gar nicht anders, er musste Delyth, wenn er so kurz davor stand, fragen, ob sie das wirklich wollte.. ob sie sich sicher war. Noch hatte sie die Möglichkeit zu gehen. Sie war kein einziges Mal gegangen. Es hatte zwischen drin Phasen gegeben, in denen sie keinen Kontakt hatten und er alleine war, das hatte irgendwie funktioniert.. aber gegangen war sie nie. Und er wusste irgendwo auch, dass sie auch jetzt nicht gehen würde.
Aber.. es half ihm. Wenn sie wusste was kam und freiwillig blieb, war seine Angst, ihr etwas zu tun, weniger übermächtig. Sie wusste vermutlich besser als er, was sie erwartete - wohl der Hauptgrund, aus dem er solche Angst davor hatte, jedes verdammte Mal. Und warum er hinterher, wenn er wieder klar wurde, noch mehr Angst hatte. Die ersten Mal hatte er Todesqualen ausgestanden. Sich grob davon überzeugt, dass sie noch lebte, ehe er überstürzt geflohen war und panisch Jemanden dazu gebracht hatte, nach ihr zu sehen und im Zweifelsfall noch eine Heilerin zu holen. Inzwischen.. drehte er nicht mehr vollkommen durch. Oder anders: Nicht mehr so offensichtlich. Aber selbst nach so vielen Jahrzehnten war diese bodenlose Angst, ihr etwas getan zu haben, jedes Mal aufs neue da - groß und übermächtig. Und jetzt war er aggressiv und ein Teil von ihm verspürte noch immer den dringenden Wunsch danach, Imanol in Fetzen zu reissen, ihm weh zu tun, ihn.. zu töten. Angestachelt durch den herrischen, urtümlichen, tödlichen Instinkt seiner Kaste, der in der Brunft etwa zweimal im Jahr einen unerträglichen Höhepunkt fand. Als würde sich etwas in diesen Tagen dafür an ihm rächen, dass er sonst so überhaupt nicht herrisch und besitzergreifend-dominant war.

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29 Dec, 2013 16:18 14 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Das Lachen, das die Schwarze Witwe und Heilerin bei Phelans Worten von sich gab, war genauso dunkel, verführerisch und sinnlich, wie es das Raunen zuvor gewesen war. Sie schwelgte in dem Kuss, den er ihr gab, während ihre Finger weiterhin mit sachtem Druck über seinen Körper glitten, ohne Eile, aber dafür umso intensiver. Delyth schnappte nach Luft, hielt sie an, als der Dhemlaner ihr in den Hals biss, ein einseitiges Grinsen zierte ihre Lippen und sie schloss einen Moment die Augen. Schmerz an sich mochte sie eigentlich nicht, aber manche Momente des Schmerzes waren zu assoziieren mit anderen Dingen – welche sie wiederum sehr mochte. Allerdings merkte sie, dass Phelan abbremste, und sobald er mit den Fingern über ihre Wangen strich, öffnete sie die Augen und sah ihn fragend an. Sie legte den Kopf schief, kurz nachdenklich sah schielte sie auf irgendeinen unbestimmten Punkt neben dem Kriegerprinzen. Als sie ihn wieder ansah, lächelte sie ein weiches Lächeln, das ihr vielleicht stark zu denken gegeben hätte, wenn sie es hätte sehen können. Sie sah… hatte in ihrem Leben bisher nur sehr, sehr wenige Menschen so angesehen. Vielleicht sogar niemanden. Aber die Dhemlanerin sah es nicht, also machte sie sich auch keine Gedanken darüber. „Mhm, sicher.“, antwortete sie. Sie würde bleiben. Wie immer. Delyth legte ihre Lippen auf die ihres besten Freundes, federleicht, bestätigend. Es war eigentlich gar kein richtiger Kuss, nur das kurze Berühren zweier Hautpartien, weil es sich gut anfühlte. „Ich werde danach vielleicht einen Ausgleich einfordern.“, flüsterte sie leise an seine Lippen. Ihr Tonfall war eine Mischung aus Necken, aber auch etwas, das irgendwie… tiefer zu gehen schien. Eine Zweideutigkeit, ein Versprechen, eine Drohung?

Phelan brauchte nicht aussprechen, was er gemeint hatte. Ihr war mittlerweile bewusst, dass seine Brunft bevorstand. Vielleicht, wenn sie Glück hatte, erst in einem Tag, vielleicht schon in zwei Stunden. Das unberechenbare Risiko, wenn man Umgang mit einem Kriegerprinzen hatte. In Phelans Fall war sie bereit dazu, es mitzutragen. Nun aber verschwand der weiche Blick voller Zuneigung zu einem großen Teil, machte diesem Funkeln Platz, das von einem lasziven, angedeuteten Lächeln unterstrichen wurde. Mit diesem Gesichtsausdruck sah sie ihn an, unter langen Wimpern hervor. „Des Weiteren bin ich nicht gewillt, aufzustehen, um etwas ‚Richtiges‘ zu essen, Phelan…“ Ihre Finger kratzten leicht über seine Haut, ihre Stimme war dunkel und sehr entschieden. Eine schlanke Hand legte sich an seine Schulter, drückte leicht und würde es fester tun, sollte ER vorhaben, aufzustehen. „Und du auch nicht.“, stellte sie in verführend-süßlichem Tonfall fest.

