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Ayana
Schwarze Witwe




Link zur Bio: Ayana Lachance
Weitere Charaktere: Alvaro, Andras, Bhaal, Caelan, Damien, Diana, Elena Noctis, Kem, Maeve, Merida, Phelan, Rana, Rianne, Sasha, Sophie, Tiyaris, Vhaidra

Ayana Lachance Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Ayana

Name: Lachance

Alter: 22

Klasse: Schwarze Witwe

Rasse: Glacianer

Größe: 1,68

Augenfarbe: eisblau

Haarfarbe: blond

Statur: Ayas Körperbau ist sportlich und für eine Glacianerin recht schmal, allerdings nicht androgyn. Aya ist etwa 1,68m groß und etwa 60kg schwer. Sie hat schlanke, muskulöse Beine und ebenso schlanke und muskulöse Arme. Sie hat ein weibliches Becken, schmale Schultern und kleine, aber feste Brüste. Sie hat sehr helle, blasse Haut, was sie trotz ihrer sportlichen Figur zerbrechlich wirken lässt.

Besondere Merkmale: (optional) Etwa 4-5cm lange Narbe rechts am Bauch, seitlich neben/unter dem Bauchnabel.

Charakterzüge: Aya ist sehr zynisch und hat einen bissigen, schwarzen Humor. Ihre direkte Art ist gelegentlich schon nahezu schroff und sie hat eine äußerst harte Schale. Auf die meisten Menschen wirkt die junge Hexe recht kühl und unfreundlich, so dass sie sich selten Freunde macht. Die wenigen, die sie etwas besser kennen, wissen allerdings ihre direkte, unverblümte Art zu schätzen. Ayana gibt sich nicht gerne mit Menschen ab und schätzt es, ihre Ruhe zu haben. Während ihrer Ausbildungs- und Schulzeit entwickelte sie sich zu einer recht eigenbrötlerischen Person, die weder gerne an Festen teilnahm, noch sich an dem üblichen Klatsch und Tratsch beteiligte. Ihre Zeit widmet die junge Frau lieber dem Kampftraining oder Streifzügen durch die Natur. Mit Männern konnte sie bisher nicht viel anfangen, da sie die aufdringlichen, anzüglichen Bemerkungen des anderen Geschlechts eher nervten, als beeindruckten.

Schwächen: Eine der größten Schwächen Ayanas ist, dass sie immer alles alleine und auf eigene Faust schaffen möchte. Sie hat große Probleme damit, Hilfe anzunehmen, um Hilfe zu bitten ist für sie nahezu unmöglich. Sie besitzt einen großen Stolz, der ihr in vielen Situationen im Weg steht. Außerdem gibt sie nicht gerne zu, wenn sie etwas nicht kann. Eine weitere Schwäche ist ihre soziale Kompetenz. Der schwarzen Witwe fällt es unglaublich schwer, nett zu anderen Menschen zu sein, was für sie besonders das Leben bei Hofe schwierig gestaltet, da sie es nicht einsehen kann und möchte, dass eine gewisse Kooperations- und Kompromissbereitschaft durchaus notwendig ist.

Stärken: Ihre Schwäche ist auch gleichzeitig eine ihrer Stärken: Da Ayana nicht gerne auf die Hilfe anderer angewiesen ist, hat sie gelernt, sich durch zu schlagen und unabhängig von anderen ihr Ziel zu erreichen. Sie lernt selbstständig und bringt sich selbst Dinge bei, außerdem achtet sie darauf immer trainiert zu sein, damit sie sich im Ernstfall auf ihr Können verlassen kann. Sie ist sehr diszipliniert und ehrgeizig und zudem eine fähige schwarze Witwe, die bereits sehr früh in den Stundenglassabbat aufgenommen wurde. Sie ist stolz auf ihre Fähigkeiten und sehr selbstbewusst. Eine weitere Stärke ist neben ihrem sicheren Umgang mit Giften ihr ebenso sicherer und gekonnter Umgang mit dem Messer. Zwar ist sie auch mit ein paar anderen Waffen vertraut, doch ist ein Stillet mit vergifteter Klinge immer ihre erste Wahl gewesen.

