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Mathis
Kriegerprinz




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Mathis Dabuleni Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Vorname: Mathis

Name: Dabuleni

Alter: 2520 Jahre

Kaste: Kriegerprinz

Rasse: Dhemlaner

Größe: 1,92m

Augenfarbe: Golden

Haarfarbe: Schwarz

Statur: Sehr breite Schultern und einen besonders gut trainierten Oberkörper.

Besondere Merkmale: 

Charakterzüge:
Mathis besitzt die typischen Eigenschaften eines Kriegerprinzen. Er kann recht temperamentvoll sein, aber sobald es um seine Tochter geht ist er sehr verständnisvoll und sanftmütig. Viele würden ihn als einfach gestrickt beschreiben, aber er ist schlicht und ergreifend all die Intrigen am Hof leid und versucht die Dinge unkompliziert zu halten. Wenn es ums Kämpfen geht ist er sehr leidenschaftlich. Sein Beruf als Teil der Wache hat ihn immer erfüllt, auch wenn das Leben ihn andere Wege gewiesen hat. Ansonsten ist Mathis zwar streng aber freundlich. Er kann sich ganz gut in Andere hineinversetzen und bringt auch der jüngeren Generation Verständnis entgegen. Gerne teilt er sein Wissen und hilft wo er kann.


Schwächen:

Leicht zu reizen, wenn ein Kerl seiner Tochter zu nahe kommt.
Kann sehr stur sein. Besonders wenn es um private Konflikte geht.
Er wird sehr schnell ungeduldig.
Großer Kontroll- Zwang: Er kann ja sowieso alles besser. Im Endeffekt überlädt er sich regelmäßig mit Arbeit, weil er keine Verantwortung abgeben will.
Hat ein schlechtes Körpergefühl, was die Leistungsfähigkeit seines Körpers angeht. Sein Limit ist immer erst dann erreicht, wenn er sich nicht mehr regen kann.
Er findet Heilerinnen gruselig und macht gerne einen Bogen um diese so weit es geht.



Stärken:

Er ist ein sehr fürsorglicher Vater, der alles für seine Familie tut.
Ein guter Nahkämpfer und Jäger.
Da er aus einer Familie von Geschäftsleuten stammt ist er sowohl recht belesen, als auch gut in strategischen Fragen. Gerne spielt er zum Beispiel Schach.
Auch das Klavierspiel gehört zu seinen Stärken. Allerdings nicht zu seinen Leidenschaften
Sehr verständnisvoll und hilft gerne Jungendlichen.


Vorgeschichte:

Geboren wurde Mathis als zweiter Sohn einer Dhemlanischen Händlerfamilie mit Niederlassung in Raej. Seine Mutter war eine adlige Hexe aus einem seit Generationen bestehenden Familienclan, der jedoch in den letzten Jahrzehnten an Zusammenhalt verlor. Sein Vater war ehrgeiziger dhemlanischer Krieger, der aus einer wohlhabenden bürgerlichen Familie stammte. Beide zogen aus dieser Verbindung Vorteile und konnten das Handelsnetz wieder stärken, bevor ihr erster Sohn Marek geboren wurde. Der Krieger kam ganz nach seinen Eltern. Schon in jungen Jahren bewies er Geschäftssinn und war von angenehmen Temperament. Als 2 Jahrhunderte später Mathis zur Welt kam, war es Fluch und Segen zugleich. Der temperamentvolle Kriegerprinz unterschied sich stark von der eher ruhigen und intellektuell orientierten Familie. Schon während der ersten Schuljahre fiel es der Familie schwer ihren Sohn anständig zu erziehen, da in der Familie männliche Angehörige der Kaste nicht vertreten waren. Schließlich nutzte die Mutter ihre Kontakte und ergatterte am Bezirkshof Butuc eine Ausbildung für den Kriegerprinzen zur Wache. Dort blühte Mathis auf und lernte viele Gleichgesinnte kennen. Er absolvierte seine Ausbildung mit hervorragender Leistung und diente dadurch eine ganze Weile am Territoriumshof als Teil der Wache.
Bei einer Feier lernte er dann Königin Salomea kennen. Die noch recht junge Frau hatte die alte Königin am Hof seiner Heimatstadt Lamâie ersetzt und befand sich gerade in der Aufbauphase ihres Hofes. Er verliebte sich in sie und schließlich erhob er Anspruch auf sie. Das Werben dauerte seine Zeit und wurde für ihn zur harten Prüfung. Er hatte sich einen guten Posten an seinem derzeitigen Hof ergattert. Einige Mitglieder des Hofes sahen die Verbindung als einen Dorn im Auge. Dennoch entschied er sich für sie und zog als ihr Gefährte zurück an den Hof seiner Ausbildung. Zusammen erlebten sie einige Höhen und Tiefen. Ihre Familie war einflussreich, aber ihr Posten war unter den Königinnen des Landes begehrt und Mathis gab Alles dafür seine Königin vor Schaden zu bewahren und ihre Position zu stärken. Die Rolle eines Gefährten war doch um einiges Komplexer, als seine Arbeit bei der Wache. Dennoch wuchs er an seinen Aufgaben. Er behielt die Konkurrentinnen seiner Königin im Auge und auch die Handelspartner. Dabei unterstützte ihn auch seine Familie so gut sie konnte. Als seine Königin schwanger wurde, erhöhte er die Sicherheitsvorkehrungen erneut und war überglücklich, als seine kleine Tochter Francesca geboren wurde. Sie wurde mit der Kaste ihrer Mutter geboren und stärkte damit die Stellung der Familie. Mathis Pflichten änderten sich und aus dem temperamentvollen Kriegerprinzen wurde auch ein fürsorglicher Familienvater, der am Bett seiner Tochter mit einem Buch einschlief. Durch seine Tochter lernte er ganz andere Seiten von sich kennen und die Politik geriet etwas in den Hintergrund. Als seine Tochter dann alt genug war und ihr Geburtsjuwel erhielt, verbrachte er nur noch wenig Zeit mit ihr.
In den 8 Jahren hatte sich die wirtschaftliche Lage in Lamâie geändert. Die Erträge durch Zitrusfrüchte waren geringer ausgefallen und er begleitete Salomea durch das Land, um nach den Ursachen zu suchen und mit dem Volk zu sprechen. Während ihrer Reise tat sich die Cousine von seiner Königin hervor. Salomea und sie teilten die Kaste. Schon länger sah die ältere Königin neidvoll auf das Amt der Bezirkskönigin. Da sich beide jedoch gut verstanden, tat Mathis die Annäherungsversuche von Aurelia als freundschaftlich ab und sah es auch nicht als besonders kritisch, dass Aurelia viel Zeit mit seiner Tochter verbrachte. Mathis Pflichten wurden immer einnehmender und die Beziehung zu seiner Frau fing an instabiler zu werden. Er versuchte ihre Ängste vor einem Verlust des Thron zu beschwichtigen und sie zu stärken, wo er konnte aber Salomea hatte sich verändert. Sie ließ ihn ausquartieren aus dem gemeinsamen Zimmer und hielt hauptsächlich Kontakt zu ihrer Cousine und einigen Frauen ihres ersten Kreises. Mathis wusste nicht, was vor sich ging und wurde immer häufiger abgewiesen. Schließlich wurde seine Frau erneut schwanger, obwohl sie lange nicht mehr das Bett geteilt hatten. Es war das Recht einer Königin, aber Mathis fühlte sich trotzdem verraten. Hatten sie nicht eine tiefere Bindung gehabt? Hatten sie nicht noch vor 2 Jahren geplant die Ehe zu vollziehen? Er und seine Königin hatten einen lauten Streit, indem sie ihm allerhand Dinge an den Kopf warf. Sie wirkte wirr und geschwächt. In erste Linie aber verunsichert. Er versuchte ihr klar zu machen, dass er hinter ihr stand und beinahe schaffte er es das Eis zwischen ihnen zu brechen. Aber als sich seine Frau plötzlich vor Schmerz krümmte, fing er sie auf und brachte sie zum Bett. Den nächsten Tag wollte er nach ihr sehen, aber die Wachen ließen ihn nicht zu ihr. Er hätte sie zu sehr aufgeregt und stellte eine Gefahr für sie und das Kind dar. Jeder Versuch sie unter 4 Augen zu sprechen scheiterte, während Aurelia nicht mehr von Salomeas Seite wich.