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26 Aug, 2014 00:54 30 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Delyths Lächeln war weich und voller Zuneigung, als sie ihm versicherte, dass sie bleiben würde. Phelan brummte und zog sie enger an sich, als sich ihre Lippen trafen. Er mochte es, sie zu küssen. ihre Lippen waren so weich.. Es war nur eine leichte Berührung, nicht einmal ein richtiger Kuss. Als sie ihm erklärte, dass sie einen Ausgleich einfordern würde, brummte er. Sie sagte es neckend aber.. es lag mehr darunter, etwas, dass sich an seinen Instinkten rieb, aber darüber würde er sich zu einem anderen Zeitpunkt Gedanken machen.
Das zärtliche und weiche wich aus Delyths Zügen, machte einem Funkeln in den Augen und einen lasziven Lächeln Platz, das ihn... hungrig machte. Noch hungriger. Sie wollte nicht essen. Sie wollte.. ihn. Er knurrte und drückte sie auf das Sofa, wobei er sie erneut küsste.Der Kuss war besitzergreifend, er nahm ihren Mund in Anspruch, küsste sie innig und biss sie dabei in die Lippe, knabberte daran, während er seinen Körper an ihren drückte. Sie war seins. In diesem Moment gehörte sie ihm und.. er würde sie nicht teilen. Besonders nicht mit Imanol.
Ein dunkles Knurren stieg aus seiner Kehle auf und er biss sie erneut, saugte sich an ihrem Hals fest, um sein Mal an ihr zu hinterlassen. Anschließend leckte er darüber. "Meins." Seine blauen Augen waren glasig, nicht nur vor Lust, als er sie ansah. Ihre vollen Lippen, ihre goldenen Augen. Sie gehörte ihm. Und er würde sie nicht gehen lassen. Phelan hatte nicht bemerkt, wie er die Grenze überschritten hatte, nicht bewusst. Der Sturm in ihm, der Hunger in ihm, all das hatte ein Ziel, sie. Und sie gehörte ihm, er würde nicht teilen, würde sie nicht her geben, würde sie nicht gehen lassen. Erneut leckte seine Zunge über ihre weiche, warme Haut, während er ihren Duft tief in sich einsog. Weiblich. Erregend. Er konnte ihre Erregung riechen, konnte sie förmlich schmecken. Ab diesem Punkt gab es kein.. oder zumindest kein wirkliches Zurück mehr. Sie hatte entschieden zu bleiben. Und nun würde er sie nicht mehr gehen lassen. Er knurrte erneut leicht, leckte über die Stelle hinter ihrem Ohr, knabberte an ihrer Ohrmuschel.

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26 Aug, 2014 00:54 57 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Es war schnell gegangen. Delyth begriff es erst mit ein klein wenig Verzögerung, dass Phelan die Grenze überschritten hatte, aber es war schnell gegangen. Innerlich seufzte sie, lächelte dann und schaltete einen Gang zurück, um ihn machen zu lassen. Die Brunft eines Kriegerprinzen war niemals etwas Schönes, auch nicht für Delyth und auch nicht, wenn besagter Kriegerprinz Phelan war. Aber wirklich schlimm war es auch nicht. Die Schwarze Witwe und Heilerin würde sich und ihn durch die paar Tage hindurchbringen, so wie sie es immer tat. Sie entwickelte allmählich ein Gefühl dafür, wann er welches Stadium erreichte, wann es besser wurde und sie begriff inzwischen auch schneller, wenn es vorbei war. Sie war wachsam, durchgängig, alles andere wäre dumm gewesen.

Delyth wachte gerade auf, merkte, dass ihr bester Freund bereits wach war. Sie fühlte sich erschöpft und ziemlich verspannt und war wund, aber es war okay. Sie öffnete die Augen, suchte Phelans Blick. Ihre goldenen Augen waren wach, wachsam, aufmerksam, forschend. Sie erspürte seine Signatur, ertastete sie. Ganz sicher war sie sich noch nicht, ob es vorbei war, aber die Chancen standen gut. Sie lächelte den Dhemlaner müde an. Sei es drum. Wenn es noch nicht vorbei war, konnte es nicht mehr lange dauern. Allerdings fragte er von sich aus, ob alles in Ordnung war. Sie schloss kurz die Augen, nickte und ihr Lächeln vertiefte sich ein klein wenig, bekam einen Hauch von Erleichterung und eine gewisse Anspannung fiel von ihr ab. An sich ging es ihr relativ gut, wirklich beschweren konnte sie sich nicht. „Bekomme ich einen Kuss?“, murmelte sie und ihre Augen funkelten ihn kurz an, weich und ein wenig bittend. „Einfach so? Ohne Hintergedanken?“ Das war dann vermutlich auch der sicherste Beweis dafür, dass sie eine weitere Brunftzeit mit ihrem besten Freund als ‚erfolgreich bestanden‘ abhaken konnte. Ein bisschen selbstgefällig war das durchaus.

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26 Aug, 2014 00:55 51 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
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Phelan wachte auf und blickte sich verschlafen um. Der Raum roch nach Sex und er konnte sich noch an.. Einzelheiten erinnern, die nicht ganz im roten Nebel unter gegangen waren. Seufzend richtete er sich auf und blickte auf Delyth, die friedlich neben ihm schlief. Kurz keimte in ihm die gewohnte Furcht auf, sie verletzt zu haben, aber er konnte kein Blut riechen und keine Verletzungen erkennen. Ganz leise stand er auf und öffnete das Fenster, um zu lüften, ging außerdem kurz duschen und liess - nur so pro Forma - Badewasser ein, das er mit einigen lang anhaltenden Wärmezaubern belegte, ehe er sich wieder in das Bett legte und ihr einfach beim Schlafen zusah.
Er merkte an ihrer veränderten Atemfrequenz, dass sie wach wurde, nur kurz darauf öffnete sie ihre Augen und suchte seinen Blick. Er erwiderte ihr müdes Lächeln und streckte die Hand aus, streichelte ihren Körper, einfach, weil er sie berühren wollte. "Bei dir alles in Ordnung, Süße?" Sie nickte.. und fragte nach einem Kuss. Er entspannte sich, schmiegte sich an sie und küsste sie, zärtlich, sanft und voller Zuneigung. "Du bekommst so viele Küsse, wie du willst." Er lächelte leicht und umarmte sie voller Zuneigung, aber trotzdem vorsichtig, schloss die Augen und lauschte kurz ihrem regelmäßigen Herzschlag, während er sie sanft streichelte. "Du bekommst auch ein Bad, ich hab's Badewasser schon eingelassen. Und 'ne Massage, wie klingt das, hm?" Er küsste sie erneut sanft und zärtlich, froh, dass es ihr gut ging.. und glücklich, weil sie bei ihm war. Es fühlte sich einfach.. gut und richtig an. Seine Finger strichen ihren Seite entlang und zärtlich über ihren Hintern, ohne, dass irgendetwas sexuelles in seiner Signatur lag. "War ich grober zu dir, wegen dieser.. blöden Sache?" Er betrachtete sie aufmerksam. Er wusste noch ziemlich genau, wie aggressiv ihn die Geschichte mit Delyths Ex.. was auch immer gemacht hatte, und er schloss nicht ganz aus, dass sich das auf sein Temperament während der Brunst ausgewirkt hatte.
Hatte es auch - wenn auch nicht so, wie er vermutete. Er war weder gröber noch brutaler gewesen, nur.. besitzergreifender. Die meisten Male, wenn er gesprochen hatte, hatte er recht deutlich ausgedrückt, dass Delyth ihm gehörte.. und er nicht teilen wollte und würde. Besitzergreifend. territorial. Und er hatte sie ebenso deutlich als seins markiert, seine Spuren auf ihrer Haut hinterlassen. Eine dieser Bisspuren strich er zärtlich entlang. Er biss sie schon häufiger mal, wenn es im Bett etwas wilder wurde, trotzdem tat es ihm Leid, so deutlich wie der blaue Fleck war. Er hauchte einen Kuss darauf. "Tut mir Leid, mein Herz. Ich wollte dir nicht weh tun." Seine Stimme war dunkel und samtweich, voller Zuneigung.. und einem hauch von Schuldgefühlen.

