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Aiama
Gast


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Er war erstaunlich geschickt darin ihren Größenunterschied auszugleichen und sich unanständig zu benehmen, wenn niemand hinsah. Sie hatte nicht geahnt, dass tanzen derartig viel Spaß machen konnte. Sie sollte sich definitiv mehr damit beschäftigen und vielleicht würde ihr Bruder ihr dann sogar das nervtötende Waffentraining ersparen. Tatsächlich konnte Phelan spüren, dass unter ihrer glatten haut die Muskeln straff und fest waren. Sie wurden offensichtlich regelmäßig benutzt, auch wenn sie so zart war.
Sie beobachtete was er tat, während sie tanzten und nach ein oder zwei Minuten hatte sie das meiste verstanden. Zumindest von dem, was er sie sehen lies. Und wieder einmal erwies sie sich als gelehrige Schülerin. Sie machte ihn nach und legte ihre anfänglich leichte Scheu schnell ab. Neugierig strichen ihre Hände über seinen Körper und erkundeten seine Formen. Immerhin wollte nicht nur er spielen und sie war schon immer absolut furchtlos gewesen.
Als der Tanz endete, glitten ihre Hände über seinen Nacken hinauf in sein Haar und sie streckte sich ihm entgegen, wobei sie sich ebenso an ihn schmiegte, wie er an sie. Diesmal gab sie sich auch nicht damit zufrieden einfach nur zu empfangen, diesmal küsste sie ihn ebenso sehr. Sie probierte einfach neue Dinge aus, ließ sich dabei von ihm leiten. Gelernt hatte sie eben schon ihr ganzes Leben lang. Schwächeln tat sie nicht wirklich, aber dennoch lehnte sie sich an ihn und ließ sich auch von ihm hoch heben. Sie war leicht. Sehr leicht. Ein paar Kilos mehr hätten ihr tatsächlich nicht geschadet.
„Was hast du vor?“, erkundigte sie sich leise, aber neugierig, ehe sie sich zu seinem Hals hinab beugte und ihre Lippen darüber gleiten ließ. Vielleicht mochte er es ebenso sehr wie sie? Auch hier verließ sie sich auf ihre Instinkte und auf ihre Neugier und so glitten ein paar Momente später ihre Zähne über seinen Hals. Ausprobierend, lernend und definitiv fasziniert.

24 Oct, 2013 18:13 54
Phelan
Kriegerprinz




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Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

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Sie wurde mutiger, das merkte er. Ihre Hände glitten in seinen Nacken und sie erwiderte den Kuss. Forschend, neugierig. Und absolut furchtlos. Die kleine Hexe war definitiv faszinierend - sie war neugierig und ein bisschen forsch, gleichzeitig aber so unschuldig und sanft. Eine fiese Mischung. Und ihre Beine wurden tatsächlich etwas weich. Er hob sie kurzerhand hoch und wunderte sich, wie leicht sie war. Und er hatte geglaubt, seine beste Freundin sei ein Leichtgewicht, aber die war wenigstens größer - und vor allen Dingen kurviger - als die zierliche Person, die er im Arm trug.
Sie fragte ihn, was er vor habe, und er lachte nur. "Wirst du schon seh'n.." gab er nur zurück, ehe er ein leichtes Schnurren von sich gab. Ihn am Hals zu küssen war unfair! Und dann spürte er ihre Zähne. Phelan blieb stehen und knurrte dunkel auf, ehe er scharf Luft einsog. Einen Moment schloss er die Augen und rang um Fassung. "Das solltest du bleiben lassen.." murmelte er und warf ihr einen kurzen Blick zu. "Oder dir aufpsaren, bis wir in der Gaststätte unter uns sind. Ich hab damit kein Problem, aber du willst doch bestimmt nich', dass ich dich mitten auf der Straße ficke, oder?" Er grinste und schüttelte den Kopf. "Gibt wenige Dinge, mit denen man meinen Kopf so schnell und so gnadenlos ausschalten kann, aber das gehört dazu. Und das würde die ganze tolle Abendplanung ruinieren.."
Nur kurz darauf öffnete er die Tür eines gemütlich aussehenden Gasthofes in einer etwas ruhigeren Ecke der Stadt mit Kunst. Er nickte dem Wirt zu und trug die zierliche Schwarze Witwe schlichtweg in das von ihm gemietete Zimmer. Das Zimmer war mittelgroß und gemütlich eingerichtet - ein Wohnzimmer mit Sofa und Sitzecke und Kamin, ein Schlafzimmer mit gigantischem Bett, und ebenfalls Kamin, und ein Badezimmer mit einer hübschen Badewanne. Im Wohnzimmer setzte er sie vorsichtig auf dem Sofa ab und grinste sie schief an. "Was hältst du davon, erstmal zu Abend zu essen, bevor wir weiter mach'n? Ich zumindest sterbe fast vor Hunger!" Er hoffte, dass sie darauf einging und etwas aß, aber wenn sie es nicht tat, würde er das stillschweigend akzeptieren. Auch wenn er wusste, dass es besser wäre - immerhin war Sex anstrengend und er hatte ziemlich viel Ausdauer.

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

24 Oct, 2013 20:37 29 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Sie schmiegte sich weich an ihn. Im getragen werden war sie definitiv ein Profi. Vielleicht konnte er das sogar spüren. Sie hatte die richtige Körperspannung und hielt selbst einen Teil ihres Gewichtes ohne groß darüber nachzudenken. Als er sie anknurrte erstarrte sie erst einmal und dachte etwas falsch gemacht zu haben und hob ein wenig erschrocken den Kopf. Bei seinem Kommentar wurde sie dann tiefrot und schnappte nach Luft. „Phelan....“, keuchte sie und zeigte einmal mehr ihr Unschuld.
Sie vergrub ihr Gesicht an seinem Hals, knabberte aber nicht wieder. Viel mehr versuchte sie ihre glühenden Wangen abzukühlen. So blickte sie auch nicht auf, als sie das Gasthaus betraten und war nur ein Bündel aus langem Haar, weißer Seide und nackten Armen. Sie machte sich keine Gedanken über den Eindruck, den sie zusammen erweckten. Immerhin könnte sie auch bewusstlos sein.
Als er sie sanft auf das Sofa setzte, glitt sie leicht aus seinen Armen. Kaum lag sie, da warf sie schon ein Kissen nach ihm. „Du gemeiner Kerl, mich so in Verlegenheit zu bringen!“, allerdings lachte sie dabei und ihre Augen funkelten ein wenig.
Er konnte gleich sehen, dass sie häufig auf Sofas saß bzw lag. Locker lehnte sie sich gegen die Armlehne und zog ihre Beine wieder an, so dass sie halb auf der Seite lag und halt saß. Das Haar strich sie mit einer geübten Bewegung über die untere Schulter und legte damit sowohl ihren Hals, als auch ihr Dekolte frei ohne es zu bemerken. Über sein Kommentar über das Essen zog sie leicht die Brauen hoch. „Ich bin es gewohnt aufgepäppelt zu werden.“, stellte sie gelassen fest. „Also ja wir können erst essen.“ Sie klang nicht abgeneigt und lächelte ihn sanft an. Sie fand es süß und lieb, dass er sich nur so indirekt versuchte zu kümmern, aber … jeder kümmerte sich um sie. Deswegen reagierte sie auch entspannt darauf. „Such irgendwas aus was dir schmeckt.“, schlug sie dann vor.

