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Severin
Kriegerprinz




Link zur Bio: (Levithar) Severin Quetzal
Weitere Charaktere: Crimson, Alexandre

Severin Quetzal Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname:
Levithar Severin

Name:
Quetzal (Familienname der Mutter) | Nidhogg (Name des Ziehvaters)

Alter:
996 Jahre

Klasse:
Kriegerprinz

Rasse:
Eyrier

Größe:
1,97 m

Augenfarbe: weißgolden
Wie eigentlich alle Langlebigen des Blutes hat auch Severin goldfarbene Augen. Statt aber in das markante Goldgelb, blickt man bei dem Kriegerprinzen in weit hellere Iriden. Kaltes Weißgold liegt auf jedem, den Severin anblickt und seine Augenfarbe sollte man bei ihm stets aufmerksam im Blick behalten. Werden sie dunkler und wechseln zu einem bedrohlichen Rotgold, sollte man schnellstmöglich außerhalb seiner Reichweite gelangen.

Haarfarbe: nachtschwarz
Sein nachtschwarzes Haar fließt dem Eyrier lang und glatt den Rücken hinab und reicht ihm bis zur Hüfte. Allein eine Strähne seines Stirnhaares hebt sich in der Farbe seines Geburtsjuwels vom Rest der schwarzen Mähne ab und wird stets sorgsam gefärbt. Zumeist trägt Severin sein Haar offen. Seltener, meist zu irgendwelchen speziellen Anlässen oder weil es einfach aus praktischen Gründen besser ist, hat er es zu einem losen Zopf im Nacken zusammengebunden.

Statur:
Severins Erscheinungsbild entspricht Alles in Allem einem typischen Eyrier. Er ist von äußerst hohem Wuchs und kräftiger und gleichsam geschmeidiger Statur. Er besitzt das Aussehen eines Raubtieres: wohlgeformte, gut sichtbare Muskeln, trotzdem aber schlank und gelenkig - wie ein Berglöwe. Wer ihn sieht, weiß, dass es nicht gut ist, ihn sich zum Feind zu machen. Ein gefährlicher … tödlicher Gegner.
Wie jeder Eyrier besitzt auch Severin Flügel. Das Schwingenpaar ist ebenso nachtschwarz, wie auch sein Haar und so groß, dass er sich problemlos einmal selbst damit einwickeln kann.

Besondere Merkmale:
Es gibt vieles an Severin, das eigen und letztlich auch nicht sehr typisch eyrisch ist. Über die Jahre hinweg haben die viele Büroarbeit, die Dienste in geschlossenen Räumen und Severins Passion für die Nachtstunden - in die er seine meisten Aufenthalte im Freien verlegt - haben dafür gesorgt, dass seine Haut für einen Eyrier ziemlich blass ist.

Bei dem kriegerischen Temperament und Leben der Eyrier ist es wohl auch keine Besonderheit, dass überall kleinere und größere Narben den Körper des Kriegerprinzen zieren. Viele sind über die Zeit verblasst, manche schon nur noch zu erahnen, andere noch etwas deutlicher. Doch ein Krieger trägt seine Narben mit Stolz, wie eine Auszeichnung. Markant ist vor allem aber eine Narbe bei Severin. Sie prangt auf der Flughaut seines linken Flügels. In Kampf der schon Jahre her ist, zerriss ein hinterhältig ausgeführter Schwertstreich die Membran auf halber Höhe abwärts. Die Wunde verheilte und fliegen kann er tadellos bis heute. Nur an schlechten Tagen behindert die Narbe ihn ein wenig, macht sich bei wechselnden Wetterlagen bemerkbar, ziept und zwickt ab und an mal. Alles in Allem ist die milchig, blassweiße Narbe aber nicht mehr als eine optische Störung.

