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Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




Link zur Bio: Delyth Nieve
Weitere Charaktere: Naldariel, Tindomerel, Keeva, Firuz, Shahrazad, Mara, Moiraine, Kjara, Emerwen, Cilya

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Der Kriegerprinz setzte an und gespannt wartete Delyth ab. Aber es kam vorerst nichts weiter. Gerade so konnte sie ein Seufzen unterdrücken, lächelte ihn aber gutmütig an. Ein Lächeln, das besagte, dass er sich nicht stressen sollte und dass sie Zeit hatte. Sie folgte ihm bis zum Atelier und schon von der Treppe aus empfingen ihre Sinne leichte Strömungen, die nichts Gutes verhießen. Nachdem Caelan die Tür geöffnet hatte und die Schwarze Witwe und Heilerin noch ein Stück nach vorn ging, überfluteten sie die Emotionen fast. Das lag unter anderem daran, dass sie sich gerade nicht davor wappnete. Also strömten die Signaturreste auf sie ein, fluteten ihre Sinne, die sie während ihrer Ausbildung im Stundenglas dementsprechend geschärft hatte und sie ballte für einen kurzen Moment die Hände zu Fäusten. Eine Sekunde nur wirkte ihr Gesicht wie versteinert, bis der anfängliche Sturm vorbei war und sie sich wieder entspannte. Als Schwarze Witwe in einen solchen Raum zu treten, ohne sich entsprechend abzuschirmen, war wie wenn man reflexartig alle Kraft auf einmal aus seinem Juwel zog. Ein bisschen anstrengend, vielleicht sogar ein bisschen schmerzhaft, aber sobald man sich daran gewöhnt hatte, war es in Ordnung. „Das mit dem Schlaf ist ein Problem. Wenn du willst, überlege ich mir was.“ Mit leicht schief gelegtem Kopf sah sie ihn an und wirkte wieder genauso wie sonst auch, wenn auch etwas ruhiger und nachdenklicher als üblicherweise. Aber sie konnte sich vielleicht wirklich etwas überlegen. Immerhin war sie eine Heilerin – eine bessere, als sie eine Schwarze Witwe war – und gegen das Schlafproblem konnte man notfalls etwas unternehmen. Mit etwas Tüfteln auf jeden Fall.

Delyth rief die beiden Netze herbei, die sie nach Caelans Anfrage früher am Tag gemacht hatte. Sie hatte in dem Anwesen der kleinen Königin im Garten gesessen und leise vor sich hinsummend die Netze in den Holzrahmen gesponnen. Und danach gefühlt die halbe Speisekammer vernichtet. Eines der Netzte drückte sie zum Halten dem Kriegerprinzen in die Hand, das andere behielt sie und ging mitten in den Raum. Sie sah die leichten Ränder auf dem Boden und gab sich gar keine Mühe dabei sich einzureden, dass das sicher kein Blut war. Sie wusste es besser und hielt nichts davon, sich sogar selbst zu belügen. Die Schwarze Witwe und Heilerin ging in die Hocke und stellte das Netz in dem Holzrahmen auf den Boden. Sie zupfte an einem Faden und lenkte dabei ein kleines bisschen Kunst hinein. Unter ihren Fingern spürte sie das kaum wahrnehmbare Vibrieren, das durch die feinen Fäden schoss und das nur eine Kastenschwester würde wahrnehmen können. Dann begann der Zauber zu wirken und ganz langsam nur begann sich das Netz ölig-schwarz zu verfärben. „Das da…“, sie deutete auf das unscheinbar wirkende Netz, das verloren in dem Raum stand, nachdem Delyth aufgestanden und zu dem Kriegerprinzen zurückgekehrt war. „…wird ein bisschen mehr als eine Stunde brauchen.“ Sie streckte sich und gab Caelan ein Küsschen auf die Wange. „Wenn bei deinem Schlafzimmer nichts mehr dazugekommen ist, braucht das Netz für da nicht ganz so lange.“ Mit dem Fingernagel tippte sie auf den Holzrahmen, den sie dem Dhemlaner in die Hand gedrückt hatte.

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25 Jan, 2012 22:22 52 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Caelan Noctis
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Ayana, Bhaal, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Phelan, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

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Als er die Tür öffnete, wirkte Delyths Gesicht kurzzeitig angespannt, wie versteinert. Er wartete ab, beobachtete ihr Gesicht und hoffte, dass sie irgendwie damit zurecht kam. Als sie sich wieder bewegte, atmete er erleichtert auf. "Mhm.." murmelte er, als Delyth das Schlafproblem ansprach. Warum hatte er es überhaupt erwähnt? Caelan wollte gar nicht schlafen. Schlaf war.. böse. Wenn er schlief, war er wehrlos, hilflos.. den Erinnerungen noch mehr ausgeliefert, als tagsüber und ohne Kontrolle über sich und seinen Körper. Nicht gerne zu schlafen war eine Untertreibung - er hasste es. Alleine war Schlaf eigentlich nur erträglich, wenn er betrunken war. Phasenweise schlief er nur alle drei, vier Tage wenige Stunden. Aber das konnte er Delyth nicht sagen.. sie war auch so schon besorgt. Und bisher konnte er bei ihr immerhin schlafen - bei Aeona hatte er das nicht gekonnt.
"Mal sehen. Vielleicht ist es ja besser geworden, ich habe seit mein Kelch geflickt wurde, nicht mehr alleine geschlafen." meinte er aufmunternd mit einem leichten Lächeln.
Er hielt den Rahmen, den Delyth ihm in die Hand drückte und sah ihr dabei zu, wie sie das Netz aktivierte. Sie kam zu ihm zurück und gab ihm ein Küsschen, das er mit einem Lächeln beantwortete, dann legte er jedoch die Stirn in Falten. "Ich dachte eigentlich, dass es in meinem Schlafzimmer schlimmer ist..." gab er zu. "Immerhin hat es.. mehr Gefühlsstürme mitgemacht.." Ganz davon abgesehen, dass er sich dort auch schon häufiger verletzt hatte, wenn auch nicht so heftig, wie im Atelier. Aber da er das Haus noch nicht so lange besaß, war es weitaus weniger schlimm, als in anderen Häusern, in denen er regelmäßig schlief. Zusammen mit der Schwarzen Witwe und Heilerin, das Netz noch immer in der Hand, ging er zu seinem Schlafzimmer. Auch hier öffnete er die Tür und legte das Netz in die Mitte des Raumes. In hockender Position blieb er bei dem Netz und sah nun aus nächster Nähe dabei zu, wie Delyth das Netz aktivierte. Nachdem das getan war und die Zimmertür geschlossen, lehnte Caelan sich an die Wand und seufzte. "Wollen wir erst einkaufen gehen.. oder versuchen wir erst.. darüber zu reden? ich weiß leider nicht, wie ich es ausdrücken soll.. es könnte also.. eine Weile dauern bis etwas vernünftiges... heraus kommt. Oder sagen wir halbwegs verständlich.. vernünftig werde ich es sowieso nicht erklären können..." Er rieb sich mit einer Hand über die Nasenwurzel, wobei er die Augen geschlossen hielt. Süße Dunkelheit, es war so anstrengend.. Wie sollte er es nur erklären?

