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Die Enstehung des Blutes Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Die Entstehung des Blutes


Die Gesellschaft des Blutes besteht seit langer, langer Zeit; länger, als selbst Generationen über Generationen von langlebigen Rassen überblicken könnten. Doch waren Menschen und auch Tiere nicht immer von Blut, denn es gab eine Zeit vor der eigentlichen Blutgesellschaft, wie wir sie heute kennen. Die Zeit der Drachen, des großen Volkes, das heute fast nur noch aus Geschichten bekannt ist. Das Volk der Drachen hatte eine Königin, Draca, und einen Prinzen, Lorn. Ihre Nachkommen hatten, genau wie diese beiden Ur-Drachen selbst, besondere Gaben, die sie später an die Menschen und auch jene Tiere weitergaben, aus denen sich die Blutgesellschaft entwickeln sollte, wie wir sie kennen.
Unter anderem hatte eines dieser Nachkommen die Gabe, Träume in Fleisch zu spinnen. (Nachzulesen in ‚Dreams Made Flesh‘, 1. Geschichte/Weaver of Dreams)


    Ein gewaltiger Sturm fegte durch die Reiche, der das Ende für die Rasse der Drachen ankündigte. Auf einer kleinen Insel spann eine Spinne ein Netz, um Beute zu fangen, und beobachtete dabei, wie etwas Gewaltiges brüllend und sich windend vom Himmel fiel, bis es mit einem Beben auf der Insel einschlug und Blut und Schuppen auf die Erde und das Netz spritzte. Eine blutbenetzte Schuppe landete bei der Spinne, die daraufhin ein großer Hunger erfasste, und so krabbelte sie an ihrem Netz entlang, um zu der Schuppe zu gelangen. Doch die Oberfläche war so hart, dass sie nicht an das Fleisch kam, lediglich etwas von dem Blut bekam sie zu schmecken. Es erfüllte sie, rauschte durch sie, sang in ihr. Es veränderte sie.
    Nachdem sie jedes bisschen Blut, das sie hatte erreichen können, in sich aufgesogen hatte, krabbelte sie zurück an den stabileren Rand des Netzes, um den Sturm abzuwarten.

    Als dieser sich gelegt hatte, trieb der Hunger nach Mehr sie aus ihrem Netz, der Gesang in ihr führte sie bis zu dem Ding, das mit so lautem Donnern auf der Insel aufgeschlagen war.
    Es war ein Drache.
    Die Spinne krabbelte auf dem riesigen Körper herum; hart, so hart wie die Schuppe, die vor ihrem Netz gelandet war. Aber sie fand schließlich eine Stelle, an der die Schuppen abgerissen waren und blutendes Fleisch freigaben. Nachdem sie so viel Blut wie möglich in sich aufgenommen hatte, versenkte sie ihre Fänge in das Fleisch und löste einen kleinen Teil davon mithilfe des Giftes, das sie hineinpumpte, auf, um es essen zu können. Die kleine Spinne wob dann ein Netz so nahe wie möglich bei dem Blut und dem Fleisch, um in der Nähe bleiben zu können.

    Der Drache – ein weiblicher Drache übrigens - unterdessen lag reglos auf der Erde, rekapitulierte, was passiert war. Er hatte geträumt. Die Vision gehabt von schimmernden Netzen in der Dunkelheit und davon, die Höhlen auf dieser Insel zu erreichen, die er als seine letzte Ruhestätte auserkoren hatte. Aber der Sturm hatte ihn zu stark verletzt, sodass er die Höhlen nicht mehr erreichen würde – aber er fühlte gleichzeitig, dass sein einzigartiges Geschenk nicht verloren wäre, wenn er jetzt blieb, wo er war. Also sandte die Drachendame in ihrem Traum, der nicht wirklich ein Traum war, ihre letzte Vision an ihre Mutter und Königin, Draca. Die Vision von schimmernden Netzen, die sich durch die unermessliche Weite der Dunkelheit zogen und Pfade hindurch waren, die von den Reichen aus zu erreichen waren. Sie konnte nicht sagen, warum sie fühlte, dass etwas sehr Kleines, Goldenes in der Nähe war, das ihre spezielle Gabe in sich aufnehmen konnte, während sie selbst durch ihre Träume und Visionen driftete.

