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Rana
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Rana Ceallaigh Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Rana

Name: Ceallaigh

Alter: 20

Klasse: Priesterin / Heilerin

Rasse: Dena Nahelerin

Größe: 1,65

Augenfarbe: grau

Haarfarbe: hellbraun

Statur: Rana hat, eine sehr zierliche, schmale Figur und einen recht hellen Teint. Sie hat kleine, flache Brüste und ein für eine Frau sehr schmales Becken, was ihr zierliches Äußeres noch zusätzlich betont.

Besondere Merkmale: (optional)

Charakterzüge: Rana ist sehr verträumt und hat ein sanftes Wesen. Sie ist eher schüchtern und neigt dazu, tollpatschig zu sein, was ihre Scheu nur verstärkt. Sie ist meistens sehr unsicher und hat Probleme damit, ihre eigene Meinung zu sagen. Außerdem ist sie sehr liebevoll und liebt es, zu singen oder zu tanzen, allerdings nur, wenn sie dabei Niemand sieht. Ihre Meinung behält sie meistens eher für sich, da sie denkt, dass sie sowieso nicht gefragt ist und vor Männern hat sie Angst, besonders, wenn sie groß sind oder dunkle Juwelen tragen, allerdings fürchtet sie sich bereits vor männlichen Jugendlichen. Wenn sie mit einem Mann umgehen muss, ist sie meistens sehr unsicher, verspricht sich häufig, lässt Dinge fallen und ist fürchterlich ungeschickt, oder aber sie erstarrt oder beginnt zu weinen.
In ihrer mentalen Signatur schwingt immer ein Hauch von Angst und Nervosität mit, der sich nur selten verliert, wenn sie etwas sicherer ist oder sich wohl fühlt. Einzig wenn sie sich um Verletzungen kümmert, wirkt sie ein wenig selbstbewusster, wenn auch nicht viel. Sie versteht ihre Kunst und ist gut in dem, was sie tut, lässt sich aber auch hier verunsichern, wenn man es darauf anlegt. In ihrer Kaste als Priesterin ist sie selbst sicherer. Sie genießt es, Zeremonien vor zu bereiten und kümmert sich gerne um Menschen, die Rat suchen. Wenn sie anderen weiterhelfen kann, fühlt sie sich stärker und nicht mehr ganz so klein und unbedeutend.

Schwächen: Rana ist sehr ängstlich und schüchtern, außerdem häufig tollpatschig, ungeschickt und sie besitzt wenig Selbstbewusstsein. Ihre Angst vor Männern legt ihr häufig Steine in den Weg, da sie das andere Geschlecht meistens vollkommen aus dem Konzept bringt, zumal sie sehr schnell zu weinen beginnt. Körperlich ist sie zusätzlich eher schwach und für Arbeit nicht zu gebrauchen, sie kann nicht mit Waffen umgehen und auch ansonsten nicht kämpfen, ist eher hilflos und alleine der Umgang mit einem etwas größeren Küchenmesser ist für sie eine Herausforderung. Durch ihr sehr sensibles Wesen kann sie auch Gewalt nicht ertragen und versucht daher allem Streit aus dem Weg zu gehen.

Stärken: Rana ist sehr einfühlsam und empathisch. Sie hat ein gutes Gespür dafür, wenn es anderen schlecht geht und versucht zu helfen, wo es nur geht. Sie ist eine gute Heilerin, da es für sie ganz natürlich ist, anderen zu helfen und Verletzungen zu heilen. Außerdem kann sie gut mit Kindern umgehen und besitzt sehr viel Verantwortungsbewusstsein und ist sehr geduldig, wobei sie keine Probleme damit hat, Dinge auch mehrmals zu erklären. Wenn man sie um Hilfe bittet, kann man damit rechnen, dass Rana ihr möglichstes tun wird, um zu helfen und irgendwie nützlich zu sein. Rana kann sich gut lange und komplizierte Abläufe merken und ist außerdem fleißig und immer darum bemüht, alles richtig zu machen und Fehler aus zu bessern, so gut es eben geht.

