RegistrierungMitgliederlisteAdministratoren und ModeratorenHäufig gestellte FragenSucheZum PortalZur Startseite

Living Myth - Ein Schwarze Juwelen Foren-RPG » Backstage » Gaudi-RPG » Zuckerwattenregenbogenwelt (S|-) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Seiten (5): [1] 2 3 4 5 nächste » Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Aiama
Gast


Zuckerwattenregenbogenwelt (S|-) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Es war eine lange Diskussion gewesen. Eine von der Art, die geführt werden musste, aber bei der klar war, dass sie gewinnen würde. Sie hatte über Umwege von einer Frau gehört, die ihr potentiell helfen konnte. Eine Heilerin und schwarze Witwe. Sie hatte ihr geschrieben und die Hexe hatte geantwortet. Sie wäre von der Herausforderung angetan. Also hatte Aiama beschlossen nach Kleintereille zu reisen. Koste es was es wolle. Ihre Königin war leicht zu überzeugen gewesen, ihr Bruder war da schon hartschädeliger. Aber dennoch hatte sie gewonnen.

Nun war sie seit ein paar Tagen hier. Sie verstand sich gut mit ihrer Heilerin und es schien so, als würden sie auch schon voran kommen. Es ging ihr auf jeden Fall gut. Und dementsprechend hatte sie beschlossen auf das Laternenfest zu gehen, welches heute in einem nahe gelegenen Park statt finden sollte. Niemand hielt sie auf und mahnte sie doch vorsichtig zu sein und dieses Gefühl war … erhebend.

An diesem Abend trug Aiama ein weißes Empirekleid, welches sie ein wenig wie eine Fee erscheinen ließ. Das Oberkleid war aus einem halb durchsichtigen Stoff und umfloss sie in sanften Wellen. Das darunter liegende Unterteil war ebenso weiß schmiegte sich jedoch eng an ihren Körper, so dass es ein wenig wirkte als sei sie in Nebel gehüllt. Das dunkle Haar fiel glatt bis zu ihren Hüften und nur eine einzelne Blume verzierte es. Schuhe trug sie keine. Hier im Park bestand der Boden eh nur aus Gras und Erde.

Der Park indes war überall mit hunderten von Lampions geschmückt. So entstanden überall bunte Lichtflecken und geheimnisvolle Schatten. Zwischen den Bäumen standen hier und da Stände, die Leckereien verkauften oder kleine Mitbringsel. In der Mitte des Parks war eine Tanzfläche aufgebaut worden und daneben spielten einige Musiker, die von einem begabten Sängerpaar begleitet wurden. Überall liefen lachende und schwatzende Menschen umher. Zu zweit, in Gruppen oder mit Kindern. Wobei letztere vermutlich bald weniger werden würden. Immerhin war es nicht mehr ganz so früh.

Sie selbst schlenderte langsam durch den Park und genoss die Stimmung, die sie umgab. Ein feines Lächeln lag auf ihren Zügen, welches fast zu einem Grinsen wurde als sie einen Zuckerwattestand entdeckte. Es dauerte keine fünf Minuten und sie war im Besitz einer der watteweißen zuckersüßen Köstlichkeiten. Vergnügt genoss sie diese Dekadenz und schlenderte langsam weiter, wobei sie immer wieder ein Stück Zuckerwatte abzupfte und es selbstvergessen in den Mund steckte um dann ihre Fingerspitzen abzulecken.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Aiama am 25 Oct, 2013 19:02 21.

22 Oct, 2013 21:20 00
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Kleintereille. Noch immer mochte er dieses Territorium nicht besonders. Aber es war okay. Er war seine Brüder besuchen und an diesem Abend wollte er ein wenig Spaß haben. Es gab ein kleines Stadtfest. Er war mittags bereits mit seinem Zwilling hier gewesen und hatte es sich einmal angesehen - aber nun würde er tanzen und flirten und vielleicht auch eine hübsche Hexe abschleppen - wer wusste das schon?
Gemütlich schlenderte er über den Festplatz, linste bei jedem Stand mit Essbarem über die angebotene Ware, kaufte sich ein bisschen hiervon und ein bisschen davon. Es würde später am Hof noch Essen geben, aber man konnte ja nicht von ihm erwarten, dass er mit leerem Magen tanzen ging! Und außerdem war er sich nicht einmal sicher, ob er an diesem Abend überhaupt noch einmal zum Hof oder auch nur in das Stadthaus seiner Familie zurück gehen würde. Und zudem - er aß schrecklich gerne. Nunja, ein Grund, aus dem er sogar eher zum Hof als zum Stadthaus zurück gehen würde. So gerne er auch aß - selbst zu kochen kam für ihn schlicht und ergreifend nicht in Frage. Zumindest nicht, wenn er feiern ging. Eigenes Personal, das in seiner eigenen Wohnung herum stromerte, allerdings genauso wenig. Das gab nur Probleme, wenn er selbst Frauen beschäftigte. War ja schon regelmäßig unschön geworden, wenn er sich mit dem Personal seiner Mutter vergnügt hatte.. bei eigenem wäre das noch verzwickter. Aber was konnte er schon dafür, dass er so verflucht gut aussah?!
Er war ein großer, schlanker, muskulöser Mann, mit einer hoffnungslos zerzausten, schwarzen Haarmähne, die in alle Himmelrichtungen ab stand und gelegentlich ihre Farbe wechselte. Meistens war es rot. Seine blauen Augen waren auffallend und bildeten einen tollen Kontrast zu seinem dunklem Haar, sein voller Mund verzog sich oft bereitwillig zu einem breiten Grinsen, außerdem war er umgänglich, hatte Humor und besaß außerdem eine enorme Reaktionsfähigkeit und eine natürliche Eleganz und Anmut, die sich allerdings durch gelegentliche Tollpatschigkeit ausglich.
Wer ihn kannte, bezeichneten ihn als Jemand, mit dem man gut feiern und trinken gehen konnte – auf den im Ernstfall aber auch immer Verlass war. Er war für so ziemlich jeden Spaß und Unfug zu haben – und sowohl sein promiskuitives Verhalten als auch seine Fähigkeiten im Bett waren trotz seines jungen Alters legendär. Also – was konnte er schon dafür, dass alle Frauen auf ihn standen? Nichts. Und er liess gute Gelegenheiten für eine nette Bekanntschaft eben ungern ungenutzt.

Mit dem Selbstbewusstsein eines attraktiven jungen Kriegerprinzen, dem die Welt zu Füßen lag und der das auch wusste, mischte er sich unter das feiernde und tanzende Volk, schenkte mal dieser mal jener Hexe einen Blick oder ein Lächeln - bis etwas seine Aufmerksamkeit erregte. Oder eher Jemand.
Die Hexe, die er ins Auge fasste, war ganz in weiß gekleidet. Ihr Kleid - oder war es Oberteil und Rock? - umschmiegte ihre Gestalt wie Nebel. Fast ein bisschen durchsichtig. Sie war zierlich und dünn. Eigentlich zu dünn, um sein Typ zu sein, allerdings machte ihr anmutiges Aussehen und ihr liebliches Gesicht das eindeutig wieder wett. Ihr dunkles Haar floss offen bis zu ihrer Hüfte. Sie war wirklich süß. Und sie war allein. Ein Grinsen legte sich auf seine Züge, während er sich fest vornahm, dass er diese kleine Blume verführen würde.
Er sah ihr dabei zu, wie sie mit strahlenden Augen Zuckerwatte kaufte und sich immer wieder Stücke davon abzupfte und in den Mund schob. Das sah richtig süß aus. Sie sah richtig süß aus. Nun, er würde sehen. Als sie sich an den Rand der Tanzfläche stellte, gesellte er sich erst einmal wieder unter die Tanzenden, liess sie allerdings nicht aus den Augen. Und irgendwann begann er damit, ihren Blick zu suchen. Wen sie den Blick hielt, würde er sie ansprechen. Wenn sie nicht reagierte, war es eh hoffnungslos - Erfahrungssache.
Und er bekam Blickkontakt. Sogar mehrfach. Und als ihre Zuckerwatte fertig gegessen war, schlängelte er sich elegant durch die Menschenmenge auf sie zu und verneigte sich höflich vor ihr, ehe er ihre Hand in seine nahm und einen Kuss darauf hauchte. "Phelan, zu euren Diensten. Gebt Ihr mir die Ehre, mit mir zu tanzen?" Er schenkte ihr ein gewinnendes Lächeln - er wusste, dass er gut aussah, zumal er sogar einen Anzug trug, der ihm vortrefflich stand. Und wenn sie mit ihm tanzte.. nun, er würde sehen. Zu tanzen war für ihn die angenehmste und einfachste Art, zu flirten. Blickkontakte, Berührungen, gerade so, dass sich die Hexe fragen konnte, ob es absichtlich oder unbeabsichtigt war - und er konnte ihre Reaktionen abschätzen. Es war die einfachste Art, Jemanden auf höfliche und ungezwungene Art nahe zu kommen.. und zu merken, ob es passte. Und wenn es das tat, war es so leicht, am Ende eines Tanzes einen vielleicht einen Kuss zu erobern.. nun, er würde es sehen. Sie wirkte aus der Nähe noch viel anziehender - und viel unschuldiger. Zu unschuldig. Nicht, dass er sich ausgerechnet eine Jungfrau ausgesucht hatte... aber selbst wenn, es sprach ja auch dann nichts dagegen, zumindest den ein oder anderen Kuss aus zu tauschen. Und küssen machte ihm mindestens genauso viel Spaß, wie zu tanzen.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