    Durch das Fleisch und Blut des Drachen bekam die Spinne eine Ahnung von dessen Gefühlen, und noch während sie diese Ahnungen für sich sortierte, richtete sie sich häuslich in und bei dem Körper ein. Je mehr sie von den Gedanken und Gefühlen in sich aufnahm, je mehr sie von dem Körper fraß, desto deutlicher verstärkten sich auch in ihr die Gaben des Webers, desto deutlicher nahm sie das uralte Wissen wahr – und ebenso entdeckte sie neues Wissen in altbekannten Dingen.
    Ihr wurde von dem Drachen vor Augen geführt, dass es einen Weber geben musste, der Träume zu Fleisch werden lassen konnte. Sie schmeckte es in jedem Bissen, den sie fraß, in jedem Schluck Blut, den sie trank.

    Unterdessen machte sich die Drachendame Gedanken darüber, ob die anderen Seher ihrer Rasse Recht damit gehabt hatten, dass diese spezielle Gabe zu gefährlich war, um sie an die künftigen Bewahrer der Reiche weiterzugeben. Aber sie wusste, dass diese Träume gebraucht werden würden, dringend. Selbst die kleinsten, einfachsten davon. Deshalb würde sie nicht den Übergang machen, den der Rest ihrer Rasse tat: Die Schuppen in Juwelen verwandeln, die als Speicher für die Macht dienten, die die kleineren, schwächeren Körper der nachfolgenden Bewahrer sonst nicht halten könnten. Die Juwelen, die von ihr gekommen wären, hätten den Träger zu einem Seher gemacht, der Träume in Fleisch spinnen konnte. Sie fragte sich, ob ihre Mutter wusste, dass sie hier im Sterben lag und ob ihr Vatertier, der große Prinz der Drachen, ihre schwindende Präsenz in der Welt fühlen konnte. Gleichzeitig dachte sie daran, dass sie im dunklen Berg hätte bleiben sollen, der der Hort des Prinzen und der Königin war und wo die anderen ihrer Rasse sich nun zum ewigen Schlaf betten würden. Stattdessen war sie einer Vision gefolgt, die ihr Höhlen gefüllt mit Träumen gezeigt hatte.

    Die kleine goldene Spinne, die bei dem Körper war, zeugte indessen Nachkommen, welche dann ebenfalls von dem Fleisch fressen sollten. Inzwischen hatte sie auch eine Möglichkeit gefunden, an die Erinnerungen und die Träume zu kommen, die in dem Fleisch enthalten waren. Irgendwann jedoch hörte die auf und sie fragte sich, warum. Also begann sie aus Frustration neue Netze zu spinnen und plötzlich konnte sie beim Spinnen Dinge fühlen. Dinge, die sie erreichten, über sie hinwegstrichen, und die sie in das Netz mit einspann. Träume, fremde Träume. Ein Verworrenes Netz spann sie, das all den Schmerz, die Hoffnung, die Trauer, die Freude beinhaltete, die ihr übermittelt worden waren. Als die Spinne am Ende noch einmal über die Fäden strich, erfüllte sie Wärme, und da machte sie eine kurze Pause und wob dann einen letzten Faden hinein: Freude.
    Und plötzlich sah sie die Vision des Drachen: Die Höhlen, in denen goldenen Spinnen, größer als sie selbst, Verworrene Netze spannen! Ein Geräusch erreichte sie, schwach und schwindend: *Du hast gut gelernt.* Es war die Drachendame, die ihr weiterhin erklärte, dass sie ihrem Rat folgen solle und auf die Netze aufpassen solle, die Träume zu Fleisch machten. Denn diese Netze waren aus der Magie des Herzens gemacht und viele würden sie deshalb wertschätzen. Aber es würde auch viele geben, die diese Verworrenen Netze zerstören wollten, bevor sie die Welt berühren konnten. Die letzten Worte des Drachen waren: *Beschütze die Netze, Traumweberin.*

