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Kem
Schwarze Witwe




Link zur Bio: Kem Kinsaria
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Maeve, Merida, Phelan, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Kem Kinsaria Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Kem

Name: Kinsaria

Alter: 20

Klasse: Schwarze Witwe

Rasse: Taceanerin

Größe: 1,58m

Augenfarbe: Grau-Grün, mit Kunst allerdings auch oft umgefärbt.

Haarfarbe: Hellbraun, häufiger auch mit Kunst gefärbt.

Statur: Kem ist sehr schmal und besitzt eine sehr zierliche, nahezu fragile Statur. Sie hat schlanke, muskulöse Beine, ebenfalls schmale, aber muskulöse Arme, einen flachen Bauch und durchaus ein Dekolteé, das sich sehen lässt, besonders, wenn sie es entsprechend betont. Ihr Gesicht ist schmal und hübsch, sie hat eine schmale Nase und einen Schmollmund. Durch Drogenkonsum und unregelmäßige Mahlzeiten erscheint die junge Hexe manchmal etwas verwahrlost und dünn. Im Vergleich zu ihrer eher geringen Körpergröße sind ihre Beine sehr lang, was sie optisch größer wirken lässt, als sie ist.

Besondere Merkmale: (optional) Wenn sie in entsprechender Stimmung ist, ist das auffälligste an der Schwarzen Witwe ihre Haarfarbe. Dabei ist ihr Hang zu grün meist nicht zu übersehen – giftgrüne Haare, auch mit roten Spitzen, stechen meist problemlos aus der Menge heraus.
Ihre Haare variieren allerdings nicht nur in Farbe, sondern auch in Form, so dass es bei dieser jungen Hexe auch nichts ungewöhnliches ist, wenn ihre bunt gefärbten Haare in alle möglichen Richtungen abstehen oder an den Seiten ausrasiert und mittig zu einem Mohawk aufgestellt sind. Aber auch ihre Augenfarbe variiert, so dass ihre Augen auch grün, blau, braun – oder auch einmal rot oder lila sein können. Sie trägt oft hohe Schuhe, um ihre geringe Größe etwas aus zu gleichen. Ihr schlanker bis dünner Körper ist von Narben bedeckt

Charakterzüge: Kem ist vorlaut, frech, arrogant und zickig. Sie ist oft fröhlich bis überdreht, dabei allerdings grundsätzlich zynisch und etwas bissig. Sie spielt gerne und hat Freude daran, ihre Grenzen aus zu testen, notfalls eben auch auf Kosten anderer. In der Regel ist ihr eigener Gewinn wichtiger, als irgendwelche anderen Leute, was sie überheblich macht.
Sie ist eher eine Einzelkämpferin, was aber hauptsächlich daran liegt, dass sie nie in einer Position war, in der sie auf andere Leute angewiesen war oder ihnen vertrauen musste – oder es Menschen gab, denen sie wirklich vertrauen konnte.
Wenn man sich in Dinge einmischt, die sie ihrer Meinung nach auch gut alleine kann, reagiert sie sehr aufbrausend. Ansonsten sucht sie allerdings den Kontakt zu Gruppen, auch wenn daraus in der Regel nur oberflächliche Bekanntschaften entstehen, derer sie sich meist schnell entledigt, wenn sie ihrer überdrüssig wird. Meist sind diese Bekanntschaften auch eher sexueller als wirklich freundschaftlicher Natur, aber für Beziehungen fühlt sie sich nicht geschaffen, da sie in den meisten Fällen nicht bereit ist, etwas zu geben.

Schwächen: Durch ihr aufbrausendes Temperament und ihr vorlautes Mundwerk verscherzt sie es sich oft mit Menschen. Dass sie schwer Freunde findet, schiebt sie prinzipiell auf andere, wobei sie sehr uneinsichtig für eigene Fehler und Schwächen ist. Sie ist kaum kritikfähig und tendiert zu Wutausbrüchen, zickigem Verhalten und auch zu körperlicher Gewalt, wenn man sie zu sehr reizt. In der Regel kann sie ihrer Meinung nach jedoch gut auf andere Menschen verzichten und legt auf Freundschaften eher weniger wert. Außerdem hat die Schwarze Witwe ein massives Drogenproblem und würde phasenweise alles machen, um an Geld dafür zu kommen – auch ihren Körper verkaufen.