Vorgeschichte: Rana ist die zweitälteste von vier Geschwistern, wobei sie eine ältere Schwester hat, einen jüngeren Bruder und eine kleine Schwester. Aufgewachsen ist sie mit ihrer Familie zusammen in einem kleinen Haus, das kaum genug Platz für die Familie bot. Ihr Vater war ein Mann mit hohen Erwartungen, der dazu neigte, laut zu werden, wenn ihm etwas nicht passte. All seine Aggressionen und seinen Frust liess er meistens an Rana aus, da ihre ältere Schwester früh damit begonnen hatte, alle Schuld auf die jüngere abzuwälzen und sich selbst als die Lieblingstochter ihres Vaters zu profilieren. Rana persönlich nahm es hin, mehr noch, sie war stets darum bemüht, es ihrer Familie Recht zu machen. Ihren Vater nahm Rana als unberechenbar wahr, da er je nach seiner Stimmung sehr liebevoll sein konnte, allerdings genauso leicht wütend wurde und seinem Zorn Luft machte. Häufig war Rana sein Ziel, seltener die Jüngste, wobei er an allem herum kritisierte, was sie tat und was sie war. Nichts konnte sie ihm Recht machen, wodurch sich bei ihr relativ früh das Gefühl einstellte, nichts zu können, nutzlos und unbrauchbar zu sein. Ein ständiger Kritikpunkt war hierbei ihre Unachtsamkeit. Wann immer ihr Vater ihr über die Schulter sah, machte sie Fehler, liess etwas fallen oder stieß etwas um, da sein stechender Blick sie nervös machte – was wiederum natürlich dafür sorgte, dass er weiterhin an ihr herum kritisierte. Ihr jüngerer Bruder lernte schnell auszunutzen, dass Rana sich nicht gegen ihn durchsetzen konnte und zog sie an den Haaren, liess seine Wut an ihr aus oder schob ebenfalls die Schuld auf sie, wenn er etwas kaputt machte. Einzig zu ihrer jüngsten Schwester, die gleichzeitig einer selben Kaste angehörte, hatte sie eine positive Bindung, so dass die beiden häufig Zeit miteinander verbrachten.
Während ihrer Ausbildung zur Heilerin und Priesterin lernte sie dazu und schaffte es sogar, sich etwas Selbstbewusstsein anzueignen, dennoch liess sie sich weiterhin von ihrem Vater herumkommandieren und nieder machen. Sie nahm sein Verhalten als gegeben hin und verzieh ihm sehr schnell, da sie ein sehr Harmonie bedürftiger Mensch war und während ihrer Lehre als Priesterin zusätzlich lernte, Wünsche und Sehnsüchte zu erkennen. Wann immer ihr Vater sie anschrie oder kritisierte, versuchte sie sich selbst damit gut zu zu reden, dass die Dunkelheit für ihn einen schweren Weg gewählt hatte und es nicht richtig war, ihn dafür zu verurteilen, dass er mit seinem Leben unzufrieden war – und diese Unzufriedenheit auf sie übertrug. Dennoch war sie stets darum bemüht, möglichst unauffällig zu sein und ihrem Vater keine weiteren Gründe dafür zu geben, sie an zu schreien. Innerlich hoffte sie darauf, dass ihr Vater sie anerkennen würde, wenn sie der Dunkelheit ihr Opfer darbrachte und ihm zeigte, dass sie nicht so unfähig war, wie er glaubte – allerdings war er selbst danach unverändert zu ihr. Auch bei ihrer Mutter fand die junge Hexe wenig Trost, da diese mit den Wutausbrüchen ihres Sohnes und dem schlampigen Verhalten ihrer Ältesten Tochter derart überfordert war, dass sie ihrem Mann lediglich in allen Punkten zustimmte, ohne eine eigene Meinung zu haben oder diese zu äußern. Die wenigen Male, die es Rana gewagt hatte, sich bei ihrer Mutter über das Verhalten ihres Vaters zu beschweren, war sie lediglich damit vertröstet worden, dass er eben so war und sie sicher schon irgendetwas getan haben musste, um ihn provoziert zu haben.