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25 Jan, 2012 22:44 25 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Ganz leicht schüttelte Delyth den Kopf. „Das im Schlafzimmer sind nicht so extrem frische Spuren.“ Sicher, manche Signaturreste setzten sich mit der Zeit fest – allerdings verflog ein Großteil nach und nach auch wieder oder wurde überlagert. Besonders bei einem Raum wie dem Schlafzimmer, der täglich genutzt wurde. So gesehen hatte das Netz dann zwar etwas anstrengendere Arbeit zu tun, wenn sich die Reste wie ein schlechter Geruch festgesetzt hatten, das ließ sich aber durch etwas mehr Energie, die die Schwarze Witwe und Heilerin in das Netz steckte, leicht ausgleichen. Wenn die Spuren so heftig und so frisch waren wie im Atelier, brauchte das Netz ein bisschen länger, musste aber in der Zeit mehr Dinge einfangen und einen chaotischeren Schauplatz reinigen. Delyth ging mit dem Kriegerprinzen in das Schlafzimmer und warf ihm mit einem gutmütigen Kopfschütteln und einem grinsen einen funkelnden Blick zu, als er neben ihr in der Hocke blieb und offensichtlich beobachten wollte, wie sie das Netz aktivierte. Viel gab es nicht zu sehen – nicht für Caelan jedenfalls. Eine andere Schwarze Witwe hätte bei diesem geringen Abstand wahrscheinlich spüren können, was sie tat, für den Dhemlaner war wahrscheinlich gar nichts sichtbar. Außer… sie griff absichtlich Kraft von ihrem Aquamarin ab, musste dementsprechend aber noch mehr Energie in die Fäden pumpen. Aber das würde Caelan wenigstens spüren und auch deutlich sehen können. Mehr hatte sie ihm nicht anzubieten. Deshalb zuckte sie ein bisschen entschuldigend mit den Schultern, stand auf und verließ mit ihm zusammen den Raum.
Abrupt blieb sie stehen, als er sich an die Wand lehnte und so nachdenklich wirkte. Ihre goldenen Augen waren auf ihn gerichtet und während er sprach, kniff sie die Lippen ein bisschen zusammen. Man sah ihm an, dass er sich bereits jetzt schwer damit tat zu reden. Wie würde das erst werden, wenn es wirklich um das konkrete Thema des Vortages ging? „Erst einkaufen. Danach gibt es ja sonst nichts mehr zu erledigen?!“ Wenn sie den Einkauf erledigten waren sie versorgt und selbst wenn es Stunden dauern mochte, bis der Kriegerprinz mit der Sprache herausrücken konnte, hatten sie alle Zeit der Welt. „Dann brauchen wir heute nicht mehr weg oder so…“

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25 Jan, 2012 23:19 35 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
Kriegerprinz




Link zur Bio: Caelan Noctis
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Delyth wollte erst einkaufen gehen. Das war okay, er selbst war ebenfalls dafür - aus denselben Gründen wie sie. Er seufzte, während er sich über die Stirn rieb, dann strich er sich ein paar lose Strähnen aus dem Gesicht und schenkte ihr ein scheues Lächeln. Irgendwie schaffe ich das. Ich werde das schon hin bekommen.. und sie wird mich nicht alleine lassen. Sie wird mir wegen meiner Vergangenheit nicht den Rücken kehren.. nicht Delyth. Wenn sie ihm den Rücken kehrte, dann, weil seine Art nicht mit ihrem Lebensstil harmonierte. Aber nicht deswegen. Und daran wollte er glauben. Er ging auf sie zu und legte ihr die Arme um den Körper, schmiegte sich an sie und genoss das Gefühl, bei ihr zu sein. Er gönnte sich einige Augenblicke, ehe er sie küsste und wieder los liess. "Dann.. gehen wir mal." Er schenkte ihr ein weiteres Lächeln und griff nach ihrer Hand, gemeinsam verließ er das Haus und ging mit ihr in die Stadt.
Eigentlich war das Wetter sehr gut - es war warm, sonnig und der Himmel klar. Trotz seiner langen Kleidung war es ihm allerdings nicht zu warm - es reichte gerade, damit er nicht fror. Die meisten anderen Leute hingegen trugen kurze Kleidung, was er zu ignorieren versuchte.

Gemeinsam mit Delyth besorgte er einige Lebensmittel die bald aufgebraucht werden mussten wir Fleisch, Milch, Eier, Obst und frisches Gemüse, außerdem füllte er die normalen Vorräte an Lebensmitteln auf, die immer da sein sollten - Reis, Mehl, Gewürze, Öl. Außerdem besorgte er frische Marmelade, Honig, Brot und Brötchen - und gönnte sich eine große Packung Schokolade. Er wusste nicht mehr genau, wann er das letzte Mal welche gegessen hatte.. aber als er sie im Regal stehen sah, bekam er unglaubliche Lust darauf.
Nachdem sie soweit alles hatten, was sie brauchten, gingen sie gemeinsam zurück zu ihm nach Hause. Er räumte alles sorgfältig weg - bis auf die Brötchen, die Butter.. und der Schokolade. "Möchtest du auch etwas essen?" fragte er nach, während er sich Brötchen mit Butter bestrich und Schokolade hineinlegte, ehe er es zuklappte. Auf dieses Brötchen freute er sich unglaublich - und das sah man ihm auch an. Zusätzlich stand ein Topf mit Milch auf dem Herd, die nun langsam warm wurde. Er rührte auch hier Schokolade ein.. ein Schokoladenbrötchen und Trinkschokolade waren vielleicht eine bessere Voraussetzung, ein schwieriges Gespräch zu führen, als ein leerer Magen.

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26 Jan, 2012 05:25 54 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Nachdem der Kriegerprinz auf sie zugekommen war und die Arme um sie gelegt hatte, schmiegte sie sich leicht an ihn und schloss für ein paar Herzschläge die Augen. Er stimmte ihrem Vorschlag zu, was sie zufrieden zur Kenntnis nahm, dennoch löste sich Delyth etwas widerwillig von ihm. Aber nun, da die Fronten eigentlich so weit geklärt waren, konnte sie noch etwas mehr Geduld aufbringen, bis sie irgendeine Art von Erklärung bekam. Zuerst das Wesentliche: Der Einkauf. Es musste schließlich genug zu essen da sein. Und Caelan füllte offensichtlich tatsächlich seine gesamte Speisekammer auf. Hin und wieder konnte man bei der Schwarzen Witwe und Heilerin erkennen, dass sie das mehr als nur guthieß. Von einem selbstgefälligen Grinsen bis hin dazu, dass sie gleich selbst noch ein paar Sachen mit auf die Einkaufsliste setzte, war alles dabei. Blieb nur abzuwarten, ob es bei diesem tollen Einkauf blieb, oder ob der Dhemlaner letztlich auch wirklich genug davon aß. Sie würde ihn jedenfalls regelmäßig daran erinnern – und unleidlich werden, wenn das mit dem Essen schon wieder schief lief.

Etwas später waren sie zurück bei ihm Zuhause und positiv überrascht stellte die Schwarze Witwe und Heilerin fest, dass er sich tatsächlich ein Schokoladenbrötchen machte. Sie grinste fast schon fröhlich vor sich hin und schüttelte bei seiner Frage den Kopf. „Nein, ich hab vorhin schon in dem Anwesen mit den anderen zusammen gegessen.“ Die Verwunderung aber auch die Freude zeigte sich auch deutlich in ihrer Stimme und sie deutete auf den Topf, den Caelan auf den Herd gestellt hatte. „Aber davon nehme ich nachher was.“, stellte sie lächelnd fest. So wie das aussah hatte er vor, ein bisschen was von der Schokolade in heißer Milch aufzulösen. Dafür war sie dann definitiv zu haben. Delyth griff sich einen Küchenstuhl, drehte ihn um und setzte sich verkehrt herum darauf, sodass sie die Unterarme auf der Lehne ablegen konnte. Sie wurde wieder ein bisschen ernster und sah den Kriegerprinzen einfach nur an. Ob er selbst mit der Sprache herausrückt oder ob ich nachfragen muss? Naja, ein bisschen Zeit konnte sie ihm ja noch geben.