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26 Aug, 2014 00:56 00 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Sie bekam den Kuss und er schmeckte tatsächlich einfach nach… einem Kuss ihres besten Freundes. Die Brunft war also tatsächlich vorbei und Delyth lächelte einfach still und zufrieden vor sich hin. Zumal die Vorstellung, ein ausgiebiges Bad zu nehmen, wirklich fantastisch klang. Bei seiner Frage allerdings öffnete sie die Augen und sah den Kriegerprinzen an. Ihre goldenen Iriden waren für einen Moment wachsamer, jedoch zeigte sich kurz darauf wieder die übliche Zuneigung darin. Sie hob eine Hand, legte sie an Phelans Gesicht und streichelte kurz mit dem Daumen darüber. „War nicht so schlimm.“, murmelte sie. Dann brachte sie sich dazu, sich auf einen Ellbogen zu stützen und sich aufzurichten. Sie nahm ihre Hand weg, fuhr sich durch die Haare, um sie aus dem Gesicht zu haben und zuckte mit den Schultern. Ihre Bewegungen waren steifer als normal, aber auch das war nichts Besonderes, wenn sie die Brunft mit dem Kriegerprinzen verbracht hatte. Die Schwarze Witwe und Heilerin beugte sich nach vorn, verzog ganz kurz ein bisschen das Gesicht, weil es an manchen Stellen etwas zwickte, ihre Muskeln zu beanspruchen, und hauchte dem Dhemlaner noch einen kurzen Kuss auf. „Außerdem…“, murmelte sie mit einem selbstgefälligen Unterton und zog sich zurück. Jedoch nur, um ihren Oberkörper quer über seinen zu legen. Wie eine Katze, die einen Menschen als Kissen benutzte und sich darauf herumräkelte. „…bekomme ich ja ein Bad. Und eine Massage. Richtig?“ Ihre Augen blitzten auf und ein Grinsen legte sich auf die vollen Lippen. „Und wenn ich es möchte, bekomme ich Früchte und geschmolzene Schokolade. Oder ganz teure Pralinen, wenn ich dich losschicke, um welche zu holen. Richtig?“ Sie sagte das in einem schmeichelnden Tonfall, der aber auch etwas Unschuldiges, etwas Niedliches an sich hatte. Dabei blitzten ihre Augen jedoch auf eine Art und Weise auf, die besagte, dass es nicht sonderlich klug war, auf ihre Fragen mit ‚nein‘ zu antworten.

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26 Aug, 2014 00:56 18 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Phelan
Kriegerprinz




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Nicht so schlimm. Phelan seufzte. Das klang trotzdem nicht berauschend. Er strich sich durch die hoffnungslos zerzausten Haare und nicht zum ersten Mal fragte er sich, ob es das wert war und es nicht besser wäre, wenn Delyth nicht mitbekam, wenn er brünstig wurde.. damit sie das nicht jedes Mal seinetwegen machen musste. Er sah, dass ihr die Bewegungen weh taten, besonders an der Seite, an der ihr Rücken verziert war und sein schlechtes Gewissen lag ihm Bleischwer im Magen - wie jedes Mal.
Allerdings hatte er nicht viel zeit, sich noch so sehr damit auseinander zu setzen, weil sich Delyth einfach quer auf ihn legte. Seufzend schlang er die Arme um sie und schmiegte sich an sie. Sie roch gut.. und nach ihm. Er mochte es, wenn noch sein Geruch und seine Signatur an ihr hafteten. "Ja. Ein Bad. Und 'ne Massage." Er Küsste sie und rieb seine Wange an ihrem Körper. "Ich hab' noch Schokolade und Pralinen da, hab' doch 'nen Großeinkauf an Frustfutter gemacht, als du dich angekündigt hast." Er grinste etwas. "nur wegen Obst muss ich mal schauen, was noch da is'.. und was vor allen Dingen noch gut is'." Er hatte keine Ahnung, wie lange die Brunst gedauert hatte, möglich, dass es nur drei tage gewesen waren, vielleicht aber auch fünf.
Er strich mit seinen Händen über ihren Körper, folgte den weiblichen Kurven ihres Hinterns, strich ihre Seiten entlang und umkreiste die Steinchen an ihrem Rücken mit den Fingerspitzen. "Du kannst ja Baden geh'n.. lange und ausgiebig.. und ich geh' in der Zeit einkauf'n.. und dann massier ich dich und du kannst dabei entweder dösen oder Schokolade und Obst naschen, hm?" Er konnte bereits jetzt schon spüren, wie verspannt ihr Rücken war, bei ihren Beinen sah es vermutlich nicht besser aus und zumindest um eine Schulter würde er sich intensiver kümmern müssen. Aber es war gut, dass Delyth ihm nach der Brunst meistens gestattete, dass er sie ein bisschen verwöhnen durfte.. das half ihm meistens, schnell wieder in sein Gleichgewicht zu kommen.