22 Oct, 2013 21:53 53 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Der Kriegerprinz war ihr schnell ins Auge gefallen, als sie angefangen hatte die herrliche fröhlichen Tänzer zu beobachten. Er war so groß und sah ziemlich gut aus. Außerdem bewegte er sich mit einer selbstverständlichen Lockerheit, die ihn anziehend machte. Allerdings war er bestimmt eine Nummer zu groß für sie. Also schenkte sie auch den anderen Tänzern ihre Aufmerksamkeit. So war sie dann auch recht überrascht, als er plötzlich vor ihr auftauchte und sich einfach ihre Hand schnappte. Sie war eine solche Behandlung nicht gewohnt und so nahmen ihre Wangen eine zarte rote Farbe an. Sie nahm so oder so nicht häufig an Festen teil – meistens waren sie ihr zu anstrengend. Und wenn dann war sie eine gefährliche schwarze Witwe – uhu, solche Weicheier – oder saß nur daneben und sah zu, weil ihr Bruder ein gefährlicher Kriegerprinz war – Idioten!.
Aber: niemand war hier. Niemand konnte ihr irgendetwas verbieten. Ein mutwilliges Funkeln trat in ihre Augen und lies diese wie dunkles Silber funkeln. Sie knickste anmutig und unterdrückte ihre Ausstrahlung als schwarze Witwe. Heute Abend war sie nur eine Hexe. „Guten Abend, Phelan.“ Sie schenkte ihm ein strahlendes Lächeln, das in all seiner Süße ein wenig nach Ärger roch. „Ja, ihr dürft mit mir tanzen.“ Sie wusste nicht genau was sie ritt ihm ihren Namen nicht zu sagen, aber in ihrer Brust saß ein Lachen und sie wollte jetzt nicht nachdenken.

Auf der Tanzfläche überließ sie sich ganz seiner Führung. Nicht nur, dass er viel besser im Tanzen war als sie – sie hatte schließlich immer nur heimlich geübt -, nein er war auch noch ein Kriegerprinz und die hatten nun mal gern die Oberhand. Ihr Körper bewegte sich weich zu den Klängen der Musik und nach den ersten Schritten wurde sie sicherer und verlor ihre Scheu. Sie ließ sich ganz von der Musik vereinnahmen und auch wenn sie nicht ganz so wild war wie andere junge Frauen, so war sie doch auf eine stille Art viel intensiver mit der Musik verwoben. Sie war wie eine Waldnymphe und nicht wie ein bunter Schmetterling. Man musste sich ein bisschen anstrengen um sie zu entdecken. Sie präsentierte sich nicht einfach so in all ihrer Pracht. Aber wie hieß es so schön? Stille Wasser sind tief.

22 Oct, 2013 22:26 34
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die Wangen der Hexe nahmen eine sanfte Röte an, die ihrem sonst eher blassen Teint sehr gut stand. Viele Langlebige wussten mit Kurzlebigen nichts an zu fangen. Sie sähen allesamt gleich aus und seien viel zu blass - Phelan konnte das nicht nachvollziehen. Sie konnten genauso schön, genauso anziehend sein, wie Langlebige, und in diesem Fall verlieh der helle Teint der jungen Frau noch zusätzlich eine Nuance Unschuld, Zerbrechlichkeit. Sie war so klein und zierlich! Aber sie strahlte. Nicht offensichtlich, nicht wie er, aber in ihren Augen stand eine solche Lebendigkeit, dass es unmöglich war, nicht davon angezogen zu werden. Sie waren hell und klar, wie Silber. Er konnte sich nicht erinnern, jemals solche Augen gesehen zu haben.
Die Kleine sprach ihn ohne Titel, nur mit seinem Namen an und ein breites, schiefes Grinsen legte sich aufs eine Züge. Sie war keck, und das gefiel ihm. Etwas an ihrer Signatur irritierte ihn, aber er sah einfach darüber hinweg. Es war nur ein kurzes Gefühl gewesen und das ignorierte er. Außerdem - er war sowieso ein bisschen empfänglicher dafür. Immerhin waren seine Mutter und seine beste Freundin beides dunkle Schwarze Witwen und auch wenn man es nicht annahm, Phelan lernte. Er lernte von ihnen, hörte zu, passte auf. Als sie ihm ihre Erlaubnis gab, zu tanzen, war die kurze Sinneseingebung bezüglich ihrer Signatur bereits wieder vergessen, da ihre silbernen Augen, die vor Lebendigkeit nur so strahlten, ihn ganz in ihren Bann zogen. Sie nannte ihm ihren Namen nicht, aber das störte ihn nicht - vorerst. Wenn er wollte, würde er ihn schon noch heraus bekommen. Charmant genug war er ja immerhin. Und ihren Namen nicht zu erkennen ersparte ihm wenigstens die Blöße, ihn in diesem Tumult möglicherweise direkt wieder zu vergessen.

