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Tindomerel
Königin




Link zur Bio: Tindomerel Numen
Weitere Charaktere: Naldariel, Mara, Emerwen, Moiraine, Firuz, Kjara, Cilya, Shahrazad, Keeva

Tindomerel Numen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Tindomerel

Name: Numen

Alter: 21 (inzwischen 23)

Klasse: Königin

Rasse: Kleinterreilleanerin

Größe: 1,75 Meter

Augenfarbe: blaugrau

Haarfarbe: braun

Statur: Tindomerel ist weder als dick noch als dünn zu bezeichnen. Ein paar Speckröllchen zieren den Körper und auch sonst ist sie nicht perfekt. Sie hat feingliedrige, teils sogar sehnige Hände mit schlanken Fingern, die jedoch durchaus auch zupacken können.


Charakterzüge: Im Grunde ist die junge Frau eine gutherzige Person, die den Menschen in ihrer Umgebung sehr viel Liebe entgegenbringen kann. Diejenigen, denen sie vertraut und die ihr am Herzen liegen, wird sie unter allen Umständen verteidigen und schützen – dabei ist ihr jedes Mittel recht. Womit wir bei der zweiten Seite Tindomerels wären: Der sadistischen und überaus grausamen. Wenn sie denkt, dass derjenige es verdient hat, kennt sie keine Skrupel und führt ihn seiner – ihrer Meinung nach – gerechten Strafe zu. Sie ist sehr dickköpfig, richtig stur, sodass man sie mit seinen Worten erreichen muss, bevor sie eine Entscheidung trifft, wenn man will, dass sie sich in eine bestimmte Richtung bewegt, was ihre Meinungsbildung angeht. Von geliebten Menschen lässt sie sich dann auch Ratschläge geben, doch wenn es so weit ist, dass sie sich ihre Meinung gebildet und ihre Entscheidung getroffen hat gibt es daran nichts mehr zu rütteln. Man kann dann selbst mit Engelszungen auf sie einreden und sie wird nicht mehr von ihrer Meinung abweichen, eher sogar noch verbohrter werden und noch weniger dem lauschen, was andere ihr sagen. Diese Lady hat eine Art an sich, die Menschen an sie bindet. Sie weiß sich ihre Umgebung ‚anzufüttern’ und trägt die Konsequenzen, die dies mit sich bringt, ohne Murren, zumindest in der Öffentlichkeit. Bei ihren Lieben meckert sie sich dann gern darüber aus, einfach, um ihren Frust loszuwerden oder Zuspruch zu erhalten. Tindomerel kann äußerst autoritär wirken, das hatte sie als Kind schon gekonnt, und man muss eine feine Unterscheidung zwischen der Königin in ihr und der Frau treffen. Denn dort, wo die Frau noch mit sich reden lässt oder zumindest den Anschein macht, als würde man sie mit Ratschlägen oder dergleichen erreichen, duldet die Königin keinerlei weitere Diskussion. Sollte dieser Versuch trotzdem unternommen werden kann sie sehr barsch und verletzend werden, sodass es nicht selten vorkommt, dass jemand zerknirscht aus einem Gespräch mit ihr hervorkommt. Doch weiß sie dies auch wieder gut zu machen, denn die junge Frau weiß um die Macht zwischenmenschlicher Beziehungen und die Feinheiten, die sich die Waage halten müssen, wenn man etwas erreichen will. Wenn sie will kann sie sehr schnell Zugang zu anderen Personen finden, doch sofern keine echte Sympathie dahintersteckt tut sie dies aus Berechnung und reinem Kalkül. Sie vertritt die Meinung, dass es bei vielen Menschen nicht schlecht sein könnte, wenn man sich mit ihnen versteht, denn man weiß nie, wann sie einem von Nutzen sein könnten. Obwohl sie manchmal den Eindruck macht, als würde sie impulsiv und vorschnell handeln, so ist sie sich doch der Konsequenzen ihres Handelns immer bewusst. Der Unterschied zur reinen Impulsivität besteht hier darin, dass sie weiß, was es für Folgen nach sich zieht – und diese werden dann einfach in Kauf genommen. Für ein höheres Ziel ist sie bereit viel zu opfern, sogar ihr eigenes Leben, wenn sie es für nötig erachtet, sofern es sich wirklich lohnt. Kampfgeist und eisernen Willen kann Tindomerel ihr eigen nennen, wobei sie doch sehr darauf angewiesen ist wenige Personen zu haben, die ihr sehr nahe stehen. Bei diesen holt sie sich die Kraft und Energie, die sie braucht um weiterzumachen, wenn es schwierig wird, und wenn sie kein sicheres Nest hat, in das sie sich zurückziehen kann – dieses kann aus einer Person oder auch einem Ort bestehen – kann es passieren, dass sie mehr oder weniger verdorrt wie eine Blume, der man kein Wasser mehr gibt. Bei ihr ist alles auf soziale Beziehungen ausgelegt, sei dies nun in Sachen Politik, Liebe oder Freundschaft. Dennoch ist sie niemand, der seine Gefühle allzu offensichtlich zeigt oder gar ausspricht. Sie schätzt einfache kleine Gesten, Blicke oder Berührungen, wobei letztere natürlich nicht jedem gestattet sind sie ihr zukommen zu lassen. Die Königin schätzt Leute, die den Mumm besitzen ihr die Meinung zu sagen, und besonders bei Männern ist sie von einer dominanten und selbstsicheren Art hingerissen. Sie kann es einfach nicht leiden und wird bisweilen sogar aggressiv davon, wenn ein ausgewachsener, gestandener Mann jammernd, flehend und weinen vor ihr sitzt. Die junge Lady ist in einer Umgebung, in der sie sich wohl und sicher fühlt, eine kleine Träumerin. Sie zeichnet gern und liest viel, hin und wieder schreibt sie sogar selbst kleine Geschichten oder einfach nur über ihre Stimmung. Des Weiteren verfällt sie oft liebend gern dem Idealismus und insgeheim ist es dann ein herber Schlag für sie, wenn sie einsehen muss, dass nicht alles nach einem Ideal geformt werden kann – Menschen sind dafür meist einfach nicht geeignet. Ruhe ist etwas, das sie sehr genießt, deshalb kann sie ständige Quasselstrippen um sich herum nicht haben, denn sie vertritt die Meinung, dass wenn man sich nicht in Ruhe anschweigen kann man auch nicht vernünftig miteinander reden kann. Tindomerel ist bereit viel zu geben, sehr viel sogar, doch in gewissen Situationen erwartet sie im Gegenzug auch, dass auch von anderen Menschen der volle Einsatz gebracht und der ganze Preis bezahlt wird. Man möchte glauben, dass sie eine durch und durch starke Person ist, doch kann sie dies nur sein, wenn sie Menschen hat, von denen sie sich in ihren schwachen Momenten auffangen lässt. Dass dies dann ebenfalls keine schwachen Menschen sein dürfen erklärt sich von selbst, anders wäre diese junge Frau sonst nämlich nicht zu handhaben und zu bändigen schon gar nicht. Man sollte sie mit Vorsicht genießen, denn sie ist entweder der süßeste Traum oder der schrecklichste Alptraum – und manchmal sogar ein wenig von beidem.