Vorgeschichte: Es war Talvi, die Winterjahreszeit Glacias, als Marianna, eine kleine Heilerin von gerade einmal vier Jahren, einen Unfall hatte. Das Mädchen spielte vor der Hütte im Schnee und baute sich eine Höhle, wie sie es sich von manchen Tierarten in Glacia abgeschaut hatte. Ursprünglich sollte eine junge Heilerin, die bei Ariadna, der Mutter des Mädchens, in die Lehre ging, auf das Kind aufpassen, doch diese schlich sich davon, um mit ihrem Liebhaber ein wenig Zeit zu verbringen. So schlief Marianna ungesehen in der Höhle ein und bemerkte das Schneegestöber nicht, das kurz darauf einzusetzen begann. Die Mutter des Mädchens, eine Heilerin von gerade einmal zweiunddreißig Jahren, war im letzten Monat mit ihrem zweiten Kind schwanger und hütete aufgrund eines Infekts das Bett, ihr Gatte, ein Prinz von fünfunddreißig Jahren, war sehr damit beschäftigt, sich um seine Frau und das ungeborene Kind zu kümmern, so dass er der Obhut des Lehrmädchens vertraute. Als die Tochter am Abend jedoch nicht zur verabredeten Zeit von dem Lehrmädchen nach Hause gebracht wurde, wurde er unruhig und verließ das Haus, um sie zu suchen. Nicht weit von dem Haus entfernt fand er das Lehrmädchen verzweifelt sitzen – ohne seine Tochter, denn sie war ihr 'verloren gegangen'. Erst eine weitere Stunde später konnte das kleine Mädchen mithilfe eines Spürhundes in ihrer Höhle aufgefunden werden, jedoch mit starker Unterkühlung.
Da Ariadna die einzige ausgebildete Heilerin in der Nähe war, tat sie ihr Möglichstes, um ihrer Tochter zu helfen, ohne auf ihre eigene Gesundheit Rücksicht zu nehmen, jedoch vergeblich. Durch die Anstrengung, den Infekt und den Kummer über den Verlust ihrer älteren Tochter wurden die Wehen ausgelöst.
Das Kind, Ayana, kam wohlbehalten zur Welt, doch Ariadna folgte ihrer Tochter Marianna nur wenige Tage nach Ayanas Geburt in den Tod. So verlor der Prinz innerhalb weniger Tage alles, was seinen Lebenssinn ausgemacht hatte und zurück blieb nur seine zweite Tochter.

So wuchs das Mädchen ohne Mutter, nur von ihrem Vater erzogen, in Ragnaröck, ein Bezirk der Provinz Suomi auf. Das Dorf, in dem sie lebten, war klein und besaß wenig Möglichkeiten für das Mädchen. Ihr Vater, der kurz nach dem Verlust seiner Frau und erst geborenen Tochter zu trinken angefangen hatte, bot dem Mädchen wenig Halt und gab sich auch sonst wenig Mühe bei der Erziehung der jungen schwarzen Witwe. Also suchte sie sich wiederum Ersatz für die fehlende Liebe und fand sie zum einen in einer älteren schwarzen Witwe, die weitestgehend die Erzieung des Mädchens übernahm, und in der Natur. Schon früh unternahm Aya lange Streifzüge durch die Umgebung, sich von den Menschen weitestgehend fernhalten. Ihr Begleiter war während dieser Streifzüge meistens ein Wolf, ein Halbblut, der von der älteren schwarzen Witwe aufgelesen wurde, nachdem er sein Rudel verloren hatte. Manchmal begleitete sie auch der Sohn der schwarzen Witwe, ein Krieger, der etwa fünf Jahre älter war, als Aya selbst.
Mit den Unterrichtsstunden in der Kunst, die mit Ayanas fünften Lebensjahr offiziell begannen, lernte sie, sich in der Natur durch Kunst zu schützen und als sie mit sieben ihr Geburtsjuwel erhielt, war sie auch bald zu höherer Magie imstande.

