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Alexandre
Prinz




Link zur Bio: Alexandre Roux D'Airain
Weitere Charaktere: Crimson, Severin, Galahad, Eris

Alexandre D'Airain Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname:
Alexandre Roux
Spitznamen: André, Xandre, Lex

Name:
D'Airain

Alter:
303 Jahre

Kaste:
Prinz

Rasse:
Dhemlaner (Kaeleer)

Größe:
1,89 m

Augenfarbe:
Gold

Haarfarbe:
typisch schwarzes Haar der Dhemlaner, kurz bis etwa fingerlang getragen

Statur:
groß, aber eher schlank, sportlich

Besondere Merkmale:
bisher keine

Charakterzüge:
Alexandre ist ein charmanter junger Mann aus gutem Haus, in dem auf Manieren und Etikette stets geachtet wird. Das merkt man ihm auch an. In der Regel ist er höflich und zuvorkommend, zu den meisten Leuten freundlich und recht häufig gut gelaunt. Er hat öfter mal einen Witz parat oder einen neckischen Spruch. Überhaupt ist er mitunter recht wortgewandt. Manchmal kommt er mit einigen Kommentaren etwas großspurig oder vorlaut rüber, aber eigentlich weiß er, wann er besser den Mund zu halten hat und wann er es sich leisten kann jemandem verbal auf die Füße zu treten. Er hat auch kein Problem damit sich selbst mal auf die Schippe zu nehmen und kann ganz gut über sich selbst lachen. Wenn er gereizt ist können gewisse Bemerkungen aber auch mal ziemlich tief unter die Gürtellinie gehen. Bei solcher Laune sind seine Worte oft ziemlich sarkastisch und zynisch und können sehr verletzend sein. Häufig genug bereut er solche Aussagen im Nachhinein auch und entschuldigt sich.
Seinen Freunden und Menschen die ihm nahe stehen, am Herzen liegen ist er äußerst loyal gegenüber. Er ist sehr aufopfernd und hat manchmal einen ziemlich übertriebenen Beschützerinstinkt. Was die Sicherheit andere anbelangt oder ob irgendetwas gut oder schlecht für eine andere Person ist; da kann er sehr hartnäckig und stur sein und es kommt nicht selten vor, dass er - eben aus jenen Gründen diese Person zu schützen - versucht über deren Kopf zu bestimmen. Er kann es nicht leiden wenn Leute aus Unbedachtheit etwas Dummes tun und sich selbst oder anderen Menschen schaden.
Alexandre ist entsprechend mit einer guten Portion Selbstbewusstsein ausgestattet. Zudem ist er äußerst wissbegierig, was leicht zu etwas ungesunder Neugierde umschlagen kann. Er ist sehr gelehrig und wenn er etwas wirklich wissen möchte, kann er sehr, sehr ausdauernd, nervig aber auch geduldig sein. Er hat kein Problem damit sich irgendwelche Dinge fünfmal erklären zu lassen, ein Buch mehrmals zu lesen, bis er versteht, worum es geht und wie etwas funktioniert. Gleichzeitig mag er es aber auch anderen Dinge beizubringen oder zu erklären und ist dabei ebenso geduldig. Ab und zu übertreibt er es aber auch mit seinem Wissen und kann anderen besserwisserisch und altklug erscheinen, was aber selten in seiner Absicht liegt.
Zu all dem ist Alexandre äußerst zielstrebig. Er arbeitet hart für die Ziele, die er erreichen möchte und gibt nicht sehr leicht auf. Bisweilen legt er dabei einen Dickkopf an den Tag, der andere Leute - vor allem seine Eltern - gern mal verzweifeln lässt und nimmt dabei viel zu häufig auf sich selbst keine Rücksicht. Letztlich ist er aber sehr bemüht anderen gegenüber rücksichtsvoll zu sein und den Menschen seiner Umgebung zu helfen.

Schwächen:
# aufopfernd
# dickköpfig
# fremdbestimmend
# altklug
# neugierig

Stärken:
# selbstbewusst
# fürsorglich
# redegewandt
# handwerklich geschickt | Tüftler
# belesen

