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Lucius
Kriegerprinz




Link zur Bio: Lucius Acerbi
Weitere Charaktere: Arnach, Morn, Raudvar, Triss, Yrden

Lucius Acerbi Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Lucius

Name: Acerbi

Alter: 2547 Jahre

Klasse: Kriegerprinz

Rasse: halb Hayllier, seine Mutter war ein Mischling nicht genauer definierter Abstammung

Größe: 1,93 m

Augenfarbe: graue Augen

Haarfarbe: schwarze Haare

Statur: Lucius ist breiter als ein Hayllier gebaut und recht muskulös. Man merkt, dass er extrem auf sein Äußeres und seine körperliche Verfassung achtet. Seine Arm- und Oberkörper sind am stärksten ausgeprägt.

Besondere Merkmale: (optional) Lucius trägt eine Maske über seiner rechten Gesichtshälfte, da diese aufgrund eines Feuers deformiert ist. Des Weiteren hat er keine goldenen sondern graue Augen, was sich aber auf seinen nicht ganz reinen Stammbaum zurückführen lässt.

Charakterzüge: Lucius ist meist sehr ernst und kühl gegenüber seiner Umwelt, was ihn arrogant erscheinen lässt und auch auf ihn zutrifft, da er großen Wert auf sein Erscheinungsbild legt. Er verschließt sich nach außen hin, jedoch hat er des Öfteren heftige Ausbrüche seines Temperaments, welche er jedoch eisern zu zügeln versucht. Diese Ausbrüche finden meist nach Fragen nach seiner Maske oder nach, seiner Meinung nach mitleidigen oder komischen, Blicken in seine Richtung statt. Er hasst es, wenn Leute ihn wegen seiner Deformierung anders behandeln oder ihn sogar bemitleiden. Viel eher sucht er nach Akzeptanz von Seiten der Anderen ohne eine Sonderbehandlung für sein Aussehen.

Er bevorzugt die Ruhe und kann deshalb auch durchgreifen, wenn es zu turbulent um ihn herum wird, tut dies aber ruhig und beherrscht.

Schwächen: Er steigert sich teils in seine Ragen stark hinein, was in einer Zerstörung nahe stehender Objekte gipfeln kann. Nach solchen Ausbrüchen zieht er sich stark in sich zurück und es fällt ihm schwer demjenigen gegenüber zu treten, der bei seinem Ausbruch zu gegen war. Häufig verrennt er sich in seinen voreilig gezogenen Schlüssen und hält an diesen mit aller Macht fest. Er lässt sich außerdem nur sehr ungerne helfen und versucht alles alleine zu machen und er muss sich stark dazu überwinden andere nach Hilfe zu fragen.

Was ihn wohl am meisten beeinträchtigt sind seine Schuldgefühle, dass er gegenüber seiner Mutter versagt hat. Außerdem belastet ihn seine Deformierung seelisch und er hat Probleme sie zu akzeptieren auch wenn er sie schon lange hat.

Teils verfällt er auch noch in die strengen Ständeunterteilungen in Hayll und behandelt sein gegenüber auch danach.

Stärken: Lucius gibt sich seinen Aufgaben vollständig hin und arbeitet an ihnen bis er in seinen Augen Perfektion erreicht hat. Er strebt in allem nach Vollkommenheit und verarbeitet dadurch auch seine Deformierungen im Gesicht. Zu seinen liebsten Tätigkeiten gehört die Buchhaltung, was durch seinen großen Enthusiasmus im Bereich der Mathematik zu erklären ist.
Lucius ist sehr musikalisch und spielt selbst Klavier und Geige und verfasst eigene Kompositionen. Seine große Leidenschaft in Musik ist die Möglichkeit seine Gefühle mit voller Härte zum Ausdruck bringen zu können. Während er sich mit seiner Musik beschäftigt versinkt er vollständig in seiner Welt aus Klängen und Noten.

Er hat die vollständige Ausbildung eines Adelssohns durchlaufen und hat somit auch eine ausführliche Ausbildung in der Kampfkunst. Lucius‘ liebste Waffen sind ein Degen und ein Lasso und mit beiden kann er meisterlich umgehen.

Vorgeschichte: Lucius ist der adelige Sohn einer Schwarzen Witwe aus und eines Prinzen aus der altehrwürdigen Familie Acerbi. Er wuchs unter dem strengen, aber auch liebevollen, Regime seines Vaters auf. Er wurde daheim unterrichtet und hatte kaum Kontakt zu anderen Kindern. Seine einzigen Spielgefährten waren die Kinder der Bediensteten und auch das war ihm die meiste Zeit untersagt. Seine Mutter sagte immer, dass es sich nicht schicke, wenn er mit den Kindern im Dreck spiele und somit spielte er nur noch mit den Kindern, wenn er sicher seien konnte, dass seine Eltern nicht zu gegen waren. Im Alter von sieben Jahren erhielt er sein Geburtsjuwel. Schon bald stellten sich seine Vorlieben für die Musik und Mathematik heraus und seine Eltern förderten diese ins besondere. Mit der Zeit wuchs er zu einem gebildeten Jüngling heran und sein Vater nahm ihn des Öfteren mit zu Ausflügen in Terreille oder beide trainierten ihre Fechtkünste miteinander. Häufig verließ er die Bibliothek des Anwesens nur zum Essen und Schlafen oder vertiefte sich an seinem Flügel in die Welt der Musik. Seine Mutter saß dann oft bei ihm und hörte ihm zu oder diskutierte mit ihm über Bücher und die Fortschritte in seinen Studien. Wenn er sich dann einmal in seiner Meinung festgefahren hatte nannte seine Mutter ihn liebevoll Luc und versuchte ihm andere Ansuchten zu vermitteln um seinen Horizont zu erweitern. Häufig musste er dann zu geben, dass seine Mutter recht gehabt hatte und nicht er, was er jedoch niemals offen zugeben würde.