Schwächen: Erpressbar wenn es um die Menschen geht, die ihr sehr am Herzen liegen / Kann durch Menschen, denen sie ihr Herz geschenkt hat, manipuliert werden / Neigt dazu verletzend zu werden, wenn ihr Stolz gekränkt wurde / Legt manchmal gluckenhafte Verhaltensweisen an den Tag, die nervig sein können / Besserwisserisch / Zu sehr in sich zurückgezogen, da sie immer alles mit sich allein ausmacht, wenn man sie nicht davon abzuhalten weiß / Überlastet sich manchmal bewusst

Stärken: Besitzt ein hervorragendes Gespür für die Schwächen und Bedürfnisse ihrer Umwelt / Kennt sich mit dem Protokoll gut aus / Schafft es Zuversicht und Hoffnung auszustrahlen, selbst wenn die Situation ausweglos und verfahren erscheint / Kann komplizierte Intrigen spinnen / Ist für ihr Alter in der Kunst gut ausgebildet

Vorgeschichte: Die Familie Numen kann in ihrer Ahnenreihe auf viele starke Königinnen zurückblicken und immer wieder war es eine Freude und ein großes Fest, wenn wieder eine Frau aus ihren Reihen eine Tochter dieser Kaste gebar. So wurde auch Tindomerel gehegt und gepflegt, sie war immer der Augenstern ihres Vaters, zu dem sie ein weitaus besseres Verhältnis hat als zu ihrer Mutter. Mit dieser versteht sie sich keineswegs schlecht, doch schnell wurde in Bezug auf die Kleine der Ausspruch ‚Du bist deines Vaters Tochter’ geläufig. Diesen Ausdruck trug sie bald schon mit Stolz und das tut sie noch heute, denn sie vergöttert ihren Papi, wie sie ihn liebevoll nennt, nach wie vor. Dieser war seit jeher ein gebildeter Mann und so steckte auch die kleine Königin ihre Nase in Bücher, sobald es ihr möglich war. Alte Sagen und Legenden hatten es ihr schon immer angetan und dadurch, dass sie in Kleinterreille geboren und aufgewachsen ist, kam sie seit jeher mit Menschen der verschiedensten Völker in Kontakt. Je älter sie wurde desto schwieriger hatten es ihre Eltern sie unter Kontrolle zu halten, denn Tindomerel war immer sehr eigenwillig und stur, ließ sich kaum von etwas abbringen, wenn sie es unbedingt wollte. So kam es auch, dass sie sich mit 16 eines abends aus dem Haus schlich, da sie wusste, dass einer der Dienstbasare sich gerade dem Ende neigte, und dort war an diesem Tag ein eyrischer Kriegerprinz gewesen, den sie irgendwie faszinierend gefunden hatte. Sie war so furchtbar neugierig, ob und wo er einen Vertrag unterschrieben hatte, dass sie einfach loszog. Leider war ihr Heimatterritorium damals wie heute ein teilweise sehr gefährliches Pflaster, nicht wie die Territorien im Rest des Schattenreiches. Denn hier lungerten mitunter sehr gefährliche Gestalten herum, die die verderbten Einflüsse aus dem Lichtreich mitbrachten und ebenso dort gängige Verhaltensweisen. Ein Prinz aus Hayll, der sehr erbost darüber war, dass er keinen Dienstvertrag hatte unterschreiben können und damit am nächsten Tag zurück nach Terreille abgeschoben werden würde, erspähte die junge Königin und war der Meinung, dass er sich ein Erfolgserlebnis holen müsste. Die Jugendliche war viel zu überrascht und zu perplex, um schnell reagieren zu können, so zog er sie in eine dunkle Gasse und vergewaltigte sie. Der Dunkelheit sei Dank hatte sie es geschafft sich so weit in sich zurückzuziehen, dass sie nicht zerbrach. Verstört, schmutzig und blutend torkelte sie zurück auf die Straße. Binnen weniger Sekunden entsann sie sich jedoch ihrer inneren