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Aiama
Gast


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Der Höhepunkt hatte ihre Lust eigentlich erst richtig geweckt und sie doch gleichzeitig erschüttert. Für eine kurze Zeit war sie eine vollkommen willfährige Puppe in seinen Armen. Zittrig von den vielen Hormonen, die ihren Körper gnadenlos überflutete. Allerdings ließ er sie auch nicht wirklich zur Ruhe kommen und peitschte ihr Blut schon wieder an. Seine Lippen und Hände auf ihrem Körper machten sie wahnsinnig. Vor allem als sie bei ihrer Hüfte ankamen. Zwar war der Punkt relativ klein, aber er hatte beängstigend schnell herausgefunden, wie er sie dort reizen musste um sie zum Stöhnen zu bringen.
Sie wand sich unter ihm und ihre Hände strichen unruhig vom Laken unter ihr zu seinem Kopf und wieder zurück. Sein Mund war noch viel besser als seine Finger zuvor und seine Hände an ihren Oberschenkeln machten sie zusätzlich wahnsinnig. Sie wehrte sich gegen sie, nur damit er fester zugriff, was ihr wiederum ein heiseres Stöhnen entlockte. Nein, sie war wirklich kein Püppchen, welches man zart anfassen musste.
Sein Plan sie zum Wahnsinn zu treiben funktionierte hervorragend. Unruhig wand sie sich unter ihm, so dass er sie ernsthaft festhalten musste, während ihre Finger sich fest in das Laken krallten. Er war gemein und trieb sie immer höher und höher, so dass bald ein bittendes, fast wimmerndes „Phelan!“ über ihre Lippen kam. Sie wusste nicht genau worum sie eigentlich bat. Sie wollte nicht, dass er weiter machte, aber aufhören sollte er auch nicht. Sie wollte mehr. Mehr von allem und er verweigerte es ihr. Ein paar Herzschläge später folgte ein keuchendes „Bitte!“, als er eine besonders empfindliche Stelle erwischte.

25 Oct, 2013 21:39 49
Phelan
Kriegerprinz




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Irgendwann wurde Aiama unruhig. Sie zitterte nicht, sie erbebte nicht, sie wand sich unter seinen Berührungen, aber sein Griff war erbarmungslos, er hielt sie fest und machte weiter, während es ihn selbst so sehr erregte. Ihr herrlicher, weiblicher Duft war berauschend, ihre Signatur derart Lust durchtränkt, dass es ihn selbst schier wahnsinnig machte. Aber noch war es nicht genug. Noch konnte er ein kleines bisschen weiter gehen. Und sein gespürt liess ihn nicht im Stich - letztendlich flehte sie. Sie sprach seinen Namen in einer Art und Weise aus - stöhnte ihn - dass es ihm durch und durch ging. Und als sie ein atemloses 'bitte' hinten an hängte. drückte er ihr einen letzten Kuss auf das Dreieck zwischen ihren Beinen und löste sich von ihr.
Seelenruhig zog er sich nun gänzlich aus, wobei sein steifes Glied nun endgültig und deutlich sichtbar wurde - anschließend zog er sie einfach zurecht, spreizte ihre Beine und platzierte sich dazwischen und mit einem langen, verlangenden Kuss drang er endlich in sie ein. Er stöhnte in den Kuss hinein und einen Moment lang genoss er einfach das unglaubliche Gefühl - egal, wie oft er mit Frauen schlief, es war einfach immer fantastisch - ehe er damit begann, sich in ihr zu bewegen.
Es war so einfach - Aiama passte sich seinem Rhythmus genauso selbstverständlich an, wie beim Tanzen oder Küssen, was es noch einmal besser machte. Außerdem erregten ihn die Geräusche, die sie bei jedem seiner Stöße von sich gab, es erregte ihn, wie ihre Hände sich in seinen Rücken krallten, wie hiflos sie sich ihm hingab. Und wie bereits vorher, war er nicht bereit, sie so einfach gehen zu lassen - oh nein. So lange, wie es seine Selbstbeherrschung zuliess, stoppte er jedes Mal in seinen Bewegungen, entweder, kurz bevor sie ihren Höhepunkt erreichte.. oder kurz bevor er so weit war. Und als er es ihnen beiden endlich gestattete zu kommen, verbiss er sich in ihre Schulter, auch wenn nicht einmal das sein halb geknurrtes, deutliches Stöhnen nicht unterdrückte oder auch nur dämpfte.

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25 Oct, 2013 21:54 55 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Sie konnte an gar nichts mehr denken und mit jedem Lecken, jedem ein wenig fester packen flog sie höher. Die Welt war längst in einem Rausch der Gefühle unter gegangen und hatte schlicht aufgehört zu existieren. Dennoch kam sie ein wenig zur Ruhe, als er sich von ihr löste und sich auszog. Ihre Augen hatten sich ein wenig bebend geöffnet und sich direkt auf seinen Körper fixiert. Heiß glitt ihr Blick über ihn und verschlang regelrecht alle Details. Ganz ungeniert musterte sie ihn. Als er zu ihr kam, streckte sie einladend die Arme aus und zog ihn an sich. Sie schmeckte sich auf seinen Lippen, aber es störte sie keinesfalls, höchstens gab es ihr noch einen weiteren Kick.
Und dann drang er in sie ein und es raubte ihr den Atem. Er füllte eine Leere in ihr, die ihr vorher nur diffus bewusst gewesen war. Sein Rhythmus übertrug sich leicht auf sie und sie folgte ihm wieder einmal. Und wieder einmal war es das Beste was sie tun konnte.
Wie von selbst glitten ihre Hände zu seinem Rücken, pressten ihn an sich und ließen gleich wieder los. Krallten sich fest und hinterließen rote Striemen. Sie war sich nicht bewusst was sie tat, aber sie musste einen Teil ihrer Lust los werden, sonst würde sie zerbrechen. Immer noch peitschte er sie weiter auf und zwischen ihr Stöhnen mischten sich immer wieder klagende Laute oder kleine Schreie. Sie wand sich, drückte sich an ihn und spannte sich an, nur um endlich, endlich den Gipfel zu erreichen. Als er schließlich entschied, dass es soweit sei, biss er sie in die Schulter und mit dem Schmerz, der sich anstandslos mit ihrer Lust mischte, explodierten Sterne in ihrem Kopf und ihre kurzen Nägel gruben sich fest in seinen Rücken.