Nachdem er dann der Dunkelheit sein Opfer dargebracht hatte, beschlossen seine Eltern mit ihm für einen Urlaub auf ihren Landsitz zu ziehen. Dieser lag leicht versteckt in am Rande eines Waldes und das nächste Dorf war weit entfernt. In der zweiten Nacht geschah dann etwas, was Lucius sich bis jetzt nicht erklären kann. Ein Feuer brach aus. Sein Vater war nicht da gewesen, da er kurz in das nächste Dorf gereist war um dort etwas wegen einem Geschäft zu klären. Lucius selbst bemerkte das Feuer, das sich von der Küche aus ausbreitete, erst als es schon fast zu spät war. Er lief so schnell es ging in die Richtung der kleinen Bibliothek, wo er seine Mutter vermutete. Der Rauch erschwerte ihm die Sicht und das Atmen. Als er durch die offenstehende Tür der Bibliothek rannte, sah er schon hohe Flammen an den Regalen lecken. Die Hand vor dem Mund suchte er die Bibliothek nach seiner Mutter ab, konnte sie jedoch nicht finden. Als er die Bibliothek verlassen wollte, stürzte ein Balken von der Decke und schlug ihn bewusstlos. Er wachte durch einen stechenden Schmerz seiner rechten Gesichtshälfte auf und rappelte sich sofort auf. Er rannte durch die Gänge nach draußen und schaffte es noch bevor die Flammen den Weg versperrten. Dort hatte sich schon der größte Teil der Bediensteten versammelt. Verzweifelt suchte er nach seiner Mutter unter ihnen, konnte sie jedoch nicht entdecken. Das Haus brannte mittlerweile lichterloh und an eine Zurückkehr in das Haus war nicht zu denken. Er musste tatenlos und mit Tränen in den Augen ansehen, wie das Haus niederbrannte und seine Mutter in sich verschlang. Als sein Vater zurückkam und von dem Ereignis erfuhr, stand er unter Schock. Er hatte seine Frau sehr geliebt. Als sie wieder zurück auf ihrem Anwesen waren verfiel er in einen katatonischen Zustand und Trank immer mehr Alkohol. Lucius selbst war von dem Erlebnis mit einer Verbrennung seiner einen Gesichtshälfte davon gekommen. Dank der Heilerin war nur noch ein Narbengewebe vorhanden, aber seine Gesichtszüge ließen sich nicht wieder herstellen. Es war ein schrecklicher Einschnitt für ihn, der sehr viel Wert auf sein Äußeres legte und er verbarg diese Unvollkommenheit unter einer Maske, welche er versuchte nie abzusetzen und das dahin siechen seines Vaters erinnerte ihn immer wieder lebhaft an den Verlust seiner Mutter und den Schmerz.

Im Verlauf der Jahre wurde es immer schlimmer und Lucius hielt es nicht mehr aus. Das Elternhaus wurde zu einer Falle und verließ den inzwischen kaum ansprechbaren Vater in dem Anwesen zurück. Zuerst zog er ziellos in Hayll umher und trank auch den einen oder anderen Becher Hochprozentigen auf das Wohl seiner Mutter. Er ließ sich stark gehen und sein Aussehen litt ebenfalls stark darunter. Teils wandelte er auch an der Grenze zum zerbrochenen Reich, jedoch wachte er eines Morgens auf und beschloss all dies mit sofortiger Wirkung zu ändern. Lucius fand zu seinem früheren Selbst und zu seinem früheren Selbstbewusstsein zurück. Als Ventil für seinen Schmerz nutze er fortan die Musik. Er begann durch ganz Hayll zu reisen und fand für eine Weile einen Platz an einem Provinzhof. Doch schon bald packte ihn wieder die Unruhe und er zog durch Terreille. Er sammelte Erfahrungen und schaffte es sich durch kleinere Geschäfte, die einen großen Gewinn machten, einen Namen zu machen. Bei seinen gelegentlichen Liebschaften fand er nur Enttäuschung, da diese sein kompliziertes Wesen meist nicht verstanden oder sich vor seiner Deformierung ekelten und ihn abstoßend fanden. Durch diese negativen Erfahrungen ließ er keine dieser kurzen Beziehungen nahe an sich heran treten, sondern sah in ihnen nur Gelegenheiten.
Seine Suche nach einer festen Umgebung und Liebe verschlug ihn schließlich nach Tacea.

Avatar: Gerard Butler

Spieler(in) des Charakters: Jashin

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Geburtsjuwel | Aufstiegsjuwel

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Lucius am 29 Mar, 2012 17:07 31.

29 Mar, 2012 16:45 42 Lucius ist offline Beiträge von Lucius suchen Nehmen Sie Lucius in Ihre Freundesliste auf
LivingMyth
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Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Prinz Acerbi!

Geburtsjuwel: Purpur

Aufstiegsjuwel: Saphir

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29 Mar, 2012 17:11 02 LivingMyth ist online Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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