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26 Jan, 2012 18:56 42 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
Kriegerprinz




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Als Caelan sich umdrehte und die Dhemlanerin fragte, ob sie auch ein Brötchen oder Schokolade haben wollte, war ihr Lächeln fröhlicher, als jedes, das er seit dem Vortag bei ihr gesehen hatte. Das war gut. Sie wollte allerdings nichts und er zuckte die Schultern. "Wie du meinst, aber du verpasst etwas." Er drehte sich wieder zu dem Topf um, um die Trinkschokolade weiter zu machen - Nur Schokolade und Milch war ihm etwas zu.. einfach, weshalb er noch etwas Sahne hinzufügte. Wie sehr er sich darauf freute! Als die Trinkschokolade endlich fertig war, füllte er sie in eine Hitzebeständige Karaffe um und holte zwei Tassen aus dem Schrank. Anschließend schenkte er sowohl sich als auch Delyth ein und setzte sich ihr gegenüber, ebenfalls falsch herum auf den Stuhl.
Er hob die Tasse mit beiden Händen an und trank vorsichtig einen Schluck. Es war süß, cremig, furchtbar süß.. und genau das, was er gerade brauchte. Er setzte die Tasse wieder ab und biss in das Schokoladenbrötchen. Auch das war furchtbar süß, allerdings schmeckte es genau so gut, wie er es sich erhofft hatte. Er aß erst einmal in Ruhe das Brötchen, ehe er die Tasse mit der Trinkschokolade wieder in die Hände nahm und nachdachte. Caelan war so groß, dass er bequem die Arme auf der Stuhllehne ablegen konnte, so dass seine Hände samt der Tasse über dem Boden hingen. Gemächlich trank er noch einen Schluck und stellte die Tasse dann auf den Tisch. Er wusste, dass er langsam zu sprechen anfangen musste. Aber wo sollte er anfangen? Mit was sollte er anfangen? Außerdem.. wollte er diese Distanz nicht haben. Also stand er wieder auf, rückte den Stuhl an den Tisch und stand einen Moment zögernd vor ihr. "Wollen wir.. vielleicht ins Wohnzimmer gehen?" Oder ins Atelier. Aber nein, das geht nicht.. wegen dem Netz..
Delyth stimmt bei seinem Vorschlag zu, also gingen sie ins Wohnzimmer - er mit der Karaffe und seiner Tasse, Delyth nur mit ihrer Tasse. Er stellte beides auf dem Sofatisch ab, dann setzte er sich und lehnte sich leicht an Delyth, die Augen geschlossen. In seinem Kopf arbeitete es. Wie sollte er es ihr nur erklären? Wo sollte er anfangen? Er wusste es nicht. Er wusste es wirklich nicht. Er konnte es nicht aussprechen, wusste nicht, wo er ansetzen sollte. war wortlos bei dem Gedanken an die Dinge, mit denen er versucht hatte sich zu beschäftigen Sprache war nie sein Mittel gewesen damit um zu gehen. Es war einfacher, die Bilder auf Papier zu bannen, als sie mit Worten aus zu drücken. Worte machten es.. so viel realer.
Plötzlich kam ihm eine Idee. Er schluckte und sah sie kurz nachdenklich von der Seite an, dann rief er eine der Mappen herbei. Aus der Zeit an Giachettas Hof. Er reichte ihr die Mappe und schluckte. Sein Mund fühlte sich fruchtbar rau und trocken an, als hätte er Sägespäne verschluckt. "Die.." er räusperte sich und setzte nochmal zum Sprechen an, seine Stimme war nicht mehr als ein Flüstern und jedes Wort fiel ihm unglaublich schwer. "Die habe ich mir gestern angesehen."

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26 Jan, 2012 21:24 41 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth nahm dankend die Tasse entgegen und schnupperte daran. Ihre Augen funkelten und sie pustete gemächlich auf die Flüssigkeit, um sie ein bisschen abzukühlen. Nachdem sie einen kleinen Schluck genommen hatte, gab sie ein überaus zufriedenes Geräusch von sich, bemerkte aber aus dem Augenwinkel, dass den Kriegerprinzen wohl irgendetwas beschäftigte. Es dauerte auch nicht lange, bis er wieder aufstand und nachfragte, ob sie nicht lieber ins Wohnzimmer gehen wollten. Die Schwarze Witwe und Heilerin lächelte leicht, nickte und stimmte zu. Nachdem sie ihre Tasse kurz abgestellt hatte, um das lange Kleid zu raffen, damit sie ungestört aufstehen konnte, nahm sie das süße Getränk wieder in die Hand und folgte Caelan ins Wohnzimmer. Sie setzte sich mit einem Bein unter dem Hintern auf das Sofa und strich dem Dhemlaner kurz durch die Haare, als dieser sich an sie lehnte, während sie noch einen Schluck aus ihrer Tasse nahm. Sie spürte, dass er versuchte zu reden, irgendetwas zu sagen, aber er tat es einfach nicht. Dennoch übte sie sich in Geduld und ließ nichts von ihrer aufkommenden Gereiztheit nach außen dringen. Auch, wenn sie definitiv der Meinung war, dass er langsam mal den Mund aufbekommen sollte, weil sie endlich mal irgendeine Art der Erklärung haben wollte. Außerdem war sie bisher gar nicht dazu gekommen nachzusehen, was auf dem Zettel stand, den Merel ihr zugesteckt hatte. Gerade überlegte sie sich, das jetzt nachzuholen, als der Kriegerprinz eine Mappe herbeirief und ihr reichte.

Die Schwarze Witwe und Heilerin stellte ihre Tasse auf dem Tisch ab, lehnte sich wieder zurück und schlug die Mappe auf. Vorsichtig ging sie ein paar der Bilder durch, die sich darin befanden. Besonders mit ihrer Kastenzugehörigkeit war es nicht schwer, diverse Stimmungen aufzuschnappen und zu dem Schluss zu kommen, dass das, was die Bilder zeigten, sicherlich nichts Gutes war. Delyth sah sich auch nicht alle an, sie verschaffte sich nur mehr oder weniger einen Gesamtüberblick, um einschätzen zu können, was das zu bedeuten haben mochte. In Anbetracht dessen, was sie sonst von Caelan wusste, ergab das auch zumindest ansatzweise ein Bild, mit dem sie etwas anfangen konnte. Er hatte schlechte Erfahrungen gemacht an irgendeinem Hof, okay. Und diese Bilder ließen zumindest erahnen, wie genau sich das verhalten hatte. „Du hast dir also die Bilder angesehen und… das war zu viel? Sowas in der Art?“, fragte sie nach, legte alles wieder zusammen und schloss die Mappe. Mit einem fragenden Blick gab sie sie Caelan zurück und wartete auf die Antwort. Wenn es zu viel war, dann hätte er aufhören müssen. Warum hatte er es nicht getan? Und dann das Ausmaß… Delyth konnte es nicht verstehen. Sie versuchte es, aber irgendwie konnte sie die gesamte Situation nicht so recht nachvollziehen. Sein Kelch war intakt, sein Körper zumindest wieder gut lebensfähig. Das war das beste Fundament, das er bekommen konnte, um darauf aufzubauen. Aber stattdessen hatte es gestern eher so gewirkt, als würde er alles wieder einreißen.