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26 Aug, 2014 00:56 33 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Der Plan klang gut mit dem langen Bad, danach der Massage und Schokolade und Obst. Sie würde auch sicherlich lange genug in der Badewanne sitzen, damit Phelan genug Zeit hatte, noch Zeug besorgen zu gehen. Bereits am Abend fühlte sich Delyth auch wieder besser, da ihre Schulter – die, über die sich die Edelsteine in der Haut zogen – nicht mehr ganz so verspannt war. Die Spuren, die sie offensichtlich am Körper trug, hatte sie mit einer Salbe versorgt, was sie auch in den nächsten Tagen noch machen würde. Sie war zwar eine Heilerin, aber sie versorgte die Verletzungen, die sie nach der Brunft hatte, nicht mit Kunst. Das war… nicht richtig. Solange nichts gebrochen oder wirklich ernsthaft beschädigt war, ließ sie alles ganz normal abheilen, nur ein bisschen unterstützt durch Salben, Schlaf, genug zu essen. Ihr Körper regenerierte sich sehr gut selbst und solange er das tat, würde sie nicht mit Kunst in den Prozess eingreifen, um ihn zu beschleunigen. Vielmehr genoss sie die fünf, sechs Tage danach auch, um sich Zeit für sich selbst zu gönnen. Sie verbrachte ihre Tage ruhig, eher für sich allein. Jedenfalls ging sie nicht feiern, betrank sich nicht oder schwelgte in ihrem sonst manchmal so ausschweifenden Leben. Delyth blieb weitestgehend Zuhause, verfiel in eine fast schon meditative Phase bei der, wenn man sie sah, man wusste, woher ihre in der Regel ruhige und ausgeglichene Art kam. Meistens war bei ihr ja nur wenig von dem Gerücht zu spüren, dass Schwarze Witwen launisch sein konnten. Es war auch nicht so, dass sie während dieser Tage niemanden in ihrer Nähe duldete. Wenn man sie besuchen wollte, konnte man das getrost tun. Den ersten Tag schleppte sie Phelan sowieso mit zu sich nach Hause, damit er sich ein bisschen nützlich machte. Feuerholz im Keller verstauen, frisch gewaschene Vorhänge aufhängen, damit sie nicht selbst auf die Leiter klettern musste, ihr beim Kochen helfen und solche Dinge. Danach schmiss sie ihn mehr oder minder raus, weil sie ihre Ruhe und Zeit für sich wollte.

Allerdings hatte sie ihn darum gebeten, ein paar Tage später nochmal vorbei zu kommen. Das lag daran, dass sie während solcher Phasen, wo sie sehr in sich ruhte, auch gerne mal ein bisschen herumexperimentierte mit ihren Kastenkünsten – und im Zweifelsfall brauchte sie ein Versuchskaninchen. Sobald Phelan bei ihr ankam, begrüßte sie ihn mit dem obligatorischen Küssen und bat ihn dann, es sich im Wohnzimmer bequem zu machen. Die Schwarze Witwe und Heilerin sah gut aus, irgendwie… erholt. Sehr erholt. Gesund. So fühlte sich auch ihre Signatur an, noch mehr als sonst. Und es fand sich eine Spur Aufregung darin, zusammen mit dem Funkeln in ihren Augen konnte man davon ausgehen, dass es irgendwelche tollen Neuigkeiten gab. Nicht, dass Phelan davon wusste, dass sie herumexperimentiert hatte, das sagte sie meistens erst einmal niemandem. Aber ihre Stimmung bekam er ja trotzdem mit. Delyth kam lächelnd mit zwei Tassen Tee ins Wohnzimmer und stellte sie auf dem Beistelltisch ab, bevor sie sich zu ihrem besten Freund setzte. „Alsoooo…“ Es klang langgezogen und sie grinste den Dhemlaner kurz an, ihre goldenen Augen blitzten auf. „Ich hab dich eigentlich nicht umsonst hergebeten.“ Unerwartet warf sie sich gegen ihn, schlang die Arme um seinen Hals und er fiel mit dem Rücken auf das Sofapolster, die Schwarze Witwe und Heilerin auf sich. Sie kicherte dreckig, öffnete den Mund und knabberte an seinem Ohrläppchen. „Ich hab was vor.“, raunte sie ihm zu. Ja, sie hatte etwas vor. Allerdings nicht das, was man aufgrund ihrer… Aktion gerade vermuten mochte.

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26 Aug, 2014 00:57 09 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Phelan kümmerte sich um Delyth, verwöhnte sie, diesen Tag, und auch den Tag danach. Wie meistens wollte sie den dritten Tag dann für sich sein und er respektierte diesen Wunsch, selbst wieder ausreichend in seinem Gleichgewicht um seinem normalen Tagesablauf wieder nachgehen zu können. Die nächsten Tage liefen ruhig ab, er ging arbeiten und nach ein paar Tagen ging er auch wieder feiern. Die ersten Tage nach der Brunst war es für ihn okay ohne, aber so vier, fünf tage später ging er dann meistens schon wieder auf die Jagt.
Allerdings kam er nicht dazu, derart ausgiebig feiern zu gehen, wie er es ursprünglich vorgehabt hatte, da sich Delyth bei ihm meldete und ihn bat, nochmal bei ihr vorbei zu kommen. Und wenn sie ihn um etwas bat, würde er so ziemlich alles absagen, was er absagen konnte. Dementsprechend stand er auch vor ihrer Tür, gab ihr das Begrüßungsküsschen und machte es sich auf dem Sofa bequem. Sie sah großartig aus - absolut zufrieden, glücklich, in ihrer Mitte.. und ein bisschen freudig überdreht, auch wenn das eher in ihrer Signatur zu sehen war. Gerade, als er sie fragen wollte, was sie für Pläne hatte, stellte sie den Tee auf dem Beistelltisch ab, setzte sich neben ihn und begann zu reden. Er nickte, da er es sich bereits gedacht hatte, dass sie.. irgendeine Idee hatte.
Darauf, dass sie ihn einfach umwarf, war er allerdings nicht vorbereitet gewesen und erst ziemlich verdutzt, dann lachend schlang er die Arme lose um sie und streichelte über ihren Rücken. "Aha. Und was hast du vor, hm?" Er grinste schief und gab ihr ein Küsschen auf die Wange, einfach, weil sie so schön in Reichweite war, während seine Finger unaufdringlich über ihren schlanken Körper strichen. Er fragte sich, was für eine großartige Idee ihr nun gekommen war, vor allen Dingen, weil sie ihm tatsächlich ein bisschen überdreht vor kam, aber was immer es war.. er würde mitmachen. Zum einen,w eil er so ziemlich für jeden Mist zu haben war, zum anderen, weil er spätestens dann zu allem bereit war, wenn sie ihn aus großen Augen ansah und ihn nochmal fragte. Er konnte seiner besten Freundin einfach keinen Wunsch abschlagen.