24 Oct, 2013 22:10 52
Phelan
Kriegerprinz




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Sie warf ein Kissen anch ihr. Phelan fing es grinsend auf. "He, du hast deine Zähne ja nich' von meinem Hals gelassen!" erklärte er mit funkelnden Augen. "Und ich 'pääpel' dich nicht auf. Dafürt bin ich nicht der Typ. Wenn du keinen Hunger hättest oder nix essen wolltest, würd' ich's auch respektieren. Du bist groß genug, um selbst zu wissen, was du willst und was du brauchst, zumal ich ja nicht mal deinen namen weiß, woher soll ich dann bitteschön besser wissen, als du selbst, was du brauchst?"
Er brummte und schüttelte gutmütig den Kopf. "Ich esse einfach nur gerne. Gehört zu meinen drei absoluten Grundbedürfnissen. Essen, Schlafen, Sex. Reihenfolge variiert nach Dringlicheit." Er gluckste. "Und mir schmeckt alles. Naja fast, so Breizeug kann ich nicht ausstehen. Aber wer isst um so 'ne Uhrzeit auch schon Brei? Also ich nehm Steak mit Bratkartoffeln, Gemüse und Salat." Er legte den Kopf schief. "Einwände oder nimmst du das gleiche?" Sie bejahte seine Frage und er gab mit einem kurzen mentalen Wink in der Küche Bescheid. "Zum Nachtisch gibt's Tiramisu und Schokofondue mit frischem Obst." Er grinste schief. Mit so Schokofondue konnte man auch tolle Dinge anstellen, aber er bezweifelte, dass sie so weit dachte. Dafür war sie einfach zu unschuldig. "Mit ganz vielen Erdbeeren."
Er liess sich neben sie auf das Sofa plumpsen und zog sie spielerisch an ihren langen Haaren. "Gab's eigentlich Gründe, warum du deine Signatur versteckt hast? Nur so aus Neugierde. Wir können ja 'n bisschen plaudern, während wir auf's Essen warten." Er war neugierig - nunja, eher interessiert. Allerdings war er Niemand, der nach bohrte. Wenn er ein Nein bekam, fragte er gewöhnlich auch einfach nicht weiter nach sondern suchte ein neues Thema.

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24 Oct, 2013 22:25 33 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Sie grinste ihn an und streckte die Beine über seinen Schoß aus. „Aiama“ stellte sie sich dann auch endlich mal vor. „Ich dachte, du traust dich nie zu fragen.“ Ihre Augen blitzten fröhlich und sie drehte sich ihm zu. Dann wurde sie ein wenig ernster. „Ich brauche meistens was zu Essen.“, stellte mit einem leichten Schulterzucken fest. Und meistens hatte sie auch Hunger. Das mochte man bei ihrer Statur nicht glauben, aber es stimmte eben irgendetwas mit der Verbindung zwischen Körper, Geist und Juwel nicht ganz, so dass ihr zu viel Energie entzogen wurde. Dementsprechend hatte sie zu dem Essensvorschlag auch nur genickt. Sie war da wirklich erstaunlich pflegeleicht. Wie bei den meisten Sachen eigentlich. Vielleicht verschwendete sie auch einfach nur nicht gern ihre Kraft auf sinnlose Streitereien.
Sie drehte sich ganz auf den Rücken und kuschelte sich bequem hin, so dass sie mit dem Po fast an seinem Oberschenkel lag, sie ihren Kopf aber bequem auf die Armlehne legen und ihn ansehen konnte. Sie hatte nichts gegen seine Fragen, immerhin schien es ihn wirklich zu interessieren. Sie zuckte sacht mit den Schultern. „Die meisten haben Angst vor mir, wenn sie wissen was ich bin.“, stellte sie vollkommen gelassen hin. „Und ich wollte einfach nur .. hmm ganz normal sein.“ Nachdenklich spielte sie mit einer Haarsträhne und ließ sie immer wieder durch ihre Finger gleiten. „Zu Hause geht das nicht.“ Sie lächelte. Es war ein seltsames Lächeln. Irgendwo zwischen traurig, sanft und liebevoll. So als würde sie dieser Umstand schon stören, aber als könne sie die Gründe sehr gut nachvollziehen.
„Und was hast du auf dem Fest gemacht?“ erkundigte sie sich dann ebenso nach ihm. „Ich meine, Frauen deines Kalibers laufen da doch vermutlich eher nicht herum, oder?“ Sie ließ ihren Kopf leicht zur Seite kippen und schmunzelte schon wieder. Der Hauch Melancholie war ebenso schnell gegangen wie gekommen. Allgemein war sie nie wirklich lang traurig oder schlecht gelaunt. Neugierig sah sie ihn an. Die Frauen, die es mit ihm aufnehmen konnte, stellte sie sich als sündhaft sexy und als erfahren vor. Also das genaue Gegenteil ihrer Person, zumindest wenn man sie mit ihren Augen betrachtete. Sie fand sich höchstens durchschnittlich und nicht besonders aufregend und schon gar nicht erfahren. Gut sie war ganz lustig, aber ihr Humor konnte auch … böse werden. Allerdings störte sie dieser Umstand nicht. Sie war zufrieden mit sich und ihrer Welt.