Er führte sie sicher zu der Tanzfläche, dort legte er seine Hände federleicht an ihren Körper und begann zu führen. Ihre ersten Schritte waren noch unsicher, aber Phelan blieb entspannt. Er war ein guter Tänzer und er konnte gut führen. Er tanzte viel zu oft und zu gerne, um sich nicht irgendwann daran zu gewöhnen, auch ahnungslose über die Tanzfläche zu führen. Tanzen konnte jeder, davon war er überzeugt, sich zu Musik zu bewegen war etwas, dass einfach im Blut liegen musste!
Tatsächlich entspannte sie sich unter seiner Führung, ihre Schritte wurden sicherer und erneut strahlten ihre Augen. Süße Dunkelheit, bitte lass diese Frau weder vergeben noch Jungfrau sein! Ihre Bewegungen waren so weich und anmutig, dass er einfach nicht umhin kam, sie zu begehren. Allerdings - es lag auch in seiner Natur. Er flirtete gerne, er tanzte gerne, hatte gerne Sex. Frauen waren ins einen Augen die faszinierendsten Geschöpfe, die existierten und es war leicht für ihn, sie schön, anziehend und begehrlich zu finden. Manch einer mochte ihm vorwerfen, Frauen seien nur Spielzeug und ihm egal, aber das stimmte nicht. Er achtete sie sehr und brachte jeder, mit der er das Bett teilte, Wertschätzung gegenüber. Zwar lag ihm nichts an irgendetwas festem, aber dennoch - er spielte nicht mit ihnen. Zumindest nicht grausam. Jede Frau wusste, worauf sie sich einliess, ehe er sie tatsächlich berührte. Gut, so manche verführte er zwar - oder auch einige - aber dennoch machte er jeder klar, dass er nicht auf der Suche nach festem war, sondern nur nach Gesellschaft für eine kurze Zeit.
Wobei er hoffte, dass diese hübsche Blume nicht auch genauso zierliche Gefühle besaß. Er hasste es, wenn er Frauen weh tat und wollte sie nicht verletzen, niemals. Denn auf seine Art und Weise war es ihm immerhin ernst mit jeder. Er konnte eben nur seinen Körper und seine Wertschätzung anbieten, ein paar schöne Stunden, in denen alles andere dem Vergessen hingegeben werden konnte. Doch viele verlangten einfach mehr, obwohl sie sich zu Beginn auf die Spielregeln einliessen. Aber das hatte Zeit. Er würde sich mit ihr Zeit lassen - im Moment tanzten sie. Und wie zufällig strich seine Hand über ihren Körper, als sich die Gelegenheit dazu bot.
Nur zu gerne hätte er sie richtig berührt, hätte ihren schlanken Körper erkundet, ihr fließendes Haar berührt, ihre hübschen Lippen mit seinen Küssen verführt und geschaut, ob ihre strahlend hellen Augen dunkel wurden, wenn er ihr Lust bereitete - aber er wollte genießen. Zumal er instinktiv wusste, dass sie nicht der Typ Frau war, der sich oft auf Männer einliess. Und gerade sie brauchten Zeit. Er wollte sie nicht bedrängen. Er wollte einfach ein bisschen Spaß haben, ein bisschen seinen Charme und seine natürliche, sexuelle Ausstrahlung als Kriegerprinz spielen lassen und gucken, was geschah. Kleine Schritte machen und bei jedem prüfen, wie bereitwillig und natürlich sie sich darauf einliess, ob sie zögerte, unsicher wurde oder sogar Angst bekam, oder ob sie eher neugierig und fasziniert war.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 05:12 59 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Es störte sie nicht im mindesten, dass er so groß war. Große Männer war sie gewohnt. Und dieses Exemplar hier war im Vergleich zu ihrem Bruder eher schmal und auch seine Juwelen waren nicht so dunkel. Zudem würde sie wetten, dass er keinen hohen Rang an irgendeinem Hof bekleidete, dazu war er einfach zu … unernst. Sie versuchte sich vorzustellen wie er sich drohend vor ihr aufbaute, wie es ihr Bruder gern tat und ein helles, übermütiges Lachen entrang sich ihrer Kehle. Oh sie wusste, dass sie wie eine kleine, zarte Fee aussah, aber ihre Seele war aus Stahl. Es schien ihn nicht zu stören, dass sie auf seinen Titel verzichtet hatte und das freute sie. Sie konnte Arroganz nicht leiden. Vor allem nicht mitleidige Arroganz. Von der hatte sie in ihrem Leben schon eindeutig zu viel erlebt.

Sie war nicht besonders erfahren, aber sie konnte dennoch das Verlangen in den Augen des Kriegerprinzen sehen. Zudem hielt er sie auf eine Weise, die sehr deutlich machte, dass er sie als Frau sah. Nicht als Schwester, nicht als Witwe und nicht als bedauernswerte Kranke. Das Silber ihrer Augen erstrahlte und das Lächeln auf ihren Lippen bekam eine sinnliche Note, als sie all dessen gewahr wurde. Sie selbst bemerkte es allerdings nicht. Dazu war sie dann doch zu unerfahren. Oh sicher, man hatte dafür gesorgt, dass sie sicher durch die Jungfrauennacht kam, aber sonst? Entschieden verdrängte sie diese Gedanken und gab sich ganz der Musik hin. Sie tanzten schon zwei Lieder und sie spürte, dass sie sich nicht zu sehr überanstrengen sollte. In Situationen wie diesen hasste sie ihre Schwäche, aber … vielleicht machten sie ja auch nur eine Pause. Wieder tauchte dieses kobolthafte Funkeln in ihren Augen auf, als sie zu Phelan hinauf sah und ihr Haar über die Schulter zurück warf.

Für einen Moment schmiegte sich ihr kleiner, weicher Körper ganz an ihn und dann löste sie sich und verschwand. Ein lachender Blick über ihre Schultern verführte ihn dazu ihr doch zu folgen, während sie sich überaus geschickt durch die Menge schlängelte. Es hatte eben auch seine Vorteile klein zu sein. Am Rand der Menge angekommen glitt ihr Blick über die verschiedenen Stände bis sie einen entdeckte, der auch Saft verkaufte. Sehr gut. In so einen konnte sie etwas von dem Heiltrank kippen, den sie von ihrer aktuellen Heilerin bekommen hatte. Er würde sie stärken und ihr das Leben ermöglichen. Und heute Nacht wollte sie leben. Wollte frei und wild sein. Während sie über die Wiese lief – schnell damit er sie nicht zu früh wieder einfing – legte sich ein verträumter Zug auf ihre Züge und wieder lachte sie übermütig auf. Ohja das Leben war schön und die Dunkelheit segnete sie in dieser Nacht. Sie bestellte einen gemischten Saft und bekam ihn auch gleich gereicht, so dass sie schnell den Inhalt eines kleinen Fläschchens hinein gießen konnte. Erst dann drehte sie sich um und immer noch lag dieses freche, kleine Lächeln auf ihren Lippen.

23 Oct, 2013 06:42 50
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Das zweite Lied neigte sich dem Ende und Phelan.. genoss es. Er liebte es, zu tanzen. Noch mehr, wenn er ein derart ansprechendes Exemplar als Tanzpartnerin hatte. Und der Abend war noch so jung. Als sie ihre Haare in einer anmutigen Bewegung zurück warf, grinste er nur schief und lachte kurz darauf dunkel und auch erotisch auf, als sie sich an ihn schmiegte. Doch die Berührung war nur kurz, sie löste sich von ihm und verschwand zwischen den Menschen. Phelans Mundwinkel zuckten. Die Blume wollte also spielen? Gut, dann würde er mit dem Blümchen spielen.
Gelassen folgte er ihr durch das Gedränge, ohne sie dabei auch nur einen Moment aus den Augen zu verlieren. Phelan war zu gut ausgebildet worden, um sich derartige Blößen zu geben. Dennoch hielt er Abstand. Sie würde ihm schon nicht davon laufen, immerhin hatte sie ihm ziemlich deutlich signalisiert, dass sie interessiert - oder zumindest nicht abgeneigt - war. Und Spielchen spielen wollte.
Er sah, wie sie mit wehenden Röcken über eine Wiese lief. Es wäre ein leichtes gewesen, auf zu holen und sie dort ein zu fangen - wer weiß, bei Delyth würde er das in so einer Situation sogar tun. Aber dieses Hexchen kannte er nicht gut genug, außerdem wollte er ihr nicht weh tun. Sie trat zu einem Stand, der verschiedenste Säfte anbot, auch sehr exotisches. Kleintereille hatte durch die guten Beziehungen zum Lichtreich auch entsprechende Handelsmöglichkeiten und so kam es leicht dazu, dass man in diesem Territorium Dinge erblickte, die nicht nur aus einem anderen Territorium sondern sogar aus einem anderen Reich stammten.
Stirnrunzelnd sah er, wie sie etwas in ihr Getränk kippte und verschwinden liess, doch er tat es ab. Vielleicht ein Verhütunstrank.. nicht jeder verhütete immer, es gab durchaus solche, die es nur taten, wenn es nötig war Und er würde sie nicht damit in Verlegenheit bringen, nach zu fragen. das gehörte sich einfach nicht. Stattdessen schenkte er dem Händler ein Grinsen. "Ich nehm auch so eins. Und zahle beides." Er reichte dem Mann das Geld, dann blickte er zu der Hexe hinunter. Seine blauen Augen funkelten Vor Übermut und reiner Lebensfreude, seinen sinnlichen Mund umspielte ein anziehendes Grinsen. "Einfach so weg laufen, tse." Er schüttelte leicht den Kopf. "Das ist aber sehr unhöflich. Dafür schuldest du mir was." Seine Augen funkelten noch mehr. War er dreist genug, einen Kuss zu fordern? War er. Allerdings, wenn sie ihn nicht küssen wollte und schlau war, gab sie ihm vielleicht nur ein Küsschen auf die Wange, auch damit konnte er leben. Wobei ihm ein richtiger Kuss natürlich besser gefallen würde. Andererseits.. nunja, die Nacht war jung. Und erfahrungsgemäß wusste er, dass seine Küsse schnell zu einer anderen Art von Küssen führte.. und diese ebenso bald ins Schlafgemach. Und das wäre dann doch zu flott - immerhin wollte er sich noch ein bisschen amüsieren. Und vielleicht erfuhr er ja etwas über sie. Sie sah.. exotisch aus. Er konnte sie keinem Territorium wirklich zuordnen. Naja, vielleicht Dharo, dort mochte es diese außergewöhnliche Augenfarbe vielleicht geben. Aber vielleicht stammte sie ja auch aus Tereille, denn auch ihre Aussprache war ihm gänzlich unbekannt vor gekommen. Und eigentlich war er gut darin, die Betonungen der einzelnen Territorien zu erkennen. Immerhin war er darin geschult worden.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 15:50 39 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Er kam ihr nach und erfüllte damit ihre Hoffnung, mehr zu wollen als nur ein paar Tanzschritte und dafür auch etwas zu tun. Sie beobachtete ihn schmunzelnd und hob den Saft an die Lippen um einen Schluck zu trinken. Tatsächlich hatte sie ihn automatisch nicht nach Geschmack ausgesucht, sondern danach wie gut er sich mit dem Stärkungstrank verband und wie viele Nährstoffe und Vitamine er hatte. Also rümpfte sie kurz die Nase, trank aber einen ordentlichen Schluck.