Für lange Momente schwebte sie irgendwo im schwarzen Raum, der von bunten Sternen erfüllt war. Le petit mort. Wie wahr. Erst dann fiel sie zurück und sackte keuchend auf das Bett zurück, wobei sie ihn nicht los lies. Ihr Herz raste und ihr Hirn war Brei, aber zumindest war es sich gut anfühlender Brei.

25 Oct, 2013 23:39 14
Phelan
Kriegerprinz




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Ein hielt sie fest und blieb nahe bei ihr, die Augen geschlossen, das Gesicht an ihrer Halsbeuge vergraben, und atmete ihren schweren, weiblichen Geruch ein, während er darauf wartete, dass sein Herzschlag sich wieder beruhigte. Als es das tat, liess die Anspannung etwas nach und er küsste sanft erst ihren Hals, ehe er sich auf einen Arm abstützte und ihr Gesicht streichelte. Sie sah wirklich überwältigt aus - allerdings war er auch ziemlich angetan von ihr. Es kam selten vor, dass er mit Frauen schlief, die derart empfindlich waren. Aber sie war es. Es war so einfach, sie zum Fliegen zu bringen. Oh - und er war noch lange nicht mit ihr fertig.
Aber für den Moment würde er ihnen erst einmal eine Pause gönnen. Er rollte sich von ihr hinunter und zog sie auf sich, so dass sie bequem hal auf seinem Körper lag. Seine muskulösen Arme hielten sie, während er über ihren Rücken und ihre Seiten streichelte. Mhm ihr Rücken, dem er sich noch gar nicht gewidmet hatte.. wer weiß, vielleicht würde er sie jetzt gleich erst einmal massieren. Sie hatte bestimmt einen ganz faszinierenden Rücken und er freute sich jetzt schon darauf, diese nette kleine Stelle zu küssen, wo der Rücken in ihren kleinen, festen Arsch übergehen würde. Ein Körperteil, das er nun auch streichelte und berührt. Fest und weich und angenehm weiblich gewölbt unter seinen Händen. Vielleicht würde er sie später dort beissen. Immerhin war es bei ihm selten nur eine Redensart, wenn er eine Frau zum Anbeissen fand...

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26 Oct, 2013 07:39 46 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Sie ließ sich leicht zu ihm ziehen und schmiegte sich dann an ihn, wobei sie ihr Bein über seine schob und ihren Kopf an seiner Brust barg. Nur einmal kurz hob sie sich leicht an, um ihr Haar so weg zu streichen, dass niemand darauf lag und es sie nicht störte. Mehr jedoch hielten ihre momentan aus Pudding bestehenden Knochen nicht aus.
Liebevoll streichelte ihre freie Hand über seine Brust, malte kleine Kreise und sinnlose Muster. Langsam, träge und ohne rechtes Ziel. Das Streicheln ihres Rückens brachte sie zum Schnurren und sie räkelte sich leicht in seinem Arm. Ganz wie ein faules Kätzchen. Ansonsten rührte sie sich für einige Minuten gar nicht. Vollkommen zufrieden damit zu atmen und in seinem Geruch zu baden.

Irgendwann jedoch drehte sie den Kopf leicht und stützte ihr Kinn auf ihre Hand, die sie flach auf seine Brust legte. Immerhin wollte sie ihr Kinn nicht in seine Brust bohren, sondern ihn nur ansehen. Ihr Blick war klarer, aber er strahlte. Sie ganz allgemein strahlte eine unheimliche Zufriedenheit aus. „Jetzt versteh ich, warum alle so auf Sex stehen.“, meinte sie mit einem kleinen Lächeln und wusste genau, dass sie sein gigantomanisches Selbstbewusstsein damit noch ein bisschen größer machte. Aber er hatte es sich auch wirklich verdient. Und auch wenn sie sich zittrig fühlte, so fühlte sie sich doch besser als die letzten Jahre.

26 Oct, 2013 08:50 37
Phelan
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Einige Zeit lagen sie einfach nur da, er genoss den Moment, ihre Nähe und das angenehme Gefühl der Befriedigung, dass ihm Sex verschaffte. So selbst zufrieden, so ruhig und absolut mit sich im Reinen konnte er sich nur direkt nach dem Sex fühlen - irgendwann kehrten die Ruhelosigkeit, die Anspannung und die Aggressivität immer wieder. Als sie sich bewegte, öffnete er seine Augen wieder und betrachtete sie. Sie sah zufriedener aus, glücklicher - mit sich im Reinen.
Und ihre Worte brachten ihm zu lachen. "Oh nein, nein mein Schatz. Du weißt jetz', warum alle Frauen so auf mich stehen. Ich bezweifle, dass du so leicht jemanden finden wirst, der mir im Bett das Wasser reichen kann.." Er lächelte träge und arrogant, während seine Finger weiter über ihren Körper glitten. Es war so süß, wie klein sie war, er konnte sie quasi überall bequem und absolut problemlos berühren.
Er zog sie ein bisschen höher und küsste sie erneut, zuerst zärtlich, dann erneut verlangender. "Und wir sind noch lange nicht miteinander fertig, oh nein." Er lachte dunkel und erotisch. "Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du nicht mehr so süß und unschuldig sein. Es wird keine Stelle mehr an deinem Körper geben, die ich nicht kenne, die ich nicht berührt, geküsst, geleckt oder mit meinen Zähnen bearbeitet habe. Noch ehe die Nacht vorbei ist, wirst du meinen Namen nicht nur flehend stöhnen, sondern vor Lust in die Dunkelheit hinaus schreien." Seine Finger strichen ihre Wirbelsäule entlang. "Diese Nacht wirst du nie vergessen, und egal, wie erfahren oder großartig auch alle Männer sein werden, die sich danach an dir versuchen, an mich wird keiner je heran reichen. Er küsste sie erneut. "Und jetzt, Aiama, legst du dich neben mich auf den Bauch. Ich glaube, du hast dir eine Massage verdient.." Er lachte. Und dieses Lachen war so voller Sex, voller erotischer Nuancen, dunkel, rauchig und mit einem für ihn so typischen Knurren, dass er alleine damit schon so mancher Frau den Kopf verdreht hatte."

