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Keeva
Gast


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Ihr Kopf ruckte hoch und sie sah den Kriegerprinzen aus leicht geweiteten Augen an. Ein Funkeln lag darin, breit und hell und eindeutig. Sie spürte, wie sein Verlangen auf ihres stieß, sich damit vermischte und es somit nicht gerade zum Schweigen brachte. Süße Dunkelheit, seine Finger auf ihrer Haut fühlten sich so fantastisch an! Keeva hatte bis eben nicht gewusst, wie sehr sie danach gehungert hatte. Aber nun, da sie es fühlte und… alles gut war, brannte die Sehnsucht wie ein Strohfeuer in ihr. Sie schluckte, ein Mal, zwei Mal, dann grinste sie erneut. Sie ließ nicht zu, dass Kyran sich von ihr löste, sondern packte ihn einfach an der Kleidung und zog ihn wieder zu sich. Ein stürmischer Kuss folgte, roh und eine eindeutige Antwort, dass sie definitiv NICHT nach Hause wollte. „Ich brauche keine Erdbeeren. Und im Zweifelsfall brauche ich nicht einmal ein Bett.“, raunte sie an seine Lippen. Von der Verlegenheit von eben war rein gar nichts mehr zu spüren. Nun, da wusste, dass es dem Kriegerprinzen in etwa genauso ging wie ihr, gab es für sie keinen Grund, peinlich berührt zu sein ob ihrer eigenen Begierde. Sie ließ ihr jetzt vielmehr freien Lauf und sog die Eindrücke in sich auf wie ein trockener Schwamm das Wasser. Ihre Finger gingen auf Wanderschaft, schoben sich unter die Kleidung des Dena Nehelers. Man merkte der Schwarzen Witwe zwar eine gewisse Dringlichkeit an, aber sie war nicht hastig in ihrem Tun. Insgeheim fragte sie sich, ob sich so die Dunkelheit selbst anfühlen musste. Dieses Gefühl war einfach derart großartig, dass sie sich davon treiben und mitreißen ließ. Ihre Sehnsucht war derart groß, dass sie das Gefühl hatte daran zu ersticken, wenn sie ihr nicht nachgab, nun, da sie sie endlich zuließ und entdeckt hatte.

22 Oct, 2013 23:01 52
Kyran
Gast


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Sie packte ihn und ließ ihn nicht fort von sich, was ein wildes Grinsen auf seine Lippen zauberte. Sie küsste ihn und wie sie ihn küsste. Er schob seine Hand in ihr Haar am Hinterkopf und hielt es fest. Mit sanfter Gewalt zwang er sie ein wenig nach hinten um sie tiefer und leidenschaftlicher zu küssen. Sie brauchte also kein Bett und keine Erdbeeren? Wieder war da dieses wilde Lächeln und seine Silberaugen verdunkelten sich vor Leidenschaft. "Ich brauche aber ein Bett und Erdbeeren, Lady." schnurrte er. "Ich habe nämlich vor zuerst deinen entzückenden Körper ganz langsam aus diesem Stoff zu schälen und dann werde ich jeden cm deiner Haut streicheln, bist du seufzt. Und wenn ich damit fertig bin", er beugte sich ein wenig weiter vor, so dass seine Lippen leicht über ihr Ohr strichen, "werde ich anfangen dich zu küssen. Langsam und genüsslich. Ich will wissen wie du überall schmeckst. Zu diesem Zeitpunkt wirst du hoffentlich ganz weich und heiß sein. Und wenn du lieb bitte sagst, dann werde ich dein Flehen vielleicht erhören." In diesem Moment war er sehr kriegerprinzig. Er drehte sie, so dass ihre Beine seine Hüften umschlingen konnten und stand auf. Fest presste er ihren Körper gegen sich. "Danach werde ich deine Sahneheut mit Erdbeeren probieren." Stellte er leise fest und sah ihr in die Augen. "Davon habe ich die letzten Wochen geträumt." Sein Lächeln war definitiv sündhaft zu nennen und er schien wirklich einen sehr ausführlichen Plan zu haben.