Auch mit der allgemeinen Situation in dem Territorium war Rana unzufrieden – sie sehnte sich danach, einer Königin zu dienen, die nicht herablassend mit anderen Menschen umging sondern alle als gleichwertig betrachtete, egal, welchem Volk sie angehörten. Sie sehnte sich danach, dass eine Königin den Thron bestieg, die die Vorurteile aus der Welt schaffen würde, da Rana in keinem Territorium leben wollte, in dem man seinen Nachbarn nicht traute und jedem Fremden mit derart viel Misstrauen entgegen trat oder andere Menschen ausgrenzte und wie Aussetzige behandelte, nur, weil ihre Haut oder ihre Augen eine andere Farbe hatten. Sie verstand nicht, warum andere Dena Neheler eine solche Abneigung gegen Shalador hatten, sie wollte es auch nicht verstehen – in ihrer Naiven, kleinen rosa Weltansicht glaubte sie fest daran, dass alle Menschen gleich wertvoll waren – egal, ob Blut oder Landen, egal, welchem Volk sie angehörten. Allerdings war dies ein Wunsch, den sie für sich behielt, zusammen mit ihren ganzen anderen Hoffnungen und Träumen, da sie nicht wollte, dass ihr Vater ihr diese Dinge wegnahm. Rana träumte davon, irgendwann von Zuhause fort zu gehen und einer guten Königin zu dienen – doch noch konnte sie nicht gehen, da sie sich für ihre jüngere Schwester verantwortlich fühlte. Zu groß war ihre Sorge, dass ihr Vater und ihr Bruder anfangen konnten, ihren Frust an der Kleinsten aus zu lassen. Also blieb sie und fungierte als Puffer, nahm die Gemeinheiten ihres Bruders und die Zornausbrüche ihres Vaters hin, während sie auf den Tag wartete, an dem ihre jüngere Schwester alt genug war, um selbstständig damit fertig zu werden.
Die Missstände in ihrer Familie und in ihrem Heimatterritorium brachten sie dazu, sich in ihrer Ausbildung nur noch mehr zu bemühen – sie fand Halt in ihren Aufgaben. Es machte sie glücklich, anderen zu helfen und sich um ihre Sorgen oder Verletzungen zu kümmern und die Zeiten, die sie damit verbrachte, in die Dunkelheit zur horchen oder Zeremonien vor zu bereiten, gaben ihr Kraft und Stärke, ihren Alltag weiter durch zu stehen, mit einer Beharrlichkeit, die sie selbst nicht einmal als Stärke wahr nahm.


Familie
Mutter: Hexe, 47 (Weiß-Tigerauge)
Vater: Krieger, 53 (Purpur-Feueropal)
Schwester: Hexe, 24 (Gelb-Rose)
Bruder: Krieger, 17 (Tigerauge)
Schwester: Heilerin, 12 (Weiß) (HSC)

Avatar: Alessia

Spieler(in) des Charakters: Leatis

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Rana am 01 Jul, 2011 18:27 36.

30 Jun, 2011 21:46 08
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Willkommen Lady Ceallaigh!

Geburtsjuwel: Rose

Aufstiegsjuwel: Aquamarin

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01 Jul, 2011 18:30 27 TheArtist ist offline Email an TheArtist senden Beiträge von TheArtist suchen Nehmen Sie TheArtist in Ihre Freundesliste auf
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05 Apr, 2016 16:23 44 TheArtist ist offline Email an TheArtist senden Beiträge von TheArtist suchen Nehmen Sie TheArtist in Ihre Freundesliste auf
 
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