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26 Oct, 2013 09:03 23 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Seine Worte brachten sie dazu ihre Brauen hoch zu ziehen. Oh sicher, er war gut. Zumindest in ihrer kleinen Welt, aber sie war realistisch genug um das nicht als Maßstab zu nehmen. Allerdings war er definitiv der arroganteste Mann, den sie jemals getroffen hatte. „Soso, wenn du so gut bist, dann solltest du vielleicht eine Schule aufmachen. Ich würde mich auch bereit erklären, die Abschlussprüfung abzunehmen. Dann könnte ich das beurteilen.“ Ihre Augen blitzten. Süße Dunkelheit, man durfte ihm wirklich keine Komplimente machen. „So lange muss ich dich leider als Durchschnitt ansehen.“ Ihr Grinsen war erstaunlich frech, während sie sich ein wenig schwerer machte und darüber nachdachte ob sie seinem Befehl folge leisten sollte. Oh sie wollte schon massiert werden und allein der Gedanke daran, seine Hände auf ihrem Rücken zu spüren, ließ sie schon fast wieder seufzen, aber er reizte ihren Widerspruchsgeist. Er hatte es sich eigentlich nicht verdient, dass sie einfach so nach gab. Dafür war er dann doch zu sehr von sich selbst überzeugt.
„Und was wenn nicht?“, erkundigte sie sich mit einem aufmüpfigen Lächeln. Dabei stützte sie sich ein wenig höher um ihn richtig ansehen zu können und um eine bessere Position zu haben um sich zumindest kurz gegen ihn wehren zu können.

26 Oct, 2013 09:20 09
Phelan
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So ein freches kleines Ding. Seine Augen wurden schmal und um seine Mundwinkel zuckte es verdächtig. "Ich glaub' für die Prüfung würd' ich Jemanden erfahrenen vorziehen, nicht so'n Mauerblümchen, das nach drei Minuten kommt. Und wenn du tatsächlich glaubst, ich sei Durchschnitt, dann werden deine zukünftigen sexuellen Erfahrungen wohl sehr frustrierend werden." Er lachte dunkel auf, als sie sich ihm widersetzte. In einer schnellen Bewegung voller raubteirhafter Anmut, die jahrelanges, regelmäßiges Training erahnen liess, schnappte er sie einfach und drehte sie zuerst auf den Rücken, wobei er sie mit seinem Gewicht an das Bett heftete, anschließend packte er ihre Hände, hielt sie über ihrem Kopf fest und rollte sie auf den Bauch. Das schaffte er selbst mit Frauen, die größer und schwerer waren, egal, wie viel Widerstand sie leisteten. Aiama war keine wirkliche Herausforderung. Und als kleine Rache dafür, dass sie sich ihm widersetzt hatte, biss er sie in die Schulter. "Ich überleg mir noch, ob ich dich heute nochmal zum Orgasmus kommen lasse. Du bist reichlich frech. Ich glaube, du wirst darum betteln müssen." Sein Lachen war dunkel und leise. "Und glaub mir, ich sorg' schon dafür, dass du darum bettelst." Er legte ihre Hände in aquamarine Fesseln und band sie nach oben, gerade so, dass es nur ein bisschen spannte, aber nicht schmerzhaft oder unbequem war. Er hätte sie natürlich auch mit Opal fesseln können, allerdings liess sein Geburtsjuwel ihr die Möglichkeit sich zu befreien, wenn es ihr zu viel wurde. Es ging ihm mehr um die Geste. Sollte sie die Fesselung allerdings ohne wirklichen Grund lösen.. tja, dann würde er wohl zu fieseren Mitteln greifen müssen. Und die besaß er definitiv.

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26 Oct, 2013 09:37 23 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
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Sie lachte über seine Worte. „Wenn ich zu frustriert werde, sag ich einfach Kyran, dass du daran Schuld bist und dann treibt er dich schon auf …. zum … hmm Frustabbau.“ Ihre Augen funkelten amüsiert. Natürlich hielt sie ihn nicht wirklich für durchschnittlich, aber … man musste ihn manchmal ein bisschen zurechtstutzen, sonst würde seine Arroganz zu schlimm werden.
Sie wehrte sich tatsächlich und lies ihre ganze Kraft hineinfließen, sobald sie merkte, dass er sie ernsthaft fest hielt und es machte Spaß. Großen Spaß. Also wand sie sich wieder ein Aal, bis er sie auf das Bett nagelte. Sein Biss entlockte ihr lediglich ein leises Schnurren. Es fühlte sich gut an seine Zähne zu spüren und sie bei weitem noch nicht geübt genug um ihre Reaktionen zu tarnen.
Dennoch lag sie immer noch nicht still, sondern wand sich unter ihm so weit es ihr möglich war. Dass das ihn erregen könnte, kam ihr nicht in den Sinn.
Seine arroganten Worte kommentierte sie mit einem unwilligen Knurren. Sie spürte die Fesseln um ihre Handgelenke und zog prüfend daran. So lief das also. Ihr Kopf begann zu arbeiten. Prüfend lies sie ihren Geist über die Fesseln gleiten. Sie nahm die Signatur auf und begann sie zu kopieren um ein Abbild der Fesseln zu erschaffen, welches ihn vielleicht ein paar Sekunden täuschen würde. Ihr Grinsen konnte er ja – der Dunkelheit sei Dank – nicht sehen, da sie ihr Gesicht in einem der Kissen vergraben hatte. Also bereitete sie ihren hinterhältigen Plan vor und gab ihm noch ein paar Momente Zeit. Sie wartete bis er das Gewicht von ihrem Oberkörper nahm, denn immerhin wollte er sie ja eigentlich massieren. Genau diesen Augenblick nutze sie um erst vorsichtig die Fesseln unter der Illusion zu lösen und ihn dann mit Tigerauge zurück zu schubbsen. Lachend zog sie die Beine an und versuchte zu fliehen. Vielleicht würde sie es sogar bis zur Bettkante schaffen, was immerhin ein Achtungserfolg wäre.