Als er ihr Unhöflichkeit vorwarf funkelten die Silberaugen auf und ein freches Grinsen legte sich auf ihre Lippen. „Ich bin unhöflich?“ fragte sie gespielt unhöflich. „Ich war es nicht, der eine arme, unschuldige Frau fast verdursten lassen hat. Ich kann ja nichts dafür, dass du so unaufmerksam und langsam bist.“ Eigentlich fehlte nur noch, dass sie ihm die Zunge raus streckte. Allerdings war es erstaunlich, dass sie so locker mit ihm umging. Immerhin war er ein fremder Kriegerprinz, der auch noch dunklere Juwelen als sie trug. Und sie war nur eine Hexe. Trotzdem schien sie nicht einen Funken Respekt oder gar Angst in ihrem schmalen Körper zu haben. Tatsächlich schien sie ein wahrer kleiner - zugegeben süßer - Kobold zu sein.

Sie lehnte sich mit dem Rücken an einen Baum, der nur ein paar Schritte von dem Getränkestand entfernt war. Entspannt sah das aus. Ihr Blick war fest auf ihn gerichtet um auch ja keine Nuance seiner Reaktion zu verpassen. Allerdings hatte sie eine gute Menschenkenntnis und war sich recht sicher, dass er nicht sauer werden würde. Sie hatte ja schon etwas zu trinken. Und prompt trank sie noch einen Schluck und leckte dann mehr unabsichtlich provozierend den Rest von ihren Lippen. Man merkte ihr eine gewisse Unerfahrenheit an, aber das machte vermutlich einen Teil ihres Charmes aus. Immerhin hatte sie bisher diese Spielchen höchstens beobachtet. Und jetzt steckte sie mitten drin. Tatsächlich dachte sie auch nicht über den weiteren Abend nach, sondern ließ einfach alles auf sich zukommen.

23 Oct, 2013 17:28 34
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie giftete ihn an. Mutter der Nacht, war das süß. Und anziehend. Er mochte Frauen, die Kontra geben konnten. Er lachte nur, dunkel, ein bisschen bedrohlich - und erotisch. Er wusste, dass er mit so einem Lachen so manche Frau bereits verführt hatte. "Unaufmerksam? Ich? Ich kann dir ja später zeigen.. wie unaufmerksam ich bin." Er lächelte sie wölfisch an. Er war der Jäger und sie seine Beute. Und egal, wie draufgängerisch die kleine Blume gerade auch tat, er konnte förmlich reichen, wie unerfahren sie war. Und er hoffte, dass er sie vielleicht ein bisschen nervös machen würde. Er mochte es, wenn sie ein bisschen nervös waren. Das machte sie so.. empfindlich. und heute Abend, in dieser Nacht, wollte er auch gar keine erfahrene Frau. Er wollte ein bisschen spielen. Wollte verführen. Und er wollte die Frau, die da gerade ganz frech vor ihm stand und sich gleichzeitig unschuldig und aufreizend den Saft von den Lippen leckte.
Er beugte sich über sie, legte einen Arm seitlich ihres Kopfes an den Baum, so, dass er sie in ihrer Freiheit ein bisschen einschränkte - nicht viel, sie konnte jederzeit zu der anderen Seite ausweichen oder unter seinem Arm hindurch schlüpfen. "Aber wenn ich so unaufmerksam bin, dann schulde ich dir wohl was.." Er raunte es ihr zu und legte seine freie Hand an ihr Gesicht. Ihre Haut, die so viel blasser als seine war, fühlte sich weich und sanft an. Er hob ihr Gesicht etwas an und suchte kurz in ihrem Blick auf ein Anzeichen darauf, dass sie nicht einverstanden war - aber davon war nichts zu merken, also beugte er sich weiter hinab und legte seine Lippen auf die ihren.
Der Kuss verdiente diese Bezeichnung nicht einmal wirklich. Es war nur ein hübscher Vorgeschmack - für sie beide. Ihre Lippen schmeckten weich, aber er überstürzte nichts, sondern strich lediglich mit seinen Lippen über die ihren. Dennoch war es bedeutend mehr als ein unverfänglicher Kuss. Nunja.. viel unverfänglicher würde er es aber wohl dennoch nicht werden. Viel weniger Sex bekam er einfach nicht hin - besonders nicht, wenn er die Frau, die er küsste, in diesem Moment begehrte. Sicherheitshalber löste er sich also wieder von ihr. Sanft strich er mit der Hand über ihre Wange, mit den Fingern über ihre Lippen und sah ihr dabei forschend in die Augen. "Und? verzeihst du mir meine Unachtsamkeit?" fragte er sie leise raunend, ein leichtes Knurren in der Stimme, das so typisch für ihn war, wie sein Umgang mit Frauen im allgemeinen.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 17:55 17 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie hatte Recht gehabt. Er war nicht wütend geworden. Er hatte nur gelacht und ihr damit ein strahlend-freudiges Lächeln entlockt. Sie war ganz sicher nicht gegen seine Ausstrahlung gefeit und er brachte ihre Augen zum Glänzen. Dennoch konnte sie sich nicht beherrschen und konterte prompt. „Ach machen wir jetzt einen auf Kriegerprinz und unfehlbar?“ Ihre Stimme war neckend und frech. Offensichtlich hatte sie zu lange keine angemessene Gesellschaft mehr gehabt.
Als er sich dann so über sie beugte und klar wurde wie viel größer er eigentlich als sie war, stockte ihr dann doch ein wenig der Atem und sie biss sich leicht auf die Unterlippe. Dennoch machte sie keinen Rückzieher. Seine Lippen berührten zart die ihren und ihre Augen schlossen sich ganz automatisch. Ihre Finger schlossen sich fest um das Glas in ihrer Hand und die andere presste sich an den Baum, an dem sie lehnte.
Allerdings hatte sie irgendwer mehr erwartet und schlug dementsprechend ein bisschen die Augen wieder auf. Sie sah ihm in die Augen und tat ein wenig nachdenklich. „Naja... eigentlich hatte ich mehr erwartet … immerhin war es ein schweres Verbrechen.“ Sie schlug unschuldig die Augen auf und biss sich wieder auf die Unterlippe. Sie war selbst ein wenig erstaunt über sich, wie dreist sie heute war. Nunja eigentlich nicht, aber für gewöhnlich kannte sie die Leute gut, die sie so ärgerte.