25 Oct, 2013 00:01 12
Phelan
Kriegerprinz




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"Aiama" wiederholte er ihren Namen und seine Stimme klang dabei weich und erotisch, dann grinste er bereits wieder und zuckte die Schultern bei ihrer Feststellung, dass sie meistens etwas zu essen brauchte. "Wer brauch das nicht?!" Erwiderte er nur. Phelan zumindest aß ständig - dauernd, viel und gerne. Man mochte gar nicht glauben, wie viel er aß - und wunderte sich anschließend, wohin das ganze Zeug verschwand. Näher stehende Leute pieksten in sogar zuweilen in die Seite und erklärten, dass er, so viel wie er aß, eigentlich fett und speckig wie ein Schwein sein müsste. Aber dafür bewegte er sich einfach zu viel.
Was sie allerdings danach sagte, wischte das Lächeln von seinem Gesicht. "Angst?" fragte er etwas hohl nach. "Angst vor dem, was du bist?" E4r schüttelte den Kopf und unterdrückte ein leises Knurren - es gelang ihm nicht ganz. "Ich hab' die ganze Zeit vermutet, dass du aus Tereille kommst, wegen deiner Sprachmelodie, aber jetz' bin ich mir sicher. Angst!" Due Wut war nun deutlich, aber er schüttelte nur den Kopf. "Frauen meines Kalibers kann man vermutlich wie mich überall da finden, wo man Spaß haben, flirten und Leute treffen kann. Ich wollte einfach'n bisschen flirten und mir später vielleicht 'ne Hübsche Hexe aufreissen." Sein Blick fiel auf sie. "Is' mir ja auch gelungen aber.. sorry, wenn ich mich wiederhole aber - ANGST?!" Er schnaubte.
"Wo wir von Frauen meines Kalibers sprechen. meine beste Freundin, Del. Sie is.. naja, fantastisch. Der Sex ist gut, sie ist unkompliziert und macht keine Probleme. Keine Szene, wenn ich mit ihr weg gehe und dann doch mit andern Frauen flirte und ins Bett gehe. Stellenweise suchen wir uns auch gegenseitig die Leute aus, die wir verführen sollen. So zum Spaß. Sie is' eine Schwarze Witwe und Heilerin mit Grün." Sein Blick wurde nachdenklich. "Meine Mutter is auch 'ne Schwarze Witwe. Mit Saphir. Beide Frauen sind angesehen. Ich weiß nich', was für scheiß Zustände da herrschen, wo du herkommst, aber hier zumindest stehen Schwarze Witwen in der Kaste nur unter Kriegerprinzen und Königinnen. Eine Mächtige Kaste, eine starke Kaste."
Er schüttelte die trübe Stimmung ab und betrachtete die Hexe, die da bequem neben ihm auf dem Sofa lümmelte. "Außerdem steh' ich auf Schwarze Witwen. Meine Lieblingsbeute. Sie sind meistens ein bisschen temperamentvoller und haben einfach.. ihren eigenen Charme und ihren eigenen Reiz. Es wäre töricht, deiner Kaste keinen Respekt entgegen zu bringen, ihr seid gefährlich." Sein Lächeln wurde erneut das eines Raubtieres. "Aber hey was soll's - das bin ich auch." Mit diesen Worten beugte er sich über sie und küsste sie erneut. Seine Bewegung war schnell gewesen, schnell und sicher und dadurch, dass sie beinahe lag, schmiegte sich sein Körper eng an ihren.
Dieser Kuss schmeckte nach Sex. Dieser Kuss schmeckte nach Verlangen und Begehren. Intensiv, aber dennoch zärtlich. Er eroberte ihren Mund, spielte mit ihr, biss sie sanft in die Lippe, während seine Hände ihren Körper entlang glitten. Dann folgten seine Lippen der Linie ihres Kinns bis zu ihrem Hals, er küsste sie dort, leckte über sie Stelle, an der er ihren Puls spüren konnte, knabberte leicht an ihrer blassen Haut. Sein Weg führte ihn weiter, bis zu ihrem Schlüsselbein.
Dann ertönte ein leiser Gong und Phelan richtete sich auf. "Das Essen ist da." Er gab ihr noch einen kurzen Kuss und richtete sich auf, ehe er sich in einer schnellen Bewegung seine Haare wieder in Form brachte - verwegen verwuschelt. Einen kurzen Moment betrachtete er sie und strich mit der Hand federleicht über ihre Brust. "Ich freu mich darauf dich gleich aus zu ziehen." Er legte den Kopf schief und grinste. "Mal gucken, wie hübsch deine Unterwäsche ist.. Aiama. Aber keine Sorge, wenn sie nicht so edel ist wie dein Kleid." Seine Augen wurden dunkler und das Lächeln erneut das eines Raubtieres, während er mit dunkler, siedenweicher und erotischer Stimme fort fuhr. "Du wirst sie sowieso nicht lange an behalten."

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25 Oct, 2013 04:49 12 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Er wurde wütend und sie blickte ihn vollkommen überrascht an. Wieso wurde er denn wütend? Sie lauschte seinen Worten aufmerksam und bei der Beschreibung seiner besten Freundin hob sie dann doch ein wenig die Brauen. Aber es passte zu ihm und sie musste ein Lächeln unterdrücken. Dennoch wand sie sich schnell wieder dem ernsteren Charakter ihrer Unterhaltung zu.
„Nunja, ich glaube bei uns hat man größeren Respekt vor den schwarzen Witwen, aber es ist nicht nur das.“ begann sie zu erklären. „Siehst du, ich bin … zerbrechlich.“ Das letzte Wort schmeckte ein wenig nach Asche auf ihrer Zunge und sie mochte es nicht besonders gern zugeben, aber es war nun mal so. „Und mein Bruder ist ein Kriegerprinz, der rot trägt und der Hauptmann der Wache ist. Er ist der stärkste Mann weit und breit und naja … er ist nicht wie du.“ Sie musste nun doch ein wenig lächeln. „Du bist charmant, höflich, flirtest wie nichts Gutes und man kann leicht vergessen, dass du ein Kriegerprinz bist. Bei ihm nicht. Er ist viel …“ Für einen Moment suchte sie das richtige Wort. „bedrohlicher. Und er ist der einzige Verwandte, den ich noch habe.“ Ihr Lächeln war liebevoll und sanft und so viele ungesagte Worte schwangen in ihren wenigen Sätzen mit. Worte darüber, dass er sie ihr Leben lang hatte beschützen müssen, Worte über die letzte Königin. Dann verblasste ihr Lächeln wieder und ein leichter Schleier legte sich über ihre Silberaugen, als ihre Gedanken abschweifte. „Und ich war schon viel tiefer im verzerrten Reich, als die meisten Witwen sich auch nur zu träumen wagen. Es gibt Gerüchte, dass ich den Wahnsinn nur mittels Berührungen übertragen könnte.“ Ihr Lächeln hatte eine entschieden böse Note und man konnte sich fast denken wer diese Gerüchte in die Welt gesetzt hatte. Ihr Blick wurde wieder klar und richtete sich auf den Kriegerprinzen. „Eigentlich ist es mehr als ein Gerücht.“ Und für einen Moment war das süße, unschuldige Mädchen verschwunden und unter der Hülle konnte er ein Blick auf eine schwarze Witwe werfen, die gelernt hatte nur mit ihrem Geist zu arbeiten, weil ihr Körper zu schwach war. Und die in einer Welt lebte, in der man tödliche Fertigkeiten brauchte. Diese Facette von ihr verschwand aber schnell wieder, als er sich über sie beugte.
Ihre Arme hoben sich ganz von allein und sie vergrub ihre Hände in seinem Haar um sich küssen zu lassen. Er brachte sie schon wieder dazu keinen geraden Gedanken mehr zu haben. Von ganz allein wölbe sich ihr Oberkörper ein wenig nach oben, drückte sich an ihn, kam ihm entgegen. Als er zu ihrem Hals wanderte, ließ sie ihren Kopf in den Nacken fallen und machte es ihm noch einfacher. Sie konnte verstehen warum er wahnsinnig wurde, wenn ihm jemand an den Hals ging. Ein genüssliches Seufzen glitt über ihre Lippen und ihre Hände spannten sich auf seinem Hinterkopf etwas an, ehe sie ihn wieder streichelte.
Und dann ertönte der leise Gong. Aiama hätte ihn geflissentlich überhört, aber Phelan sprang schon auf, was ihr ein unwilliges Knurren entlockte. Und dann wurde er schon wieder dreist. Ihre Wangen flammten auf, aber ihre Augen funkelten und ihr Lächeln war ein wenig geheimnisvoll. „Du wärst überrascht.“, murmelte sie leise und erhob sich. „Ich bin gleich wieder da.“ meinte sie dann und verschwand für einen Moment im Bad. Nicht um ihre Unterwäsche zu wechseln, sie hatte eh keine andere dabei, sondern um einmal kurz das Klo aufzusuchen und ihre Füße abzuspülen. Immerhin war sie den halben Tag barfuß gelaufen und sie wollte kein Gras im Bett haben. Und das sie da landen würde, bezweifelte sie nicht. Sie brauchte nicht lang, vielleicht etwas mehr als fünf Minuten, ehe sie wiederkam und sich wieder zu ihm setzte.
Das Essen sah gut aus und diesmal versetzte sie ein Glas Saft ohne Heimlichkeit mit einer Dosis ihres „bleib bei Bewusstsein“ Tranks, ehe sie sich auf das Essen stürzte. Sie war hungrig. Die paar Erdbeeren vorhin hatten den gröbsten Hunger zwar beseitigt, aber … sie aß nun mal gern. Außerdem tat es ihr gut und sie wettete darauf, dass sie bald jedes Fitzelchen ihrer Kraft brauchen würde.