Vorgeschichte:
Alexandre besaß eine behütete und erfüllte Kindheit. Es gab selten etwas woran es dem Jungen mangelte, außer vielleicht an Zurückhaltung. Von seinen Eltern wurde er stets geliebt und umsorgt. In seinen Kindheits- und Jugendtagen übernahm anfänglich hauptsächlich seine Mutter die Ausbildung ihres Sohnes. Eléonore unterrichtete sonst andere Kinder von adeligen und höhergestellten Blutfamilien. Bereits früh wurde darauf Wert gelegt dass er den Umgang in entsprechenden Kreisen lernte. Das bedeutete für den jungen Prinzen das Protokoll Kaeleers zu erlernen und natürlich Etikette und Manieren. Zwar gehörte seine Familie nicht zum Adel, dennoch aber bewegte man sich nicht selten unter jenen und anderen Leuten, da Alexandres Vater Philipp D'Airain als einer der besten und geschicktesten Juweliere und Goldschmiede gehandelt wurde. Schon als kleiner Junge fand es André es erstaunlich und faszinierend wie viele Juwelen durch die Hände seines Vaters gingen, brachte man zu ihm die Blutjuwelen zum Einfassen oder zur Reparatur wenn irgendwelche Fassungen versehrt waren. Auch "gewöhnlicher" Schmuck wurde bei seinem Vater gekauft, und nicht selten Sonderaufträge aufgegeben. Nein, Alexanders Familie ging es nie schlecht. Nachdem er sein Geburtsjuwel erhalten hatte, wurde ebenfalls das Erlernen im Umgang mit der Kunst gefordert und gefördert. All dies bedeutete aber auch, dass die Erwartungen in den Jungen hoch gesetzt waren. Er sollte sich später einmal ebenso in den höheren Schichten der Gesellschaft etablieren, wie es seine Eltern taten. Das bedeutete natürlich auch, dass ein großer Druck auf ihm lag, immerhin wollte er seine Eltern ja nicht enttäuschen und auch für sich selbst hegte er schon bald den elterlichen Wunsch irgendwann eine wichtige Person zu werden.
Es gab aber auch andere Dinge, Dinge neben den vielen Stunden über Büchern oder bei Lehrern, Dinge die ihm viel Spaß und Freude bereiteten, Dinge - oder vielmehr auch Personen. Eine dieser Personen war eine junge Hexe. Ihr Name lautete Finelle. Seine und ihre Eltern waren bereits lang zuvor befreundet. Irgendwann hatten die Väter ihre Geschäfte schließlich zusammengelegt um den Betrieb zu vergrößern und profitabler zu machen. Alexandre war bereits ein junger Mann, hatte der Dunkelheit sein Opfer gebracht, war nach den Maßstäben der Blutgesellschaft volljährig und hatte seine Ausbildung zum Leibwächter abgeschlossen, als es in der befreundeten Familie auch Zuwachs gab und Finelle geboren wurde. Entsprechend wusste André anfangs überhaupt nichts mit ihr anzufangen. Was sollte er mit so einem kleinen Würmchen? Zunächst war er immer genervt, wenn er Aufpasser und Babysitter spielen durfte. Da die beiden Familien und somit die beiden "Kinder" so aber viel Zeit miteinander verbrachten, entwickelte sich mehr und mehr eine eher geschwisterliche Beziehung zwischen Fin und Lex. Er begann von sich aus auf sie aufzupassen, ihr irgendwelche Dinge beizubringen, sich um sie zu kümmern und freute sich nach jedem Arbeitstag sie am Ende des Tages zu sehen. Es war lustig mitanzusehen, wenn der halbstarke Dhemlaner von dem kleinen Mädchen verfolgt wurde, wie von einem Schatten oder besser gesagt, wie von einem Hündchen. Nicht selten wurde er gefragt, ob sie seine Schwester wäre. Jedes Mal verneinte er, wenngleich es irgendwann keine Rolle mehr spielte, weil das einzige was sie noch eher trennte das nicht verwandte Blut war. Finelles und Alexandres Familie wohnten in Häusern schräg einander gegenüber und jedes der Kinder war so oft bei der einen, wie bei der anderen Familie. Mit der Zeit war es dann irgendwann André, der dem Mädchen hinterher lief, um sie zu beschützen und vor irgendwelchen Unsinn zu bewahren, oder um sie vor anderen Kindern - die sie ärgerten - in Schutz zu nehmen.
Irgendwann aber war auch Finelle alt genug um nicht mehr nur ein kleines Mädchen zu sein, sondern eine Ausbildung anzufangen. Von Anfang an hatte sie den natürlichen Instinkt einer Heilerin gezeigt und so folgte sie dieser Laufbahn, während Alexandre sich darauf konzentrierte seine Arbeiten als Leibwächter für adlige oder anderweitig wohlhabende Familien zu verrichten. Während die Zeit verging, blieb die enge familiäre Freundschaft erhalten. Die beiden waren einander Vertraute, teilten sich allerlei Sorgen, Geheimnisse und Wünsche. Allerdings kam Andre nie wirklich auf den Gedanken, dass aus dieser Freundschaft mehr erwachsen könnte. Fin war eben wie seine kleine Schwester und wer dachte beim Schwesterchen schon über eine anderweitige Beziehung nach?