    Die meisten ihrer Nachkommen waren gewöhnliche Spinnen geblieben, die gewöhnliche Netze woben. Aber die wenigen, die anderes waren, die genauso waren wie sie, lernten von ihrer Mutter, die Verworrenen Netze zu spinnen, über die man besonders starke Sehnsucht als Widerhall an den Träumer zurücksenden konnte. Kurze Zeit später kam Draca, die nicht mehr aussah wie ein Drache, aber dennoch einer war, und das Netz, das die Traumweberin gesponnen hatte, gab eine Resonanz auf die Präsenz der Drachenmutter und Drachenkönigin. Sie beugte sich über das Netz, gab einen Tropfen Blut darauf und sagte: *Blut singt zu Blut. Erinnere dich an mich.*
    Sie spürte, dass Draca, eine Weile nachdem diese weg war, nicht länger traurig war, denn sie wusste, dass ihre Tochter dennoch auf eine Art in der Welt verbleiben würde. Nun klein und golden, aber ein Teil von ihr verblieb. Ihre Gabe.

    Und der Körper der Drachendame verwandelte sich inzwischen in Stein. Die Traumweberin packte das Netz, das zu Dracas Träumen und den Visionen ihrer Tochter gehört hatte, sorgfältig in einen Kokon zusammen und brachte ihn in den Körper des versteinerten Drachen. Darin waren verschiedene kleine Kammern, in denen sie die erste Stufe eines Netzes beginnen konnte, während sie geschützt und still darauf wartete, dass die Träume des Herzens anderer über sie strichen, damit sie sie in das Netz weben konnte. Irgendwann würden sie und ihre Nachkommen zu den Höhlen gehen, in denen die Goldenen Spinnen die Träume hüteten, die in Fleisch gesponnen werden sollten – aber noch war es nicht so weit.
    Den Kokon mit dem verpackten Netz verstaute sie in einer speziellen Kammer im Inneren des Drachenkörpers. Dort befand sich das Herz der Drachendame, das zu sehr weichem, geschmeidigem Stein geworden war. Wenn die Spinne hierher kam und mit einem Bein über den Stein strich, füllte sich die kleine Kammer mit Wärme und sie konnte die Freude des Drachen spüren, dass die Gabe des Webers nicht verloren gegangen war. Sie verband Dracas Traum mit dem Steinherz, bevor sie die Kammer wieder verließ.



Wie es dazu kam, dass die Menschen und manche Tierarten zu Blut wurden


Theorie 1 (Heir to the shadows/Kapitel 13(6))

Das Volk der Drachen begründet sich in deren Königin Draca und dem Prinzen Lorn. Diese beiden zeugten Nachkommen, wobei diese zum Großteil weiblich waren und nur wenige Männchen – allesamt viel kleiner als Lorn und nicht zeugungsfähig - übrig gelassen wurden, um als Beschützer zu fungieren. Als das Ende der Drachen gekommen war, transformierten die Drachenweibchen ihre Schuppen zu Juwelen, um ihre Gaben an die anderen Rassen weiterzugeben. Die Schuppen der Drachenkönigin verliehen zudem die Gabe der Magie, was in der heutigen Welt als Kunst bezeichnet wird. Da Gleiches zu Gleichem spricht, waren nur die ‚Weibchen‘ einer Rasse dazu in der Lage, die Magie in sich aufzunehmen. Sie wurden mit dem Land verwoben, geprägt durch ihren eigenen Körperrhythmus von Ebbe und Flut, dem natürlichen Lauf der Welt. Sie wurden zu Blut.