23 Oct, 2013 18:40 18
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ihre Antwort brachte ihn zum Lachen. Leise. Dunkel. Erotisch. "So, du hast also mehr erwartet.." murmelte er nur. Sie wollte mehr? Das konnte sie haben. Denn er wollte auch mehr. Viel mehr. Es war schon fies, wie hungrig sie ihn machte. So süß, so unschuldig - frech und dreist. Aber er würde nichts überstürzen. Er würde sie nur ein bisschen ärgern, aber er würde dennoch langsam machen.
Er drängte seinen Körper ein bisschen näher an ihren, mit der einen Hand hob er ihr Kinn etwas an, die andere legte sich ganz automatisch an ihre Hüfte, während er erneut seine Lippen auf die ihren legte. Mit dem Unterschied, dass er sie ihn diesem einen Kuss schmecken liess, wie hungrig er war - Leidenschaft, Hunger, Verlangen. Ein Kuss voll von dem sinnlichen Begehren nach Sex, nicht grob, aber auch nicht mehr sanft. Ein Kuss von der Sorte, bei der selbst Delyth gerne mal die Beine weich wurden - und Del war bei weitem kein unerfahrenes, unschuldiges Ding mehr wie das kleine Hexchen, das er soeben verführt hatte.
Und Phelan konnte küssen. Er konnte noch viel besser küssen, als er tanzen konnte. Manche behaupteten, er könne mit seinen Küssen einen Stein zum Schmelzen bringen. Ob das klappte, bezweifelte er - aber Frauen brachte er definitiv zum Schmelzen. Und bisher hatte er noch jede Frau bekommen, die er gewollt hatte. Spätestens, wenn er sie so küsste, waren sie ihm verfallen. Irgendwann hinterher kam oftmals noch ein etwas verzwickter Part, in dem er klar machen musste, was er wollte und was nicht.. aber darüber machte er sich in diesem Moment keine Gedanken. Er lebte ganz in diesem Moment, in dem er seinen Körper an ihren drückte, seine Zunge, die mit einem Piercing versehen war, mit der ihren spielte. Und als er meinte, dass es genug war, löste er den Kuss und strich mit den Lippen über ihren Hals, leckte über die Stelle, an der er ihren rasenden Puls schmecken konnte und schnurrte ihr ins Ohr. "Und... diesmal genug?" Er nahm ein bisschen Abstand, aber nicht zu viel. Er wollte ja nicht, dass sie ihm noch zusammen sackte, weil ihr tatsächlich die Beine weich wurden. Und noch immer lag seine Hand an ihrer Hüfte, strich sein Daumen über ihren Hüftknochen, ohne es wirklich wahr zu nehmen.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 19:24 51 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie hatte ihn provoziert und nun. Süße Dunkelheit, konnte der Mann küssen! Ihr Kopf sank beinah willenlos gegen den Baum und sie gab sich schlicht hin. Er führte und sie folgte. Es war wie beim Tanzen. Zuerst war sie ein wenig scheu, ein wenig zurückhaltend, aber sie lernte schnell. Und sie hatte einen sehr guten Lehrer. In diesem Moment war sie froh um den Baum in ihrem Rücken – oder wäre es gewesen, wenn sie geradeaus hätte denken können. Sie spürte nicht wie ihr das Glas aus der Hand glitt und unbeachtet zu Boden fiel.
Ihre Hände krallten sich in die Rinde des Baums und sie kam gar nicht auf die Idee ihn anzufassen. Dazu war sie in diesem Moment einfach zu überwältigt. Allerdings schmiegte sich ihr Körper von ganz allein an seinen, ohne dass sie sich dieser Handlung bewusst gewesen wäre. Als er sich von ihr löste entrang sich ihrer Kehle ein leiser, klagender Laut, den sie kaum wahrnahm und schon gar nicht sich selbst zuordnete. Sie lies die Augen geschlossen und lehnte sich zittrig an den Baum. Seine Frage entlockte ihr ein heiseres Lachen und sie schlug die Augen wieder auf. Tatsächlich hatte sich ihre Farbe verdunkelt, erinnerte nun ein wenig an die See an einem stürmischen Tag. „Ohja.“ ein endorphingeladenes Lächeln lag auf ihren Lippen und ein rosiger Hauch hatte sich über ihre hellen Wangen gebreitet. „Jetzt kann ich aber mindestens eine Stunde lang nicht mehr tanzen...“ Immer noch klang ihre Stimme belegt und sie bebte unter seiner Hand tatsächlich leicht. „Und ...“, ihr Blick fiel kurz nach unten und sie lachte wieder leise auf, „ich habe mein Glas fallen lassen.“ Ihr Blick kehrte zurück zu seinen Augen und pure überschäumende Begeisterung gepaart mit Lust lag in ihm.

23 Oct, 2013 19:58 22
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Phelan grinste schief, als sie atemlos lachte. Tja, der Punkt ging wohl deutlich an ihn. Er leckte sich über die Lippen. Irgendetwas schmeckte.. seltsam. Und er erinnerte sich an das, was er beobachtet hatte, dass sie etwas in ihren Saft getan hatte. Aber es schmeckte nach.. einem Heiltrank. Oder Stärkungstrank. Außerdem hatte sich ihre Signatur verändert. Neugierig legte er den Kopf schief und betrachtete sie eingehend. Keine Hexe. Oh nein - das Hexchen war eine Schwarze Witwe. Und er hatte das arme Ding so sehr aus dem Konzept gebracht, dass ihre Illusion zerbrach. Na so was aber auch.
Und er lachte. Oh und wie er bei ihren Worten lachte. So sehr, dass er, um Atem zu holen, seine Wange an ihre lehnte. "Ach Süße, nich' so wild. Ich spendier dir auch was neues zu trinken, dein Mund is' bestimmt fruchtbar trocken." Er richtete sich erneut auf und grinste schief, ehe er mit dem Finger über ihre Lippen strich. "Außerdem fallen mir grad ein paar ganz andre nette Dinge ein, die wir statt zu Tanzen tun könnten.." Erneut eines seiner für ihn so typischen Lächeln. Er trat einen Schritt zurück. "Kannst du alleine steh'n oder soll ich dich stützen?" Seine Augen funkelten schelmisch bei der Frage. Und man sah ihm ans einem selbstgefälligen Grinsen an, dass er furchtbar selbst zufrieden war, weil er erreicht hatte, dass ihre Beine weich waren - und ihr das Glas zu Boden gefallen war.
Außerdem spürte er, dass sie bebte. Das mochte er. Er mochte es, wenn die Frauen seinetwegen durcheinander waren und sich an ihm fest hielten. Nunja, wobei - sie hielt sich nicht an ihm fest, sondern an dem Baum. Sein Grinsen wurde breiter. "Du darfst dich auch gern an mir fest halt'n. Ich bin vielleicht nicht so groß und stark wie ein Baum, aber ich lass dich nich' fallen. versprochen." Er zwinkerte ihr schelmisch zu. "Dann kann ich dir ein neues Getränk besorgen und dann gucken wir mal, was wir mit dem Abend noch so anstellen.." Seine Augen funkelten auf. Raubtieraugen. Das Lächeln eines Jägers - und die kleine Hexe war seine Beute. Er würde sie nicht mehr entwischen lassen, oh nein. Er wollte sie. Und wenn nicht irgendetwas ganz schwerwiegendes dazwischen kam - er würde sie auch bekommen.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 20:30 48 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie beobachtete wie er lachte und ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Immer noch war sie zittrig, aber sie hatte ihn zum Lachen gebracht und das freute sie ungemein. Ihr ganzer Körper fühlte sich warm und weich und … glücklich an. Immer noch fasste sie ihn nicht an, aber sie hauchte einen Kuss auf seine Wange, als er sich an sie lehnte um sich zu entspannen. „Eigentlich ist mein Mund gar nicht trocken.“, meinte sie dann mit einem zarten Lächeln. „Eher wässrig.“ Sie schnappte verspielt nach seinem Finger und stieß sich leicht vom Baum ab. Ihre Hand wanderte unter seinen Arm und sie stützte sich ein wenig auf ihn. Und dennoch trat sie ihm auf den Fuß. Nicht wirklich schmerzhaft oder fest, aber … spürbar. „Oh entschuldige. Offensichtlich bist du gar nichts so stabil wie der Baum.... vielleicht eher wie ein ...“ Sie dachte gespielt angestrengt nach. „.. wie ein Spargel?“ schlug sie dann mit unschuldigem Augenaufschlag vor. Allerdings musste man Kriegerprinzen hin und wieder einen Dämpfer verpassen. Sonst wurden sie übermütig.
„Etwas zu trinken wäre gut.“ meinte sie schelmisch lächelnd. „Vielleicht irgendwas mit einem Band daran. Du scheinst ein paar schockierende Fähigkeiten zu haben.“ Sie lächelte und würde einfach neben ihm her gehen. Er durfte ruhig die Richtung bestimmen. Zumindest solange es diejenige war, in die sie wollte. Allerdings hatte sie schon früh gelernt die Instinkte von Kriegerprinzen ein wenig zu manipulieren. „Vielleicht können wir auch welche von den Erdbeeren in Schokolade kaufen?“ Ihre Augen leuchtete strahlend bei diesem Gedanken. Ein wenig wie ein Kind, dass allein im Süßwarenladen stand. Sie schaffte es ohne Probleme Unschuld mit Sinnlichkeit zu kombinieren und daraus eine ganz neue berauschende Mischung zu erschaffen.