Charakterzüge:
Severin besitzt einen äußerst eigenwilligen Charakter. Oft trägt er eine eiserne Abwehr aus ungerührter Gleichgültigkeit. Den wenigsten Menschen gewährt er einen Blick hinter diese Maske der Unnahbarkeit und seinen Charakter gänzlich zu entschlüsseln, ist bisher wohl noch niemandem gelungen. Er wählt Freunde aber auch Feinde mit Bedacht. Generell ist er ein äußerst vorsichtiger und wachsamer Mensch. Sein Vertrauen muss man sich mitunter sehr hart erarbeiten, ebenso seinen Respekt. Ein nicht grade leichtes Unterfangen bei einem solch stolzen Geist. Leicht ist es mit Severin grade zu Anfang einer Bekanntschaft generell nicht. Bei vielen Dingen hat er eine sehr eigene Ansicht, die unumstößlich und nicht selten konträr allgemeiner Meinungen läuft. Nach außen hin stets höflich und zuvorkommend, tut er in erster Linie immer, was man wohl von ihm erwartet, fädelt es aber stets so geschickt ein, dass der Weg zwiespältig ist und im Geheimen seinen eigentlichen Zielen dient.
Der Eyrier ist äußerst gerissen und listenreich, besitzt eine durchaus spitze Zunge und bisweilen einen beißenden Sarkasmus. Es gab so manches Ereignis in seinem langen Leben, das dazu beigetragen hat, sich oftmals recht gefühlskalt und abweisend zu geben, eher zynische Bemerkungen zu machen oder lieber zu schweigen. Mit seiner Zuneigung geht offensichtlich sparsam um und es kommt nicht selten vor, dass jene, die derer begünstigt sind, es zunächst gar nicht merken.
Wer es aber schafft sich seiner Zusage, Unterstützung oder gar Freundschaft verdient zu machen, gewinnt einen Verbündeten, der treu bis in den Tod hinter einem steht. Jenen Menschen ist auch der Blick hinter die Maske gewährt. Dort vor allem im Privatbereich zeigt sich Severin äußerst warmherzig und mitfühlend. Jemand der sich um seine Freunde kümmert und sorgt und die die ihm nahe stehen nach Kräften unterstützt und verteidigt. Eher würde die Hölle zufrieren, als dass er jemanden im Stich lassen würde oder ein Versprechen bricht. Kurzum, Severin ist ein zweischneidiges Schwert der weiß wie er sein Charisma und seinen Charme auf beste Art und Weise einsetzt. Die, grade für einen Kriegerprinzen und dann auch noch für einen Eyrier untypische Ruhe und Gelassenheit scheint nahezu unerschütterlich, wobei man jedoch Vorsicht walten lassen sollte. Man kann sich nicht alles in der Nähe dieses Mannes erlauben und man sollte niemals versuchen ihn zu provozieren oder zu reizen - wenn einem etwas m eigenen Leben liegt. Sein eiserner Wille und die Ruhe sind wie ein Staudamm… wenn dieser bricht, weil es zu viel des Guten ist … Man sollte Severin entsprechend immer mit dem Willen begegnen, sich eher gut mit ihm zu stellen.

Schwächen:
Unnahbarkeit, Gefühlskälte, Stolz, Dickkopf, Eigensinn, Hass auf seinen Ziehvater und seinen Halbbruder Askar

Stärken:
Ruhe, Entschlossenheit, Ehrgeiz, Treue, körperliche wie geistige Stärke, Lebenserfahrung

Vorgeschichte:
Severin ist ohnehin recht wortkarg und es gibt Themen, über die er noch weniger gern spricht, als andere. Was seine Vergangenheit anbelangt, so ist diese Thematik wohl eine seiner verschwiegensten, quasi ein absolutes Tabu für ihn. Wer nicht sein Ungemach auf sich ziehen möchte, sollte deshalb weniger darauf beharren, mit ihm darüber zu reden. Es gibt auch nur wenige, denen er diesbezüglich gewisse Zugeständnisse macht und die somit ein paar kleine Fetzen seiner Vergangenheit kennen. Die Ganze kennt wohl aber niemand.
Trotzdem sollen hier ein paar der Details zusammengetragen sein:

Wie wohl die meisten Eyrier wurde "Levithar" in Askavi des Lichtreiches Terreille geboren. Er war bereits der zweite Sohn seiner Mutter und damit endet eigentlich auch schon jegliche, glückliche Begebenheit seiner Kindheit.
Lotar Nidhogg, das Oberhaupt der Familie, war und ist bis heute ein grausamer und kranker Mann. Als namenhafte Persönlichkeit kannte zudem sein Wahn teils nur sehr wenige Grenzen. Mit seiner ersten Frau Izelian - Levithars Mutter - hatte Lotar bereits einen Sohn gezeugt. Nun wollte der stolze Eyrier Töchter und nur Töchter. Nun wollte der stolze Eyrier Töchter und nur Töchter. Das Problem war nur, dass er noch weniger fruchtbar war, als die meisten Langlebigen, wie er es wohl gern gehabt hätte. Wenngleich sich Lotar oft nicht minder benahm, als wäre er es. So besessen davon letztlich weibliche Nachkommen in seiner Familie zu haben, suchte nicht nur er fremde Betten auf, sondern sorgte auch dafür, dass seine Frau entsprechend Gesellschaft bekam. Das erste Resultat dieser irrwitzigen Bettgeschichten war schließlich Levithar Severin. Wieder ein Junge. Ein Dorn im Auge Lotars. Dennoch wurde der Bursche offiziell als sein Sohn anerkannt, wenngleich er ihn hasste wie die Pest und ihn dies auch bei jeder Gelegenheit spüren ließ. Entsprechend ungnädig war das Klima in der Familie. Sein älterer Bruder Askar, des Vaters leiblicher Sohn, Erstgeborener und somit unumstrittener Liebling, übernahm die Abneigung Lotars gegenüber seinem jüngeren Bruder und traktierte diesen nicht minder. Zuneigung und Liebe erhielt Levithar letztlich nur von seiner Mutter. Aus den fragwürdigen Seitensprüngen Lotars und gezwungener Maßen Izelians entstammten letztlich noch ein weiterer Junge und dann die ersehnten Mädchen der Familie, zwei an der Zahl. Eine aberwitzige Blutmischung innerhalb der ach so hoch angesehenen und gestellten Familie Nidhogg.
Nicht aber nur weil er ein Junge war, hasste Lotar Levithar. Auch weil der Bursche besser war als seine Geschwister und seiner Eltern. Sein Geburtsjuwel war dunkler all seiner anderen Geschwister. Auch in der Kaste stand er über dem Erstgeborenen und sogar seinem Ziehvater. Dies würde ihn, wenn er wollte, irgendwann vielleicht an die Spitze der Familie stellen. Davon abgesehen war es aber einfach die Tatsache, dass Levithar besser als Askar war, stärker, mächtiger, geschickter in allem - besser als das was Lotar selbst gezeugt hatte, als sein eigenes volles Blut - die eine solche Verachtung gegen den Zweitgeborenen hervorbrachte.
Levithar verstand dies anfangs nicht. Sein einziges Ziel bestand trotz aller Pein, aller Schmach und Qual immer nur darin sich die Anerkennung seines Vaters und seiner Geschwister zu verdienen, sie stolz zu machen. Izelian war es, die ihm stets dieses Gefühl vermittelte, wenn Lotar als einziges 'Lob' nur Beschimpfungen und Schläge übrig hatte. Noch mit wirklich sehr jungen Jahren, jünger wohl als die meisten Eyrier, wurde Levithar in eines der Jagdlager gegeben. Teils stellte es für ihn nicht viel Unterschied von Zuhause da, allerdings fehlten hier die wärmenden Worte seiner Mutter. In dieser Zeit wurde ihm klar, welch kranker Geist sein Ziehvater war. Wo er sonst immer nur seinen Ziehvater hatte stolz machen zu wollen, war es nun Levithars einziger Wunsch dies nur noch seiner Mutter zu Liebe zu tun. Ihr allein gehörte seit dieser Zeit seine gesamte Loyalität und Zuneigung. Er lernte Lotar und vor allem auch seinen älteren Bruder Askar ebenso hassen, wie diese ihn hassten und aus diesem Hass und einer ordentlichen Portion Trotz heraus, wollte er noch größer, noch stärker, noch besser werden als sie.