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27 Jan, 2012 14:56 02 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
Kriegerprinz




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Caelan war so unglaublich dankbar um Delyths Nähe, darum, dass sie.. einfach da war. Als sie die Mappe an sich nahm, biss sich Caelan auf die Unterlippe, so fest, dass es schmerzte. Sie sah sich die Bilder an, schweigend, nachdenklich. Er konnte sehen, wie es in ihr arbeitete, sie versuchte, anhand der Bilder irgendwie zu begreifen, was am Vortag vorgefallen war. Er betrachtete ihr ernstes Gesicht, die nachdenklich gerunzelte Stirn. Sie betrachtete sich immer nur einzelne Bilder und blätterte weiter. Da er sie sich am Vortag angesehen hatte, wusste er, dass die Bilder, je weiter man kam, heftiger wurden. Immerhin zeigten sie einen Verlauf seines Verfalls, während er an dem Hof lebte.
Dann reichte sie ihm die Mappe zurück, die er verschwinden liess. Als sie nachfragte, schüttelte Caelan leicht den Kopf. "Nicht ganz." Warum fiel ihm das Sprechen so schwer? Er schluckte und benetzte sich die Lippen. Er schmeckte Blut - er hatte sich die Lippe aufgebissen. "Ich habe beschlossen, alles auf zu arbeiten, was passiert ist. Ich hielt es für.. eine gute Idee, die Bilder zu sortieren. Aber.. statt sie mir einfach an zu sehen, habe ich versucht, mich bei jedem Bild an die Situation dahinter zu erinnern, die Gefühle, die dahinter lagen." Sein Blick richtete sich nach vorne, auf den Boden, während er weiter sprach. "Ich dachte, ich schaffe das. Ich habe mich überschätzt. Irgendwann konnte ich nicht mehr aufhören. In meinem Kopf war so viel los.." Er schüttelte den Kopf und lehnte sich fröstelnd an sie. "Manchmal kommt es vor, dass ich.. wechsle, dass meine Stimmung, meine Gedanken sich schlagartig ändern und auf einer komplett anderen Bahn laufen. Als ich hier her ging, war ich vollkommen ruhig. Ich wusste eigentlich ganz genau, dass es mir nicht gut tun würde. Aber es war mir egal. Ich dachte, dass ich damit schon irgendwie zurecht kommen würde. Aber irgendwann waren.. die da.." er nickte zu der Bildermappe "Harmloser, als die Bilder in meinem Kopf. Wenn ich mit den Erinnerungen nicht mehr.. zurecht kam.. versuchte ich mich aus der Situation so weit raus zu holen, um weiter machen zu können. Schreien, beissen, schlagen.. und irgendwann schnitt ich mich, weil ich nicht mehr mit dem Gefühlen umgehen konnte." Caelan blieb an Delyth gelehnt, die Augen inzwischen geschlossen, während er versuchte, ihr irgendwie begreiflich zu machen, was los war, Er wollte nicht sprechen, jedes Wort fiel ihm unendlich schwer, aber Delyth hatte eine Erklärung verdient.. und anders als bei Merel musste er manche Dinge wirklich erklären, um sie ihr näher zu bringen.
"Schmerz sorgt dafür, dass ich mich fühle. Außerdem.. gleicht es aus. Schmerz gegen Schmerz. Die körperlichen Schmerzen sind harmlos. Meistens spüre ich sie nicht einmal wirklich. Dann.. muss ich weiter gehen, damit es hilft. Wie gefährlich die Wunden sind, fällt mir nicht auf. Was ich in etwa mit mir angestellt habe, wurde mir eigentlich erst bewusst, als ich das Atelier geputzt habe. Und den Flur. Und das Bad. Es war überall Blut.." Er schluckte erneut, dann drehte er sich zu Delyth um und suchte ihren Blick. "Manche Gedanken sind selbst jetzt noch nicht weg, aber leiser. Es ist besser, momentan. Das nächste Mal werde ich nicht mehr alleine versuchen, mit dem Ganzen zurecht zu kommen."
Er drückte leicht ihre Hand. Caelan fühlte sich erschöpft, allerdings hielt es sich ansonsten in Grenzen. Er hatte kein Bedürfnis danach, sich irgendwie Schaden zu zu fügen. Er richtete sich auf und griff nach der Trinkschokolade, die noch immer warm war, und trank den Becher leer, ehe er ihn erneut füllte.
Nachdenklich starrte er in die Tasse, ehe er etwas herbei rief - den Ring des Gehorsams. Er drehte ihn und betrachtete ihn kurz, eher er ihn Delyth zeigte. "Weißt du, was das ist?"

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28 Jan, 2012 08:18 42 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Er schien sich dazu durchringen zu können, ihre Frage etwas ausführlicher zu beantworten, wofür Delyth ihm recht dankbar war. Augenscheinlich entspannt blieb sie sitzen und hörte ihm zu, während sie versuchte, das, was er sagte, zu ordnen und zu verstehen. Das, was er ihr erklärte, hatte eine gewisse Logik, auf dieser Ebene konnte sie es auch nachvollziehen und sich ein paar Dinge zusammenreimen. Das Puzzle setzte sich zumindest zu einem Bild zusammen. Allerdings: Nur, weil sie etwas nachvollziehen konnte hieß das nicht, dass sie es auch verstehen konnte. Die Verhaltensweisen, die Caelan beschrieb und die er immer wieder hatte, entzogen sich ihrem Verständnis gänzlich. Als er sie ansah und ihre Hand leicht drückte, lächelte sie ihn an als Zeichen dafür, dass so weit alles in Ordnung war und sie ihm zuhörte. Nachdenklich betrachtete sie den Ring, den er herbeigerufen hatte. Mit schief gelegtem Kopf verzog sich ihr Gesicht kurzzeitig. Sie hatte ein Haus in Kleinterreille, war also auch hin und wieder hier gewesen. Da bekam man ein paar Dinge mit. Nicht zuletzt auch in anderen Territorien, wo man sich Geschichten über die Sache mit dem Ring des Gehorsams erzählte. Sie vermutete, dass es sich um genau so einen Ring handelte. Deshalb nickte sie und meinte: „Ja, ich denke schon.“ Ihr Mund wirkte verkniffen und man sah deutlich, was sie davon hielt. Deshalb wandte sie auch den Blick ab und seufzte leise. Mit einer Hand fuhr sie sich kurz durch die Haare, während ihre andere Hand sich die Caelans suchte und sich in die des Kriegerprinzen verhakte und sie nebenbei mit dem Daumen über seine Haut strich. „Also… ich kann nachvollziehen, was du gesagt hast. Aber wirklich verstehen kann ich es nicht.“ Mit einem entschuldigenden Lächeln sah sie ihn an und zuckte verhalten mit den Schultern. „Ich verstehe nicht, wie man Schmerz mit Schmerz bekämpfen will. Das funktioniert nicht. Und seinen Körper zu ruinieren hilft auch keinem. So gesehen bist du trotz der Behandlung in Dhemlan immernoch näher am Tod als am Leben und… ich weiß nicht. Sicher solltest du einige Dinge aufarbeiten, aber wenn das so ausgeht, dann ist der Weg nicht der beste.“ Wieder lächelte sie entschuldigend und wirkte ein bisschen unsicher. Das passte eigentlich gar nicht zu Delyth, aber dieses Thema hier war ein Gebiet, auf dem sie sich nicht auskannte und das sie nur bedingt verstehen konnte.

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28 Jan, 2012 13:37 48 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Als Caelan ihr den Ring zeigte, verzog sie kurz das Gesicht. Mit einem sehr verkniffenem Zug um den Mund meinte sie, dass sie schon glaubte zu wissen, worum es sich handelte. Caelan nickte und liess ihn wieder verschwinden. Delyth fuhr sich unterdessen durch die Haare. Sie wirkte.. um Fassung ringend. Als sie nach seiner Hand suchte, griff er nach der ihren und lächelte leicht, als sie ihre Finger mit seinen verschränkte.
Als sie wieder anfing zu sprechen, zuckte Caelan mit den Schultern. Sie musste es nicht verstehen. Er wollte es auch nicht - auf dem Gebiet Verständnis zu haben.. deutete meistens auf persönliche Erfahrungen hin.. wie bei Merel. Daher erleichterte es ihn sogar, dass sie damit nichts anfangen konnte. Dann musste er sich wenigstens um Delyth in dem Punkt keiner Gedanken machen. Er beugte sich zu ihr und küsste sie sanft auf die Wange. "Du sollst es auch nicht so verstehen können. Es reicht, wenn du weißt, warum ich so gehandelt habe." Er strich mit seinem Daumen ebenfalls über ihren Handrücken und lächelte sie sanft und voller Zärtlichkeit an. "Und der Weg, es so auf zu arbeiten, war tatsächlich nicht der beste. Vor allen Dingen nicht alleine." Er drückte ihre Hand fester, während er sich mit der anderen durch die Haare fuhr. "Ich vergesse manchmal, dass ich nicht mehr alleine bin und auch nicht alles nur mit mir ausmachen muss. Aber das möchte ich ändern." Er musste es auch ändern - das war ihm klar. Aber etwas zu wollen war manchmal einfacher, als etwas zu müssen.
Er lehnte sich wieder zu ihr, strich ihr mit der freien Hand über die Wange und betrachtete ihr Gesicht einige Momente mit einem unergründlichen Blick, ehe er die Augen schloss und sie zögernd küsste. Es war ein träger Kuss, genießend und ebenso gefühlvoll wie vorsichtig. Als er seine Lippen wieder von ihren löste, lehnte er seine Stirn an ihre. "Ich weiß auch, dass ich daran arbeiten muss, aus diesen.. negativen Mustern zu kommen. Ich möchte irgendwann wirklich frei sein. Frei von den quälenden Erinnerungen - aber auch frei von den Zwängen, Vorwürfen und.. Hassgefühlen, die ich an mich selbst richte. Wie du schon sagtest, es hilft mir nicht weiter. Es wird mich nur früher oder später umbringen." Er schmiegte seine Wange an ihre und seufzte. "Aber jetzt möchte ich einfach wenigstens ein paar Stunden nicht mehr darüber reden und nachdenken.. sondern mich über die Schokolade freuen und deine Nähe genießen. Morgen werde ich noch früh genug wieder damit konfrontiert werden."

