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Laskir
Prinz




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Laskir Ratchess Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Laskir

Name: Ratchess

Alter: 520 Jahre

Kaste: Prinz

Rasse: Dea al Mon und Dhemlan Mischling

Größe: 1,92m

Augenfarbe: Grün

Haarfarbe:Dunkelblond bis hellbraun

Statur: Schlank und gut trainiert, aber nicht allzu muskelbepackt. Sein Körper ist drahtig und er bewegt sich geschmeidig und elegant.

Besondere Merkmale:  Als Sklave trägt er zwei elegante Lederarmbänder, die ihn als solchen kennzeichnen. Das Familienwappen seiner Herrin ziert die Armbänder, die nicht abgenommen werden können.
Er hat leicht spitz zulaufende Ohren

Charakterzüge:
Stur
temperamentvoll
Hitzköpfig
Verspielt
Verschlossen
Provokant
Wortkarg
Hilfsbereit
Großherzig

Schwächen:
Der Ring des Gehorsams logischer Weise
Gutes Essen und Alkohol, den er gerne mal ohne Erlaubnis zu sich nimmt
Nähe, die er nicht freiwillig zulässt und ihm viel zu oft aufgezwungen wird
Seine Neugier und Verspieltheit die ihn immer wieder Strafen einbringt

Er hasst Sex und ist danach immer angewidert und gereizt

Stärken:
Da seine Herrin wert auf sein Äußeres legte, durfte er viel trainieren und ist deshalb sowohl sportlich, als auch wendig. Auch kämpfen durfte er regelmäßig, aber eher zur Unterhaltung der Damen auch wenn er die Angelegenheit recht ernst nimmt
Er ist gut im Ausreden erfinden
Er gibt in jeder Hinsicht einen guten Begleiter ab. Seine Herrin hat ihm allerhand beigebracht, um mit seinen Fähigkeiten neidische Blicke anderer Frauen auf sich zu ziehen. Unter Anderem spielt er sehr gut Schach und Klavier und bewegt sich elegant auf der Tanzfläche.
Er weiß, wie man eine Frau gut und schnell befriedigt und kann dabei auch recht gut eine Maske aufrecht erhalten und seine Abscheu verbergen.
Er hat strenge Moralvorstellungen nach denen er handelt. Würde es seine Situation zulassen, wäre er eine sehr hilfsbereite Persönlichkeit, die viele Dinge anders angehen würde.

Vorgeschichte:

Geboren wurde er als Sohn einer Dea al Mon Hexe und eines dhemlanisch-stämmigen Prinzen aus Kleintereille. Seine Mutter war eine junge neugierige Frau, die des öfteren die nahe Territoriumsgrenzen überschritt. Irgendwann verliebte sie sich in den langlebigen Prinzen, der schließlich auch eine Nacht mit ihr verbrachte. Als Laskirs Mutter schwanger wurde dachte man sich nicht viel dabei, da sie schon seit längerem ein Verhältnis mit einem ihrer Landsmänner hatte. Also kam es zu einer Verlobung und schließlich auch zu einer Hochzeit. Zu ihrem Schutz wurde der jungen Frau untersagt die Siedlung zu verlassen und so ging der Kontakt zum leiblichen Vater verloren. Während Laskir nun gewisse Ähnlichkeiten zu seiner Mutter aufwies, erkannte der scheinbare Vater nicht den Sohn in dem frisch geborenen Prinzen. Als er zum Jungen heranwuchs, merkte auch die Mutter dass ihr Sohn ein lebender Beweis für ihre abenteuerlichen Ausflüge war. Sie sprach mit ihrem Mann darüber und nach einem Streit war er schließlich doch bereit die Vaterschaft zu übernehmen. Ihm war der Junge doch ans Herz gewachsen und er wollte die junge Mutter nicht allein lassen. Schon oft genug bekam sie schiefe Blicke, weil ihr Sohn ein wenig anders aussah. Während der Prinz Zuhause tatsächlich ein stabiles Umfeld hatte war er in der Gesellschaft doch eher der Fremdling. Die Zurückweisung der Anderen tat weh, aber er schaffte damit umzugehen und verwandelte Trauer in Ehrgeiz, um seinen Leute zu zeigen, dass er hier hin gehörte und nirgends anders. Oft trainierte er hart und über seine Grenzen hinaus, aber die Resultate konnten sich sehen lassen. Nur sein Temperament ging hin und wieder mit ihm durch. Nicht selten kam er mit einem blauen Auge oder anderen Verletzungen nach Hause, weil er sich geprügelt hatte.




Viele Jahre gingen ins Land und während seine Mutter in die Jahre kam, verstarb ihr älterer Bruder. Laskir war nun mitverantwortlich für die Bewachung des Dorfes in den Bäumen und die folgenden Jahre wuchs der Respekt ihm gegenüber und schließlich trat seine Zeugung vollständig in Vergessenheit. Eines Nachts bei seiner Wache spürte er unbekannte Signaturen weit genug von der Siedlung, aber für seinen Geschmack zu nah. Vorsichtig nährte er sich und spürte etwas Merkwürdiges. Als ob er einen der Männer kennen müsste. Fast wie bei seiner Mutter. Verwirrt und fasziniert zugleich schlich er näher durch die Bäume, immer aufmerksam und mit einem Sichtschutz um sich und verstärkte Schilde um die Siedlung. Ein anderer Kämpfer hatte die Wache übernommen, während Laskir nach dem Rechten sah. Als eine Fackel angezündet wurde, wurden die Gesichter sichtbar und es traf ihn wie ein Schlag. Bis auf die Augenfarbe war er ein Abbild des einen Mannes. Es kam zu einem Gespräch. Während sein Leiblicher Vater Ansprüche stellte und ausfallend seiner Mutter gegenüber wurde, ging in seinem Stiefvater der sich anfühlte wie sein richtiger viel vor. Es kam zu einem Hand gelange und Laskir wurde aus dem Raum entfernt, während der Kampf ausartete. Die Gruppe, die mit offiziellen Ersuchen und Unterstützung der Bezirkskönigin aus Kleintereille in das Grenzgebiet angereist war, verlor dabei zwei Männer genau wie die Dea al Mon 2 Verluste hatten. Die Wochen darauf war der Prinz sehr nachdenklich aber schon bald war der Vorfall nicht mehr wichtig.