26 Oct, 2013 11:04 11
Phelan
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Er setzte sich auf ihren Hintern und wollte gerade damit anfangen, ihren Körper weiter zu erkunden, als sie ihn mit Tigerauge einfach umschubste und sie sich ihm lachend entwand. Er war überrumpelt, aber er war schnell. Er war zum Kämpfen ausgebildet worden - mehr als das, er war sogar zum Töten ausgebildet worden, und besaß eine extrem schnelle Reaktionsgabe. Sie schaffte es nur gerade eben so mit den Händen an die Kante, als er sie schon wieder einfing.
Sein Arm legte sich um ihre Hüfte und er zog sie beinahe grob zurück, ehe er sie einfach auf den Rücken schmiss und mit seinem ganzen Gewicht hinunter drückte, ihre Hände hielt er mit einer Hand über ihrem Kopf zusammen, ihre Beine bändigte er, indem er sich mit einem Bein auf ihre Oberschenkel abstützte. Fest genug, um sie unten zu halten, aber mehr, als höchstens ein paar blaue Flecken, würde es nicht geben. "Süße, du spielst mit dem Feuer." Erklärte er mit einem bedrohlichen Knurren. "Falls dir diese Tatsache noch nicht bewusst ist - ich bin der Jäger und du bist meine verdammte Beute. Und ich werde so lange mit dir spielen, wie es mir passt." Er küsste sie fast brutal. "Und für dich gibt es heute Nacht kein Entkommen vor mir." Seine Augen waren sturmblau und dunkel vor Erregung, allerdings hatte nicht nur die sexuelle Ausstrahlung in seiner Signatur zugenommen, sondern auch die dominante Aggressivität, die zu seinem Wesen gehörte. Sie war stark, und beinahe bedrohlich. Und erotisch. Er liess ihr keine Möglichkeit, etwas zu erwidern, da er sofort damit begann, sie am Hals zu knabbern und zu beissen. Dieses Mal nicht ganz so zärtlich, wie noch zuvor. Und er küsste sich weiter hinab, knabberte an ihren Brustwarzen, biss sie an den empfindlichen Stellen - noch immer eine Hand damit beschäftigt, Aiama runter zu drücken. Die andere Hand glitt zwischen ihre Beine Und erneut begann er das Spiel, das er zuvor schon gespielt hatte, während seine Zunge und seine Zähne abwechselnd ihren Hals, ihre Brustknospen und ihren Mund bearbeiteten, ohne ihr irgendeine Möglichkeit zu lassen, sich zu wehren - dafür war er einfach zu stark. Sie war so zierlich und so klein, dass es ihn nicht einmal ein bisschen anstrengte, sie ruhig zu halten, egal, wie sehr sie sich wehrte und wie ungünstig seine Arme lagen - bei ihr brauchte er nicht einmal eine Hebelwirkung, seine reine Muskelkraft reichte aus.
Und Phelan war nicht gewillt, dieses Spiel zu beenden, ehe sie nicht darum flehte. Und selbst dann.. würde er ihr keine Erlösung geben, sondern einfach seinen ursprünglichen Plan wieder aufnehmen und damit fort fahren, ihren Körper zu erkunden und sie weiter zu erregen.

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26 Oct, 2013 11:20 25 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Er packte sie und brachte sie unmissverständlich in die Position, in der er sie haben wollte. Mit so etwas hatte sie gerechnet, allerdings nicht mit dem Adrenalin, welches ihr dabei durch die Adern schoss und sie aufpeitschte. Sein Knurren rann durch ihren Körper und brachte sie zum Beben. Eines von der angenehmen Sorte. Sie stellte fest, dass es ihr mehr Spaß machte, wenn er nicht ganz so sanft mit ihr umsprang.
Seine Zähne an ihrem Hals brachten sie dazu ihren Körper durchzudrücken und den Kopf in den Nacken zu legen. Ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Rau und schon wieder voller Lust. „Ich steh' auf Feuer.“, keuchte sie leise, ehe er ihren Mund wieder mit einem Kuss verschloss, der nach Sex, Freiheit und wildem Sturm schmeckte. Ein Geschmack, der sie bereits jetzt süchtig machte.
Dennoch hielt sie dieses Mal nicht still, sondern wehrte sich tatsächlich. Nicht dass sie ernsthaft eine Chance gehabt hätte zu entkommen, aber doch genug um seine Aggressivität aufrecht zu erhalten.
All zu lange konnte sie dieses Spiel jedoch nicht spielen, da er sie einfach zu heiß machte. Ihre Haut schimmerte im Licht sanft und ihr Atmen ging schon wieder schwer, während ihr Widerstand dahinschmolz. Tatsächlich richtete er sich jetzt mehr darauf, dass sie ihn nicht anfassen konnte, nicht ihre Finger in seine Haut graben konnte. Gleichzeitig war aber auch ihre Reaktion auf ihn heftiger als zu vor. Auch wenn sie klein und zerbrechlich aussah, mochte sie diese Leidenschaft offensichtlich noch mehr.
Ihr Trotz lies sie jedoch nicht betteln. Zumindest noch nicht. Immer wieder mischten sich jedoch klagende Laute in ihr Stöhnen, wenn er sie wieder einmal ein wenig runter brachte. Doch schließlich gewann er diesen Kampf des Willens, was auch daran lag, dass sie schlicht nicht gewinnen wollte. Sie wollte fliegen. Wollte auf den höchsten Wogen der Ekstase tanzen und sich der Lust hingeben. Also bettelte sie. Leise, keuchend brachte sie seinen Namen über die Lippen, gemischt mit einem Bitte, oh bitte. Ihre Stimme klang dunkel vor Lust und längst wand sie sich in rastloser Lust in seinem Griff und versuchte gar nicht mehr dagegen anzukommen.