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28 Jan, 2012 22:52 01 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Ihre Gesichtszüge entspannten sich wieder völlig, als Caelan sich zu ihr beugte und ihr einen Kuss auf die Wange hauchte. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen und lächelte leicht. Bedächtig nickte sie. Selbst wenn sie gewollt hätte: Sie hätte es nicht verstehen können. Es musste reichen, dass sie es nachvollziehen konnte und wusste, warum das am Vortag alles so verlaufen war. Mehr konnte Delyth in dem Fall nicht bieten, was sie aber auch in Ordnung so fand. Wieder nickte sie, weil der Kriegerprinz meinte, dass er manchmal vergaß, dass er nicht mehr alleine war, das aber ändern wollte. Seine Bereitschaft, etwas zu tun, war zumindest ein sehr guter Anfang. Die Dhemlanerin hoffte einfach, dass er andere Wege zur Konfliktlösung einschlagen würde. Weniger aufreibende, weniger gefährliche – für alle Beteiligten. Und weil sie optimistisch war, glaubte sie auch daran, dass er das hinbekam. Wenn sie dabei irgendwie helfen konnte, würde sie das ohnehin tun.
Mit leicht glänzenden goldenen Augen schmiegte sie sich Caelans Hand entgegen, während dieser ihr über die Wange strich. Anschließend erwiderte sie den Kuss, den er ihr gab, sanft und spätestens jetzt war sie wieder absolut entspannt und so, wie eigentlich immer. Nicht mehr so ratlos, nicht mehr so beunruhigt. Den Brief oder was auch immer es war, den Merel ihr gegeben hatte, wollte sie aber trotzdem recht bald lesen. Sei es auch nur deshalb, weil sie neugierig war, was auf dem Zettel stand. Nachdem der Kriegerprinz den Kuss wieder gelöst hatte, legte sie eine Hand an seine Wange und strich ihm mit den Fingerspitzen beiläufig durch die Haare. Eine liebevolle Geste, die sie sonst nie so oft oder auch so ausgiebig bei irgendjemandem gemacht hatte. Leise lachte sie, als er meinte, dass er nicht weiter über das Thema reden und nachdenken wollte – es war ihr ganz recht. Für sie war so weit alles geklärt. Es würde nichts ändern, wenn er mehr erzählte oder erklärte, sie wusste, dass sie es auch mit Erklärungen und Ausführungen in den unterschiedlichsten Variationen nicht gänzlich würde verstehen können. Alles, was wahrscheinlich wichtig war, war das, dass sie ihn wegen der ganzen Sache nicht weniger mochte. „Okay.“, meinte sie leise aber in diesem fröhlichen, ruhigen Tonfall. „Was genießt du gerade mehr? Die Schokolade oder mich?“, zog sie ihn ein bisschen auf. Dann lehnte sie sich etwas zurück, um ihn ansehen zu können und ihre Augen blitzten auf. „Wenn es die Schokolade ist, bestehe ich darauf, das ändern zu dürfen.“ Das Grinsen auf ihrem Gesicht war ja beinahe schon lasziv zu nennen. Jeder, der Delyth auch nur ein bisschen besser kannte, wüsste jedenfalls spätestens jetzt, dass diese Frau so einige definitiv nicht jugendfreie Dinge mit Schokolade anstellen konnte.

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28 Jan, 2012 23:11 00 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
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As Delyth ihm durch die Haare strich, hätte Caelan am liebsten geschnurrt. Der Kriegerprinz genoss diese sanften Berührungen und manchmal hatte er das Gefühl, dass er sich einfach hinlegen und Stunden lang streicheln lassen könnte - nur vom Wohlbefinden her, natürlich. Es machte ihm genauso Spaß, Delyth zu streicheln, zu berühren, zu küssen..
Ihr Lachen freute ihn. Es tat gut sie Lachen zu hören und bei ihrer Frage zierte ein breites, selbstgefälliges Grinsen seine Lippen. "Hm... ich glaube.. die Schokolade." meinte er neckend. Eigentlich genoss er es bei ihr zu sein - natürlich. Aber die Aussicht, dass sie das ändern wollte.. klang verlockend. "Aber ändern darfst du es nur, wenn du mir dabei die Schokolade nicht weg nimmst." meinte er lachend und trank seinen Becher lieber leer - nur zur Sicherheit. Jetzt fühlte er sich wieder entspannter.. er und Delyth hatten das nun auch geklärt.. und nun ja, vielleicht bestand ja jetzt die Chance darauf, dass sich seine verspannte Muskulatur endlich wieder löste.
Er beugte sich zu Delyth hinüber, mit der typische arrogante Ausstrahlung eines Kriegerprinzen. "Und, wie gedenkst du jetzt etwas daran zu ändern?" fragte er sie eine Augenbraue leicht nach oben gezogen, während er ihr so nahe war, dass sie ihn problemlos küssen konnte. Und er wollte von ihr geküsst werden. Er wollte sich etwas entspannen, ihr nahe sein.. ob er tatsächlich Sex wollte, da war er sich nicht so sicher, aber in jedem Fall wollte er ihre Nähe... und einige Momente, in denen er nicht an die Geschehnisse des Vortages denken musste.

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29 Jan, 2012 09:13 37 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Na wenigstens kommt die übliche Arroganz zurück, dachte sie sich in trockener Belustigung und beugte sich Caelan ebenfalls ein Stück entgegen, sodass sich ihre Nasenspitzen beinahe berührten. „Hmm…“, sinnierte sie nachdenklich. Dann gab sie ihm einen kurzen Kuss, der gerade so lange dauerte, dass man ihn als Reizung empfinden konnte aber doch so kurz war, dass Delyth schneller als man zusehen konnte wieder ein Stückchen weg war. „Lass mich mal überlegen.“ Sie drehte den Kopf etwas und sah auf die Tassen, die auf dem Tisch standen. Ihre war noch zur Hälfte voll und sie tunkte einen Zeigefinger hinein. Dann wandte sie sich mit einem schelmischen Grinsen wieder Caelan zu und ihre goldenen Augen hatten einen seltsamen Glanz. Anschließend fuhr sie mit dem von Flüssigkeit benetzten Finger über seine Lippen, ganz langsam, während sie mit den Augen ihre Bewegung verfolgte. Als sie am Mundwinkel angekommen war beugte sie sich ganz unvermittelt wieder vor und legte ihre Lippen auf die des Dhemlaners, ihre Zunge fuhr darüber und der süße Geschmack von Schokolade breitete sich dezent in ihrem Mund aus. Delyth legte eine Hand an seine Schulter und drückte leicht, während sie sich weiter nach vorn lehnte und Caelan so nach hinten schob, damit sie auf ihm zum Liegen kommen konnte. „Wir könnten ein bisschen Schokolade einschmelzen gehen?!“ Ihre Lippen lagen mittlerweile an seinem Hals und ihre Worte waren ein verführerisches Raunen an seinem Ohr. Oder noch besser: Er ging die Schokolade einschmelzen und sie… hübschte sich ein bisschen an. Die Schwarze Witwe und Heilerin hatte gerade Lust ein bisschen zu spielen. Und noch mehr Lust hatte sie darauf, den Kriegerprinzen nach Strich und Faden zu verführen. Er wollte ein paar Stunden nicht mehr an den Vortag denken, oder? Das schaffte sie auf diese Weise jedenfalls problemlos, sie wusste das. Und er… würde es hinterher auch wissen, wenn er sie machen ließ.

