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Living Myth - Ein Schwarze Juwelen Foren-RPG » Vor dem Rollenspiel » Angenommene Charaktere » Dhemlaner » Vhaidra Noctis (HSC) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Vhaidra
Königin/Schwarze Witwe




Link zur Bio: Vhaidra Noctis
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Phelan, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris

Vhaidra Noctis (HSC) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Vhaidra

Name: Noctis

Alter: 3285 Jahre

Klasse: Schwarze Witwe, Königin

Rasse: Dhemlanerin

Größe: 1,78

Augenfarbe: Gold

Haarfarbe: Schwarz

Statur: Zierlich

Besondere Merkmale: (optional)

Charakterzüge: Vhaidra ist äußerst eitel und etwas arrogant, eine Eigenschaft, mit der man die sonst eher ruhige Königin und Schwarze Witwe leicht aufziehen kann. Sie ist gerecht und auch wenn sie hin und wieder sehr streng wirkt, hat sie dennoch ein gutes Herz und kann ebenso nachsichtig sein. Sie legt sehr großen Wert auf ihre äußere Erscheinung und ihre Wirkung, das Protokoll und angemessene Umgangsformen sind ihr sehr wichtig. Für die Menschen, die sie liebt, würde sie sehr viel, wenn nicht sogar alles riskieren, dennoch versucht sie, in der Regel einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht überstürzt zu handeln.

Schwächen: Ihre Eitelkeit und Arroganz bieten eine gute Zielfläche für Spott und zumindest in dieser Beziehung ist der Stolz der dhemlanischen Königin sehr leicht zu kränken. Außerdem lässt sie sich, zumindest, was ihre Söhne betrifft, leicht erpressen. Sie liebt ihre Kinder über alles und würde, wenn sie in Gefahr sind, alles stehen und liegen lassen, um ihnen zu helfen. Ihre Angst, geliebte Menschen zu verlieren, ist groß und löst eine Verzweiflung in ihr aus, die sie unter Arbeit zu ersticken versucht. Dementsprechend arbeitet die Königin und Schwarze Witwe viel, manchmal so viel, dass ihr Hof sie daran erinnern muss, dass sie auch ein Privatleben hat und sie zu Pausen zwingen muss. Wenn es um ihre Familie geht, ist die Königin dementsprechend sehr aufopferungsvoll, auch wenn sie darum bemüht ist, die Belange des Territoriums bei all den persönlichen Problemen nie zu vergessen. Sie ist sehr perfektionistisch veranlagt und überarbeitet sich regelmäßig, auch wenn sie es sich nicht anmerken lässt. Den Umgang mit Waffen ist sie nicht gewohnt und meidet ihn.

Stärken: Vhaidra besitzt einen starken Sinn für Gerechtigkeit und legt großen Wert auf Ehre und das Protokoll, was sie zu einer gerechten Königin macht. Sie besitzt eine große charakterliche Stärke und ist auf ihre Art und Weise sehr charismatisch. Ihre Fertigkeiten in Anwendung der Kunst sind sehr ausgeprägt und sie weiß sich, wenn es darauf ankommt, durchaus mit ihren Juwelen zu verteidigen und notfalls auch damit zu kämpfen. Dazu ist sie eine äußerst begabte Schwarze Witwe, ihre zweite Kaste machte die Königin zu ihrem Hobby, so dass sie die meiste freie Zeit in ihren Witwenzimmern verbringt und sich mit Giften und Visionen beschäftigt oder sich neue, nützliche Zauber aneignet. Sie besitzt selbst in sehr heiklen Situationen noch einen kühlen Kopf und ist zudem noch sehr gebildet.