23 Oct, 2013 20:55 01
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Er lachte bei ihrer Antwort erneut. "Ach so is' das." murmelte er nur amüsiert, während er seine Hand wieder zu sich nahm und ein bisschen Abstand nahm, ihr aber höflich seinen Arm reichte. Als sie ihm auf den Fuß trat, zog er nur die Augenbrauen hoch, bei ihrem Vergleich noch mehr. "Wenn du nicht laufen kannst, kann ich dich auch tragen.." erwiderte er süffisant, sich bewusst, dass sie bestimmt nicht einverstanden war. Noch nicht. Später irgendwann.. nun, möglich. Je nachdem wohin sie gingen und was sie taten, würde er sie vielleicht ins Bett tragen. Denn er hatte vor, dafür zu sorgen, dass sie nicht mehr zum Laufen in der Lage sein würde.
"Und glaube mir, ich wurde schon mit einigem verglichen. Ein Spargel war nicht dabei." Nun wurde sein Grinsen etwas anzüglich. "Wenn du magst, kannst du dir ja später selbst ein Bild davon mach'n und deine Meinung nochmal überdenken.." Er lachte erneut leise und dunkel in sich hinein. Ein Spargel? Süße, du hast ja so was von keine Ahnung. Mutter der Nacht, sie war so süß. Und er würde sie später vernaschen. Und sie sprach weiter - und sein Gelächter nahm erneut zu. "Oh, schockierend? Nein, nein mein Schatz. Nicht schockierend. Beeindruckend." Sein Grinsen wurde breiter. "Immerhin hab' ich einen Ruf zu verlieren. Und diesen Ruf halte ich in... nun, mindestens drei Territorien." Er lachte erneut, nun in sich hinein. Oh, und was für einen Ruf er hatte. Besonders auf diversen Festen und Feierlichkeiten hatte er ihn sich aufgebaut. Er führte sie in Richtung eines Standes, an dem es ein paar Leckereien gab und kaufte nicht nur Erdbeeren in Schokolade, sondern auch noch sämtliches anderes Obst, das er mochte - dazu zwei mal heiße Schokolade. Sie sah so aus, als könnte sie es vertragen und er konnte es sich erlauben. Dann führte er sie zu einer nahestehenden Bank und stellte die Sachen darauf ab, ehe er sie breit angrinste. "Ich hoffe, dass ist nach deinem Geschmack, Lady. Und vielleicht fühlst du dich danach ja gestärkt genug, nochmal mit mir zu tanzen? Ansonsten.. nun, die Nacht ist noch jung und wir können gehen, wohin auch immer du willst. Ich hab auch Dauerkarten für's Theater, falls du so was magst." Er mochte mit seinen bunten Strähnen und den ganzen Piercings nicht so aussehen, aber er ging unglaublich gerne ins Theater. Nun ja, im Moment war es nicht ganz so schlimm. Immerhin trug er sogar einen Anen Anzug, auch wenn dieser etwas legerer geschnitten war, als das höfische Zeug, das man von einem Adelssohn durchaus erwarten konnte. Wobei er mit dem roten Hemd deutlich adeliger aussah, als in der Kleidung, die er üblicherweise trug.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 21:23 07 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie versteifte sich leicht, als er ihr anbot sie zu tragen. Das hatte eigentlich nichts mit dem Angebot selbst zu tun, sondern nur was sie damit verband. „Nein, danke.“ Sehr ruhig und sehr höflich, mit einem kleinen Lächeln begleitet, welches nicht in die Silberaugen aufstieg. Sie fing sich jedoch schnell wieder und legte den Kopf leicht schräg.
„Ich weiß nicht ob ich so leicht zu haben bin.“, erwiderte sie auf seinen frechen Kommentar und lächelte ihn überaus süß an. So vollkommen unschuldig, dass es nicht komplett gespielt sein konnte. Aber man merkte durchaus, dass sie ihn wieder aufzog. „Beeindruckend? Nein, ich denke schockierend ist das richtige Wort. Für beeindruckend bist du … naja nicht beeindruckend genug.“ Sie strahlte ihn vergnügt an und ignorierte einfach mal, dass er sie gerade mit einem Kuss – Einem! Kuss – fast von den Beinen geholt hätte.
Geschmeidig ließ sie sich auf der Bank nieder und zog automatisch die Beine an. Sie saß einfach nicht gern normal. Sie fischte nach einer der Erdbeeren und steckte sie genießerisch in den Mund. Tatsächlich schloss sie mit einem wohligen Seufzen sogar die Augen. „Ich liebe Erdbeeren.“, murmelte sie genüsslich und leckte wieder die Schokoladenreste von ihren Lippen. „Danke, das ist sehr lieb von dir.“, es klang ehrlich und sie schien es wirklich zu genießen. Ein wenig nippte sie an der heißen Schokolade, während er von der Abendplanung sprach und das alles ohne ihren Namen zu kommen. Bei diesem Gedanken musste sie unwillkürlich wieder schmunzeln.
„Ich denke, dass ich eine Runde noch schaffe. Mehr möchte ich deiner zarten Konstitution nicht zutrauen.“ Sie konnte es nicht lassen ihn aufzuziehen und legte leicht den Kopf schief. Als er dann das Theater erwähnte ließ sie langsam den Blick über die Umgebung schweifen. „Ich würde gern noch etwas hier bleiben. Der Ort sieht wie verzaubert aus mit all diesen bunten Lichttupfen.“ Und wieder war der Kobold verschwunden und machte einem verträumten Mädchen platz, welches selbstvergessen die Schokolade von einer Erdbeere leckte ehe sie die Frucht aß.