23 Oct, 2013 08:55 37
Keeva
Gast


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Die Schwarze Witwe zog eine Augenbraue nach oben und sah Kyran fragend an, als dieser deklarierte, dass er ein Bett und Erdbeeren bräuchte. Ihre dunkelblauen Augen waren bereits leicht glasig – das verstärkte sich merklich, als er weitersprach. Himmel, was er sagte sorgte dafür, dass Keeva die Luft anhielt und hart schluckte. Sie erschauerte bei seinen Lippen, die über ihr Ohr strichen und unweigerlich gruben sich ihre Finger ganz leicht in seine Haut. Sie schlang die Beine um seine Hüften und wanderte mit einer Hand nach oben, zu seiner Brust, strich über seine breiten Schultern und grinste verstohlen in sich hinein. „Hm, ich schätze, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als doch mit einem Bett und Erdbeeren Vorlieb zu nehmen, wenn du dir das in den Kopf gesetzt hast.“ Die Shaladorerin lachte leise, beugte sich nach vorn und knabberte an seinem Hals. Als ob sie das Spielchen mitmachen würde, wenn sie nicht selbst Lust darauf hätte! Allerdings war die Vorstellung, noch ein klein wenig länger warten zu müssen, bis sie seine Haut auf ihrer hatte, bis sie ihn berühren und schmecken und riechen konnte, ein unwilliges Gefühl in ihr aufkeimen ließ. Andererseits hatte es Kyran ganz gut geschafft, in ihrem Kopf lebhafte Bilder entstehen zu lassen, wie er in die Tat umsetzte, was er soeben ‚angedroht‘ hatte. Sie wusste nicht, wie lange sie durchhalten würde, wirklich still zu halten. Oder wie sehr sie unter seinen Berührungen zerlief wie Wachs. Aber er war nicht allein mit dem Bedürfnis, die Haut des anderen zu berühren, jeden Zentimeter auszukosten. Vermutlich würde es daher auf ein kleines Machtspielchen hinauslaufen, früher oder später – etwas, das das Feuer in Keeva noch ein bisschen höher lodern ließ, während sie sich auf den Rückweg machten.

23 Oct, 2013 13:55 05
Kyran
Gast


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Ihre Überraschung freute ihn und ihre Reaktion machte ihn heiß. Und das könnte man durchaus nicht nur mental fühlen. Ihre Zähne an seinem Hals ließen ihn erzittern und er packte sie ein wenig fester. Sein Geist tastete nach einem roten Wind und er bejubelte den Umstand, dass er die Gegend hier bereits kannte. Schnell hatte er einen passenden Strang gefunden und sprang auf. Er konzentrierte sich ganz darauf den richtigen Weg zu finden, während die heißeste Frau der Welt an ihm hing. Genau das sagte er ihr auch.

Dennoch kamen sie schließlich heil in dem Garten des Hauses an. Schweiß rann ihm den Rücken hinab und kaum hatten sie wieder festen Boden unter den Füßen, als er sie stürmisch und besitzergreifend küsste. Das war definitiv die härteste Reise auf den Winden gewesen, die er jemals mitgemacht hatte. Seine Hände glitten unter ihren Po und umfassten Dosen, damit er sie besser halten konnte. Gleichzeitig stieß er ein anerkennendes Knurren aus. Sie fühlte sich wirklich unverschämt gut an. Fest und doch an den richtigen Stellen weich und rund.

Langsam trug er sie durch den verwilderten Park ohne wirklich viel tun zu können. Tatsächlich war er gerade sehr ihrer Gnade ausgesetzt. Doch dann endlich endlich erreichten sie das Haus und es dauerte nur einen Herzschlag bis sie im Schlafzimmer des Hausherren ankamen. Auch dieser Raum war fast leer. Lediglich eine dicke Matratze lag in der Mitte des Raums, daneben eine kleine Lampe und der Picknickkorb. Auf der Matratze lagen unzählige Kissen und Decken. Er hatte es eben gern bequem.

Genüsslich ließ er sie an seinem Körper hinab gleiten bis sie wieder auf den eigenen Beinen stand. Während dessen wurde sein Kuss sanfter, langsamer, denn jetzt hatte er alle Zeit der Welt. Seine Hände vergruben sich in ihrem Haar, ehe er seine Lippen ganz von ihren löste. "Jetzt will ich dich auspacken wie ein Winsolgeschenk." schnurrte er leise.