26 Oct, 2013 11:48 06
Phelan
Kriegerprinz




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Sie hatte einen starken Willen. es dauerte lange, bis sie endlich die Stimme fand, zu betteln. Aber es war nicht genug und erbarmungslos machte er weiter, liess sie betteln. "Bitte was?" knurrte er irgendwann und küsste sie auf eine Art und Weise die dafür sorgte, dass sich ihr Körper gegen seinen drängelte und sie derart verzweifelt versuchte, näher an seinen Körper zu kommen, dass es seine Lust sofort steigerte. Irgendwann flehte sie darum, dass er sie ficken möge. Dieses Wort aus ihrem unschuldigen Mund war.. ungemein erregend. Also zog er seine Hand zurück und drehte sie auf den Bauch. Dieses Mal angelte er nach seinem Schlips, der in der Nähe des Bettpfostens lag, und fesselte ihre Hände mit dem glatten, kühlen Stoff. Zuerst aneinander und dann an das Kopfende des Bettes. Der Knoten saß fest und war so gelegt, dass er sich ein bisschen enger zusammen ziehen würde, mit jedem Mal, wenn sie daran zog, aber ohne, dass sie sich ernsthaft verletzen konnte. Höchstens blaue Flecken oder eine Schürfwunde - je nachdem, wie fest sie zog. Ihre Beine spreizte er, indem er seine Hand erst ihren Rücken entlang gleiten liess, ihren Hintern hinab zwischen ihre Beine und dann ihre Oberschenkel einfach auseinander drückte. Allerdings spreizte er sie nicht nur ein bisschen, sondern so, dass er kniend bequem dazwischen Platz fand, anschließend fesselte er sie mit Kunst - Opal. Er setzte sich au ihren Hintern und strich ihre Haare sanft bei Seite. Sie waren lang und sie lag sogar zum Teil darauf, weil er nicht vorsichtig genug gewesen war. Er fasst sie mit seinen Händen zusammen, drehte sie ein, zwei Mal ein und legte sie über ihre Schulter, seitlich, aus dem Weg. Dann begann er damit, sie am Nacken zu küssen und zu knabbern, sich wohl bewusst, dass sie sein steifes Glied deutlich spüren konnte - und das war vollste Absicht.
Er massierte sie, umfasste ihren Körper mit seinen warmen Händen, küsste sie, leckte sie, und immer wieder glitt sein Körper über ihren, rieb sein Glied an ihrem Hinten, der Innenseite ihrer Oberschenkel und immer wieder glitt seine Hand zwischen ihre Beine, um sie zu berühren, zu erregen - und doch immer wieder kurz vor ihrem Höhepunkt auf zu hören.
Am meisten mochte er ihren Nacken und ihren Hintern - oh ihr Arsch war fantastisch. Weich und muskulös, herrlich weiblich geformt und mit einem anziehenden Übergang von Rücken hinab.. und einem ebenso anziehenden Übergang vom Hintern zu ihren schlanken, muskulösen Oberschenkeln. Er knabberte an ihrem hellen Fleisch, sog daran, verpasste ihr Knutschflecken an der Innenseite ihrer Oberschenkel, an ihrem Hintern, biss sie dort und genoss es dabei jedes Mal, wenn sie sich stöhnend und flehend unter ihm wand.

Dieses Spiel spielte er wie bereits das erste Mal so lange, bis er selbst seinen Hunger kaum noch zügeln konnte. Dann löste er die Fesseln um ihre Knöchel und hob ihre Hüfte leicht an, schob ihre Beine nähe an ihren Körper, so, dass sie halb kniete - allerdings ihr Oberkörper noch immer mehr oder weniger auf dem Bett auflag.
Sie hatte ihn gewollt. Und nun bekam sie ihn. Er war nicht zärtlich und auch nicht vorsichtig - Phelan war hungrig und er nahm sie mit dem gesamten Hunger, der gesamten Aggressivität und der gesamten Lust, die sich während ihres Zwischenspiels angestaut hatte. Dabei hielt er ihre Hüfte so fest, dass sie sich nicht bewegen konnte - und mit der anderen freien Hand berührte er ihre Brustknospen und erregte sie so zusätzlich. Allerdings hörte er wieder auf, als er spürte, dass sie sich ihrem Höhepunkt näherte - einmal, zweimal, dreimal. Beim Vierten Mal zog er sich sogar aus ihr zurück, kurz, bevor sie ihren Orgasmus erreichte. Er drehte sie auf den Rücken und nahm sie erneut. Und als sie dieses mal ihrem Höhepunkt entgegen brandete, stieß er sie - und sich - über den Gipfel der Lust.

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26 Oct, 2013 13:07 32 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Er quälte und quälte und quälte sie. Gnadenlos, hemmungslos und unendlich lang. Sie fühlte Dinge, die sie sich niemals hätte vorstellen können. Das Feuer brandete in einer wilden Mischung aus Lust, Schmerz und Frust durch ihren Körper. Immer wieder erbebte sie und dennoch ließ er sie nicht kommen. Elender Mistkerl! Tatsächlich brachte er sie dazu ihn anzuknurren und ernsthaft zu betteln.
Schnell stellte er fest, dass ihr Rücken beinah ebenso empfindsam war wie ihr Hals. Eine herrliche große Spielfläche. Ihre Hände schlossen sich um die Fesseln um sich irgendwo festzuhalten und am nächsten Tag würde sie definitiv blaue Striemen haben. Sie war gar nicht mehr sanft, sondern wild und sehr, sehr frustriert. Dennoch kam sie ihm immer wieder entgegen, half ihm sogar ihr Haar aus dem Weg zu bekommen, indem sie ihren Körper richtig und lang genug hoch wölbte. Und immer noch zeigte er keine Gnade. Das hier war die süßeste Folter der Welt.