Stärken: Schon früh entdeckte Kem, dass sie zäh ist und versuchte daraus ihre größte Stärke zu machen. Sie ist unnahbar, oder versucht es zumindest zu sein, und ist ein Stehaufmännchen – aufgeben kommt nicht in Frage, auch wenn ihre Art, Probleme zu lösen, oft etwas eigen ist.
Außerdem hat sie ein gutes musikalisches Taktgefühl, was sie erst zur Trommel und später zum Schlagzeug brachte. Sie macht auf allem Musik, das ihr unter die Hölzer kommt – Trommeln, verschieden befüllte Wassergläser, Topfdeckel und Töpfe, Pfannen, Mülltonnen – alles, das irgendwie dazu in der Lage ist, einen Ton zu erzeugen, wenn man darauf schlägt, wird dafür benutzt. Wenn sie gelangweilt ist, trommelt sie auch häufig mit den Fingern auf Tischen herum.
Außerdem ist sie trotz ihrer eher geringen Körpergröße eine gute und fähige Kämpferin, die man nicht unterschätzen sollte. In den meisten Fällen reichen ihr ihre durch Kunst verstärkten, geschärften Fingernägel aus, um Jemandem Paroli zu bieten, für alle Fälle trägt sie jedoch meistens auch noch irgendwelche Messer mit sich herum.
Was Gifte betrifft ist die kleine Hexe nahezu unschlagbar, sie experimentiert leidenschaftlich gerne herum, wobei sie interessierter darin ist, neue Gifte zu erfinden oder kennen zu lernen, als darin, entsprechende Gegengifte zu kennen. Außerdem ist sie sehr talentiert darin, Drogen zusammen zu stellen oder diverse Mittelchen zu mischen, die sich auf die ein oder andere Art und Weise auf den Körper oder die Psyche auswirken. Mit Netzen und Illussionen ist sie weniger talentiert, beherrscht jedoch zumindest die Grundlagen.