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29 Jan, 2012 17:50 44 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
Caelan
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Delyth lehnte sich auch näher zu ihm, so dass sich ihre Nasenspitzen beinahe berührten. Sie brummte nachdenklich vor sich hin, ehe sie ihm einen kurzen Kuss gab. Allerdings zog sie sich schneller zurück, als Caelan lieb war und kurzzeitig machte der Kriegerprinz ein etwas missmutiges Gesicht, während sie weiterhin laut nachdachte. Sie warf einen Blick auf die Tassen und tunkte ihren Zeigefinger in die Schokoladenmilch, ehe sie damit über Caelans Lippen strich, langsam und derart zärtlich und sinnlich, dass Caelan auf diese Berührung hin minimal reagierte - er wurde etwas nervös. Als sie an seinem Mundwinkel ankam, beugte sie sich plötzlich wieder vor und küsste ihn unvermittelt. Nun nicht ganz - eigentlich leckte sie über seine Lippen und er konnte nicht widerstehen, seinen Mund bereitwillig zu öffnen. Als sie ihn dann nach hinten drückte, legte er sich hin - nun, beinahe wurde er von ihr umgeworfen - und als sie auf ihm zum Liegen kam, wurde er noch etwas nervöser. Noch wenige Momente vorher war er sich nicht sicher gewesen, ob er Sex wollte.. das hatte sie innerhalb kürzester Zeit drastisch geändert. Ihre Lippen strichen über seinen Hals, während sie ihn verführerisch fragte, ob sie Schokolade einschmelzen wollten. Er hatte nicht die leiseste Ahnung, was die Frau jetzt mit Schokolade wollte, aber etwas in ihrem Tonfall liess ihn noch nervöser werden, während sein Mund trocken wurde. "Okay.." hauchte er. Er war nicht darauf vorbereitet gewesen, dass Delyth.. so reagieren würde. das brachte ihn aus dem Konzept, wenn auch nicht negativ. Natürlich wäre es ihm noch lieber, wenn Delyth weiter mit ihren Lippen über seinen Hals strich oder ihn sogar biss.. aber wenn sie Schokolade wollte, würde sie die Schokolade auch bekommen. Er hob den Kopf etwas an und suchte ihren Blick. "Soll ich.. Schokolade schmelzen gehen?" Delyth stimmte zu und liess ihn gehen. Während er zurück in die Küche ging hörte er, wie sie den Raum verließ, machte sich darüber allerdings weniger Gedanken. Stattdessen erhitzte er die Schokolade und kehrte mit einem Gefäß mit der flüssigen Schokolade ins Wohnzimmer zurück, wo die Dhemlanerin schon auf ihn wartete - immerhin hatte er ihre Schritte gehört.
Auf ihren Anblick allerdings war er nicht vorbereitet gewesen. Delyth trug nur noch ein Spitzenhöschen, das ebenso knapp wie erotisch war.. ansonsten hohe Schuhe und Schminke, die ihre wunderschönen Augen betonten. Caelan fiel beinahe die Schokoladenschale aus der Hand, er konnte sie gerade noch auffangen, als sie seinen Händen zu entgleiten drohte. Jetzt war seine Kehle wirklich trocken und er mehr als nur ein bisschen nervös. Eine gewisse Zeit stand er einfach nur da und starrte sie mit unintelligent geöffnetem Mund an. Starr sie nicht so an, du Trottel. Mach den Mund zu und sag was. Irgendetwas. Ein Kompliment. Mach ihr ein Kompliment, sag irgendetwas charmantes, intelligentes! "Äh.." Er schloss den Mund und schluckte. "Äh du bist heiß.. also.. ich meine.. ist dir auch so warm?" Er merkte selbst, dass das weder charmant noch intelligent war. Also versuchte er es erneut, während er versuchte, möglichst selbstsicher auf sie zu zu gehen und die Schokolade auf den Tisch stellte. Er war immerhin charmant und intelligent, außerdem ein Kriegerprinz mit einer erotischen Ausstrahlung - das musste doch möglich sein! Wäre sein Mund nur nicht so trocken. "Du.. also.. " er schluckte erneut, um den Klos aus seinem Hals zu befördern. "Ich habe noch nie etwas so schönes gesehen.. wie dich.." Nun, das war keine Meisterlyric, aber immerhin besser, als das andere. Er schenkte ihr ein Lächeln, das anziehend wirken sollte - allerdings sah man ihm seine Nervosität ein bisschen an. Davon abgesehen allerdings war sein Blick voller Wärme - und Interesse. Und er versuchte, ihr in dei Augen zu sehen. obwohl sein Blick immer mal wieder über ihren Körper wanderte.. was ihn noch nervöser werden liess. "Ich.. äh.. die Schokolade. Da." Er deutete unsicher auf das Gefäß und lächelte einfach weiter, instinktiv wissen,d dass es wohl besser war, wenn er nichts mehr sagte.

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29 Jan, 2012 19:18 56 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
Schwarze Witwe/ Heilerin




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Delyth wusste, wann ein Mann auf irgendetwas ansprach, das sie tat. Dementsprechend wusste sie es auch jetzt, da der Kriegerprinz unter ihr lag und ein zufriedenes, selbstsicheres Lächeln zuckte durch ihre Mundwinkel, was er aber nicht sehen konnte. Als er fragte, ob er Schokolade schmelzen gehen sollte, raunte sie nur ‚mhmmm’ zur Zustimmung und leckte ihm nur ganz kurz über den Hals, bevor sie sich von ihm herunterschob und mit einem leichten Lächeln auf dem Sofa blieb. Nachdem er das Wohnzimmer verlassen hatte, stand sie ebenfalls auf um sich hübsche Wäsche und Schuhe auszusuchen und ins Badezimmer zu gehen. Dort schminkte sie sich ihre Augen dunkel, sodass das Gold klar umrissen hervorstach und zog sich aus, um dann nur einen knappen Slip aus schwarzer Spitze anzuziehen, der wie angegossen auf ihrer dunklen Haut saß. Dazu schob sie ihre zierlichen Füße in hochhackige Schuhe, um ihre ohnehin schon langen Beine optisch noch einmal zu verlängern und kämmte sich die Haare durch. Wie schwarze Seide fielen die ihr anschließend über die Schultern und sie legte einen dezenten, aber sehr anregenden Duft aus einem kleinen Flakon auf. Zufrieden ging sie in diesem Aufzug ins Wohnzimmer zurück. Caelan war noch nicht wieder da, was sie für äußerst gut befand. So konnte sie sich noch ein bisschen in Szene setzen, indem sie sich einfach elegant auf das Sofa saß, über jede Schulter ein paar Haarsträhnen nach vorn schob, damit sie ihr über den Oberkörper fielen und spielerisch zumindest ein bisschen Haut verdeckten. So saß sie da, mit übereinander geschlagenen Beinen, einen Arm locker auf der Armlehne, den anderen über ihrem Schoß.