Und dann vögelte er sie doch. Endlich. Bereits beim ersten Stoß schrie sie ihre Lust in das Kissen. Oh er ließ sie nicht kommen, aber das Gefühl war nah dran und ihr Körper inzwischen so überreizt, dass sie irgendwie Druck abbauen musste. Als er sie schließlich umdrehte, war sie ein zitterndes Bündel und vollkommen in ihrer Lust gefangen. Es war fraglich ob sie ihn überhaupt noch wahr nahm oder ihr Geist sie in andere Spähren befördert hatte. Und schließlich stieß er sie über den Gipfel und sie schrie. Seinen Namen. Vollkommen hemmungslos. Fast eine Minute lang zogen sich ihre Muskeln zuckend zusammen und dann brach sie einfach weg. Tränen liefen über ihr erhitztes Gesicht und sie fiel in tiefe, allumfassende Schwärze. Ihr Geist schaltete ab und ließ sie für ein paar Minuten bewusstlos zurück, in denen ihre Körperfunktionen beängstigend schnell runter fuhren. Das war typisch für sie – gut nicht unbedingt wegen Sex, aber sonst schon – allerdings konnte er das nicht wissen und ungewöhnlich war es auf jeden Fall.
Vielleicht zwei, drei Minuten blieb sie in diesem Zustand, in welchem sie nur extrem flach atmete und ihr Herz auch zu langsam schlug, ehe sie ganz langsam wieder zu sich kam. Zitternd ob des Gefühlsrausches, in dem sie immer noch zur Hälfte steckte. Langsam und blinzelnd schlug sie die Augen auf, die in diesem Moment von einem derartig klaren Silber waren, dass es schon fast ein wenig unheimlich war. Ein zittriges Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und wieder quollen ihr Tränen aus den großen Augen.

26 Oct, 2013 13:49 27
Phelan
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Sie schrie seinen Namen und der Orgasmus - sowohl ihrer als auch seiner - war besser, als er sich erhofft hatte. Er drückte sich an sie und hielt sie fest, schmiegte sich an sie, während sein Atem wieder zu Ruhe kam. Allerdings merkte er plötzlich, dass sie.. einsackte. Er hob den Kopf. "Aiama?" Keine Reaktion. Phelan löste den Knoten um ihre Handgelenk und zog sie in seine Arme. Er war sich nicht sicher, ob sie schlief oder ob sie bewusstlos war - vermutlich eher letzteres - allerdings versuchte er nicht panisch zu werden, sondern ruhig zu bleiben. Es war anstrengend gewesen und er hatte ihrem Körper böse mitgespielt. Da passierte es schon mal, dass der Kreislauf einbrach. Und immerhin war ihr Herzschlag und ihre Atmung zwar flach, aber nicht schnell. Das wusste er, dass es gefährlich war, wenn das Herz viel zu schnell schlug.
Er zupfte die Decke in die Nähe und hüllte ihre beiden Körper darin ein, ehe er sich neben sie legte, die Arme um sie geschlungen, und sie im Arm hielt - die ganze Zeit den Blick auf ihr Gesicht geheftet und darauf achtend, dass ihre Atmung und ihr Herzschlag regelmäßig blieb. Als sie die Augen aufschlug, noch immer zitternd, und ihr noch ein paar Tränen über die Wangen rollten, wischte er sie sanft weg und schenkte ihr eines seiner für ihn typischen Lächeln - charmant und breit. Aber auch sanft. "Na, wieder wach? Dass mir 'ne Frau vor Lust ohnmächtig wird, das hatte ich auch schon lange nich' mehr.." er lachte und streichelte über ihren Körper - zärtlicher als zuvor. Aber dennoch berührte er sie wie eine Frau, nicht wie eine Puppe. "Ich glaube, bevor wir weiter machen, sollten wir erst nochmal was essen, was meinst du? ich zumindest bin schon wieder hungrig." Er lächelte schief. Wenn du müde bist, können wir allerdings auch schlafen." Diese Hexe war sogar eine der wenigen Frauen, bei der er vermutlich tatsächlich bis zum Morgen bleiben würde - kam ja selten genug vor. Aber er glaubte nicht, dass sie ihm mit irgendwelchen Schwärmereien oder Ansprüchen oder sonstigem dummen Zeug kommen würde.

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

26 Oct, 2013 15:07 44 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Sie blinzelte ein wenig und versuchte wieder klar zu werden. Sie fühlte sich zittrig und schwach. Und es dauerte eine Weile bis sie realisierte was er gesagt hatte. Dann jedoch seufzte sie ein wenig genervt. „Es tut mir leid. Das passiert manchmal. Mein Geist gibt zu viel Spannung an meinen Körper ab und der schaltet dann ab.“, erklärte sie ruhig, während sie sich dichter an ihn schmiegte. Ihre Stimme klang immer noch rau, als hätte sie zu viel geschrien... was ja auch stimmte.“Können wir einen Moment nur liegen?“, bat sie leise. Sie wusste, dass wenn sie jetzt aufstehen würde, würden ihre Beine eh wieder weg sacken.
Sie würde einfach eine Weile an ihn gekuschelt liegen bleiben und ein wenig dösen. Sie schlief nicht richtig, aber wach war sie auch nicht. Und er war wirklich bequem. Irgendwann jedoch wachte sie langsam wieder auf und wurde klar im Kopf. „Vielleicht wäre was zu trinken gut.“ Sie drehte ihren Kopf so, dass sie ihn wieder ansehen konnte. „Ich fürchte, du hast mich ein bisschen kaputt gespielt.“ Sie schmunzelte leicht. „Können wir dekadent sein und im Bett etwas essen?“ Richtigen Hunger hatte sie nicht, aber kleine Häppchen naschen und irgendetwas nahrhaftes Trinken würde helfen. Zudem war das gut für die Kriegerprinzenseele und selbst wenn er sich häufig nicht so benahm, er war dennoch einer. Und sie wurde ganz gern beschützt und auch verwöhnt. Sicher sie hatte ihren eigenen Kopf, aber über sanfte Manipulation ließ sich viel mehr erreichen, als über einfache Sturheit.