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26 Aug, 2014 00:57 29 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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„Großartige Dinge…“, schnurrte sie ihm ins Ohr, senkte den Kopf leicht und biss ihm in den Hals, gerade so fest, dass es spürbar war. Dann kicherte sie erneut. Oh, so wie sie sich an ihn schmiegte und an seiner Haut herumknabberte, war es leicht das mit den ‚großartigen Dingen‘ zu glauben. Aber Delyth löste sich genauso abrupt von dem Kriegerprinzen, wie sie ihn umgeworfen hatte, wenn auch nur ein kleines Stück weit. Sie hob eigentlich nur den Kopf, stützte sich an einer Schulter ihres Freundes ab und bog sich zurück, sodass ihr Oberkörper nicht mehr ganz an seinem auflag. Es reichte, um in sein Gesicht sehen und ihn angrinsen zu können. Sie zog ihren rechten Arm zurück, hielt die Handfläche auf, die sich gut sichtbar vor seiner Nase befand und ein kleiner Holzrahmen erschien darin. Er war vielleicht 5x5 Zentimeter groß und beinhaltete ein Netz, das ähnlich wie eins der Heilnetze aussah, die Heilerinnen verwendeten. Aber irgendwie auch… anders. Ein Laie würde den Unterschied ohne direkte Vergleichsmöglichkeit jedenfalls nicht ausmachen können. „Ich hab was gebastelt.“, stellte sie breit grinsend fest. Sie wirkte seeeehr zufrieden mit sich, ziemlich selbstgefällig. Delyth rollte sich von dem Kriegerprinzen und setzte sich wieder hin, nahm ganz selbstverständlich eine seiner Hände, drehte sie mit der Handfläche nach oben und drückte ihm den kleinen Holzrahmen in die Hand, während ihre eigene noch mit obenauf lag. „Und ich will sehen, ob es funktioniert.“ Ein Satz, den man von einer Frau mit ihrer Juwelenstärke und ihren Kasten nicht unbedingt hören wollte. Jedwede Frage danach, ob die Gefahr bestand, dass man sich Haut wegätzte, in ein Koma fiel, in Flammen aufging oder einfach sofort tot umfiel waren bei dieser Kombination durchaus berechtigt. Glücklicherweise kannten sich die beiden ja schon eine Weile, entsprechend reduzierte sich das Risiko zumindest.

Delyth nahm ihre Hand weg und tippte demonstrativ an den Rahmen mit einem langen, orange lackierten Fingernagel. „Ist nur sowas wie ein Prototyp, aber wenn der funktioniert, verfolge ich die Idee vielleicht weiter.“ Sie hielt ihre andere Hand auf und ließ eine spitze, kleine Nadel darin erscheinen, die sie in zwei Finger nahm und sie Phelan hinhielt. „Es reicht, wenn du einen kleinen Blutstropfen auf das Netz gibst, am besten irgendwo in einer Ecke davon. Aber dann musst du es in der Hand behalten oder… irgendwie am Körper. Mit Hautkontakt, ja?“ Sie nickte ganz hibbelig, aufmunternd, sah ihn mit großen, goldenen Augen an, fast drängend. Oh, sie konnte kaum erwarten zu sehen, ob es funktionierte.

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26 Aug, 2014 00:57 43 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Großartige Dinge. Die Art, wie sie das schnurrte, so nah an seinem Körper, sorgte dafür, dass er beinahe sofort steif wurde. Diese Wirkung hatte Delyth häufiger bei ihm und er schämte sich kein Stück dafür, immerhin war es wohl das ehrlichste Kompliment, dass er ihr machen konnte, oder etwa nicht? Und sie knabberte an seinem Hals, obwohl sie ganz genau wusste, wie rattig ihn das machte. Und dann löste sie sich einfach von ihm und einen ganz kurzen Moment gönnte er es sich, leise zu seufzen, ehe er ihr ein Lächeln schenkte und sich den Holzrahmen anguckte, den sie in der Hand hielt. Im ersten Moment hielt er es für ein heilendes Netz, aber irgendwie.. sah es komisch aus. Er tat sich oft genug weh, um die Dinger schon mehrfach ausgiebig aus der Nähe betrachtet zu haben und das... Muster, wie die Fäden angeordnet waren, war irgendwie nicht ganz richtig, auch wenn er sich nicht ganz sicher war und sich auch täuschen konnte.
"Du hast also was gebastelt." erwiderte Phelan und schmunzelte. "Und jetzt bist du ganz stolz und magst dein neues Spielzeug an mir ausprobier'n." Er richtete sich auf und setzte sich neben sie, während sie ihm den Rahmen in die Hand drückte. Kurz runzelte er die Stirn, dann zuckte er die Schultern. "Soll ich mich hin legen oder soll ich hier sitz'n bleiben?" Delyth war es egal und er legte sich halb hin, machte es sich auf dem Sofa mithilfe ein paar Kissen bequem und griff nach der Nadel, mit der er sich ziemlich grob und tief in den Finger stach, ehe er ein paar Tropfen auf den Rand des Netzes träufelte. Den blutenden Finger steckte er sich kurzerhand in den Mund, während er das Netz in der anderen Hand aufmerksam betrachtete.
Bei jeder anderen Person wäre er misstrauisch geworden oder hätte fragen gestellt, bei Delyth war es ihm egal. Er war sich absolut sicher, dass sie ihm nie absichtlich etwas antun würde und wenn es schief ging, würde sie sich schon darum kümmern, dass alle Körperteile dran blieben. Viel eher ehrte es ihn sogar, dass sie ihn für ihr Experiment wollte und nicht Jemand anderen, wie zum Beispiel Lugh. Und ein bisschen neugierig und gespannt war er schon auch.. mal ganz davon abgesehen, dass Delyth unfassbar süß war, wenn sie so aufgeregt und hibbelig war, wie in diesem Moment.

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26 Aug, 2014 00:57 53 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Ganz kurz wurden ihre Augen schmal und man sah ihr an, dass sie nicht begeistert war – davon, wie grob er sich die Nadel in den Finger stach. Aber sie verkniff sich eine belehrende Aussage dazu, schob den Gedanken beiseite und gab sich stattdessen ihrer Aufregung hin. Mit großen, gespannten Augen verfolgte sie, wie das Blut in den Faden des Netzes einzog. Ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt, halb erhoben, die Daumen zwischen die anderen Finger gedrückt. Sie starrte auf das Netz, starrte und starrte. Komm schon! Komm schon! Unruhig rutschte sie umher, beugte den Oberkörper nach vorn, in Richtung Phelan und in Richtung Netz, um genauer sehen zu können. Keine halbe Minute, nachdem das Blut auf den Faden getroffen war, begann selbiger zu leuchten und sich dann zu verdunkeln, ausgehend von dem Blut. Das Leuchten zog sich durch alle Fäden entlang, bis alle davon betroffen waren und sobald es erlosch… kroch etwas aus dem Netz. Nunja, das war vielleicht der falsche Ausdruck. Zuerst sah man einen bunten… Lichtklumpen, der dann langsam Form annahm – bis es ein Schmetterling war. Dann noch einer und noch einer, bis es drei waren. Man sah, dass sie nicht echt waren, wenn man genau hinsah, weil sie leicht schimmerten. Aber sie verhielten sich wie echte Schmetterlinge, flatterten mit den Flügeln und krabbelten dann die Fäden entlang bis über den Holzrahmen hinaus. Auf Phelans Haut. Auf seinen Arm. Dort blieben sie sitzen, zuckten immer mal wieder mit den Flügeln. Delyths Gesicht war mittlerweile ein einziges Strahlen. Mit leuchten, riesigen, vor Begeisterung regelrecht feuchten Augen hatte sie das Entstehen der Schmetterlinge verfolgt, das Krabbeln und Flügelschlagen der bunten Tierchen. Es war eine Illusion, natürlich. Aber eine verflucht gute. Und eine, die gar nicht zu hundert Prozent vorgaukeln sollte, dass es echt war, was man sah. Die Schmetterlinge sollten leicht leuchten, in schillernden Farben.