25 Oct, 2013 10:31 42
Phelan
Kriegerprinz




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Es war so entzückend, wie rot sie wurde. Allerdings war er nicht darauf vorbereitet, dass sie einfach aufsprang und ging. Phelan sah ihr kurz hinterher, ehe er für sich die Schultern zuckte. Sollte sie ruhig ins Bad gehen.. wofür auch immer. Er deckte unterdessen den Tisch und dachte über die Dinge nach, die sie gesagt hatte. Ihr Bruder schien ja unheimlich toll zu sein. In Phelans Vorstellung war er so was ähnliches wie Lugh, nur in groß und böse. Delyths Sandkastenfreund, der inzwischen auch zu Phelans festen Freundeskreis gehörte, war auch ziemlich muskulös und breit gebaut und auch ziemlich beeindruckend bis bedrohlich. Phelan wusste, dass er gefährlich - und auch bedrohlich sein konnte. Es lag in seiner Natur. Aber.. er mochte es nicht. Er war lieber fröhlich und albern, scherzte lieber und so was. Er wollte ja auch gar nicht bedrohlich sein - dafür konnte er zu wenig damit umgehen, wenn Frauen Angst vor ihm bekamen oder weinten. Er war eben mehr so der Kumpel-Typ.
Und das über das Verzerrte Reich.. Nein, es machte ihm keine Angst. Der Wahnsinn war nichts, vor dem er sich fürchtete. Er hatte schon Frauen gesehen, sich um sie gekümmert, wenn sie zerbrochen worden waren. Und sein Bruder. Er versuchte den Gedanken zu verdrängen. Caelan. Er war mit ihm in der Stadt gewesen, seinem Bruder ging es verhältnismäßig gut, aber Phelan spürte es. Spürte, dass sie noch immer da war - diese Verletzlichkeit. Er fühlte sich nicht mehr so spröde und zerbrechlich an, aber.. verdammt. Egal, wie oft er gesagt hatte 'fast zerbrochen' oder 'beinahe zerbrochen' - er wusste, dass es nur Beschönigungen waren. Diese Miststücke hatten den Geist seines Bruders gebrochen. Nicht seine Juwelen, der Dunkelheit sei Dank, aber seinen Charakter. Und die Gerüchte über sie.. jede halbwegs begabte Schwarze Witwe konnte vermutlich ohne viel Anstrengung einen Geist zerbrechen, wenn sie wollte. Aber Wahnsinn unabsichtlich mit einer Berührung übertragen zu können, wie eine Krankheit, das war ihm dann doch zu albern.

In dem Moment kam sie wieder aus dem Badezimmer, mit sauberen Füßen. Er schenkte ihr ein Lächeln. Und ihre Zerbrechlichkeit.. ja, sie war zerbrechlich. Ein bisschen mehr auf den Rippen wäre sicherlich nicht verkehrt aber er war noch nie ein Freund davon gewesen, Freiheit ein zu schränken. Seine Definition von 'beschützen und bewahren' war da eben einfach.. eine andere.
Als sie saßen, mischte Aiama wieder das Zeug in ihren Saft und Phelan legte den Kopf neugierig schief. Das war also das, was er in dem Kuss geschmeckt hatte. Ein Stärkungsmittel, wie er vermutete. Das Essen war fantastisch und zu seiner Überraschung liess auch das Hexchen nichts davon übrig. Ein kurzer Wink an die Küche - und das Tablett mit schmutzigen Geschirr verschwand und wurde stattdessen durch Tiramisu, einen hübschen Schokoladenbrunnen und eine Servierplatte mit leckerem Obst aller Art ersetzt. "Oh man, das ist ja fast schon ein bisschen dekadent." gluckste er, ehe er eine Erdbeere in die Schokolade tauchte und ihr entgegen hielt. "Ich war im übrigen auch 'ne ganze Weile Hauptmann der Wache. Einige Jahrzehnte an nem Provinzhof und dann vor kurzem ein Jahr an 'nem Territoriumshof. Allerdings hat die Königin ihr Amt wegen persönlichen Gründen nieder gelegt und ich bin weiter gezogen. Mein Zwillingsbruder dient als Erster Begleiter hier in Kleintereille am Territoriumshof und mein ältester Bruder zumindest im ersten Kreis." Phelan grinste schief. "Mein zweitältester Bruder is' Haushofmeister an 'nem Provinzhof in Dhemlan. Und Luthias in der Stadtwache von Amdarh." Phelan lächelte und zuckte die Schultern. "Momentan bin ich viel mit meiner Band unterwegs, ansonsten arbeite ich als Mädchen für alles in 'nem Nachtclub von 'nem Freund. Besagter Freund entspricht im Übrigen vermutlich mehr dem Typ deines Bruders - breit und muskulös gebaut, dunkle Juwelen und manchmal schon 'n bisschen bedrohlich. Aber wir haben uns nur ganz selten geprügelt, inzwischen verstehen wir uns echt gut."

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25 Oct, 2013 13:35 27 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Auch beim Essen saß sie mit unterschlagenen Beinen da. Nein, sie mochte eindeutig nicht normal sitzen. Als sie seinen Blick auffing, lächelte sie schief. „Ein Stärkungsheiltrank. Offiziell bin ich hier zur Kur.“, erklärte sie gelassen und trank dann auch schon einen Schluck. Warum bei der Dunkelheit musste das Zeug eigentlich so eklig sein? Sie erschauderte leicht und stellte das Glas dann wieder zur Seite um sich dem Essen zu widmen.

„Als hättest du das nicht gewusst.“ meinte sie grinsend und neigte sich dann zu ihm um ein Stück von der Erdbeere abzubeißen. Genüsslich schloss sie die Augen und kaute den süß-fruchtigen Bissen langsam, ehe sie schluckte. Währenddessen gab Phelan ein bisschen mit seiner Familie an und sie schlug die Augen wieder auf. Ein freches Funkeln lag darin. „Na, dann bist du wenigstens keine unpassende Partie.“ erwiderte sie frech. Ihr Blick glitt über die Auswahl an Köstlichkeiten, ehe sie sich ein Apfelstück nahm und es in die Schokolade tauchte um es sich in den Mund zu stecken.
Seine Worte brachten sie dann wieder zum Lachen. „Oh, ihr habt euch nur ganz selten geprügelt? Das ist ja schön.“, spottete sie sanft. „Vielleicht kannst du ihn mir ja mal zeigen, damit ich sicher bin, dass er noch ganz ist.“ Vergnügt naschte sie noch ein bisschen hiervon und davon. Allerdings hatte sie nicht mehr wirklich Hunger, es ging ihr mehr darum den süßen Geschmack auszukosten. Wer stand denn bitte nicht auf Schokolade?