Als die Männer in der Umgebung der Frauen, die plötzlich Magie in sich trugen, dies feststellten, boten sie sich als Gefährten und Beschützer an, da diese Frauen etwas Besonderes waren. Aus diesen Verbindungen gingen Nachkommen hervor: Die Frauen, aufgrund ihres Geschlechtes, erhielten die volle Gabe, wohingegen die männlichen Sprösslinge bestenfalls Halbblute waren, die gar keine oder nur sehr geringe Kunst anwenden konnten. Da Angehörige des Blutes in der Regel ohnehin nicht viele Kinder gebären, hing es nun stark von dem Verhältnis ab, wie viele Jungen und Mädchen geboren wurden. Je nach dem kann es mehrere Generationen gedauert haben, bis der erste ‚echte‘ männliche Blutmann geboren war. So lange lag die Magie in der weiblichen Blutlinie, wobei die Nachkommen von den Älteren lernten und dadurch noch stärker wurden. So ist es wahrscheinlich, dass die ersten Königinnen viel früher auftauchten als die ersten Krieger, geschweigedenn höhere männliche Kasten. Bis dahin hatte sich die Rolle der Männer, als Beschützer und Gefährten zu dienen, längst tief verwurzelt.

Unter diesem Aspekt sind die Königinnen am nahesten, stärksten, tiefsten mit dem Land verbunden, da in ihnen der Großteil der ursprünglichen Gabe der Drachen fließt. Die anderen weiblichen Kasten erhielten ihre Gaben dadurch, dass sie Juwelen mit bestimmten Gaben der anderen Drachenweibchen fanden und diese Magie zum Teil in sich aufnahmen, dafür aber einiges der ursprünglichen Macht verloren – ihre Verbundenheit zum Land verringerte sich auf gewisse Weise. Die Höhe der Kaste ist also ein Indikator dafür, wie viel Drache in einem vorhanden ist.


Theorie 2

Als die Drachen ihre Schuppen zu Juwelen wandelten, taten dies auch die wenigen kleinen, männlichen Drachen, die es gab. Die Männer jeder Rasse, die ein solches Juwel ergatterten, erlangten ebenso die Gabe der Magie, jedoch auch die ‚Gabe‘ der männlichen Drachen, die Weibchen zu beschützen. So fanden sich Blutfrauen und Blutmänner zusammen und zeugten Nachkommen, die dann ebenfalls Blut waren.
Davon abhängig, welche Juwelen (also Schuppen) welches Drachen man bekam, bildete sich die Kaste heraus. Erhielt man Juwelen von weiblichen Drachen, die in irgendeiner Form die Gabe der Heilung in sich trugen, bildete sich diese Art der Magie weiter aus und es entstanden unsere heutigen Heilerinnen. Bekam man eine der – verhältnismäßig wenigen – Juwelen der Drachenkönigin höchstpersönlich ab, bildete sich die Kaste der Königin heraus.
Bei den Männern hängt die Kastenzugehörigkeit davon ab, wie stark die Dracheninstinkte in den Schuppen waren, die sie erhielten. Womöglich definieren sich Kriegerprinzen darüber, dass Lorn ein paar wenige Schuppen hergegeben hat, um einen Teil seiner Wildheit an die nachfolgenden Beschützer weiterzugeben.