Mit etwa zwölf Jahren wurde das Mädchen erstmals auf eine öffentliche Schule im nächstgrößeren Ort geschickt, wo sie neben weiteren Fertigkeiten und normalem Unterrichtsstoff auch den Umgang mit anderen Blutleuten lernen sollte. Da sie jedoch den Großteil ihres Lebens alleine und abseits von den meisten Menschen verbracht hatte und nur den Privantunterricht gewöhnt war, der ihrem Lerntempo angepasst gehalten wurde, fiel es ihr schwer, mit ihren Klassenkameraden zurecht zu kommen. Schnell stellte sich heraus, dass sie den meisten Mitschülern am Stoff überlegen war, neuen Stoff schneller verstand und großes Talent im Umgang mit der Kunst besaß. Noch im selben Jahr zeigten sich außerdem die ersten Anzeichen dafür, dass es sich bei ihr um eine natürliche schwarze Witwe handelte, so dass sie bereits im zarten Alter von zwölf Jahren ihre offizielle Ausbildung im Stundenglas begann. Als einzige junge natürliche schwarze Witwe des Dorfes sonderte sie sich wieder von dem Rest der Jugendlichen ab, wodurch sie auch die letzten oberflächlichen sozialen Kontakte mit ihrer Stundenglasausbildung verlor.

In den darauf folgenden Jahren behielt Aya ihre eigenbrötlerische Art bei, und wann immer sie mit gleichaltrigen Blutleuten Kontakt pflegte – sei es bei Festen oder in der Schule, stellte sie immer wieder fest, dass sie nicht mit ihnen zurecht kam, dass sie die meisten mit ihrer Schroffheit vor den Kopf stieß und die anderen ihrem Humor genauso wenig verstanden, wie ihren Zynismus.
Als sie die Pubertät erreichte, begannen sich schnell einige junge Männer aus der Umgebung für die exzentrische schwarze Witwe zu interessieren. Doch das Werben des anderen Geschlechts nervte sie, so dass sie sich noch weiter zurückzog. Ihr einziger näherer Kontakt zum anderen Geschlecht war ihre Jungfrauennacht, um welche sich der älteste Sohn der schwarzen Witwe kümmerte, bei der Ayana in die Lehre gegangen war. Da sie den jungen Mann schon seit Kindertagen kannte und sowohl ihm als auch der schwarzen Witwe vertraute, war ihre Wahl auf ihn gefallen, als sie alt genug für dieses Ritual war. Diese Erfahrung war jedoch eher enttäuschend, so dass sie weiteren Annäherungsversuchen vonseiten der Männer ihres Dorfes und der Nachbardorfe möglichst aus dem Weg ging. Ihre Zeit verbrachte sie stattdessen mit der Erforschung verschiedener Gifte, dem Weben von Träumen und Visionen und weiteren Erkundungstouren durch die Umgebung, bis sie den Ruf der Dunkelheit hörte und ihr Opfer dar brachte.
Mit zweiundzwanzig Jahren, kurz nachdem sie der Dunkelheit ihr Opfer dar gebracht hat, hat Ayana genug von ihrem Dorf und der Umgebung. Sie sehnt sich danach, mehr zu sehen, Erfahrungen zu sammeln und irgendwo einen Ort zu finden, an dem sie in Ruhe ihrer Kunst nachgehen kann und ihres Könnens wegen respektiert und geschätzt wird – und nicht mehr von allen Seiten mitleidig betrachtet, als die unausgeglichene Hexe, die ohne Mutter aufwachsen musste und deswegen exzentrisch wurde.

Avatar: Julia Almendra

Spieler(in) des Charakters: Leatis

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

21 Apr, 2011 20:31 51 Ayana ist offline Beiträge von Ayana suchen Nehmen Sie Ayana in Ihre Freundesliste auf
LivingMyth
Chef-Administratorin




Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Lady Lachance!

Geburtsjuwel: Grün

Aufstiegsjuwel: Rot

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21 Apr, 2011 20:51 50 LivingMyth ist offline Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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