Vorgeschichte: Vhaidra ist das einzige Kind eines Kriegerprinzen und einer Heilerin und Schwarzen Witwe und wurde im Hochadel Dhemlans groß. Ihre Mutter war ebenfalls eine Königin und Schwarze Witwe, genau wie eine ihrer Großmutter, so dass ihre Kastenzugehörigkeit nicht unbedingt verwunderte. Dennoch wurde auf ihre Ausbildung hohen Wert gelegt, so dass sie neben dem Protokoll bereits früh in sowohl bildenden Fächern wie Mathematik, Geschichte, Politik, Sprache und Kultur als auch in praktischen Fächern wie Tanz, Musik und den Umgang mit Kunst unterrichtet wurde. Die Erziehung, die sie genoss, war zwar streng, aber dennoch liebevoll und vermittelte ihr bereits in frühen Tagen die Verantwortung, die man trug, wenn man Blut war – besonders als Königin. Trotz ihrer strengen Erziehung wurde sie nicht desto trotz auch sehr verwöhnt. Als Einzelkind genoss sie die gesamte Aufmerksamkeit ihrer Eltern und mit dem Juwel, das sie zu ihrer Geburtszeremonie erhielt, wurde sie schnell als vielversprechenden Spross der Familie gesehen, die es wie andere Hexen ihrer Familie vielleicht sogar auf den Territoriumsthron schaffen könnte.
In jungen Jahren neigte die Königin noch zu Überheblichkeit, diese wurde ihr allerdings schnell ausgetrieben, als sie an einem Hof, an dem sie ihre Ausbildung machte, den Kriegerprinzen Alvaro kennen lernte. Der nur knapp zweihundert Jahre ältere Kriegerprinz schaffte es mit seinem Temperament und seinem Charakter schnell, das Eis zu brechen und sich den Respekt aber auch die Freundschaft Vhaidras zu verdienen. Bald schon legte sie mehr wert auf sein Wort denn auf das der Königin, bei der sie ihre Ausbildung machte. In den darauf folgenden Jahren, gerade einmal volljährig geworden, bildete die Königin, nachdem sie ihre Kastenausbildungen beide beendet hatte, ihren eigenen Hof – mit Alvaro als ihren Hauptmann der Wache. An ihrem ersten eigenen Hof lernte sie Crevan kennen, einen Prinzen mit Opal, und der erste Mann, zu dem die Königin eine Bindung hatte – er wurde ihr erster Begleiter.
Innerhalb kürzester Zeit machte sich die Dhemlanerin als gute und gerechte Königin verdient, so dass sie bereits nach nur zehn Jahren Amtszeit den Provinzhof übernahm und diesen gut und gerecht führte, bis sie mit lediglich 1851 Jahren den Thron des Territoriumshofes bestieg. Als einige Zeit später ihr damaliger Haushofmeister in Ruhestand gehen und Alvaro diesen Posten annehmen wollte, schrieb Vhaidra ein Gesuch aus, auf das sich einige Männer meldeten – unter anderem ein Kriegerprinz mit Opal, Cailean Dolan. Der Kriegerprinz aus dem mittleren Adel, dessen Interesse hauptsächlich Kunst und Musik galt und der eine doppelte Blutlinie besaß – zum Teil kurzlebig – war in seiner Familie als Taugenichts verschrien, dennoch war sein taktisches Wissen und sein Geschick mit der Waffe ausreichend, so dass die Königin und Schwarze Witwe ihm in der Probezeit die Chance gab, sich zu beweisen.
Während dieser Wochen lernte Vhaidra den Mann schätzen – und lieben – so dass sie keinerlei Einwände hatte, als er Anspruch auf sie erhob. Nachdem die Probezeit beendet war, nahm sie ihn in ihr Blutdreieck auf – wenn auch als Gefährten, nicht als Hauptmann der Wache. Der Kriegerprinz brachte Vhaidras Herz zum Singen, die sonst eher ernste und pragmatische Königin, lernte durch ihren Gefährten, das Leben zu genießen und den in ihren Augen eigentlich eher weniger wichtigen Dingen wie Musik oder Kunst mehr Zeit zu widmen. Sie lernte durch ihn, dass es mehr gab, als nur Pflichtbewusstsein und Arbeit und dass sie auch als Königin ein Privatleben, Freizeit und Hobbys haben durfte. Nicht einmal hundert Jahre, nachdem sie ihn zu ihrem Gefährten ernannt hatte, heiratete Vhaidra ihn, nur wenige Zeit später bekamen sie ihr erstes Kind, einen Kriegerprinzen.
Vhaidra war mit ihrem Leben zufrieden, sie liebte ihren Hof und ihre Arbeit als Königin, sie liebte ihren Mann und ihre Kinder. Doch das Glück währte nicht ewig. Nach mehr als dreieinhalb wundervollen Jahrhunderten wurde Cailean krank. Die ersten Anzeichen seiner Krankheit waren schleichend – lediglich gelegentliche Schwächegefühle, Kopfschmerzen, verringerte Ausdauer. Im Verlauf folgten Zusammenbrüche, plötzliches Fieber. Die Phasen waren nur von kurzer Dauer, sie vergingen immer nach wenigen Stunden, spätestens nach ein oder zwei Tagen, die Abstände von anfangs mehreren Monaten waren ausreichend, um es anfangs nicht in Zusammenhang zu bringen. Während der dritten Schwangerschaft – Vhaidra erwartete Zwillinge – nahmen die Phasen jedoch zu, zusätzlich war sie durch die Schwangerschaft oft kaum in der Lage, ihren Geschäften nach zu gehen. Es war eine schwere Zeit. Dennoch liebte Vhaidra die beiden Jungs – wieder Kriegerprinzen – sehr. Beide hatten die wunderschönen blauen Augen ihres Mannes geerbt, so dass sie eines der Kinder nach ihm benannten. Es schien nach der Geburt wieder bergauf zu gehen, die Krankheitsschübe wurden wieder seltener, dieses Mal war Vhaidra jedoch nicht so naiv wie zuvor und vermutete eine ernsthafte Erkrankung hinter den scheinbar kleinen, immer wider kehrenden Krankheiten. Die Heilerinnen des Hofes waren jedoch nicht in der Lage, etwas zu finden, so blieb ihr nur zu hoffen.