Er nicht, jedenfalls nicht bis zu dem Moment, als ein anderer um Finelle warb. Es gefiel André ganz und gar nicht. Er machte sich Sorgen um Fin, denn der Werber kam ihm nicht ganz richtig im Kopf vor. Es war bekannt, dass er etwas exzentrisch war. Doch die Werbung wurde offenkundig gemacht und laut Protokoll. Entsprechend hatte sich der 'große Bruder' ebenso von der angehenden Heilerin fern zu halten, wie alle anderen Männer, die als potentielle Konkurrenten gelten konnten. Immerhin machte sich aber nicht nur Alexandre allein Sorgen, auch Finelles Eltern waren nicht gar so überaus begeistert von dem potentiellen Schwiegersohn. Die Werbung ging ziemlich lang, was die ganze Sache nicht viel leichter machte. An einem Tag kam Alexandre grad von der Arbeit nachhause - der Nachmittag ging grad in den Abend über - da wurde er bereits von Finelles Mutter erwartet. Sie teilte ihm mit, dass Fin ihre Entscheidung getroffen hatte und nun bei ihrem Verehrer war, ihm diese Entscheidung mitzuteilen. Die Mutter war nicht sehr glücklich, weil das liebe Töchterlein das hatte allein klären wollen, war sie immerhin beinahe volljährig. Finelles Mutter bat André sie abzuholen. Man machte sich im Allgemeinen doch ziemliche Sorgen, aber sowohl Fins als auch Lex' Vater waren noch mit ihrer Arbeit beschäftigt. Natürlich machte Alexandre sich sofort auf den Weg das 'kleine Schwesterchen' sicher nach Hause zu begleiten. Das Schicksal hatte aber einige andere Pläne. Finelle hatte die Werbung des anderen letztlich abgelehnt und sich für die Verkündung ihrer Entscheidung einen undenkbar schlechten Ort ausgesucht. Niemand in der Nähe, der ihr hätte helfen können. Dass André sie fand war nur dem zu verdanken, dass er ihre Lieblingsplätze kannte. Der Werber nun also wollte aber ein Nein nicht akzeptieren, bedrängte und bedrohte die junge Hexe. Tobte vor Zorn. Als dann auch noch Alexandre hinzukam, war alles aus und der Mann geriet in den Blutrausch. Es kam zu mehr als einer unschönen Auseinandersetzung, die letztlich so vehement war, dass man doch darauf aufmerksam wurde und Leute herbei kamen, doch zu spät. Alexandre gelang es Fin und auch sich selbst zu beschützen, doch es kostete ihn sein Aufstiegsjuwel. Und den ungeliebten Werber das Leben. Der Junge war so aufgebracht und durcheinander, so erschöpft, dass er nicht mehr wirklich Herr seiner Sinne war. Als er zu Fin zurücktaumelte, stellte er fest, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Er war so bestürzt, dass er nicht fähig war festzustellen, ob sie tatsächlich noch lebte oder nicht und war sich nicht sicher, ob er nicht etwas getan hatte in blinder Kampfwut, das ihr hätte so schaden können. Völlig verzweifelt, weil er dachte er hätte Fin getötet, und vom Kampf ausgezehrt sackte er ebenso bewusstlos zusammen.
Einige Leute hatten schließlich die Wachen alarmiert, die zum Ort des Geschehens kamen. Da niemand wirklich gesehen hatte, was passiert war, nahm man an, dass Alexandre die Werbung nicht akzeptiert und hätte den anderen angegriffen. Während man Finelle zu Heilerinnen brachte, schaffte man den Jungen in den Kerker. Er würde sich vor der Territoriumskönigin rechtfertigen müssen.

Juwelen:
[mit den Admins abgesprochen] Purpur - Grün (zerbrochen)

Avatar:
Garrett Hedlund

Spieler(in) des Charakters:
Ice-Wolf

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Geburtsjuwel | Shattered

30 Jan, 2015 22:17 08 Alexandre ist offline Beiträge von Alexandre suchen Nehmen Sie Alexandre in Ihre Freundesliste auf
Leatis
Inventar des Forums




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Willkommen, Prinz D'Airain!

Geburtsjuwel: Purpur

Aufstiegsjuwel: Zerbrochen

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05 Feb, 2015 10:17 57 Leatis ist offline Beiträge von Leatis suchen Nehmen Sie Leatis in Ihre Freundesliste auf
 
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