23 Oct, 2013 16:48 46
Keeva
Gast


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Die kurze Reise über die Winde nahm Keeva eigentlich nur so beiläufig wahr, es gab schließlich viel wichtigere Dinge. Zum Beispiel, leicht an Kyrans Haut zu knabbern, wenn sich die Gelegenheit bot. Sich an seinen Körper zu schmiegen, die eigenen Nägel ein wenig in seine Haut zu graben, ihm zu lauschen. Ihn im Gegenzug ein wenig zu reizen und zu ärgern, so lange, bis seine Lippen endlich wieder auf ihren lagen. Für den Garten hatte sie ebensowenig einen Blick übrig wie auf Einzelheiten in dem Schlafzimmer, in dem sie schließlich landeten. Die Schwarze Witwe war völlig auf den Dena Neheler fixiert, alles andere war nebensächlich. Sie glitt ans einem Körper entlang und landete schließlich wieder auf ihren eigenen Füßen. Unter ihren Wimpern hervor sah sie zu dem Kriegerprinzen hinauf, ein Grinsen auf den Lippen, während ihre Hände seine Brust entlangglitten und sich dann erneut ein kleines Stück unter sein Hemd schoben. „Mach doch.“, gab sie schlichtweg zurück. Ihr Tonfall klang fast herausfordernd, hatte aber definitiv einen sehr sehnsüchtigen Unterton. Süße Dunkelheit, er konnte sagen, tun, was er wollte, solange er sie nur endlich auszog. Und vor allem: Sie wollte ihn nackt haben. Sie wollte ihn sehen und berühren und ihn mit all ihren Sinnen in sich aufnehmen, in jederlei Hinsicht. Sich an ihm betrinken, berauschen, sich frei und ausgelassen und zufrieden fühlen wie nie zuvor. Daher ließ sie auch ihre Finger nicht bei sich. Mit diesem herausfordernden Grinsen auf den Lippen schob sie ihre Hände höher, über seinen Bauch hinauf zur Brust, wodurch sie das Hemd nach oben schob. Geduld war bekanntlich ja nicht gerade einer ihrer Stärken, das zeigte sich auch jetzt ganz deutlich. Aber was sollte es schon? Sie kam sich vor wie ein Hungernder, der gerade das leckerste Essen aller Zeiten direkt vor der Nase hatte. „Aber du solltest dich beeilen, sonst bin ich schneller mit dem Auspacken.“ Sie lachte leise in sich hinein und bedachte Kyran erneut mit einem sehr eindeutigen Blick.

23 Oct, 2013 18:03 51
Kyran
Gast


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Er streckte die Arme über den Kopf und gleich darauf fiel sein Oberteil achtlos zu Boden. Das was die schwarze Witwe nun zu sehen bekam, konnte sich schon sehen lassen. Definierte Muskeln, ein flacher Bauch und das Ganze auch noch wohlproportioniert. Er tat viel für seinen Körper und das sah man auch. Er war stolz darauf und hatte kein Problem sich für sie auszuziehen. Allerdings war nun erst einmal sie dran.
Seine Hände glitten unter den Stoff und strichen zart über ihre Haut. Gleichzeitig beugte er sich über sie und fing an sie richtig zu küssen. Er war definitiv kein Anfänger und zu dem gab er sich gerade ernstlich Mühe. Und eine Keeva mit zittrigen Beinen war definitiv ein lohnenswertes Ziel. Mit erstaunlichem Geschick öffnete er ihr Oberteil und streifte es achtlos ab, schon mit der nächsten Schicht beschäftigt. Nach und nach würde er sie so entblättern und über jedes kleine Stück Haut streichen, dass er so frei legte. Schließlich – als er den letzten Faden Stoff von ihr gelöst hatte – hob er sie erneut hoch und küsste sie stürmisch, während er Stiefel und Strümpfe verschwinden ließ. Sanft bettete er sie auf die weichen Kissen und Decken und blieb vor ihr knien. Verlangend glitt sein Blick über ihren Körper. Hitze stand in seinen Augen und pure Bewunderung.