25 Oct, 2013 15:22 54
Phelan
Kriegerprinz




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Offiziell zur Kur? Das klang interessant. Allerdings fragte er nicht nach. Sie hatte ja gesagt, dass sie einen Abend lang hatte.. einfach sein wollen. Frei sein wollen. Und sie würde diese Freiheit bekommen, zumindest, wenn es nach ihm ging. Bei ihren Worten lachte er. "Keine Sorge, Lugh is' noch ganz. Er is' mein Chef, wäre schlecht, wenn ich ihn kaputt mache. Erstens bekomm ich Ärger mit Del und zweitens müsst ich mir dann ja schon wieder 'ne neue Arbeit suchen. Das wäre mir zu anstrengend.
Ein bisschen saß er noch mit ihr am Tisch und naschte von den Schokofrüchten, irgendwann allerdings merkte er, dass er Hunger auf etwas anderes bekam. Also schob er die Schale beiseite und begann damit, über Aiamas Arme zu streichen. Dann seufzte er, stand auf, ging um den Tisch herum und hob sie einfach hoch. "Ich bin ungeduldig." Erklärte er ihr und knabberte sanft an ihrem Hals, ehe er sie einfach auf das Bett legte.
Erneut begann er damit, sie zu küssen. Diesmal gab es nichts, was im Weg war oder störte, keine unbequeme Pose - er konnte sich direkt über sie beugen, seinen Körper an ihren drücken, was er auch tat. Sein Kuss war sinnlich und dieses Mal hielt er sich nicht zurück. Es war so leicht - eben nach am Tisch plaudern über dies und das und nun plötzlich kippte seine Stimmung ganz und gar in Richtung Sex. Und er wollte sie. Das machte sein Kuss klar, und jede seiner Berührungen. Seine Hand strich über ihren Körper und er gab ein zufriedenes Knurren von sich. Erneut wanderten seine Lippen zu ihrem Hals, leckten darüber, knabberten daran. Sein warmer Atem strich über ihre Haut. "ich will dich." Mehr ein erregtes Knurren, während seine Stimme dunkel und rau vor Lust war.
Seine Hände strichen weiter über ihren Körper und er nahm etwas Abstand, um sie beobachten zu können, während er sie berührte. Forschend strichen seine Finger über ihre Gesicht, ihren Hals entlang, ihr Schlüsselbein entlang und weiter bis zu ihrem Ausschnitt. Spielerisch folgte er der Linie ihres Stoffes, ehe er über ihre Brüste strich. Sie trug nichts unter dem dünnen Stoff - zumindest nicht oben. Und weil er so ein Arschloch war, liess er seine Finger über ihre Brüste gleiten, nur leicht, dass sie es gerade so spürte, allerdings nur an dem Rand entlang - wenn er ihre Brustknospen berührte, dann immer nur kurz, mit dem Arm, als wäre es bloß ein Ausversehen.

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25 Oct, 2013 17:05 48 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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Sie beobachtete ihn, während er aß und spürte so, dass seine Stimmung langsam umkippte. Allerdings hatte sie keine Ahnung was sie tun sollte und allein die Gedanken, die sie sich dazu machte, zauberten einen rosa Schimmer auf ihre hellen Wangen. Dann erbarmte er sich jedoch und innerhalb weniger Augenblicke wurde sie schon wieder getragen. Sie schmiegte sich an ihn und schnurrte leise an seinem Ohr. Sie mochte, was er da mit ihrem Hals machte. „Hmm ich bin gar keine Invalide, das weißt du schon?“, murmelte sie leise und strich mit den Fingernägeln sanft über seinen Nacken.
Dann landete sie sanft auf dem Bett und sie schenkte Phelan ein leicht nervöses Lächeln, ehe er sie wieder küsste und das Denken einfach mal überflüssig machte. Ihr Körper kam ihm entgegen und schmiegte sich eng an ihn, während ihre Hände unter sein Jackett glitten um seinen Rücken zu streicheln. Träge versuchte sie sich eine passende Antwort auf seine Worte zu überlegen, aber ihre Gedanken waren wie warmer Sirup. Also ging sie nicht weiter darauf ein, sondern beschränkte sich auf einen kleinen zustimmenden Laut.
Unter seinen Händen wurde sie zunehmend weich und anschmiegsam, schmolz langsam dahin. Irgendwann schlug sie wieder die Augen auf und beobachtete ihn, während er sie mit solcher Lust betrachtete. Hitze wallte in ihr auf und verbreitete sich in ihrem ganzen Körper, während sein Blick sich schon fast wie eine Berührung anfühlte. Dennoch war die tatsächliche Berührung besser, auch wenn sie sie wahnsinnig machte. Sie spürte Ungeduld aufflammen, riss sich aber ein wenig zusammen. Ein leicht unwirsches Stöhnen konnte sie aber nicht unterdrücken und auch nicht, dass sie sich wieder in die Unterlippe biss. Er wusste schon was er tat und auch wenn es Folter war, so war es doch eine süße Folter. Dennoch streckte sie die Arme aus und glitt wieder unter das Jackett, diesmal jedoch um es ihm von den Schultern zu streifen. Es war eindeutig unfair, dass er so viel mehr anhatte als sie. Zumindest wenn man von der Anzahl der Kleidungsstücke ausging. Außerdem wollte sie ihn direkter spüren und der Stoff störte sie.