Theorie 3

Als das Ende des Volkes der Drachen gekommen war, flog Draca über die Welt und verteilte ihre zu Juwelen transformierten Schuppen. Weibliche Angehörige der anderen Rassen konnten die Magie dieser Schuppen in sich aufnehmen, da Gleiches zu Gleichem spricht. Diese Frauen empfingen die Gabe der Magie und die Aufgabe der Drachen, das Land zu beschützen und zu bewahren. Sie waren das, was den heutigen Königinnen am nächsten kommt. (Alles weitere siehe Theorie 1)
Die anderen Drachen legten sich in der Höhle unter dem Schwarzen Berg zu ihrer letzten Ruhe, wobei sie ihre Schuppen ebenfalls zu Juwelen transformierten, sodass Lorn diese nachfolgend an die Nachkommen der Blutleute weitergeben konnte, die genug Magie in sich trugen. Die Schuppen der wenigen männlichen Drachen, die zu Juwelen geworden waren, wurden an jene männliche Kinder gegeben, die inzwischen genug Magie in sich trugen, um diesen Speicher zu brauchen. Wohingegen die weiblichen Nachkommen der Menschen und anderer Rassen, die zu Blut geworden waren, Schuppen/Juwelen der weiblichen Drachen bekamen, die in der Höhle ihre letzte Ruhe gefunden hatten. Je nach besonderer Gabe des Drachen, von dem diese Juwelen abstammten, bildeten sich dann auch die Kasten der Frauen heraus, wie wir sie heute kennen. Lediglich Königinnen haben ihre Gaben und besonderen Eigenschaften einzig und allein von der Drachenmutter.


Theorie 4

Das Volk der Drachen behütete lange Zeit die Reiche und bestand aus mehr weiblichen als männlichen Drachen. Unter den Weibchen war Draca die erste, die mächtigste, das was wir heute als Kaste Königin der Drachen verstehen würden und Lorn, ihr Gefährte, der größte der männlichen Drachen, war der Prinz der Drachen, das Alphamännchen, der Kriegerprinz der Drachen.
Als die Zeit der Drachen zu Ende ging, entschlossen Draca und Lorn die Gabe der Magie und die Verantwortung für die Reiche an neue Hüter weiter zu geben.
So flogen Draca und die Drachen mit besonderen Gaben aus denen sich die einzelnen Kasten entwickeln sollten, über das Land und gaben ihre Magie an die Wesen weiter, die ihre Nachfolge antreten sollten.
Aufgrund der Tatsache, dass es fast ausschliesslich weibliche Drachen gab und diese es waren, die besondere Gaben hatten, waren die ersten Blutmenschen Frauen. (siehe Theorie 1)
Die Kasten der Frauen entwickelten sich im Laufe der Zeit durch die Vermischung und Konzentration von Gaben im Blut der Nachfahren. So zum Beispiel ist die Theorie, dass Königinnen ihre Magie auf einen Menschen zurückführen können, der seine Gabe von Draca erhielt und eine Heilerin im Gegenzug von einer Drachin erhielten, die sich aufs Heilen verstanden. Das Vorkommen verschiedener Kasten in einer Blutlinie heute, lässt sich auf das weitläufioge Mischen des Blutes untereiander und so auch auf das verbreiten der Gaben zurück führen, wenn es in der Seele eines Menschen etwas gibt, dass mit einer Begabung anklingt wird sie sich in Form der Kaste offenbaren.
Die Entstehung männlicher Kasten hingegen mag darauf zurück zu führen sein, wieviel eines Beschützers, wieviel eines Drachens in einem steckt. Wobei ein Kriegerprinz so sagt man der Wildheit des Drachenprinzen am nächsten kommt.


Theorie 5 - Verwandte Wesen

Einige Drachen schafften es nicht zu dem Ort an dem sie sich versammeln wollten. Einige hatten Unfälle oder nicht mehr die Kraft es bis zu ihrem Ziel zu schaffen um ihre letzte Aufgabe zu erfüllen.
Wo immer ein solcher Drache niederging und es dort Tiere und Pflanzen gab, die Blut und Fleisch des Drachen auf welche art auch immer aufnahmen, enstanden die verwandten Wesen. Mit dem Fleisch und Blut nahmen sie auch die Magie und die Gaben des Drachen in sich auf und wurden zu Blut, Hütern der Reiche, lägendäre Wesen.

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24 Nov, 2014 02:12 37 LivingMyth ist online Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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