26 Oct, 2013 22:09 08
Phelan
Kriegerprinz




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"Dir muss nichts Leid tun." Er streichelte mit den Fingern über ihre Wange und gab ihr einen sanften Kuss. "Und wir können sogar die ganze Nacht liegen." Es war ja nichts schlimmes passiert. Klar war er besorgt, aber es half keinen von beiden jetzt eine Szene zu machen - das machte nur die Stimmung kaputt. Also hielt er sie einfach im Arm und streichelte sie dabei etwas - das reichte seinen Instinkten aus. Ihr Herz schlug wieder kräftiger und weiter regelmäßig, ihre Atemzüge klangen auch wieder normal - nicht flach oder angestrengt oder so was. In so fern alles super.
Allerdings bedeutete 'keine Szene machen' nicht, dass er sich nicht um sie kümmern wollte. Als sie wieder aus dem Dösen aufwachte, bat sie um etwas zu trinken und mit einem Wink seiner Kunst landeten die Getränke vom Abendessen samt Gläsern auf dem Nachttisch. Er schenkte ihr ein und reichte es ihr. "Ach, auf einmal bin ich Schuld." gab er lachend zurück. Kaputt gespielt? So so. "Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, dass du irgendetwas dagegen ein zu wenden hattest." Erneut nutzte er Kunst dafür, das Tiramisu und das Sckoladenfondue zu ihnen schweben zu lassen. Glücklicherweise stand es auf einem Tablett, was die Sache noch ein bisschen einfacher und weniger kompliziert machte. Er erwärmte die Schokolade erneut mit Kunst und tauchte Erdbeeren hinein. Sie hatte ja gesagt, dass sie Erdbeeren mochte. Er hielt ihr grinsend die Schokoladenerdbeere hin. "Von mir aus darfst du heute Nacht so dekadent sein, wie du willst."
Einen Moment überlegte er, ehe er in der Küche Bescheid gab und zwei große Tassen heiße Schokolade mit Sahne orderte. Die waren vielleicht nicht so gesund wie der Saft, aber sie schmeckten gut, wärmten auf und gaben dem Körper auch wieder ein bisschen Energie. Sie kamen kurze Zeit später mit demselben leisen Gong an, wie das Essen, und er nutzte erneut Kunst, um sie ans Bett zu bringen, ehe er der Schwarzen Witwe den Kakao in die Hand drückte. "Wenn du noch Wünsche hast, ist dies der Moment, sie zu äußern. Der Koch is' jetzt eh wach." Phelan gluckste. Er würde dafür einen Zuschlag zahlen müssen - aber was sollte es schon? Phelan konnte es sich leisten, richtig dekadent zu sein. Und das, was er gerade tat, kam noch nicht einmal im Ansatz an die dekadenten Dinge, die er sonst zuweilen tat. Allein der Schmuck und die Kleidung, die er Delyth manchmal schenkte! Und noch amüsanter war, dass man aufgrund seiner stark ausgeprägten Mundart oft glaubte, Phelan stammte aus einer Gesellschaftlich eher schwachen Familie.

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27 Oct, 2013 10:27 43 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Es fühlte sich gut an in seinen Armen aufzuwachen und von ihm gehalten zu werden. Zumindest deutlich besser, als allein wieder zu sich zu kommen. Zudem waren seine Zärtlichkeiten Balsam für ihre Seele. So schenkte sie ihm ein seelig-sanftes Lächeln. Sie war bewusstlos geworden und fühlte sich trotzdem gut und nicht im Mindesten schuldig. Das war eine wirkliche Leistung.
Dankbar nahm sie das Glas entgegen und trank es mit einem Zug halb leer. Sie wusste ja was sie brauchte und war nicht zu stolz das Nötige auch zu tun. Wieder grinste sie. "Natürlich bist du Schuld. Wer auch sonst. Aber du darfst es mit Verwöhnen wieder gut machen." Ihre Augen blitzten fröhlich, während sie den Rest des Satzes trank. Allerdings war ihre Position unbequem und so schnappte sie sich ein Kissen und steckte es hinter ihren Kopf. So könnte sie halb sitzen, essen und trinken und ihn auch noch ansehen ohne sich bewegen zu müssen. Tatsächlich befürchtete sie, dass einige Bewegungen ziepen oder brennen könnten, das entlockte ihr jedoch nur ein verträumtes Lächeln.
Mit einem Blick auf den noch recht gut gefüllten Obstteller, schüttelte sie den Kopf. " Ich glaube, mir reicht das Obst. Wenn du noch Hunger hast, bestell ruhig etwas. " Vermutlich würde sie auch noch etwas anderes essen, wenn es noch etwas gab, aber das Obst reichte eigentlich völlig aus Genüsslich an der Schokolade nippen, sah sie ihn ein wenig nachdenklich an. "Ich wette, dass Dekadenz dein zweiter Vorname ist."