„Du bist wunderschön.“ murmelte er leise und strich dann zart über ihre Wange. Erst dann machte er sich daran, seine Worte von vorhin wahr zu machen. Seine großen, rauen Hände glitten mal leicht und mal fester über ihre Haut. Streichelten sie. Liebkosten. Er fing bei ihren Füßen an und arbeitete sich langsam über ihre Beine hinauf, glitt an ihren Hüften entlang und erforschte dann ihren Bauch und ihre Seiten. Die ganze Zeit blickte er ihr in die Augen und er ließ sich Zeit, viel Zeit. Schließlich kam er bei ihren Brüsten an und widmete ihnen sehr viel Aufmerksamkeit. Akribisch achtete er darauf was ihr gefiel, wie viel Druck sie mochte und worauf sie reagierte. Langsam streckte er sich neben ihr aus, immer noch halb über sie gebeugt. „Möchtest du jetzt geküsst werden?“ fragte er leise und mit purer Sünde in der Stimme und in seinen Augen.

23 Oct, 2013 19:25 58
Keeva
Gast


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Keeva war nicht darauf bedacht, irgendetwas von ihrem Begehren verbergen zu wollen, das sie empfand. Daher blitzten ihre Augen auch unverhohlen auf, sobald sein Oberkörper nicht mehr von störender Kleidung bedeckt wurde und ein leises Grinsen lag auf ihren Lippen. Allerdings vergaß die Schwarze Witwe für ein paar Minuten gern ihr eigentliches Vorhaben, Kyran weiter auszuziehen, um sich seinem Kuss hinzugeben. Eher beiläufig bekam sie mit, dass er ihr die Bluse auszog. Dafür durchlief sie ein Schauer, sobald sie seine Hände auf ihrer nackten Haut spürte und in ihren dunkelblauen Augen loderte ein Feuer, sobald sie auf dem Bett zum Liegen kam. Ein Hunger stand darin, der sich mit jeder Berührung noch zu verstärken schien. Es fühlte sich gut an, viel zu gut, sodass sie auch nichts unternahm, als der Dena Neheler weitermachte, bis sie ganz nackt war. Und sie konnte nicht anders, als einfach zu lächeln bei seinen Worten. Keeva schluckte und schloss dann die Augen, bereit, sich dem Ganzen noch ein klein wenig länger hinzugeben. Seine Lippen, seine Finger, seine Zunge auf ihrer Haut… süße Dunkelheit, sie hätte für dieses Gefühl sterben können! Diese unendliche Sehnsucht brannte immer heller in ihr auf, wurde angefacht von den Liebkosungen, die sie dazu brachten, leise zu seufzen und andere ähnliche Geräusche von sich zu geben, die von ihrem Wohlbefinden zeugten. Bei Kyrans Frage sah sie ihn an, ihre Finger strichen beiläufig seinen muskulösen Arm entlang. Mutter der Nacht, ja! Dieser Gedanke war so laut in ihrem Kopf, dass sie ihn fast herausgeschrien hätte, aber sie nahm sich zusammen.

Sie mochte nicht so viel Erfahrung oder graziles Geschick im Bett haben, wie es der Kriegerprinz scheinbar hatte, aber eine Anfängerin war sie ja wohl auch nicht. Und er trug noch eine Hose, das ging mal so gar nicht! „Mhm, ja.“, murmelte sie und dann verzogen sich ihre Mundwinkel erneut zu einem – fast schmutzigen – Grinsen. „Aber es gibt Dinge, die ich noch lieber möchte.“ Mit der Hand, die seinen Arm entlangstrich, begann sie dagegen zu drücken, um Kyran von sich zu schieben, sodass er auf dem Rücken zum Liegen kam, wenn er sich nicht dagegen wehrte. Sie hatte ebenfalls das Bedürfnis, ihre Neugier, ihre Sehnsucht zu stillen, seinen Körper zu erkunden und vor allem das störende Stück Stoff loszuwerden, das er noch trug. Und wenn er sie nicht machen ließ… tja, dann würden sie eben ein bisschen darum rangeln. Er war auch der einzige Mann, bei dem sie der Gedanke, letztlich nachzugeben, sich ihm zu ergeben, nicht wütend machte.

27 Oct, 2013 23:07 31
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