Als der Kriegerprinz eintrat, sah Delyth ihn direkt an, lächelte verführerisch, blieb aber zunächst sitzen. Er schien völlig aus dem Konzept gebracht, ließ sogar fast die Schüssel fallen, weswegen sie sich darauf vorbereitet hatte, notfalls mit Kunst abzufangen, aber er bekam es gerade noch so selbst hin. Und sie hatte genau die Wirkung auf Caelan, die sie hatte haben wollen, was sie ebenfalls überaus zufrieden stimmte. Sie verfolgte ihn mit ihrem Blick, jede Pore an ihr verkündete die süßesten, heißesten und unglaublichsten Versprechen, die man sich nur ausmalen konnte und genau das strahlte die Schwarze Witwe und Heilerin auch aus. Kurz nur verrutschte ihr das Lächeln zu einem breiten Grinsen, nachdem der Dhemlaner endlich den Mund aufbekommen hatte. Es bestätigte nur seine offensichtliche Verwirrung – und die Unsicherheit. Aber sie hatte ja schon mitbekommen, dass seine Erfahrungen bisher in den meisten Fällen was Sex betraf nicht unbedingt gut gewesen waren. Heute würde sie das definitiv ändern. Heute gehörte er ihr, ganz und ohne Ausnahme. Sie würde ihn verführen, nach allen Regeln der Kunst. Nachdem er die Schokolade auf dem Tisch abgestellt hatte, sah sie ihn aufmunternd lächelnd an, weil er zumindest versuchte seine Unsicherheit in den Griff zu bekommen. Dennoch gelang es ihm nur spärlich, weswegen jetzt auch der beste Zeitpunkt war damit anzufangen ihn dazu zu bringen, einfach nicht mehr nachzudenken. In einer fließenden Bewegung stand Delyth auf und ging den kleinen Schritt zu ihm. Mit den hohen Schuhen war sie nicht einmal mehr zehn Zentimeter kleiner als er. Eine Hand legte sich an seine Brust, die andere an seinen Hals und mit einem verführerisch gehauchten: „Um die Schokolade kümmern wir uns gleich.“ zog sie ihn ein bisschen zu sich, um ihn zu küssen. Und das alles andere als jugendfrei, wenn auch längst nicht aufdringlich. Nebenbei begann sie damit, sich um seine Oberbekleidung zu kümmern. Schokolade machte sich in der Form besser auf nackter Haut statt auf Stoff.

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29 Jan, 2012 19:40 48 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Delyth stand auf und in einer fließenden Bewegung war sie bei ihm. Eine Hand legte sie auf seine Brust, die andere an seinen Hals, ehe sie ihn näher an sich zog und küsste. Und Süße Dunkelheit.. dieser Kuss war.. wow. Als sie sich wieder von ihm löste, musste Caelan etwas blinzeln, um irgendwie wieder in die Realität zurück zu finden - währenddessen wurde er auch schon ausgezogen. Oder eher - sie hatte ihm schon bei dem Kuss das Oberteil größtenteils entledigt. Er half dabei, es fertig aus zu ziehen und lehnte sich wieder an Delyth. Ihre Berührungen hinterliessen Gänsehaut und Verlangen nach mehr, außerdem waren seine Brustwarzen bereits etwas härter - sowohl durch die leichte Erregung als auch dadurch, dass er etwas fröstelte. Das störte ihn jedoch nicht weiter – so weit entfernt war das Fröstelgefühl nicht von dem, was Delyths Berührungen auslösten. Er beugte sich etwas zu ihr, schmiegte sich an sie. Durch die hohen Schuhe war sie beinahe so groß wie er. Und nicht nur, dass sie einfach unglaublich gut aussah, sie roch auch noch gut! Gut genug, um keinen Millimeter mehr von ihr weichen zu wollen. Mit den Lippen strich er über ihre warme Haut an der Schulter und sog tief ihren Geruch ein, noch immer ein nervöses Ziehen im Bauch.
Er wollte sie, begehrte sie.. mehr, als er je eine andere Frau begehrt hatte. "Möchte ich wissen, was du mit der Schokolade vor hast?" fragte er leise lachend nach und schenkte ihr ein schiefes Lächeln mit leicht hochgezogener Augenbraue. Inzwischen hatte er seine Nervosität besser im Griff - er genoss sie einfach. Daher gelang es ihm auch schon wieder, sexy und ein wenig verführerisch zu wirken. Er wollte, dass sie ihn wollte.

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29 Jan, 2012 20:26 17 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
Delyth
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Kundig und fast wie nebenbei sorgte Delyth dafür, dass der Kriegerprinz nicht mehr so viel Kleidung an sich trug. Außerdem hatte sie extra dafür gesorgt, dass ihre Hände warm waren, damit es kein unangenehmes Gefühl gab, wenn sie Caelan berührte. Nachdem sie seinen Oberkörper fast vollständig freigelegt hatte, löste sie den Kuss und drückte ihren warmen, weichen Körper leicht an den des Dhemlaners, während ihre Hände über seine Haut glitten. Bei seiner Frage lehnte sie sich etwas zurück und grinste verstohlen. „Wirst du gleich sehen.“ Ihre Augen blitzten auf und sie drehte sich ein Stück, um zu der Schüssel mit der Schokolade zu kommen. Sie nahm sie hoch, aber um beide Hände weiterhin freizuhaben benutzte sie Kunst, damit sie knapp entfernt von der Schwarzen Witwe und Heilerin in der Luft schwebte. Mit Mittel- und Zeigefinger einer Hand langte sie hinein und ließ die warme, zähe Flüssigkeit abtropfen, bevor sie mit einem anzüglichen Grinsen ihre volle Aufmerksamkeit wieder auf Caelan richtete. Dann schmierte sie ihm die warme Schokolade an die Brust, hatte die ganze Zeit über den Blick auf seine blauen Augen gerichtet und auch das Grinsen blieb auf ihren Lippen. Delyth war gerade die personifizierte Verführung. Sie spielte damit, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Anschließend beugte sie sich nach vorn und begann in einer zwar festen, aber unglaublich langsam Bewegung die Schokolade von der Haut des Kriegerprinzen zu lecken. Dabei gab sie ein tiefes, zufriedenes leises Stöhnen von sich, während die Nägel ihrer anderen Hand sanft aber bestimmt über Caelans Rücken kratzten. Da an ihren Fingern noch immer genug Schokolade klebte, verschwendete sie auch keine Zeit und tupfte die braune Masse an den Hals des Dhemlaners. Kurz nur sah sie zu ihm auf, leckte sich zufrieden wie eine Katze, die gerade den Sahnetopf ausgeleckt hatte, über die Lippen und machte dann das gleiche Spiel an seinem Hals. Wobei sie ihn hin und wieder ansatzweise ihre Zähne spüren ließ – das Versprechen auf mehr. Sehr viel mehr. Das hier würde Stunden gehen. Sie würde ihn verführen und immer rechtzeitig abbremsen, um das Ganze hinauszuzögern, bis seine Schmerzgrenze erreicht war. Es würde sich zeigen, wie lange das dauerte.