27 Oct, 2013 19:40 38
Phelan
Kriegerprinz




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Phelan lachte und hob abwehrend die Hände. "Gut, dann bin ich eben Schuld. Weil ich meine Finger.. und Lippen.. und Zähne.. und generell nix von deinem hübschen Körper lass'n konnte." Er zwinkerte ihr zu. "Und Dekadenz is' gar nich' mein zweiter Vorname, sondern Chaos. Und was das Verwöhnen betrifft.. mal seh'n.." Er lachte leise. "Ich könnte dir ja noch 'ne Massage anbieten, aber ich fürchte, der Effekt könnte sich letztendlich wieder negativ auswirken."
Er schenkte ihr ein lächeln und merkte, wie er bereits wieder dabei war, ihren Körper zu berühren. Letztendlich seufzte er und rutschte ein bisschen weg, während er ihr ein möglichst unschuldiges Lächeln schenkte. "Ich hab' grad irgendwie Probleme meine Finger bei mir zu behalten. Aber wenn ich's nicht tu, verführe ich dich am Ende nochmal.. und nochmal.." Er zuckte die Schultern. "Du bist einfach zu verführerisch, wenn dir dein hübsches langes Haar so anziehend über deinen nackten Rücken und deine Brüste fällt und fast genauso viel verbirgt wie zeigt.. du hast übrigens hübsche Brüste." Sein Grinsen wurde anzüglicher. "Und ich mag deinen Arsch- Zählen Komplimente eigentlich zum Verwöhnen und Wiedergutmachen?" Er lachte erneut, einfach frei und fröhlich. Für ihn war es momentan tatsächlich keine große Sache, dass Aiama einen kleinen Schwächeanfall hatte, immerhin schien es ihr ja jetzt wieder vergleichsweise gut zu gehen, und er wollte ihr nicht das Gefühl geben, dass er sie als weniger sah, als eine begehrenswerte Frau, die seine vollste Aufmerksamkeit und Zuwendung für diese Nacht verdient hatte. Außerdem übte sie ja durchaus Faszination auf ihn aus - mit ihren Silberuagen. Denen er deutlich mehr bewusst Beachtung geschenkt hatte, als ihren Brüsten. Naja okay.. er hatte ihr mehr in die Augen gesehen, als auf die Brüste. Aber hauptsächlich deswegen, weil angucken so schlecht ging, während er dabei war, sie genau dort zu küssen und zu lecken..

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27 Oct, 2013 21:24 09 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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„Ich weiß nicht“, meinte sie schmunzelnd, „es kommt darauf an, wie inflationär sie eingesetzt werden und wie beliebig sie klingen.“ Tatsächlich waren ihre Wangen schon wieder zart rosa überhaucht und sie musste sich sehr zusammen nehmen um nicht die Decke zurecht zu ziehen. Vorsichtig tastend glitten ihre Fingerspitzen über die Bissmale an Hals und Schulter und ein Blick traf ihre Handgelenke, wobei sie leicht das Gesicht verzog. „Morgen werde ich aussehen wie ein Vergewaltigungsopfer...“ Allerdings klang sie nicht wirklich davon gestört, eher so als machte sie sich über ihre Kleiderwahl Sorgen.
„Wobei … Vergewohltätigung kommt ja ganz gut hin.“ Sie warf ihm einen schelmischen Blick unter gesenkten Wimpern zu, während sie noch einen Schluck aus der Kakaotasse nahm und ihre Beine unter der Decke um seine schlang. Sie mochte den Körperkontakt. Wenn sie so darüber nachdachte hatte sie in der letzten Zeit erstaunlich wenig Berührungen gehabt. Vielleicht war sie auch deswegen so ausgehungert. Allerdings war sie momentan einfach zu erschöpft und musste sich noch etwas ausruhen.
Sie nahm noch einen Schluck aus der Tasse und da sie bisher recht geschickt um die Sahne herum getrunken hatte (das Beste zum Schluss) machte sie sich diesmal einen Sahnefleck auf die Nase. Allerdings ohne es zu bemerken.

28 Oct, 2013 23:12 30
Phelan
Kriegerprinz




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Es war so süß, wenn sie rot wurde. Phelan lachte. Er wunderte sich immer wieder, warum Frauen nach dem Sex - er hatte also ihren ganzen Körper geleckt, geküsst, berührt, betrachtet und eingehend damit beschäftigt - sich hinterher immer anzogen, als könnte man ihnen etwas weg gucken. Er verstand diese Scham nicht. Zumal er sie eigentlich gerne noch ein bisschen berührte oder betrachtete.
So wie Aiama, die über die Stellens strich, an denen er sie verletzt hatte. Ihm tat es fast ein bisschen Leid, besonders, als sie erklärte, sie sähe aus, wie ein Vergewaltigungsopfer. "Wenn's zu schlimm ist, kümmer ich mich hinterher immer um die Wunden, wenn man mich ein bisschen reizt, werd' ich schnell bissig." Er beugte sich vor und bedeckte die Stellen, wo er sie gebissen hatte, mit zärtlichen Küssen. Er hob den Kopf wieder, als sie nach dem Kakao griff - und lachte dann. "Oh, du bist so süß." Seine Augen funkelten und er beugte sich vor, um ihr die Sahne von der Nase zu küssen, ehe er seine Lippen wieder auf die ihren legte - und sie küsste. Weil er ihr einfach nicht widerstehen konnte, wie sie so süß und unschuldig dasaß, mit dem Sahnefleck auf der Nase. Allerdings löste er sich von ihr, ehe die Stimmung wieder kippte, und schenkte ihr ein Grinsen. "Ich mach' dir jetzt ein Angebot, das nich' viele Frauen von mir bekommen. Wenn du magst, darfst du bis Morgen früh bei mir bleiben und ich bring' dich dann im Laufe des Morgens oder Vormittags zurück." Phelans Lächeln wurde sanft. "Normalerweise verschwind' ich immer irgendwann direkt nach dem Sex, damit mir die Frauen am nächsten Tag nich' mit irgendwelchen gemeinsamen Zukunftsplänen kommen, aber bei dir mach' ich mir keine Gedanken und würd' mir schon ein bisschen wie ein Arschloch vorkommen, wenn ich einfach verschwinden würde, wenn du schläfst." Und außerdem konnte er es manchmal durchaus genießen, nachts eine Frau im Arm zu halten und Morgens neben ihr auf zu wachen. Allerdings waren einfach die Nachteile, die damit verbunden waren, oft größer, als seine Sehnsucht nach ein bisschen Nähe und Zärtlichkeit.

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29 Oct, 2013 10:25 59 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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