Stärke, hervorgerufen durch Trotz und Wut, und so straffte sie ihre Haltung und hinkte mehr, als dass sie ging, zurück nach Hause. Dort angekommen und schließlich völlig nüchtern und emotionslos berichtend – sie hatte schon immer ein Problem damit gehabt Schwäche zu zeigen – verfiel ihr Vater in den Blutrausch und suchte besagten Prinzen auf. Tindomerel selbst hatte nie erfahren, was genau dann geschehen war, doch ihr Vater kam völlig fertig und blutüberströmt nach Hause, machte den Eindruck, als sei die Rechnung noch nicht vollständig beglichen worden. Sie fragte nicht, sondern verdrängte diesen gesamten Tag und die darauffolgende Nacht in den hintersten Winkel ihrer Seele. Dieses Erlebnis hatte sie härter und unnachgiebiger gemacht, bisweilen auch misstrauischer und – wenn es um Sex geht – scheuer und unsicherer. Sie hat dieses Erlebnis nie richtig verarbeitet, es schlummert irgendwo in ihr und manchmal macht es sich in Form von schlechten Träumen oder gar depressiven Phasen Luft, doch lässt Tindomerel es nach wie vor nicht zu, dass Erlebnisse, die jeden normalen Menschen und somit auch sie mitnehmen müssten, sie vereinnahmen. Selbst wenn dies bedeutet, dass ihre Seele mehr und mehr vernarbt und irgendwann wahrscheinlich einfach einmal ein riesiger Ausbruch folgt, den sie selbst nicht mehr kontrollieren kann. Ihr Geist wurde damals von einer Schwarzen Witwe untersucht, die bestätigt hatte, dass ihr Kelch völlig intakt war, somit waren auch ihre Eltern beruhigt und froh darum, dass offensichtlich kein allzu großer Schaden aus diesem Schrecken entstanden war. Tindomerel blieb nicht zuletzt wegen ihnen so stark, ließ keinerlei Schwäche nach außen dringen sondern ging zum Alltag über, um niemanden zu beunruhigen oder zu belasten. Zwischen ihrem 17. und 19. Lebensjahr diente sie am Hof einer Provinzkönigin und lernte dort alles über das Protokoll – und auch, dass man es in Kleinterreille teilweise handhabte wie im Lichtreich, nämlich manche Sachen anders auszulegen oder gar zu streichen, wenn man es für nötig oder gut hielt. Ganz damit einverstanden war die junge Königin nie, doch sie diente und lernte. Bis kurz vor ihrem 20. Geburtstag tat sie das, dann verlängerte sie ihren Vertrag nicht weiter und kehrte nach Hause zurück. Auch nach dem Erreichen ihrer Volljährigkeit blieb sie dort, auch, wenn sie gelegentlich Streifzüge durch Kleinterreille unternahm, sei es nun mit Freunden oder ihrem Vater. Dies tut sie auch heute noch, dabei lernt sie weiter und verschlingt Bücher und Informationen über jedwede Kultur, Architektur oder Geschichte, die ihr unterkommt.

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Spieler(in) des Charakters: LivingMyth

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Willkommen Lady Numen!

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P.S.: Zu den Elfen, nach Dea al Mon links abbiegen und hinterm Mond den zweiten Stern in der Mitte... Zunge raus

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Bei Fragen stehe ich per Pm gern zur Verfügung.

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Aufstiegsjuwel: Rot

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07 Jun, 2011 19:56 21 TheArtist ist offline Email an TheArtist senden Beiträge von TheArtist suchen Nehmen Sie TheArtist in Ihre Freundesliste auf
 
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