23 Oct, 2013 21:47 48
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Es war ja beinahe süß, wie sie versuchte, ihn auf zu ziehen. Nicht leicht zu haben, so so. Das hatten auch schon andere von sich behauptet, aber letztendlich hatte er noch jede rum bekommen, die er wirklich gewollt hatte. Und auch wenn er es schon auf Sex anlegte - tanzen, rum knutschen und gemeinsam was zu essen war auch nett. Letztendlich wollte er sich nur amüsieren, und wenn sie nicht mit ihm schlafen wollte, dann war das eben so. Er würde Niemanden zu seinem Glück zwingen. Und er lachte erneut. Er war nicht beeindruckend genug? Die Kleine hatte tatsächlich keine Ahnung. "Wir werden sehen.." murmelte er daher nur prophetisch. "Und es is' okay. Ich kann's mir leisten, schöne Frauen zum Essen ein zu laden, selbst, wenn ihr vorlautes Mundwerk die ganze Zeit mein armes, armes Ego kränkt.."
Nun okay, wirklich gekränkt fühlte er sich nicht - nur sehr amüsiert. "Und 'nen Tanz werde ich tatsächlich noch durchhalten. Wobei ich meine hundert Kilo Lebensgewicht nicht unbedingt als zierlich betrachten würde. Mein Zwillingsbruder wiegt bestimmt zwanzig, dreißig Kilo weniger, der is' zierlich. Und selbst er besitzt ordentlich Ausdauer." Phelans Grinsen wurde wieder breiter. "Und über meine Ausdauer hat sich bisher noch keine Frau beschwert.." Es gab ja auch keinen Grund dazu. Phelan war jung, voller Tatendrang und vor allen Dingen daran gewöhnt, die Nächte durch zu feiern.. auf die ein oder auf die andere Art und Weise. "Und wärst du leicht zu haben, wärst du ja auch keine Herausforderung mehr.." Er lachte. "Ich könnte hier jede haben. Aber heute will ich nur dich." Er lächelte schief - und er meinte es so, wobei kurz das Verlangen in seinen blauen Augen aufblitzte - der Jäger, der seine Beute direkt vor sich sitzen hatte.
Ganz leicht strich er mit den Fingern über ihren Arm. "Und wir können hier bleiben, solang du willst. Und wenn du gehen willst.." Sein Lächeln wurde tiefgründiger und erneut lag dieser wölfische, raubtierhafte Ausdruck in seinem Gesicht. "Dann kann ich dir ja zeigen, wie beeindruckend ich wirklich sein kann..." Es war mehr ein Schnurren, ein dunkles, erotisches raunen. Oh, er würde noch dazu kommen. Er würde sie küssen und berühren, bis sie unter seinen Fingern bebte. Er würde sie küssen, bis sie nach Atem schnappte. Und er würde ihren Körper erkunden, mit seinen Fingern, seinen Lippen, seiner Zunge - und gucken, ob er es nicht sogar schaffte, dass es auch ihrem frechen Mundwerk die Sprache verschlug.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Oct, 2013 22:02 15 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie streckte den Arm aus, den er streichelte und lehnte ihren Kopf darauf. So kam sie ihm näher und konnte selbst mit den Fingern durch sein fantastisches Haar streichen. Nebenbei glitt ihre Hand in seinen Nacken und strich sacht über die warme Haut. Es war ein faszinierendes Gefühl und sie begnügte sich vorerst mit dieser Erfahrung. Sie brauchte so oder so den Großteil ihrer Aufmerksamkeit um das Gespräch mit ihm zu führen.
Ihre Augen funkelten schelmisch, als sie ihren Blick langsam über seinen wirklich zum anbeißen aussehenden Körper gleiten ließ. „Also wenn ich dich mit meinem Bruder vergleiche.... dann bist du wirklich recht zierlich gebaut. Seine Schultern sind definitiv breiter und er ist gefühlt mindestens einen Kopf größer als du, aber das könnte auch daran liegen, dass seine Juwelen so dunkel sind.“ Man hörte bei jedem Wort ihre tiefe Zuneigung zu ihrem Bruder. „Aber du musst keine Angst haben,“ flüsterte sie dann verschwörerisch, „er ist weit weit weg.“ Ein Zwinkern lag in ihren Augen, während sie sich noch ein Stück Obst angelte und es genüsslich verspeiste.
Als er dann meinte, dass sie heute Abend die einzige Frau für ihn wäre und dann auch noch in diesem verführerischen Timbre mit ihr sprach, erschauerte sie sacht. Unwillkürlich musste sie wieder an den Kuss denken und alles was danach kommen mochte. Wenn er so gut war wie im Küssen, dann … Mutter der Nacht! „Ich muss zugeben, dass du im Küssen ganz brauchbar bist …. vielleicht bist du das im … Begatten ja auch.“ Absichtlich wählte sie ein unpassendes Wort und schmunzelte ein wenig. „Aber meinst du, dass ich einfaches Mädchen vom Lande dir genügen kann?“ fragte sie gespielt unsicher. Es machte Spaß mit ihm zu albern und flirten. Er war so … locker und er wusste nichts. In diesem Moment fiel ihr erst auf, dass ihr Aura leicht zu lesen war und kurz runzelte sie die Stirn und warf ihm einen nachdenklichen Blick zu. Er schien sich daran nicht zu stören, was irgendwie seltsam war. Allerdings konnte sie sich auch nicht vorstellen, dass er es nicht gemerkt hatte. Diese Tatsache steigerte ihr Interesse nur und der Blick, mit dem sie ihn bedachte war für einen Moment von einem wilden Hunger erfüllt, der gar nicht zu ihrem süßen Äußeren passen wollte. Ein Hunger, der nicht nur mit sexueller Begierde erklärt werden konnte.

23 Oct, 2013 22:55 41
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie streckte den Arm aus und lehnte sich halb darauf, ehe ihre Finger ganz vorsichtig durch sein Haar strichen, ihn im Nacken berührten. Es war eine angenehme Berührung, auch wenn diese derart vorsichtig und scheu war, dass er nur in sich hinein lächeln musste. Da hatte er sich an diesem Abend tatsächlich ein ziemlich unerfahrenes Ding heraus gesucht - und erneut flehte er die Dunkelheit innerlich an, die kleine Hexe möge keine Jungfrau mehr sein.
"Ein Bruder, so so." meinte er nur und seine Augen funkelten. "Also, wenn dein Bruder 'nen Kopf größer is', als ich, dann muss er so ungefähr zwei Meter zehn oder sogar zwei fünfzehn groß sein." Phelan lachte. "Das wäre dann schon beeindruckend groß. Allerdings müsstest ihr dann schon große Türen haben, ich muss ja manchmal schon aufpassen, nicht im Türrahmen hängen zu bleiben.." Er grinste weiter. "Und die eher drahtige Statur liegt eben in meiner Familie." Das stimmte. Alle seine Brüder waren drahtig, sehnig und relativ schlank. Zwar mit breiten Schultern, aber einer doch sehr schmalen Hüfte. Allen voran natürlich Caelan und Nocturne, die beide eher zum Untergewicht neigten. Luthias und Phelan gaben sich in ihrer Statur nicht viel, auch wenn sein jüngster Bruder ein bisschen kleiner war und Mehru.. naja, Mehru war wirklich groß und er war auch noch etwas breiter gebaut, als es Caelan und Phelan waren. Aber nicht viel, selbst er war noch immer schlank. "Und bisher hat sich auch noch keine Frau über meinen Körper beschwert..." Was auch stimmte. "Naja, fast nie. Wenn man 'Oh Phelan, warum bist du nur so unglaublich heiß!' als Beschwerde sehen will, dann schon!" Es machte Spaß, mit der kleinen Schwarzen Witwe zu flirten.
Sie war.. sie war einfach süß. Er konnte es auch durchaus nachvollziehen, wenn entsprechende Männer in ihrer Familie ein bisschen empfindlich wurden aber.. nunja. Sie war erwachsen, oder? Also konnte sie auch eigene Entscheidungen treffen. Selbst wenn ihr Bruder also anwesend wäre, Phelan würde sich nichts daraus machen. "Und wegen deinem Bruder mach' ich mir keine Sorgen. Egal, wie dunkel er sein mag." Sein Blick wurde gleichzeitig weich und ernst. "Da ich nie 'ner Frau weh tun würde und niemals etwas tun würde, was sie nicht möchte, hab' ich nichts zu befürchten. Und wenn er einer erwachsenen, lebensfrohen, eigensinnigen und temperamentvollen Hexe Vorschriften dazu machen möchte, wie sie ihr Leben zu führen hat, dann ist er ein Idiot." Und er meinte es auch so.
Und sie brachte ihn erneut zum Lachen. Begatten? Und - ganz brauchbar? Dieses Mal lachte er wirklich, bis ihm Tränen in die Augen traten. "Süße, du bist fantastisch. Und mir ist's egal, woher du kommst." Er zuckte die Schultern. "Außerdem bring ich genug Erfahrung für uns beide mit.." Er zwinkerte ihr erneut zu und lächelte schief, während er erneut in ihre tollen Silberaugen blickte. Es war - zumindest bei ihm - ein Gerücht, dass Männer nur auf Brüste glotzten. Klar, tat er auch und tat er gerne. Aber viele Frauen hatten ganz tolle Augen - und wenn er ihnen in die Augen sah, vergrößerten sich seine Erfolgschancen enorm. Und der Ausdruck, der einen Moment lang darin vorherrschte, erregte ihn. Phelan beugte sich vor und küsste sie einfach erneut. Ein bisschen träger, als zuvor - aber dennoch schmeckte dieser Kuss nach Sex. "was meine Fähigkeiten im Bett angeht, Lady, habe ich die besten Referenzen." schnurrte er einfach. "Wenn du dich heute auf mich einlässt, versprech' ich dir, dass du noch in Wochen von mir träumen wirst." Okay, er trug ein bisschen dick auf. Andererseits.. sie wirkte Kurzlebig. Wenn sie tatsächlich aus Tereille kam - und er hielt es zumindest für wahrscheinlich - würde sie vermutlich nicht so schnell wieder mit einem Langlebigen flirten oder schlafen. Was bedeutete, dass selbst seine nur etwa zweihundert Jahre Erfahrung wesentlich mehr waren, als vermutlich je ein anderer Liebhaber bei ihr würde vorweisen können. Und seit er um die zwanzig war, war kaum eine Woche vergangen, in der er nicht mindestens einmal Sex hatte - und inzwischen war es schon ungewöhnlich, wenn er länger als zwei Tage mit keiner Schlief. Und - wenn sie darauf einging - er würde sie wahnsinnig machen.
Und er würde sich dafür rächen, dass sie sich über sein Ego lustig gemacht hatte - nicht, dass ihm solche Worte etwas bedeuteten. Er hatte genug Selbstbewusstsein, um sogar einen bösen Korb problemlos und mit viel Humor weg stecken zu können. Aber - von wegen ganz brauchbar. Sein Lächeln wurde erneut wölfisch und er verbarg nicht den hungrigen Blick in seinen Augen. "Wenn deine Abendplanung etwas anderes vorsieht, als die Nacht mit mir zu verbringen, dann solltest du dir jetzt vielleicht 'ne gute gute Fluchtmöglichkeit erwägen. Denn heute Nacht gehörst du mir." Seine Lippen glitten über ihren Hals und er konnte sich nur eben so beherrschen, sie nicht zu beissen - was er zu einem späteren Zeitpunkt allerdings mit Sicherheit tun würde.