25 Oct, 2013 17:41 52
Phelan
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Er mochte das Geräusch, das sie von sich gab. Und er mochte es, wenn sie sich in die Lippe bis. Das.. das machte ihn einfach unglaublich an. Er genoss es richtig zu sehen, wie er ihr mit so einfachen Dingen bereits Lust bereiten konnte und - möge die Dunkelheit mit ihr erbarmen haben - Phelan hatte noch nicht einmal wirklich angefangen.
Und dann versuchte sie auch noch, ihm das Jackett von den Schultern zu streifen. Das war ja süß. Phelan richtete sich auf und liess es von seinen Schultern gleiten, ehe er es achtlos zur Seite warf. Dann sah er ihr in die Augen, während er langsam Knopf für Knopf seine Weste öffnete, und auch diese von seinen Schultern gleiten liess und bei Seite warf. Dann legte er seine Hände an das Hemd und öffnete zumindest die ersten Knöpfe, so dass ein Teil der Tätowierung an seiner Brust zu sehen war - dann hörte er auf. Er hatte jetzt erst einmal genug ausgezogen - und er wollte mit Aiama spielen. Wollte sie berühren, küssen, schmecken. Herausfinden, an welchen Stellen er sie berühren musste, damit sie stöhnte und wie lange er wohl brauchte, bis sie unter seinen Berührungen erbebte.
Also begann er wieder damit, sie zu küssen und liess seine Hände über ihren Körper streichen, leckte über ihren Hals, knabberte an ihrem Ohr. "Ich versprech' dir, ich werde dir nicht weh tun." Ein zärtlicher Kuss auf die Stelle, an der er ihren Puls schmecken konnte. "Sollte ich dir dennoch irgendwann zu weit gehen, ein Wort, und ich hör auf." Sie knurrte ihn an und er hob lachend den Kopf. "Oh, glaub mir, ich werde weiter machen." Seine Augen funkelten. "Viel weiter." Mit diesen Worten küsste er sie erneut - und zum ersten Mal, seit er mit ihr spielte, setzte er ganz bewusst auch sein Zungenpiercing ein. Ein nettes Spielzeug, das er schon extrem lange trug - und mit dem umzugehen er gelernt hatte. Er wusste ganz genau, wie er mit dieser hübschen kleinen Kugel einem Kuss mehr Würze verlieh, ihn anregender machte. Wusste, wie er mit einem einfachen Kuss das Verlangen steigern konnte. Und er behauptete sogar zuweilen von sich, eine Frau alleine mit Küssen zum Orgasmus bringen zu können. Aber an Selbstvertrauen und Optimismus, besonders was seine Bettkünste betraf, hatte es ihm noch nie gemangelt.
Seine Hände strichen weiter über ihren Körper, erkundeten ihre Kontur. Sie war sehr zierlich, aber dennoch konnte er ihre Rundungen spüren und er freute sich darauf, wenn er sie ausziehen würde und er endlich ihre haut unter seinen Fingern spürte, statt dem dünnen Stoff. Er berührte die sanfte Wölbung ihrer Brüste, strich ihre Seite entlang bis zu ihren doch recht deutlich spürbaren Hüftknochen, strich über ihren Oberschenkel - und schob dabei nur ein ganz kleines bisschen das Kleid hinauf. Ärgerlich, dass es so lang war. Nunja, so würde er wohl einige Male ihren Körper entlang streichen müssen, bis er endlich die Haut ihres Oberschenkels unter seinen Fingern spüren konnte... und er hatte ja Zeit.

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25 Oct, 2013 18:14 06 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
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Sie hatte Erfolg und bekam das was sie wollte. Zumindest fast. Allerdings war das Hemd besser, als Weste und Jackett. Und er sah immer noch zum Anbeißen aus. Nicht das sie es sagen würde, aber sie zog ihn mit den Augen aus. Genüsslich. Eine gewisse Gier lag in ihren Augen, während in ihrem Kopf Bilder auftauchten, wie er vor ihr lag und sie jeden Winkel seines Oberkörpers erkunden durfte. Nicht nur er wollte sie, sie ihn auch. Immer noch knabberte sie an der vollen Unterlippe ohne es zu bemerken. Ein Zeichen ihrer Anspannung und Nervosität.
Dann lenkte er sie jedoch wieder ab und begann sie wieder zu küssen. Sie wäre geneigt zu behaupten, dass niemand das so gut konnte wie er, allerdings hatte sie nur wenige Vergleichsmöglichkeiten. Dennoch hatte sie den Verdacht, dass auch eine groß angelegte Studie unter der männlichen Bevölkerung sie zu keinem anderen Ergebnis bringen würde. Und dann versicherte er ihr, auf ihre Wünsche einzugehen, was sie lediglich mit einem gereizten Knurren kommentierte. Es war ja süß von ihm, aber zum einen war sie nicht aus Zucker und zum anderen wollte sie jetzt ganz sicher nicht ans Aufhören denken.
Das Piercing war … interessant, neu und es fühlte sich gut an. Also probierte sie auch wieder neue Dinge aus. Ja sie lernte wirklich verdammt schnell und sie war ausgehungert. Wie sehr war ihr gar nicht bewusst gewesen, aber nun da sie in den Armen eines Mannes – eines sehr begabten Mannes – lag, war ihr nicht ganz klar wie sie die Zeit bis hierhin überstanden hatte.
Sie achtete gar nicht so sehr darauf, was er genau mit seinen Händen tat, nur dass es sich gut anfühlte. Sie selbst ließ ihre Finger neugierig über seinen Oberkörper wandern und in den Kragen des Hemdes hinein gleiten um seine warme Haut unter ihren Fingerspitzen zu fühlen. Ihre Berührungen waren leicht, erforschend und ausprobierend. Langsam begann sie zu verstehen, warum sich viele Frauen so sehr nach Sex verzehrten und ihrem Bruder solch schmachtende Blicke zuwarfen.

25 Oct, 2013 18:32 07
Phelan
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Erneut widmete Phelan seine Aufmerksamkeit ihrem Dekolleté und diesmal streichelte er ihre Brüste deutlicher, umfasste sie mit seinen Händen und strich vorsichtig über ihre Brustknospen, beobachtend. Es gab Frauen, die das wahnsinnig machte - aber es gab auch solche, die an dieser Stelle quasi überhaupt nicht empfindlich waren. Und er war gespannt, heraus zu finden, wie sie darauf reagierte. Oder generell, welche Stellen sie besonders erregten. Hals gehörte ja offensichtlich schon mal dazu.
Erneut legte er seine Lippen auf ihre Haut, dich dieses Mal küsste er ihre Schulter, knabberte daran und fuhr fort bis zum Schlüsselbein. Auch dort küsste und knabberte er zuerst, ehe sein Weg ihn weiter hinab führte - zu ihren Brüsten. Er küsste ihren Brustansatz, leckte über ihre weiche Haut, ehe seine Lippen sie durch den dünnen Stoff hindurch küsste, seine Zunge über ihre Brustknospen leckte, obwohl das dünne Kleid noch dazwischen lag - und er letztendlich ganz sanft daran knabberte. Immerhin wollte er sie erregen und ihr nicht weh tun.
Seine Hände umfassten erneut ihre Seiten, strichen über ihre Hüftknochen und ihre Oberschenkel, streiften immer wieder die empfindliche Stelle an der Leiste, deren Weg zu ihm noch verborgenen Stellen führte. Dich für den Moment begnügte er sich damit, diese Stelle zu berühren und mit seinen Lippen, seiner Zunge und seinen Zähnen ihre Brüste teilweise ach durch den Stoff hindurch zu liebkosen und genoss dabei das Gefühl ihrer Hände auf seinem Körper - und fragte sich, ob sich ihre schlanken Finger wohl eher in das Bettlaken oder eher in seine Haare verkrallten, wenn seine Zungenspitze sie an Stellen berührte, die weitaus empfindlicher waren, als ihre Brustknospen...
Und während dessen wanderte ihr langes Kleid unermüdlich weiter nach oben - Stück für Stück für Stück. Phelan war sich noch nicht sicher, wie eilig er es tatsächlich hatte, sie flach zu legen. Vielleicht würde er sich auch später die Zeit nehmen, sie zu massieren. Oh, natürlich keine normale Massage. Sondern eine der Art, bei der das verlangen nach Sex stetig wuchs. Die Sorte Massage, die einen weiter erregte, den Körper empfindlich und empfänglich machte und entspannte. Die Sorte Massage, bei der Phelan irgendwann - spürbar steif - auf dem hübschen Hintern seiner Bettpartnerin saß und sie in der Regel so feucht waren, dass er seine Position nur minimal ändern musste...