Während der Prinz noch immer jung aussah, war um ihn herum alles gealtert. Erst trug er seinen Adoptivvater zu Grabe, dann seine Mutter. Schließlich auch seine Schwester die einige Jahre nach ihm geboren war. Die Verluste wogen schwer, da er zu diesem Zeitpunkt innerlich kaum mehr als ein Kind war. Also taten sich die ersten Zweifel auf. Auch wenn er sein Volk und sein Land liebte, so sah er zu viel Schmerz für sich unter den Kurzlebigen. Schließlich brach er auf, um seinen leiblichen Vater zu finden. Es war nicht leicht, denn die Gesellschaft außerhalb seiner Heimat war so anders und er hatte Probleme sich einzufügen.

Schließlich fand er seinen Vater. Dieser hatte eine eigene Familie gegründet und war genau wie der Prinz noch nicht gealtert. Während Laskir die Nähe seiner anderen Familie suchte und tatsächlich zumindest ein wenig Anschluss fand, hatte die Bezirkskönigin, der sein Vater diente, ein Auge auf den Prinzen geworfen. Nicht nur dass bei dem Gespräch vor 2 Jahrhunderten 2 ihrer besten Männer das zeitliche gesegnet hatten und sie eine Entschädigung wollte, sie hatte auch Interesse den Mischerbigen unter ihre Fittiche zu bekommen. Also bot sie dem Prinzen einen Dienstvertrag an, den er ausschlug. Sie tobte im Geheimen vor Wut. Niemand wagte es sich ihr zu widersetzen. Also schmiedete sie einen Plan. Schließlich hängte sie dem Prinzen an, seine Halbschwester gefährlich verletzt zu haben sodass diese nicht mehr laufen konnte. Er leugnete die Tat und wurde mit Sklaverei bestraft. Sein Vater distanzierte sich von ihm und seine Halbschwester sah er nie wieder, während er mit Peitschenhieben und Ring des Gehorsams erzogen werden sollte. Die Erfolge der Königin waren mäßig. Immerhin wollte sie ihn auch fürs Bett nutzen und deshalb fügte sie ihm keine Wunden zu, die ihn entstellen könnten. Penibel wurde alles nach seinen Strafen versorgt, während ihm schon vor den Abenden im Schlafzimmer graute. Anfangs hatte er sich einige Male übergeben. Nach einer Zeit nahm er es hin und irgendwann erwachte der Spieltrieb und er wollte zumindest in diesem kurzen Zeitraum macht über sie gewinnen, indem er sie im Bett zum Schreien brachte.





Nachdem sein Sturkopf zumindest soweit zurück gegangen war, dass er nicht bei jeder Gelegenheit absichtlich provozierte, wurden die Strafen etwas seltener. Man kleidete ihn hübsch an und versuchte ihn zu einem folgsamen Begleiter zu erziehen. Jahre vergingen und tatsächlich bekam die Königin einiges in ihn hinein geprügelt. Er lernte sein Temperament etwas zu beherrschen, während er auf einem Ball nicht gerade freiwillig die Königin zum Tanz begleitete oder bei Nacht in ihr Schlafgemach gebracht wurde. Dafür erhielt er hier und da seine Freiheiten. Wenn er sie besonders zufrieden gestellt hatte, durfte er sogar mal einen Nachmittag allein spazieren gehen.
Die restliche Zeit hatte er das zu tun, was auch immer ihr in den Sinn kam. Einkäufe tragen, für sie spionieren oder ihre Bedürfnisse befriedigen.
Natürlich landete er immer wieder am Pfahl. Sein Temperament und seine Interessen passten nicht zu Seidenhemden und Teekränzchen. Zum Glück oder zu seinem Ekel hatte die Königin das Ende ihres Lebens dicht vor sich. Die Lust versiegte und schließlich landete er auf dem Sklavenmarkt, da er wohl ein hübsches Sümmchen Geld einbringen würde. Er wurde gekauft und nach Raej gebracht, wo ihn seine neue Besitzerin empfing.




Avatar: Ralf Fiennes

Spieler(in) des Charakters: Marinja

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Laskir am 12 May, 2016 00:13 48.

11 May, 2016 23:31 37 Laskir ist offline Beiträge von Laskir suchen Nehmen Sie Laskir in Ihre Freundesliste auf
LivingMyth
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Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Prinz Ratchess!

Geburtsjuwel: Saphir

Aufstiegsjuwel: Keines

Anmerkung: Die Option des Juwelentausches wurde genutzt und das Juwel eines anderen Charakters auf Laskir übertragen.

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12 May, 2016 00:29 47 LivingMyth ist online Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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