Vorgeschichte: Kem ist Niemand, der sich viel aus der Vergangenheit macht, hauptsächlich, weil ihr bisheriges Leben von Verlusten und Hindernissen geprägt war. Ihre Mutter, die sie nie kennen gelernt hatte, war den Erzählungen ihres Erzeugers nach eine Hexe aus einem Haus des roten Mondes. Ihr Erzeuger, ein Zuhälter, Drogendealer – und somit einer der üblichen Kleinkriminellen Tereilles - kam ursprünglich aus Tacea. Durch seine kriminelle Ader hatte er dort jedoch Probleme mit den Gesetzen bekommen, ihrer Mutter etwas vorgelogen und sie nach Raej gebracht, wo er sie brach und an ein Haus des roten Mondes verkaufte. Schon früh lernte sie, was es bedeutete, wertlos zu sein. Ihr Erzeuger schlug sie regelmäßig und spannte sie in illegale Geschäfte mit ein, ehe sie überhaupt ihren Namen schreiben konnte. Einzige halbwegs konstante ihrer Kindheit war ihr Halbbruder, ein Kriegerprinz, der um einiges älter war als sie und häufig unterwegs. Doch war er da, rührte ihr Erzeuger sie nicht an.
Um den asozialen Gesindel, mit dem sich ihr Erzeuger umgab, keinen Anreiz zu bieten, trug sie ihre Haare rappelkurz und zog sich weite Kleidung an, da sie hoffte, in dem Dämmerlicht der Spielunken vielleicht als Junge durchgehen zu können. Als die ersten Anzeichen von Weiblichkeit begannen, ihren Körper zu verändern, versuchte sie es zu verbergen. Sie war nicht dumm und wusste, dass es gefährlicher für sie würde, sobald sie nicht mehr bloß ein neutrales Wesen war. Sie band ihre Brüste ab, trug ihre Haare kurz und stachelig und abgetragene Kleidung ihres älteren Halbbruders, der sich immer seltener blicken liess und damit keinen ausreichenden Schutz bot. Allen Bemühungen zum Trotz konnte sie es jedoch nicht ewig verbergen und eines Nachts wurde sie unangenehm aus dem Schlaf gerissen, weil sich ihr Erzeuger nach Alkohol stinkend über sie beugte und an ihrer Kleidung zerrte. Sofort war sie hellwach und wehrte sich gegen den mehr als doppelt so schweren Mann, der sie immer wieder ins Bett drückte, schlug und anschrie, sie solle die Klappe halten.
Trotz aller wilden, verzweifelten Bemühungen schaffte sie es nicht, ihn ab zu halten und als er sie endlich alleine liess, weinte sie vor Schmerz, Angst, Scham, Wut.. aber auch Erleichterung, denn er hatte es nicht geschafft, sie zu zerbrechen. In den folgenden Wochen kam es immer wieder vor und anfänglicher heißer Wut und verzweifelten Bemühungen, sich gegen die Übergriffe zu wehren, wich einer teilnahmslosen Gleichgültigkeit, während der kalte Hass im Herzen des jungen Mädchens wuchs – und mit ihm der Wunsch, ihren Erzeuger tot zu sehen. Doch sie verbarg die Gefühle tief in ihrer Brust und schwieg über die Geschehnisse, wenn ihr Halbbruder sich doch wieder blicken liess. Sie wusste, dass er über ein sehr unbeständiges Temperament verfügte und war den Streitereien überdrüssig, hoffte, Auseinandersetzungen, die ihr Erzeuger in der Regel später an ihr ausliess, vermeiden zu können, wenn sie nichts sagte. Stattdessen lief sie immer wieder davon, um dem allen zu entfliehen, wurde jedoch immer wieder eingefangen – das Netz ihres Vaters erschien ihr undurchdringlich.
Sie unterschätzte die Reaktion ihres Bruders jedoch maßlos, wie sie feststellen musste, als ihr Erzeuger wieder in ihr Zimmer schleichen wollte, während ihr Bruder sich im Haus befand. Es entbrannte ein heftiger Streit und zum ersten Mal in ihrem Leben sah Kem einen Kriegerprinz im Blutrausch. Da sie nicht wollte, dass ihr Erzeuger ihrem Bruder etwas tat, mischte sie sich in den Kampf ein – und tötete ihren Vater mit dem Gift ihres Schlangenzahns. Es war der erste Mensch, den sie tötete – und sie genoss den Moment, in dem ihr kalter, hasserfüllter Wunsch in Erfüllung ging. Ihr Bruder erkannte den Glanz in ihren Augen, und erklärte, dass es so nicht weiter gehen konnte, versuchte sie in ein vernünftiges Leben zu bringen. Zu groß war seine Sorge, dass sie auf eine schiefe Bahn geraten könne – und sah dabei nicht, dass es dafür bereits zu spät war.
Er versuchte sie in Pflegefamilien unter zu bringen, doch sie lief immer wieder weg, übernachtete auf der Straße, bei Straßengangs oder suchte Schutz in Häusern des roten Mondes – ihr Körper gegen eine vernünftige Mahlzeit, ein warmes Bett, eine Dusche, frische Kleidung und vielleicht noch etwas Taschengeld für die nächsten Tage – ein fairer Tausch, wie sie fand. Es folgten Jahre, welche sie immer wieder auf der Straße lebte. Sie versuchte immer wieder, eine Ausbildung zu beginnen, doch alle Bemühungen scheiterten. Ihren Bruder sah sie manchmal, aber nicht oft, wenn sie sich zufällig am selben Ort in der Stadt aufhielten. Sie ging ihm jedoch weitestgehend aus dem Weg, da sie wusste, dass er ihren Lebensstil nicht gut hieß und scheute die Auseinandersetzungen, die in der Regel damit endeten, dass sie in irgendeiner Pflegefamilie oder bei irgend einer Schwarzen Witwe zur Ausbildung landete, wo sie es sowieso nicht aushielt. Drogen, Prostitution, das Leben in Straßengangs, in denen ihr dieses und jenes gezeigt und beigebracht wurde waren der Inhalt der dieser Jahre.
Allerdings wurde sie kürzlich, kurz nachdem sie der Dunkelheit ihr Opfer dargebracht hatte, erneut von ihrem Bruder aufgegriffen, der sie gegen ihren Willen nach Tacea, einer Insel brachte. Ohne wirkliches Mitgefühl erklärte er ihr, dass ihre Mutter von Tacea kam und es ein Internat gab, in dem sie eine vernünftige Ausbildung erhalten würde. Er war unnachgiebiger als die Male zuvor und sie erkannte, dass es dieses Mal nicht so einfach sein würde, sich dem zu entziehen. Eine Chance, nannte er es, die sie nicht verspielen sollte. Eine Chance, wie sie glaubte, auf die sie gut verzichten könne. Allerdings bot die Insel eine neue Möglichkeit.. die Möglichkeit auf ein Leben außerhalb von Gewalt und Prostitution. Denn auch wenn sie die Welt an ihrer scheinbaren Gleichgültigkeit abprallen lässt, ist sie der Straße, diesem schmutzigem, stinkendem und gewalttätigem Leben überdrüssig.


Avatar: Hillary Keller

Spieler(in) des Charakters: Leatis

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10 Aug, 2012 20:21 42 Kem ist offline Beiträge von Kem suchen Nehmen Sie Kem in Ihre Freundesliste auf
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Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Wllkommen, Lady Kinsaria!

Geburtsjuwel: Aquamarin

Aufstiegsjuwel: Purpur

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11 Aug, 2012 10:30 59 LivingMyth ist offline Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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