„Ja!“, schrie sie aus. Hüpfte auf dem Sofa mit dem Hintern auf und ab, sodass auch Phelan mit durchgeschüttelt wurde – und die Schmetterlinge, die unruhig mit den Flügeln zuckten daraufhin, bereit, jeden Moment wegzufliegen. Delyth hörte sofort auf, beugte sich zu dem Kriegerprinzen… scheinbar zumindest. Eigentlich beugte sie sich zu den Schmetterlingen. „Tut mir leid, meine Süßen.“, murmelte sie als wären es ihre Babys. War ja auch irgendwie so. Sie pustete ganz sachte auf die Illusionen und die Schmetterlinge schlugen als Antwort, als Reaktion, wieder leicht mit den Flügeln. Delyth quietschte vor Vergnügen und setzte sich wieder gerade hin, um Phelan strahlend anzusehen. „Gut, jetzt… jetzt beweg mal deinen Arm. Schnell von der einen Seite zur anderen, so als würdest du die Schmetterlinge loswerden wollen.“ Wenn alles funktionierte, wie es sollte, würden die Tierchen in die Luft stieben, aufgescheucht… und dann wieder zurück auf Phelans Haut gehen, wie bei hartnäckigen Stechmücken, die sich nicht abschütteln lassen wollten.

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26 Aug, 2014 00:58 11 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Phelan bemerkte kurz, dass Delyth nicht begeistert war, wegen dem bisschen groben Pieksen in den Finger, aber es tat ja nicht wirklich weh und jetzt war es sowieso zu spät. Also betrachtete er lieber erwartungsvoll das Netz, das er hielt.. und auf dem sich langsam eine schillernde Illusion bildete. Es dauerte etwas, bis Phelan erkannte, was es waren - Schmetterlinge - aber dann strahlte er wie ein kleines Kind. "Ein Schmetterling!" Seine Augen strahlten noch mehr, als sich weitere Lichtklumpen bildete. "Noch mehr Schmetterlinge!!" Er strahlte sie an und lachte, als sie begannen, auf ihm herum zu krabbeln. "Ich kann sie sogar spüren Er machte noch größere Augen und starrte diese Wunderdinger einfach nur an. Es fühlte sich nicht wie echte Tiere an, eher wie ein warmes Bitzeln, gar nicht so anders, wie wenn Delyth Heilkunst verwendete, aber er spürte es. "Oh das ist ja so was von krass."
Er klang begeistert - und bewundernd. das war wirklich, wirklich großartig. Als Delyth die Tierchen anpustete, schlugen sie mit den Flügeln und Delyth quietschte auf eine Art und Weise, die ihn normalerweise dazu veranlasst hätte, sie zu küssen, wäre er gerade nicht so begeistert von den Illusionen. So bekam er eher nebenbei mit, wie süß sie sich verhielt, da sein Hauptaugenmerk auf den Schmetterlingen lag. Als sie ihn dazu aufforderte, wedelte er mit den Armen und tatsächlich flogen sie weg und er starrte ihnen kurz nach.. bis sie sich wieder auf seinen Arm setzte. Er versuchte es erneut, sie kamen wieder. Auch beim nächsten Mal. Dann stand er auf, verscheuchte sie und ging durch den Raum.. und sie setzten sich erneut auf ihn. "Delyth, das ist sooooo großartig." Er strahlte sie an. "Wie lange bleiben die jetz?"

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26 Aug, 2014 00:58 21 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Phelan gab sich alle Mühe, die Schmetterlinge von sich weg zu scheuchen, das musste man ihm lassen. Und je mehr er es versuchte, desto mehr strahlte Delyth, weil es nicht funktionierte. Das war so ein bisschen der Knackpunkt gewesen. Sie war sich nicht sicher gewesen, ob es funktionieren würde, dass die Schmetterlinge wieder auf ihm landeten, wenn er sie verscheuchte und wegging. Aber sie taten es. Delyth war begeistert von ihrer Arbeit! Sie war schön, elegant, fantastisch, funktioniert so, wie es angedacht war. Gut, durch Sachen hindurch kamen die Tierchen nicht, so wie echte Tiere eben auch, also wenn eine Wand oder eine Tür dazwischen war, würde der Kriegerprinz die Illusionen los sein, weil sie wahrscheinlich unermüdlich gegen die Barriere flogen. Bei seiner Frage legte die Schwarze Witwe und Heilerin den Kopf schief und wurde nachdenklich, auch wenn das begeisterte Strahlen aus ihren Augen nicht verschwand. „Naja… ich weiß nicht so genau.“ Kurz zog sie die Augenbrauen zusammen, überlegte. „So lange, bis das Netz aufgebraucht ist. Es wird sich ähnlich verfärben wie ein Heilendes Netz. Aber wie lange genau es dauert, bis das so weit ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht.“ Sie zuckte mit den Schultern, grinste. „Oder wenn man das Netz kaputt macht, dann gehen sie auch weg, weil sie an den Zauber in den Fäden gebunden sind. Oder…“ Ihr schien eine Idee zu kommen und sie stand auf, ging hinüber zu ihrem besten Freund und bat ihn, ihr den kleinen Rahmen mit dem Netz zu geben. Sobald seine Haut den Kontakt zu den Fäden verlor, begannen die Illusionen zu flackern wie eine Kerze im Wind. Delyth gab dem Dhemlaner den Rahmen zurück und sobald er das Netz wieder berührte, festigten sich die Schmetterlinge in ihrer Form. „Oder eben wenn der Kontakt zu demjenigen abbricht, an den das Netz gebunden ist.“

Ihre Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf die Schmetterlinge und sie kicherte, ausgelassen und fröhlich und stolz auf ihre Arbeit. Ja, daran würde sie noch ein bisschen herumtüfteln im Laufe der Zeit, aber es war ein guter Anfang. Sie trat noch näher an Phelan heran, schlang die Arme um ihn und lehnte sich gegen ihn, die Wange an seine Brust gelegt und mit Blick auf einen der Schmetterlinge. „Sie sehen gut aus.“, stellte sie zufrieden fest. In ihrem Kopf malte sie sich bereits die Vision davon aus, ein Netz zu erschaffen, das so viele Schmetterlinge hervorbrachte, dass sie den Körper wie ein Kleid bedeckten. „Vielleicht ein bisschen… kitschig, wenn ein Mann sie trägt.“ Sie lachte leise, schmuste sich an den Kriegerprinzen und wirkte ziemlich zufrieden.