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

24 Oct, 2013 05:25 33 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Aiama
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Sie streichelte ihn weiter während er sprach. Spielte mit seinen Haarsträhnen und lächelte amüsiert bei seinen Worten. Unwillkürlich musste sie an Greyhaven und ihr Stadthaus denken, doch die Türen bei ihr zu Hause waren sehr groß. Allerdings war das eine auch die Residenz der Königin und das andere Haus hatte Kyran gerade umgebaut. Und natürlich hatte er darauf geachtet, dass er selbst mit Keeva auf der Schulter noch genug Platz nach oben hatte. Dementsprechend lachte sie leise. "Oh, die meisten Türen zu Hause sind groß genug, dass du vermutlich quer durch passt." Natürlich übertrieb sie gnadenlos, allerdings nicht so sehr wie man meinen mochte. Tatsächlich gab es zwei oder drei doppelflüglige Türen in ihrem Haus, durch die er quer passen würde.
Bei seinem Kommentar über die Beschwerden lachte sie wieder auf. "Das kann ich mir gut vorstellen.", meinte sie grinsend und tatsächlich sparte sie sich einen frechen Kommentar.
Als er dann über sein Verhalten gegenüber Frauen und die potentielle Dummheit ihres Bruders sprach, grinste sie. "Oh, aber genau das macht er..... und dann schreit sie ihn an. Heftig." Ihre Augen funkelten vergnügt. "Aber ich habe den Verdacht, dass er das nur macht um besseren Versöhnungssex zu haben und um das Haus mal wieder umzubauen." Sie musste daran denken, wie ihr Bruder mit Keeva in den Wahnsinn trieb und wie sie sich rächte. Immernoch schmunzelte sie und schüttelte dann leicht den Kopf um die Gedanken an zu Hause zu vertreiben. Immerhin war das hier ihre Nacht und so kehrte ihre Aufmerksamkeit wieder zurück zu dem Kriegerprinzen.
Er nannte sie fantastisch und sie zuckte mit den Schultern. "Ich weiß." war ihr einziger reichlich arroganter Kommentar dazu. Und dann küsste er sie wieder. Süße Dunkelheit, konnte man ihn in sein Juwelwngepäck stecken und mitnehmen? Sie seufzte leise auf und erwiderte seinen Kuss mit aufsteigender Leidenschaft. Und sie lernte wirklich schnell. Ihre Hand schloss sich um seinen Nacken und zog ihn dichter an sich heran.
Sie lachte leise und rau auf. Er hatte sie schon wieder erwischt. Allein bei dem Gedanken, ihm die ganze Nacht zu gehören, rann ihr ein Schauer über den Rücken. Und dann glitten seine Lippen an ihrem Hals entlang und ihre Nägel gruben sich in seine Haut, als er eine besonders empfindliche Stelle erwischte. Sie biss sich wieder auf die Unterlippe und hielt ihn noch einen Moment fest, ehe sie ihren Griff wieder lockerte.
"Ich sollte dein Ego nicht noch mehr füttern, aber .... ich bin fürs Tanzen, sonst bin ich gar nicht mehr in der Lage klar zu denken." Sie lächelte ihn an und stand dann auf. Passender Weise wurden gerade eher langsame Lieder gespielt. Die wenigen Schritte bis zur Tanzfläche nutzte sie um sich wieder halbwegs zu beruhigen. Immerhin war er so schon arrogant genug.

24 Oct, 2013 09:34 12
Phelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Phelan
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Phelan legte den Kopf schief. "Naja, eigentlich meinte ich dich, aber mit seiner Lady scheint er ja auch so um zu springen. Muss wohl tatsächlich ein Idiot sein." Er lachte. "Und ich geleite dich natürlich gerne zur Tanzfläche." Seine Augen funkelten. Was die kleine Hexe nicht wusste, war, dass er jetzt, wo er sie an der Angel hatte, nicht mehr so zurückhaltend berühren würde. Es hatte schon so seine Gründe, warum Phelan und Delyth grundsätzlich miteinander schliefen, wenn sie zusammen tanzen gingen. Und auch durchaus seine Gründe, warum sie es oft genug nicht einmal bis zu einer ihrer Wohnungen schafften. Und wenn sie schon nach ein paar harmlosen Küssen nicht mehr klar denken konnte.. nun, das würde sicherlich äußerst interessant werden.
Er geleitete sie zu der Tanzfläche und legte dort zuerst ganz artig seine Hände an die Stellen, die sich gehörten. Doch wann immer der Tanz eine Gelegenheit dazu bot, schmiegte er seinen Körper an ihren oder liess seine Hände über ihre Haut wandern - unauffällig genug, damit es nicht unschicklich wurde, aber definitiv nicht so unschuldig, wie es von Außen aussehen mochte. Und am Ende des Lides, zog er ihren Körper an sich und gab ihr einen Kuss, in dem sie versinken konnte. Verlangend, aber dennoch unglaublich sanft und zärtlich, während seine Hände an ihren Hüften lagen und er seinen Körper an ihren schmiegte. Dieses Mal würde er ja merken, wie schwach ihre Beine tatsächlich wurden - aber er würde schon aufpassen, dass sie nicht umkippte. Wenn er merkte, dass sie schwächelte, würde er sie einfach hoch heben und tragen. Weg von der Tanzfläche, weg von dem Fest. Es gab eine hübsche Gaststätte, nicht weit entfernt. Dort hatte er pro forma schon mal ein Zimmer gemietet - man wusste ja nie - und das Essen dort war vorzüglich. Ernsthaft, so süß und hübsch sie war, sie war derart zierlich, dass er sie am liebsten den ganzen Abend mit Süßigkeiten füttern wollte! Aber wenn sie in dem Zimmer waren und ihre Ruhe hatten, konnten sie ja zu Abend essen. Und von ihm aus auch gerne nochmal so einen Stärkungstrank nehmen. So sehr er sie wollte - er würde nichts überstürzen. Und er hatte Zeit - und Geduld. Außerdem wollte er spielen. Es war ja langweilig, wenn er ihr sofort alles gab - es war viel interessanter, wenn er ihr immer nur wieder Häppchen vorwarf und sich langsam steigerte. Sie wollte es ja immerhin genießen. Und sie hatten die ganze Nacht Zeit dazu...

_______________



Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

24 Oct, 2013 15:04 00 Phelan ist offline Beiträge von Phelan suchen Nehmen Sie Phelan in Ihre Freundesliste auf
Seiten (5): [1] 2 3 4 5 nächste »  
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Living Myth - Ein Schwarze Juwelen Foren-RPG » Backstage » Gaudi-RPG » Zuckerwattenregenbogenwelt (S|-) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]

radiosunlight.de Geblockte Angriffe: 65 | prof. Blocks: 1050 | Spy-/Malware: 13272
CT Security System lite v3.0.4: © 2006 Frank John & cback.de

Vote für die Seite:

Hier gehts zur Topliste/Foren Rollenspiele hier abstimmen


Impressum | Datenschutzerklärung Impressum

Forenhosting bei Board-4You
Powered by Burning Board Lite 1.0.2pl3 © 2001-2007 WoltLab GmbH