Durch einen Unfall wurde Vhaidra ein weiteres Mal schwanger und obwohl es nicht geplant war, freute sie sich auf das Kind – in der Hoffnung, es würde dieses Mal vielleicht ein Mädchen werden. Doch auch diese Schwangerschaft war beschwerlich und erneut nahmen die Krankheitsschübe ihres Mannes zu. Nachdem Vhaidra ihren fünften Jungen, einen Krieger, zur Welt gebracht hatte, ging es weiter bergab. Es war schwierig, sich um die drei kleinen Kinder und das Territorium zu kümmern, während alles von der Sorge um ihren sichtlich schwächer werdenden Mann überschattet wurde. Die Krankheitsschübe kamen nun regelmäßiger und von der einstigen Anmut, Stärke und Eleganz ihres Mannes waren nur wenige Jahre darauf nur noch Schatten übrig. Er verstarb jung, mit lediglich etwas mehr als 2500 Jahren, und hinterliess eine trauernde Königin, deren jüngste Kinder gerade einmal acht und vier waren.
Nachdem ihr Mann gestorben war, stürzte Vhaidra sich in die Arbeit, um den Schmerz und Kummer über diesen Verlust zu tilgen. Dass sie dabei sowohl ihre eigenen als auch die Bedürfnisse ihrer Kinder vernachlässigte, wurde ihr erst bewusst, als einer der Zwillinge sich weigerte, Nahrung zu sich zu nehmen und zu sprechen und die meiste Zeit des Tages unauffindbar auf dem Gelände Zeit verbrachte, während er schockierende Bilder malte, die für ein Kind in dem Alter überragend waren und von großem Talent sprachen, in dem Motiv allerdings derart verstörend waren, dass sie sich als Schwarze Witwe ernsthafte Sorgen um den Verstand ihres Kindes zu machen begann. Mit Hilfe von Alvaro, der noch immer ihrer engster Vertrauter war, schaffte sie es Stück für Stück die Depression zu überwinden und neben ihrer Pflicht als Königin auf wieder ihre Pflichten als Mutter zu übernehmen und ihren Kindern die Aufmerksamkeit, Fürsorge und auch Liebe zukommen zu lassen, die sie brauchten und verdienten. Auch die kommenden Jahre waren nicht einfach, entpuppte sich Phelan, der bereits mit zwanzig das erste Mal Interesse an Frauen zeigte, als reichlich Frühreif, während Caelan besorgniserregend introvertiert blieb und mit seiner stillen, sanften, verträumten Art und seinem künstlerischen Talent immer wieder schmerzlich an seinen Vater erinnerte. Luthias, ihr jüngster Spross, fiel mit regelmäßigen Prügeleien und Ungehorsam auf, während Nocturne, ihr zweitältester, nur noch in Bibliotheken zu finden war und kaum soziale Kontakte pflegte – sogar über seinem Studium oft genug das Essen vergaß. Lediglich ihr ältester, Mehrunes, machte ihr wenig Kummer – wenn man davon absah, dass er auffallend fiel Verantwortung für seine jüngeren Brüder übernahm und sich neben seiner eigenen Ausbildung auch um ihre Ausbildung kümmerte, zusammen mit Alvaro.
Das Leben ging weiter, seinen gewohnten Gang, ohne außergewöhnliche Vorkommnisse, bis die Zwillinge ihre Grundausbildung beendet hatten. Noch nicht einmal volljährig und ohne Aufstiegsjuwelen zog es sie schon an andere Höfe, doch während Phelan in Dhemlan blieb, verschlug es den anderen Zwilling nach Kleintereille. Erneut machte er sich als Sorgenkind verdient, wurden seine Besuche immer seltener, seine Briefe immer nichtssagender, er selbst immer verschlossener. Zu spät bemerkte sie die spröde Verletzlichkeit in seiner Signatur – und als sie endlich den Entschluss fasste, mit ihm zu reden und heraus zu finden, was dort mit ihm geschah, erreichte sie nur noch die Nachricht aus Kleintereille, dass er den Hof verlassen habe. Die Dunkelheit wusste, wohin. Erneut verfiel sie in eine Depression, während schwere Selbstvorwürfe sie beschäftigten. Dieses Mal allerdings wehrte sie sich dagegen, erneut so tief zu fallen und kämpfte, so dass sie Trotz des Verlustes nicht einfach aufgab, sondern versuchte, ihren anderen Kindern – besonders Phelan – Halt zu geben. Immerhin war es nicht nur sie, die einen Sohn verloren hatte.. sondern auch ihre Söhne, die ihren Bruder verloren hatten. Trotz intensiver Nachforschungen konnte sie nicht in Erfahrung bringen, was geschehen und wohin er gegangen war. Es sollte etwa vierhundertfünfzig Jahre dauern, bis sie endlich wieder von ihm hörte.. und damit endlich die Gewissheit bekam, dass er noch lebte.

Avatar: Tarja Turunen

Spieler(in) des Charakters: Leatis

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

23 Jan, 2013 11:35 57 Vhaidra ist offline Beiträge von Vhaidra suchen Nehmen Sie Vhaidra in Ihre Freundesliste auf
LivingMyth
Chef-Administratorin




Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Lady Noctis!

Da es sich um einen Halb-NSC handelt, stehen die Juwelen fest:

Geburtsjuwel: Purpur

Aufstiegsjuwel: Saphir

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23 Jan, 2013 15:25 44 LivingMyth ist offline Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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