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26 Aug, 2014 00:58 38 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Sie würden bleiben, bis das Netz aufgebraucht war. Phelan nickte, gut, das machte Sinn. Auch, dass sie verschwanden, wenn er das Netz abgab - sie hatte ja gesagt, er müsste es behalten - allerdings vermutete Phelan, dass dieser Punkt etwas war, an dem sie noch arbeiten würde. Nun hatte Delyth jedoch seine gesamte Aufmerksamkeit und er sah ihr dabei zu, wie sie grinste und kicherte und sich freute. Süße Dunkelheit, sie war so verflucht süß! Er schlang die Arme lose um sie und schmiegte sich an sie, ihre Nähe genießend, wie er es immer tat. es war einfach gut und ihm inzwischen zur Gewohnheit geworden, so viel Körperkontakt zu ihr zu haben und vor allen Dingen so selbstverständlich.
"Ach quatsch, ich hab' gerne Schmetterlinge auf meinem Körper." Er grinste sie verführerisch an und stupste mit den Finger an ihre Nase. "Ganz besonders einen ganz bestimmten." Er beugte sich zu ihr runter und küsste sie verspielt, wobei er versuchte, sich von den Schmetterlingen nicht stören zu lassen, die ihn - und nun Delyth - umflatterten. Dabei hielt er das Netz brav in seiner Hand, damit die Illusionen nicht verschwanden - er wollte sie ja nicht unglücklich machen. Dafür war es zu schön, sie so strahlen und kichern und sich freuen zu sehen.
"Hast du nur das gebastelt oder hast du noch mehr tolle Sachen mit mir vor?" Er grinste sie schief an und schmiegte sich provokant ein bisschen enger an sie - einfach, weil er es konnte, und weil er den Körperkontakt mochte. "Wobei ich die schon echt toll finde. Ich wette, wenn du dein Schmetterlingskleid trägst, sind die Dinger ein verflucht gutes Accessoire und du dann noch mehr als eh schon der Hingucker schlechthin." Er grinste und küsste sie erneut. "Du bist so süß, wenn du so kicherst."

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26 Aug, 2014 00:58 51 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Oh, der Kriegerprinz schaffte es ganz gut, dass ihre Aufmerksamkeit nicht ausschließlich auf den Schmetterlingen lag, indem er sich an sie drückte und ein paar zweideutige Kommentare los wurde. Und nicht nur, weil sie das Bedürfnis hatte sondern auch, weil er es erwähnt hatte, kicherte Delyth gleich noch einmal. Dabei schlang sie die Arme etwas fester um ihn, sodass sie stärker aneinander gedrückt wurden und ihre Brüste sich gegen seinen Oberkörper pressten. Die Schwarze Witwe und Heilerin trug eines ihrer typischen, bunten Kleider, bodenlang heute und mit freiem Rücken. „Ich hab ‚nur‘…“ Sie sah den Dhemlaner etwas strafend an bei der Frage, gespielt beleidigt. ‚Nur‘! Pah! „…das gebastelt. Das heißt aber nicht, dass ich nicht noch mehr tolle Sachen vor habe.“ Delyth grinste und drückte ihm einen Kuss auf, der aber eher verspielt war. „Mal ehrlich.“ Sie löste sich etwas von ihm und sah ihn an. „Was hältst du davon, wenn wir nachher was essen gehen? Ich hab keine Lust zu kochen.“ Leicht zuckte sie mit den Schultern. „Aber ich hab Lust, mal wieder richtig, richtig gut essen zu gehen.“ Was bei Delyth bedeutete, dass sie in Restaurants ging, in denen sich andere quasi nicht einmal ein Stück Brot leisten konnten. Und bis in zwei, drei Stunden waren die Schmetterlinge bestimmt auch wieder weg. Wenn nicht, konnte sie immernoch das Netz kaputt machen. „Dann würde ich jetzt noch in die Badewanne gehen und mich hübsch machen. Und wenn wir essen waren, könnten wir vielleicht auch mal bei Lugh vorbeisehen oder… keine Ahnung. Irgendwas.“ Fragend sah sie ihren besten Freund an und es lag ein bisschen unschuldiges Betteln in ihren goldenen Augen. „An den Schmetterlingen arbeite ich heute jedenfalls nicht mehr.“ Erneut zuckte sie mit den Schultern. Auch wenn sie nicht unbedingt Lust hatte, wirklich feiern zu gehen… auf ein gutes Abendessen und danach vielleicht noch ein paar Cocktails bei Lugh hatte sie durchaus Lust.