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29 Jan, 2012 20:39 58 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Der Blick in ihren Augen, als er nachfragte, verstärkte das nervöse Gefühl. Sie drehte sich um und benutzte Kunst, um die Schale mit der geschmolzenen Schokolade auf der richtigen Höhe in der Luft stehen zu lassen. Als sie dann die Finger in die Schokolade tauchte und mit den Fingern über seinen Oberkörper strich, wartete er neugierig ab. Die Schokolade war angenehm warm, nicht zu heiß. Er hatte den Wärmezauber auf genau die richtige Temperatur angepasst, ohne es zu wissen. Er erwiderte den Blick in ihre Augen, versank in dem warmen, flüssigen Gold und erwiderte das Lächeln. Sie war unglaublich schön und verführerisch, wie sie vor ihm stand - seine Delyth. Als sie mit der Menge an Schokolade auf seiner Haut zufrieden zu sein schien, beugte sie sich nach vorne - und ihm dämmerte, was sie vor hatte, kurz bevor er ihre Zunge auf seiner Haut spürte. das allein war schon erregend, ihr Stöhnen dabei allerdings.. Das macht sie extra. Natürlich machte sie es extra. Was denn sonst? Außerdem kratzten ihre Nägel über seinen Rücken und er konnte nicht anders, als selbst ein wohliges Geräusch von sich zu geben. Nebenbei verteilte sie weitere Schokolade an seinem Hals - und wartete beinahe darauf, ihren Mund an seiner Haut zu spüren. Während sie an seinem Hals leckte und biss, liess sich Caelan auf das Sofa nieder und zog sie auf seinen Schoß. Nicht, weil ihm die Beine weich wurden - zumindest noch nicht - sondern weil er sie bei sich haben wollte, ihre Nähe spüren.. während er den Kopf willig beiseite legte, damit sie leichter an seinen Hals kam, strichen seine Hände über ihren Rücken, fuhren das Muster nach.. und er versuchte gar nicht erst, irgendwie zu verhindern, dass es eng in seiner Hose wurde. Egal, was auch immer sonst vielleicht helfen würde.. nicht bei Delyth, noch weniger in dieser Situation. Er wollte, dass sie ihn berührte, wollte ihre Hände, ihre Lippen, ihre Zunge und auch ihre Zähne spüren, ihren Geruch einatmen, sich an sie schmiegen.. und er wollte sich ihr hingeben. Der Kriegerprinz neigte sowieso dazu, hin und wieder den passiven Part ein zu nehmen - zumal Delyth wusste, was sie tat.. aber eigentlich war ihm manchmal danach noch viel weiter zu gehen, nicht nur den passiven Part zu übernehmen, sondern devot zu sein, sich ihr hin zu geben.. ihr alles zu geben, was er nur geben konnte und die Zügel ganz ab zu geben.

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30 Jan, 2012 19:02 02 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
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Nachdem sich der Kriegerprinz auf dem Sofa niedergelassen und Delyth mit sich gezogen hatte, machte sie es sich breitbeinig auf seinem Schoß bequem. Die Schüssel mit der warmen Schokolade folgte, sodass sie in Reichweite blieb und nachdem die Dhemlanerin damit fertig war, Caelans Hals zu liebkosen, richtete sie sich etwas auf und funkelte ihn an. In einer langsamen, sinnlichen – und durchaus obszön zu nennenden – Geste leckte sie sich genüsslich einen Finger mit der Schokolade daran ab, ohne dabei auch nur eine Sekunde den Blick von den blauen Augen des Kriegerprinzen abzuwenden. Mit noch ein bisschen Schokolade an den Lippen – das natürlich ganz zufällig dort verblieben war – beugte sie sich wieder nach vorn und küsste Caelan. Lange, ausgiebig und sehr eindeutig. Dabei drückte sie sich an ihn und rutschte hin und wieder ein wenig auf seinem Schoß herum, nur geringfügig aber so, dass er es durchaus spüren konnte. Nebenbei fanden ihre Finger wieder den Weg in die geschmolzene Schokolade und nachdem sie sichergestellt hatte, dass genug abgetropft war, löste sie den Kuss und lächelte verführerisch. Die Schwarze Witwe und Heilerin lehnte sich ein bisschen zurück und schmierte sich einen Streifen der Süßigkeit an den Hals. Mit der freien Hand winkte sie mit einem Finger. „Komm her.“, raunte sie Caelan zu und deutete auf die Schokolade an ihrem Hals. Er hatte ja immerhin gemeint, dass sie ihm das Zeug nicht wegnehmen sollte, nicht wahr? Also bekam er seine Schokolade und Delyth noch dazu. Das Spiel wurde fortgeführt, meistens leckte sie über seine Haut, biss ihn leicht und fuhr mit den Händen über seinen Körper, ließ es aber auch zu, dass er die warme Masse von ihrem Körper leckte. So lange, bis sie beide völlig nackt waren. Sie hatte darauf geachtet ihn immer wieder zu reizen, sich auch mal besonders erogenen Zonen zu widmen, aber dann wieder damit aufgehört, wenn sie merkte, dass die Erregung des Kriegerprinzen zu schnell anstieg. Sie gedachte ihn zu triezen, hinzuhalten, in den Wahnsinn zu treiben, bis die Schmerzgrenze erreicht war. Nur, um ihn dann, wenn es so weit war, in das Sofa drücken zu können und ihm zu geben, was er wollte. Natürlich nur, wenn er sie vorher tatsächlich darum gebeten hatte, verstand sich. In dieser Situation war völlig klar, wer von beiden das Ruder in der Hand hatte und Delyth genoss es. Sie hatte ihn verführen wollen und das würde sie bis zum Ende hin tun – diese Frau machte nicht gern halbe Sachen.

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30 Jan, 2012 19:26 33 Delyth ist offline Beiträge von Delyth suchen Nehmen Sie Delyth in Ihre Freundesliste auf
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Während sie die warme Schokolade von seiner Haut leckte, hielt Caelan die Augen geschlossen und erst, als sich Delyth wieder von ihm weg bewegte, öffnete er die Augen etwas. Er beobachtete Delyth, jede Bewegung, jede Geste, und als sie sich zu ihm beugte, um sie zu küssen, hielt Caelan sie fest und erwiderte den Kuss. Als sie den Kuss löste, war ihr Lächeln beinahe noch etwas verführerischer als zuvor - und als sie ihre eigene Haut mit der Schokolade benetzte, hatte Caelan eine leichte Ahnung, warum. Ebenfalls mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen beugte sich der Kriegerprinz vor und legte seine Lippen an ihren Hals, um ihr die Schokolade von der Haut zu küssen und zu lecken. Auch er konnte nicht anders, als sie hin und wieder seine Zähne spüren zu lassen - und als keine Schokolade mehr übrig war, saugte er sich kurz an ihrem Hals fest, ehe er sie wieder gehen liess. Die Stelle war etwas gerötet, allerdings würde die Stelle in ein paar Stunden kaum noch zu sehen sein.
Delyth führte das Spiel fort, wobei sie sich und ihn nebenbei noch entkleidete, derart geschickt, dass der Kriegerprinz es kaum wahr nahm. Immer wieder stoppte sie ab, bevor es mehr wurde und widmete sich eine Weile weniger empfindlichen Stellen - so lange, bis er beinahe überall empfindlich war. Und Süße Dunkelheit, wie er Delyth wollte! Die gesamte Zeit über blieb er passiv, gab sich ihr hin, aber er wollte sie endlich! Er hatte nun zwei Möglichkeiten.. abwarten und aushalten.. oder signalisieren, dass er sie wollte. Noch war die Grenze nicht erreicht und es hatte durchaus seinen Reiz, das Spielchen fort führen zu können.. andererseits war Caelan nicht der geduldigste. Gerade als er beschloss, die Initiative zu ergreifen, legte Delyth wieder einmal Hand an sein Glied und Caelan sank stöhnend in die Polster zurück - er würde also doch noch abwarten und sehen, wohin das führte, wie weit Delyth gehen wollte. Gerade war es einfach viel zu gut, um sie zu unterbrechen.
Wieder einige Zeit später - Caelan wusste gar nicht, wie lange sie das Spielchen schon spielten, konnte er allerdings nicht mehr anders. Er hielt Delyth plötzlich fest und biss sie ein wenig grober, als sonst in den Hals. "Nimm mich.. bitte." hauchte er ihr ins Ohr, ohne dass er das deutliche Knurren aus seiner Stimme verbannen konnte. Wenn sie ihn jetzt nicht nahm.. dann würde er sie nehmen. Aber immerhin, ohne dass Caelan es überhaupt registrierte hatte Delyth ihr Ziel erreicht - in diesem Moment dachte der Kriegerprinz an nichts anderes mehr, als an Delyth und das, was sie miteinander taten. Alles andere war vollkommen ausgeblendet.

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01 Feb, 2012 06:07 45 Caelan ist offline Beiträge von Caelan suchen Nehmen Sie Caelan in Ihre Freundesliste auf
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