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25 Oct, 2013 18:58 26 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
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Sie gehörte offensichtlich zu den Frauen, die es nicht wahnsinnig machte. Es war nicht so, dass sie gar nicht auf seine Berührungen reagierte, nur eben nicht heftig. Allerdings schienen ihr vor allem seine Lippen und seine Zähne zu gefallen und sie wölbte ihren Rücken leicht um ihm entgegen zu kommen.
Unruhig wand sie sich unter seinen Händen und half ihm dabei unabsichtlich das Kleid bis zu ihrer Taille hochzuschieben. Die Haut an ihren Beinen war weich und makellos. Keine Narben, keine Falten und auch keine Haare. Offensichtlich war ihr ihr aussehen schon wichtig und sie wand regelmäßig Schönheitszauber an. Dennoch war es keine Illusion und sie sah wirklich so aus. Auch an ihren Beinen konnte man spüren, dass sie nicht untrainiert war. Allerdings war sie ganz sicher keine Sportlerin oder gar Kämpferin. Dafür war sie dann doch zu weich.
An ihrer Hüfte konnte er glatte Seide spüren, die sich dicht und erstaunlich knapp an ihren Körper schmiegte. Ein späterer Blick würde enthüllen, dass das Höschen ebenso weiß war wie ihr Kleid und die sahnige Cremefarbe ihrer Haut noch unterstrich. Das Stück war sicher maßgeschneidert und saß perfekt. Zwar kam es ohne jede Verzierung wie Schleifen oder Spitze aus, aber gerade diese Schlichtheit betonte ihre Formen und verbarg nur gerade genug um die Fantasie richtig anzuheizen.
Sie hatte indes die Augen geschlossen und gab sich ganz den Empfindungen hin, die er mit seinem Mund in ihr auslöste. Den Kopf in den Nacken gelegt und den Rücken leicht gewölbt, strich sie über seine Schultern und durch sein Haar. An viel mehr kam sie gerade auch nicht heran ohne sich zu strecken.

25 Oct, 2013 19:21 32
Phelan
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Sie begann damit, sich ihm entgegen zu wölben und wurde zunehmend unruhiger - ein Zeichen dafür, dass er wohl irgendetwas richtig machte. Und irgendwann endete der Stoff unter seinen Händen - und er spürte weiche, warme Haut. Ein leises Stöhnen entrang sich seiner Kehle, als er ihre Haut berührte und nun über ihren nackten Oberschenkel strich. Glatte Haut, eine weibliche Rundung, aber darunter spürbare Muskeln. Eine Stelle, die er nur zu gerne berührte. Seine Hand glitt weiter, strich seitlich ihren Hintern entlang und wanderte dann leicht an die Innenseite - aber er beherrschte sich. Das sparte er erst einmal für später auf, nahm er sich vor. Dennoch spürte er den kühlen, glatten Stoff...
Er löste sich etwas von ihr und legte sich neben sie, während seine Finger das Kleid nach oben strichen. Sie hatte einen flachen Bauch und er konnte den Drang danach, ihren Bauch zu küssen, nur gerade so unterdrücken. Wenn sein Mund erst einmal dort landete, war es meistens bald so weit, dass seine Lippen ihn noch an ganz andere Stellen führte.. und er wollte sich ja immerhin Zeit mit ihr lassen.
Also streichelte er ihren Bauch und strich über den Bund ihrer glatten, weißen Unterhose. Der Stoff war kühl und schmiegte sich glatt an ihren Körper. Verführerisch. Er wollte sich zwar Zeit lassen, aber..letztendlich war er auch nur ein Mann. Und sein Geist schwächer als sein Körper. Also glitten seine Finger weiter hinab, zwischen ihre Beine, wo der Stoff nicht mehr glatt und nicht mehr kühl war. Dort war es warm und feucht. Und dieses Mal konnte er ein Stöhnen wirklich nicht unterdrücken. Verlangen zog er sie näher ans ich, schmiegte seinen Körper an ihren und knabberte an ihrem Hals, während seine Finger über den feuchten Stoff strichen. Und dabei sagte er sich, dass ja immerhin noch ein bisschen Stoff dazwischen war. Und er es langsam angehen lassen wollte.

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25 Oct, 2013 19:51 51 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


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Seine Hände an ihren Schenkeln ließen sie erzittern. Das fühlte sich gut … nein fantastisch an und sie stöhnte wieder auf. Sie hatte die Fähigkeit sich einfach ihren Gefühlen hingeben und genießen zu können. Nicht jede Frau konnte das, aber Angst war ihr ziemlich fremd und auf eine gewisse Art und Weise vertraute sie ihm. Zumindest wenn es um Sex ging.
Er löste sich von ihrem Körper und für einen Moment überzog eine Gänsehaut ihren Körper, als die kühlere Luft auf ihre aufgeheizte Haut traf. Sie öffnete blinzelnd die Augen und sah ihn an. Das Silber ihrer Augen hatte die Farbe eines Sturmhimmels angenommen und Hunger glühte in ihnen. Hunger auf ihn. Und sie wollte mehr von ihm spüren, also glitten ihre Finger die halb geöffnete Knopfleiste entlang um die restlichen Knöpfe zu öffnen. Dann würde sie ihn endlich richtig anfassen können.
Seine Hand streichelte ihren Bauch und als er eine bestimmte Stelle direkt über ihrem Hüftknochen berührte zuckten ihre Bauchmuskeln zusammen und sie keuchte kurz auf. An dieser Stelle war sie offensichtlich hypersensibel. Dennoch verrutschte ihre Aufmerksamkeit etwas nach oben, da sie es gerade geschafft hatte die nervigen Knöpfe zu besiegen und sie endlich seine Haut berühren konnte. Er sah wirklich zum Niederknien gut aus. Ihre Hand glitt über seinen Bauch und seine Seiten. Streichelte die Form seiner Muskeln entlang und dann erstarrte sie, weil seine Hand zwischen ihre Beine geglitten war. Nach einer Schocksekunde atmete sie scharf ein und stöhnte dann auf. Die Erkundung seines Körpers war für diesen Moment vergessen und sie versank in dem herrlichen Gefühl seiner Finger. Ganz automatisch gaben ihre Beine leicht nach und spreizten sich etwas, so dass er mehr Platz hatte. Ihre Finger an seiner Seite verkrampften sich leicht und sie würde ihn sicher irgendwann kratzen, wenn er sie weiter reizte. Automatisch schlossen sich ihre Augen wieder und ihr Atem ging schwerer und tiefer. Ja, er machte definitiv alles richtig.