Tatsächlich erreichte er dieses Ziel nicht nur, sondern überlebte auch das Jagdlager. Ab diesem Zeitpunkt hasste ihn Lotar nicht nur, sondern fürchtete ihn auch. Zugegeben oder gezeigt hätte der eitle Eyrier dies allerdings nie. Es war Levithar letztlich auch gleich, er begehrte nicht auf und zahlte auch nicht heim, jedenfalls nicht am Anfang. Doch er ließ sich auch nicht mehr alles so einfach gefallen. Seiner Mutter suchte er jeden Wunsch von den Augen abzulesen, so sehr Izelian aber ihren Sohn auch liebte, wagte sie sich nicht gegen ihren Ehemann aufzulehnen, sondern tat, was immer dieser von ihr verlangte. Da es Levithar nur schwerlich Zuhause aushielt, ließ er sich nur allzu bereitwillig zu etwas entfernteren Ausbildungen schicken und übernahm Botengänge seines Ziehvaters, ganz gleich wie nieder diese auch sein mochten. So lang er nur ein paar Tage oder gar Wochen von dort wegkam. Dumm war der Junge auch nicht, er nutzte diese Gelegenheiten stets um so viel wie möglich zu lernen, sich Wissen, Informationen, Geheimnisse und Beziehungen anzueignen, die es ihm irgendwann ermöglichen sollten, ungebunden an seine Familie ein Leben führen zu können. Immerhin würde Askar ohnehin alles erben, während Levithar immer nur die zweite Geige spielen würde, der Prügelknabe und Fußabtreter für den Ältesten. Irgendwann wollte Levithar dafür sorgen, dass er genug Geld besaß, um für sich und seine Mutter ein Leben weit weg von Lotar zu ermöglichen. Wie das Leben aber so spielt, kam alles anders.
Izelian starb unerwartet und in einem Alter, in dem Levithar für langlebige Verhältnisse als noch recht jung galt. Dennoch bereits volljährig wusste Levithar zum einen, dass er nun seiner Tage im Hause seines Ziehvaters nicht mehr glücklich werden würde, zum anderen gab es nun auch dort nichts mehr, was ihn hielt. Beinahe fluchtartig verließ der junge Eyrier den Platz, den er all die Jahre sein Heim genannt hatte. Es gab ein paar Kleinigkeiten, die seine Mutter ihm allein, im Geheimen, hinterlassen hatte. Mehr nahm er kaum mit. Er brach jeglichen Kontakt und alle Bande zu seinem Ziehvater und seinen Halbgeschwistern ab. Und fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben frei.
Von da ab ließ sich der junge Kriegerprinz nur mehr mit seinem Zweitnamen ansprechen und nahm letztlich auch den Familiennamen seiner Mutter an. Levithar Nidhogg hörte auf zu existieren. Severin Quetzal, das war er nun.
Auf seiner "Flucht" vor seiner Vergangenheit durchreiste Severin ganz Terreille. Verdingte sich mal hier, mal dort. Über Dekaden hinweg hielt es ihn aber nicht lang an einem Ort. Schließlich gelangte er sogar in das Schattenreich, wo er in der fremden Kultur und den sehr eigenen Bräuchen eine gewisse Ruhe fand. In Kaeleer war er wirklich ein unbeschriebenes Blatt und konnte sich selbst finden. Auch hier bereiste er die verschiedenen Territorien, irgendwann zog es ihn dann aber doch in "die Heimat" zurück. Zurück nach Terreille. Nichts desto trotz war Askavi stets ein gemiedener Ort von ihm. Wenn er nicht musste, führte er keinen flügelbreit über die Grenze dieses Territoriums. Wozu auch? Der Himmel war weit genug und er konnte auch woanders fliegen. Menschen, deren Gesellschaft er der seiner halbseitige Verwandtschaft, vorzog, gab es obendrein andernorts. Und eine dieser seltenen Freundschaften, der Menschen, die ganz hoch in seiner Anerkennung standen, war es schließlich, die ihn nach etlicher Zeit wieder einmal nach Tacea brachte. Diese Bekanntschaft und ein Brief … mit äußerst interessantem Inhalt.

Avatar:
Francis Cadieux

Spieler(in) des Charakters:
Ice-Wolf

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Severin am 25 Nov, 2014 23:46 15.

25 Nov, 2014 19:16 18 Severin ist offline Email an Severin senden Beiträge von Severin suchen Nehmen Sie Severin in Ihre Freundesliste auf
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Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Prinz Quetzal! Augenzwinkern
Aufgrund dessen, dass Icy sich ihren Geburtstagswunsch dafür gemopst hat und ich zugestimmt habe, selbigen vorzuziehen (Januar ist ja eh bald), wurden die gewürfelten Juwelen abgeändert.

Geburtsjuwel: Opal

Aufstiegsjuwel: Rot

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25 Nov, 2014 23:48 45 LivingMyth ist offline Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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