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26 Aug, 2014 00:59 02 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Sie kicherte erneut und er beugte sich zu ihr, um sie an der Lippe zu knabbern, die zu verführerisch aussah. "Mhm." Er grinste, als sie sich über sein 'nur' beschwerte, weil er wusste, dass sie nur ein bisschen beleidigt tat, er das aber ganz schnell wieder gerichtet bekommen würde. Natürlich. Zumal sie sich auch fester an ihn drückte und er ihre Brüste an seinem Oberkörper spürte, die wie immer nur von dem bisschen Stoff des Kleides verhüllt waren. Doch sie nahm wieder etwas Abstand und er strich mit seinen Händen über ihre Hüfte. "Essen geh'n klingt gut. Du suchst das Restaurant aus, und ich lad' dich ein." Er beugte sich erneut zu ihr runter und knabberte an ihrer Lippe. "Und dann zu Lugh klingt auch gut. Darf ich mit in die Badewanne?"
Er schenkte ihr ein typisches, umwerfend charmantes Lächeln während er mit den Fingern zärtlich ihre Wange berührte. "Ich muss mich ja auch chick mach'n, nich'?" Er hatte einen Anzug im Juwelengepäck, den er nur kurz ausbürsten musste, dann wäre er super - ein schwarzer Anzug mit dezenten Nadelstreifen, eine schwarze Krawatte und dazu ein rotes oder ein weißes Hemd in seinem Juwelengepäck, wobei er zu Rot tendierte, ihm stand die Farbe einfach unglaublich gut und die Frauen standen total darauf. Er war dem Anzug, den er getragen hatte, als er Delyth kennen gelernt hatte, gar nicht so unähnlich, nur war Phelan inzwischen noch etwas breiter und muskulöser geworden, auch wenn er seine hochgewachsene, eher schlanke Statur einfach nicht los wurde. Er wurde nicht viel breiter, egal, wie viel Sport er machte, aber er war dennoch nicht unzufrieden mit seinem äußerst männlichen, muskulösen und durch trainierten Körper, der von regelmäßigem Training sprach. Und dass er nicht gut aussah, sondern auch kämpfen konnte, hatte er vor nicht all zu langer Zeit bewiesen, als er sich mit Imanol angelegt hatte. Und seitdem hatte er noch härter trainiert, hatte angefangen, sich im waffenlosen Kampf weiter zu entwickeln. Er würde nicht noch einmal in einer Prügelei mit so einer Ratte wie Imanol unterliegen. Er würde sich Delyth nicht weg nehmen lassen. Sie war seine beste Freundin und jeder Kerl, der versuchte, sich zwischen ihn und sie zu stellen, diese Freundschaft zu unterbinden, würde Phelan damit provozieren. Und das würde nicht gut ausgehen. Ein Punkt, über den er so bisher nur mit Caelan gesprochen hatte. Er traute sich nicht, das Thema bei Delyth auf den Tisch zu bringen, zumindest nicht so kurz nach seiner Brunst. Vielleicht würde sich das Gefühl ja auch legen.. irgendwie. "Darf ich mich in ein paar Tagen um deine Mondzeit kümmern?" Die letzten Monate war es immer Imanol gewesen, und Lugh hatte ja einer feste Freundin derzeit, um die er sich kümmern konnte. "Er lächelte und zuckte die Schultern. "Is' mir nur eingefallen, dass 's bald so weit sein müsste, wenn sich dein Zyklus nich' verschoben hat und.." Und ihm war es ein Bedürfnis, sich um sie zu kümmern. Mehr noch ein Teil seiner Instinkte war noch immer so auf sie fixiert, dass er nicht wusste, ob er Jemand anderen als Delyths Vater derzeit dieses Recht zugestehen konnte, ohne aggressiv zu werden. Aber das musste er ihr ja nicht unter die Nase reiben.

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26 Aug, 2014 00:59 12 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Die Dhemlanerin grinste selbstgefällig und nickte zustimmend, da ihr bester Freund vorschlug, dass sie das Restaurant aussuchte und er zahlte. Klang fantastisch. Nicht, dass sich einer von ihnen beiden Gedanken um Geld machen musste; das hatte bei ihnen sowieso nie eine Rolle gespielt und es würde sich in anderen Situationen ganz von selbst wieder ausgleichen. Etwas, das sie nicht unbedingt bei jedem so locker nahm. Dafür zuckte eine Augenbraue verdächtig nach oben, weil Phelan mit in die Badewanne wollte. Die Schwarze Witwe und Heilerin überlegte, ob sie bereit dazu war, ihre Badewanne zu teilen oder eher nicht. „Hmm….“, sinnierte sie langgezogen, allerdings zeigte der Blick, den sie ihm zuwarf, dass sie dazu tendierte, großzügig zu sein und ihn mitkommen zu lassen. Dabei löste sie sich von ihm, drehte sich schonmal halb um, um zum Badezimmer zu gehen… und er haute eine Frage raus, die dafür sorgte, dass sie in der Bewegung inne hielt. Ihr Kopf ruckte herum und mich überrascht nach oben gezogener Augenbraue sah sie den Dhemlaner an. Derweile erklärte er, dass es ihm nur gerade eingefallen war. Aha. Nunja, er wusste ja inzwischen, wie bei ihr eine Mondzeit so ablief, sie kannten sich ja nun lange genug. Eigentlich verlief selbige kaum anders als die Tage danach, wenn sie während der Brunft bei Phelan gewesen war. Manchmal tolerierte sie es, dass jemand auch mal einen Tag bei ihr war, manchmal wollte sie einfach ihre Ruhe haben und tolerierte es nur, dass man regelmäßig mal nach ihr sah oder ihr was vorbeibrachte oder Ähnliches. Delyth legte den Kopf leicht schief und ihr Gesichtsausdruck hatte sich geglättet; es war schwer zu sagen, was sie darauf antworten würde. Schließlich lächelte sie und gab die Antwort, die ihr ohne darüber nachzudenken durch den Kopf gegangen war: „Sicher.“ Sie zuckte mit den Schultern und drehte sich nun endgültig weg. „Los, komm jetzt. Badewanne!“ Die Dhemlanerin kicherte und begab sich ins Badezimmer.

Dort begann sie Badewasser einzulassen, wobei sie in das dampfende Wasser eine Flüssigkeit kippte, die angenehmen Duft verbreitete. Delyth ließ ihr Kleid von ihrem Körper gleiten, das mit einem leisen Rascheln zu Boden fiel und einen bunten Kranz um ihre Füße bildete. Das nunmehr einzige Kleidungsstück an ihrem Körper, ein dunkelrotes Höschen, war aus sündhaft teurem – und sündhaft dünnem – Stoff. Die Schwarze Witwe und Heilerin stand mit dem Rücken vor dem Doppelspiegel, der über den beiden Waschbecken hing. Über die Schulter hinweg begutachtete sie ihre Rückseite. Es waren keinerlei blaue Flecken mehr zu sehen und nur an ihrem Hals an einer Stelle ganz schwach der Rückstand einer heftigen Bissspur, die sich aber im Zweifelsfall verdecken ließ. Die Edelsteine in ihrem Rücken fingen das Licht ein und gaben es tausendfach gebrochen wieder an ihre Umgebung ab. „Hmm… was soll ich heute Abend anziehen?“ Eigentlich sprach sie eher mit sich selbst, während sie an ihren Haaren herumfummelte, sie in die Hände nahm und nach oben hielt, um auszuloten, ob sie sie offen tragen oder hochstecken sollte.

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26 Aug, 2014 00:59 23 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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