25 Oct, 2013 20:11 21
Phelan
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Aiama hatte sogar damit begonnen, ihn aus zu ziehen - sein Hemd stand nun offen und einen kurzen Moment lang hatte sie ihn sogar berührt, allerdings hatte er sie wohl ein bisschen.. abgelenkt. Auch ihre Reaktion, als er über eine Stelle oberhalb ihres Hüftknochens gestreichelt war, hatte er nicht vergessen. Doch mit dieser Stelle würde er sich später auseinander setzen, gerade war er zu sehr davon vereinnahmt, sie an der empfindlichen Stelle zwischen ihren Beinen zu berühren.
Ihr Stöhnen war Musik in seinen Ohren und er spürte, wie begierig sie sich ihm hingab. Sie spreizte ihre Beine und drückte sich seiner Hand entgegen, während ihre Finger ihn kratzten. Phelan lächelte nur und mit einem leichten Seufzen zog er seine Hand zurück, dafür küsste er allerdings wieder ihren Körper und schob das Kleid weiter nach oben, ehe er es ihr schlichtweg auszog. Nun trug sie nur noch ihr Höschen und er konnte ihren Körper endlich bewundern. "Du bist so schön." Er meinte es so. Allerdings hielt er sich nicht lange auf, sondern zog lediglich das Hemd aus und warf es zusammen mit dem Kleid zu seiner Weste und beugte sich erneut über sie, liess seinen Oberkörper über ihren gleiten und genoss das Gefühl, als ihre Brüste sich leicht an seinem Oberkörper schmiegten. Er küsste sie erneut, dieses Mal nicht mehr vorsichtig und nicht mehr sanft - sondern fordernd. Er wollte sie. Und er wollte sie ganz. Unterdessen wanderte seine Hand erneut ihre Seiten entlang und schließlich so zwischen ihrer beiden Körper, dass er sie während des Kusses zwischen den Beinen berühren konnte. Anfangs blieben seine Finger über den Stoff, doch nur all zu bald wollte er.. mehr. Und seine Hand glitt unter den letzten Rest Stoff. Er stöhnte ihr ins Ohr und drückte seine Hüfte an sie, während seiner Finger sie erneut streichelten, über ihre empfindliche Stelle rieben. Als ihre Finger über seinen Rücken kratzten. knurrte er und fing ihre rechte Hand ein - die mit dem Schlangenzahn. Er küsste ihre Hand und den entsprechenden Finger und legte mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit einen Schild darum, die deutlich machte, dass er Sex mit Schwarzen Witwen gewohnt war. Er strich noch einmal über ihre Hand, ehe er ihre Hand einfach über ihren Kopf legte... und mit der freien Hand fest hielt, während er sie küsste und die Finger der anderen Hand in sie eindrangen, so, dass sein Handballen bei jeder Bewegung über die empfindliche Stelle reiben würde.

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25 Oct, 2013 20:34 35 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
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Er löste sich wieder von ihr, was ihr einen leisen unwilligen Laut entlockte und sie die Augen aufschlagen ließ. Offensichtlich wollte er sie jedoch nur ganz ausziehen, wogegen sie gar nichts hatte. Der Stoff wurde egal wie dünn er war langsam zu warm und reizte ihre Haut noch zusätzlich. Sein Blick ließ ihr wieder das Blut in die Wangen steigen, aber sie hielt sich einfach an seinen Oberschenkeln fest um nicht ihre Blöße zu verdecken. Ihre kleinen, festen Brüste hoben und senkten sich verführerisch unter jedem tiefen Atemzug und sein Lob brachte sie zum Lächeln.
Seinen Kuss erwiderte sie stürmisch und ebenso wenig zurückhaltend wie er. Er fasste sie an und behandelte sie wie eine Frau und nicht so als wäre sie aus feinstem Glas und dazu war sie wahnsinnig ausgehungert. Ihr Blut brandete ihr längst wie Feuer durch die Adern und im Moment wollte sie nichts anderes außer ihn.
Was er mit ihrer Hand machte war ihr eigentlich relativ egal, außer dass sie ihn nicht mehr anfassen konnte. Zumindest nur noch halb. Also wehrte sie sich ein wenig dagegen, war aber viel zu abgelenkt um wirklich zu versuchen aus seinem Griff zu entkommen. Die freie Hand glitt zu seinem Hinterkopf und hielt ihn fest um ihn zumindest so wild küssen zu können, wie sie das gern hätte.
Und dann drangen seine Finger in sie ein und sie schrie unter seinen Küssen leise auf. Seine Bewegungen trieben sie zur Raserei und tatsächlich dauerte es kaum vier, fünf Bewegungen lang bis sie unter seiner Hand kam. Krampfhaft zogen sich ihre Muskeln zusammen und sie presste sich fest an ihn. Für einen Moment war sie wie erstarrt und war ein paar Herzschläge in ihrem Rausch gefangen. Allerdings reichte ihr das noch lange nicht und das war auch zu spüren. Viel mehr hatte sie entweder schon wirklich lange keinen Sex mehr gehabt oder aber er war noch viel besser als sonst. Es war nur eine Art Spannungspeak gewesen, welches den Überdruck weg nahm, sie allerdings alles andere als befriedigt zurück ließ. Und so dauerte es nicht lange bis sie ihn wieder küsste. Ihre Leidenschaft hatte sich gewandelt und war von einem heiß aufflammenden Strohbrand zu einem Waldbrand geworden. Langsamer vielleicht, aber viel größer und um einiges heißer.

25 Oct, 2013 21:01 31
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Ihre Lust war.. unglaublich. Er hatte eigentlich gerade erst wirklich angefangen, da erreichte die Schwarze Witwe bereits ihren ersten Höhepunkt. Das war schnell. Und vor allen Dingen machte es ihn hungrig. Für einen Moment hätte er am liebsten all seine guten Vorsätze fallen gelassen und sie einfach genommen, aber seine Selbstbeherrschung reichte noch aus. Gerade so. Stattdessen löste er sich von dem stürmischen Kuss, zu dem sie ihn verführt hatte, und küsste sich erneut hinab, küsste und leckte über ihre Brustknospen, erkundete den Weg ihres flachen Bauches hinab und beschäftigte sich mit der Stelle, an der er zuvor eine Reaktion bekommen hatte. Neugierig strichen seine Finger über den Punkt knapp über ihrem Hüftknochen, ehe er sie dort küsste, leckte und daran knabberte, bis sie sich stöhnend unter ihm wand.
Nachdem er dieses Ziel erreicht hatte, wanderte er weiter nach unten. Zuerst küsste er die Stelle, an der ihr Bauch in den Schambereich überging, dann allerdings küsste er sie dort - und setzte seine Zunge bald schon ebenso geschickt ein, wie zuvor seine Finger. Mit seinen Händen hielt er ihre Oberschenkel gespreizt und strich über die empfindliche Haut an den Innenseiten, während er sich größte Mühe dabei gab, sie wahnsinnig zu machen. Es dauerte nicht lange, bis er ziemlich schnell merkte, wann sie sich erneut einem Höhepunkt näherte.. nur dass er dieses Mal jedes Mal kurz vorher aufhörte und erst fort fuhr, nachdem er sich sicher war, dass sich ihre Empfindlichkeit genug gelegt hatte, um ihre Lust weiter steigern zu können.

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25 Oct, 2013 21:22 59 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
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