Mathis musste machtlos zusehen, wie das fremde Kind in dem Bauch „seiner Frau“ wuchs. Während er ihr diesen Ausrutscher schon längst verziehen hatte und lediglich versuchte sich ihr wieder anzunähern, übernahm ein anderer Mann die Rolle des Gefährten ein. Mathis tobte vor Wut und fand sich am nächsten Morgen in einer Zelle wieder. Er war in den Blutrausch geraten, als man ihm den Umgang mit seiner Tochter verbieten wollte. Die Wachen hatten ihn überwältigt und hier her gebracht. Etwas ging an diesem Hof vor und seine Frau schwebte in einer Gefahr, die er nicht abschätzen konnte. Das reizte den Kriegerprinzen dermaßen, dass er sich selbst nicht mehr sicher war, ob er vielleicht eine Gefahr darstellte und in diese Zelle gehörte. Schließlich betrat Aurelia die Zelle und klärte ihn auf. Er solle sich keine Sorgen machen. Sie würde schon dafür sorgen, dass er seine Tochter weiterhin sehen dürfe. Dann kam sie näher und legte ihm eine Hand auf die Brust. Da war wieder dieser Ausdruck und in diesem Moment wurde Mathis klar, was hier gespielt wurde. Es kostete ihn alles an Beherrschung, was er aufbringen konnte die Königin nicht sofort in der Luft zu zerreißen. Er musste sich auf dieses widerwärtige Spiel einlassen, um seine Familie wieder zu sehen und Salomea zu schützen. Also ließ er sich von ihr trösten und tatsächlich sorgte sie dafür, dass er aus der Zelle kam und seine Tochter unter Aufsicht wieder sehen durfte. Die kommenden Wochen stellte er sich mit Aurelia gut, obwohl es ihm einen Würgereiz brachte. Die Königin war ihm trotz aller Durchtriebenheit verfallen. Sie wollte den Thron seiner Frau und zwar mit ihm an ihrer Seite.
Während seine Frau nun einen neuen Gefährten hatte, nährte er sich Aurelia im verborgenen an. Er ließ ihr Hoffnungen und bat sie um ein Gespräch mit der Frau, die er noch immer liebte um ihren Segen für diese Verbindung zu bekommen. Tatsächlich stimmte die geblendete Intrigantin zu und er traf Salomea. In der kurzen Zeit, die ihm blieb erklärte er ihr alles und schließlich erkannte seine Frau auch das falsche Spiel. Sie entschlossen sich dem Spiel noch eine Weile zu folgen, bis das Kind geboren war. Es wäre zu gefährlich so lange sie schwanger war. Schweren Herzens stimmte er dieser Entscheidung zu. Er würde das Kind akzeptieren, auch wenn es nicht seines war. Hauptsache sie würden wieder zusammen sein und nicht mehr diesen Keil zwischen sich haben. Die Wochen krochen dahin und er hatte Mühe Aurelia hin zu halten. Eines Nachts wurde es von einem Schrei geweckt. Ohne drüber nachzudenken stürmte er in das Schlafzimmer seiner Königin. Überall war Blut und sie lag mit Schmerzen auf dem Teppich vor dem Kamin. Sofort eilte er zu ihr. Es war 3 Monate zu früh. Sie hatte das Kind verloren. Panisch kontaktierte er eine Heilerin und versuchte ihr irgendwie zu helfen. Aber das Blut floss ungewöhnlich schnell und sie verlor zusehends an Farbe. Sie nahm seine Hand und bat ihn um etwas, was er nicht übers Herz brachte. Er sollte sie zurück lassen und sich und ihre gemeinsame Tochter in Sicherheit bringen. In dem Moment wurde er von dem Gefährten seiner Königin auf die Beine gerissen und gegen die Wand geschleudert. Eine Heilerin trat ein und sah nach Salomea, die schließlich unter ihren Händen verstarb. Mathis starrte nur unter Schock auf den leblosen Körper, bis ihn Aurelia an einem Arm aus dem Zimmer zog. Sie erklärte etwas von Selbstverletzung und redete davon, dass er keine Schuld hätte. Mathis verbrachte die nächsten Tage bei seiner Tochter und ließ sie nicht aus den Augen, während die Dinge am Hof ihren Lauf nahmen. Es gab eine Beerdigung und schließlich wurde der Gefährte seiner Frau vom Hof entfernt, da er wohl in seiner Trauer den Verstand verloren haben soll. Mathis stand zwar noch immer unter Schock, aber er ahnte was vorging. Aurelia sollte den Platz als neue Königin einnehmen und sie deutete an, dass Mathis die Stelle als erster Begleiter haben sollte. Kurz vor der Gründung des neuen Hofs verschwand Mathis mit seiner Tochter in einer Nacht und Nebel Aktion. Sie sollte weg von diesem Hof aus Intrigen und Verrat. Er war sich sicher, dass dies auch dem Willen ihrer Mutter entsprechen würde.



Avatar: Milo Ventimiglia


Spieler(in) des Charakters: Marinja

31 Oct, 2016 00:01 39 Mathis ist offline Beiträge von Mathis suchen Nehmen Sie Mathis in Ihre Freundesliste auf
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Weitere Charaktere: Anducal, Avila, Cara, Cilya, Delyth, Emerwen, Edwen, Keeva, Lior, Marisol, Moiraine, Naldariel, Lugh, Lygian, Shahrazad, Tindomerel, Tacito, Teresa

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Willkommen, Prinz Dabuleni!

Geburtsjuwel: Rose

Aufstiegsjuwel: Feueropal

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02 Nov, 2016 15:18 43 LivingMyth ist offline Email an LivingMyth senden Beiträge von LivingMyth suchen Nehmen Sie LivingMyth in Ihre Freundesliste auf
 
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